Ein Vortrag von Bernwart
Liebe Arminen und Armanen, liebe deutsche Volksgeschwister.
Dieses Thema enthält neue unorthodoxe Gedankengänge, die für viele unserer Zeitgenossen völlig ungewohnt und ketzerisch sind (besonders den Kirchen-Christen), die aber doch nach meiner Ansicht erforschenswert wären.
Ich will versuchen, mich diesem Thema vorsichtig über die Edda und über die uns auch heute noch bekannten Externsteine zu nähern.
Wir wissen, daß uns die Edda nur in der nordischen Fassung vorliegt und daß sie aus dem Nordischen ins Deutsche übersetzt wurde. Und doch ist die Edda in Deutsch-Germanien entstanden und nicht in Skandinavien oder auf Island.
Das Ursprungsland der Edda ist Tiusland, Teutschland, ist Deutschland, das Kernland Germaniens.
Auf Seite 359 der Simrock-Edda steht folgender Absatz: (Ich zitiere:)
„ Alles zusammengenommen ist die Edda ein unschätzbares Kleinod, das wir uns längst wieder hätten aneignen sollen. Denn uns gehört sie so gut wie den Dänen und Schweden, die sich gewöhnt haben, sie als ihr ausschließliches Eigentum zu betrachten. Aber die Göttersage war uns ursprünglich mit ihnen gemein, und die landschaftliche Färbung und eigentümliche Ausbildung, die sie im Norden empfing, hebt unseren Anspruch nicht auf, und wir sollten ihn um so eifriger geltend machen, als sich von ihrer reindeutschen Gestalt nur so wenige Bruchstücke erhalten haben. Noch stärker ist unser Anspruch auf die eddische Heldensage, welche ihren deutschen Ursprung nicht verleugnen kann und noch in ihrer nordischen Gestalt durch die Hauptpersonen, die darin auftreten, und die Orte, wo sich die Begebenheiten zutragen, an Deutschland gebunden bleibt. > Die Sage kann <, sagte W.Grimm, > wenn sie verpflanzt wird, Namen und Gegend völlig verändern oder vertauschen; erkennt sie aber in der Fremde die Heimat noch an, so liegt darin ein großer Beweis ihrer Abkunft. Der Grundstoff kam aus Deutschland, das Wort im weiteren Sinne genommen, herüber, und wahrscheinlich in Liedern, die in der Darstellungsweise den nordischen ähnlich waren. < 1841 hat Jacob Grimm auch aus der unnordischen, deutschen Ursprungs verratenden Gestalt der Namen den Beweis geführt, daß > der Norden von unseren Vorfahren empfing, was er uns rettete <.
Daß der Baldurmythos deutsch ist, beweist die Mistel, die ihren Namen vom Mist der Vögel hat, in deren Magen ihr Same reifen muß; der Norden kennt das Wort in diesem Sinne nicht. Ebenso ist Sifs Name niederrheinischen Ursprungs und noch bei uns im Gebrauch in Maria-Sif; sie ist die germanische Regengöttin, vom Sifen, Regnen benannt. (——-)
Die Ansicht, daß ein Teil der deutschen Heldenlieder, welche Karl d.Gr. aufzeichnen ließ, unter den eddischen geborgen sei, wenn auch in nordischer Sprache, ist soviel ich weiß, noch von niemand ausgesprochen; sie ruht auf den vorausgeschickten Gründen.“
Die höchste Zentralkultstätte und Halgadombezirk der germanischen Stämme war der Eggestern – Accastern – bzw. Exsternstein.
Egge oder Acca, – waren, sind andere , deutsche Namen, der Erdmutter Frigg oder Frigga (oder auch griech. Gaia). Denkt an das sich in der Nähe befindende Eggegebirge, oder an den fruchtbaren Leib der Mutter Erde, den fruchtbaren Acker. (H. Bischoff)
Ein Mysterium für sich ist wohl auch der hohe Besucherstrom, der an jedem Wochenende die Exsternsteine aufsucht; besonders an den 4 Königspunkten des Jahres: der Frühlingsgleiche, der Sommer-Sonnenwende, der Herbstgleiche und der Winter-Sonnenwende.
Die besondere Bedeutung des Eggesternsteines, oder der Externsteine liegt begründet in der urgeschichtlichen Großskulptur im Felsen IV, – dem Hängegott – ODIN.
Diese altsteinzeitliche Großskulptur zeigt eine am Felsen in der Haltung eines am Kreuz Hängenden: Die Gestalt des sich selbst opfernden Allvaters Odin. In der Edda ist dies geschildert in Odins Runenlied:
„Ich weiß daß ich hing am Odins „Opfertod“ ist die Verdichtung des
windigen Baum göttlichen Geistes von Odin zu Wodan.
Neun lange Nächte, (x) Er „fiel“ von der Geistwelt (Asgard) in die
vom Speer verwundet, Materiewelt (Mitgard).
dem Odin geweiht, Vom Weltenbaum zur Erde.
mir selber ich selbst (Auch die menschl. Geburt dauert 9 Mon.
am Ast des Baumes, Erdzeit)
dem man nicht ansehen kann, (x) kosmische Zeit
aus welcher Wurzel
er spross.
Sie boten mir nicht Brot noch Met,
Da neigte ich mich nieder auf Runen sinnend,
lernte sie seufzend.
Endlich fiel ich zur Erde.“
Dieser am Felsen des Eggesternsteines gekreuzigten Odin, mit seitlicher Speerwunde, wurde dann viel später, vor ca. 2000 Jahren, zum Vorbild des gekreuzigten Jesus Christus. Ich weiß, diese These ist sehr gewagt, aber ich komme später noch darauf zu sprechen.
Was aber gibt es an dieser alten Kultstätte unserer Vorfahren, die sie so einzigartig macht?
Es gibt:
a) Die Skulptur des Hängegottes, des sich selbst opfernden Allvaters Odin.
b) In der Höhle im Felsen I, gibt es einen ausgehauenen Kessel oder Becken im
Höhlenboden.. Galt dieser Felsen mit Höhle und Becken, vielleicht als der Leib der Erdmutter und die Höhle als Geburtshöhle?
c) An der Spitze des Felsens II, befindet sich auch heute noch, wenn auch in veränderter Form, ein Gestirnsbeobachtungsraum (Sacellum) mit Altarsäule und Sonnenloch, in dem besonders der Höchststand der Sonne zur Sommer-Sonnenwende am 21. Brachet, bzw. ihr Tiefststand zur Winter-Sonnenwende, am 22. Julmond und ihren erneuten Aufstieg am Himmelsbogen beobachtet wurde.
Liegt hierin der Baldur- Mythos begründet – Tod und Wiedergeburt des Sonnengottes?
d) Es gibt noch den Sargsteinfelsen mit dem Arcosol-Grab (Sonnenbogengrab, das des Sonnengottes Baldr, in dem er zur Winter- SW eingeht (ins Reich der Hel) vom 22. bis zum 25. Julmond, dem alten Wieder-Geburts(tags)fest des Sonnengottes? Dieser Steinsarg diente auch in alter Zeit dem Einweihungsschlaf der Armanen-Schüler/ Lehrlingen mit Traumerlebnissen.
Zusammenfassend kann man sagen: Die altarische Kultstätte des Eggesternsteins oder Externsteins, war neben der Funktion als Stern/ Sonnenwarte, – die Mysterienschule Germaniens!
In dieser Form gibt es keine andere bekannte Kultstätte im Bereich aller germanischer oder keltischer Stämme Europas; – auch nicht Stonehenge in Britannien.
Aber wie wir noch sehen werden, wurde gerade diese heraus gehobene Stellung später zu ihrem und unserem Verhängnis, zum Verhängnis aller arischer Stämme und Völker Europas.
Die arischen Mysterien, die am Eggesternstein gelehrt und gefeiert wurden, dienten als Vorlage des späteren Christentums.
Diese Mysterien mißbrauchte später der Romkirche durch Umdeutungen und Vermischung mit Judentum, sowie mit anderen fremden Überlieferungen – und nicht zu vergessen – mit militärischer Macht und Gewalt abgefallener Germanenstämme, – der Karolinger/ Franken, – zur Zerstörung unseres alten, sonnenhaften Naturglaubens und der Gottnähe.
Nicht vergessen: Mit Feuer und Schwert (auch mit dem Henkersbeil) wurde dies erzwungen!
Nicht durch friedliche Überzeugungsarbeit und die daraus resultierende freiwillige Übernahme des Christentums!
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– Aus der Vermischung der Allvaters Odin – Mythe mit der seines Sohnes, der Sonnengott Baldur – Mythe, erschufen sie den Mythos des gekreuzigten Jesus Christus aus Nazareth, aus Judäa.
– Aus der Erdmutter und Gemahlin unseres Göttervaters, Egge, Acca oder Frigga,
wurde Maria, die Mutter des Sohn Gottes, Jesus von Nazareth.
– Aus der Höhle mit dem Wiedergeburtsbecken,- dem Leib der Erdmutter – machten sie den Stall von Bethlehem, mit Futterkrippe.
– Der Sonnengott Baldur starb und ritt am 21/22.. Julmond zur Hel und drei Tage später am 25. war sein Fest der Wiedergeburt. Am 21. 12. begannen die heiligen Rauhnächte, deren Höhepunkt das Geburtstagsfest zu Ehren des Sonnengottes besonders festlich gefeiert wurde. Diese 12 Weihenächte wurden reduziert auf 2 Tage Weihnachten. Da für unsere Vorfahren das Fest magisch aber schon am Vorabend ab 18,00 Uhr begann, gab (schon in vorchristlicher Zeit) und gibt es den Heiligen Abend.
– Im römisch- katholischen Glaubensbekenntnis hieß es noch 1960: ( —–) „gekreuzigt, gestorben und begraben,- abgestiegen zu der Hölle,- am 3. Tage wieder auferstanden von den Toten,- aufgefahren in den Himmel,“ – usw. Also die reine Baldurmythe.
– Den Sargstein-Felsen, machten sie zum Felsengrab in Jerusalem.
– Und die Sonnenmessung in der Gestirnswarte und in den Steinkreisen allerorten, machten sie zur HL.Messe.
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Zusammenfassend kann man feststellen:
Die Mysterienschule, der Halgadom am Eggesternstein, wurde zum Hauptideengeber seiner größten Feinde,- der christlichen Romkirche. Die Einflüsse des Judentums in die Romkirche aber waren von Anfang an vorhanden. Der Jahwe-Glaube gemixt mit Kirchenmacht, sowie den Machtansprüchen einiger machtbesessener germanischer Fürsten und Herrscher (z.B. Pipin (d.Kleine), Karl (d.Gr.), Ludwig (d.Fromme), war der Untergang,- es war die in der Edda beschriebenen Götterdämmerung Ragnaröck. Heute wissen wir, daß es die Götter- Abenddämmerung war, aus der sie aber nach einer langen Nacht und tiefem Schlaf wieder erwachen werden.
Am Felsen I gibt es noch das große Kreuzabnahmerelief. In diesem Relief wurde noch der alte Glaube verhöhnt(?), indem man die Irminsul so gebeugt hat, daß sie als Schemel zur Kreuzabnahme dient. Aber dem darauf Stehenden wurden von einem Getreuen die Beine abgeschlagen. Doch dazu gibt es noch eine andere Deutung:
Laut der Geschichte, wie sie die meisten von uns aus dem Religionsunterricht unserer Schulzeit kennen, wurde der Leichnam Jesu von einem Griechen mit Namen Nikodemus vom Kreuz abgenommen. Doch Nikodemus ist kein griechischer Personenname, sondern:
Niko – Nikan heißt siegen, überwinden, unterwerfen.
Demos heißt Volk.
Mit Nikodemus kennzeichnet man also den besiegten, überwundenen alten Volksglauben unserer Ahnen. Er steht auf dem gebeugten Stamm der Irminsul (Volksglauben) und der Sachsen. (Aber die Beine wurden ihm abgeschlagen.)
Das, was ich bis jetzt vorgetragen habe, steht in ähnlicher aber verkahlter Form auch in den Heldenliedern der Edda beschrieben.
Besonders in den Liedern, welche den Helden Siegfried, den Drachen Fafnir und die Nibelungen zum Inhalt haben.
Diese Lieder der Edda sind wie auch die meisten Deutschen Heldensagen, da sie später in schon christlicher Zeit von alten Wissenden (von Mönchen, die sich „im Schoß der Mutter Kirche“ oder in Ritterorden getarnt haben) aufgeschrieben wurden, die verkahlten Götterlieder der Edda.
In der Sprache der Edda wird der deutsch-germanische Siegfried nordgermanisch Sigurd genannt.
Im 23. Edda-Lied über Sigurd den Fafnirstöter – Sigurdharkvida Fafnisbana önnur – steht am Anfang folgende Geschichte:
„Sigurd ging zu Hialpreks Gestüt und wählte sich daraus einen Hengst, der seitdem Grani genannt wurde. Da war zu Hialprek Regin gekommen, Hreidmars Sohn. Er war über alle Männer kunstreich, dabei ein Zwerg von Wuchs. Er war weise, grimm und zauberkundig. Regin übernahm Sigurds Erziehung und Unterricht und liebte ihn sehr. Er erzählte dem Sigurd von seinen Voreltern und den Abenteuern, wie Odin, Hönir und Loki einst zu Andwaris Wasserfall kamen. In diesem Wasserfall war eine Menge Fische. Ein Zwerg, der Andwari hieß, war lange in dem Wasserfall in Hechtsgestalt und fing sich da Speise.
„Otr hieß unser Bruder“, sprach Regin, „der fuhr oft in den Wasserfall in Otters Gestalt. Da hatte er einst einen Lachs gefangen und saß am Flußrand und aß blinzelnd. Loki warf ihn mit einem Stein zu Tode. Da dauchten sich die Asen sehr glücklich gewesen zu sein und zogen dem Otter den Balg ab. Denselben Abend suchten sie Herberge bei Hreidmar und zeigten ihm ihre Beute. Da griffen sie sie mit Händen und legten ihnen Lebenslösung auf: sie sollten den Otterbalg mit Gold füllen und außen mit rotem Gold bedecken. Da schickten sie Loki aus, das Gold zu beschaffen. Er kam zu Ran und erhielt ihr Netz und warf das Netz vor den Hecht und er lief ins Netz.“
Doch kommen wir zur Entschlüsselung der Kahla, der zuvor erzählten Geschichte:
„Loki warf den Otter mit einem Stein zu Tode“.
Otter = OD – AR = Lebenskraft/ Heil – Sonne = Sonnenheil / der Sonnengeist der Arier = Sonnengott Baldur.
Loki war der Anführer der Riesen und Ungeheuer,- also der Dunkelmächte – im Ragnaröck,- zu Beginn des Fische-Njoerd – Zeitalters (vor ca.2150 Jahren).
Loki tötet also mit einem Stein Baldur,- den Armanengeist – und das Armanenwissen.
Odin und Hönir waren dabei und konnten es nicht verhindern, – oder sie haben es nicht bemerkt, worum es eigentlich ging: es ging um die Götter – ver – dämmerung.
Loki ist der Gott der Täuschung und des Wandels. Er ist der Wandler!
Die bedeutendste Kultstätte der arischen Stämme, inmitten Germaniens, – der Eggestern – oder auch Accastern – Stein geheißen, – war, wie wir schon gehört haben, vor der Christianisierung eine Sonnen – Sternen – und Erdmutter Kultstätte. (Der Name Externsteine stammt aus späterer christl. Zeit.)
Es war also nicht irgend-„ein Stein“ der den Otter tötete,- es war der Eggesternstein!
Ausgerechnet mit diesem Eggesternstein / Accastein – tötete Loki den OD – AR!
Also, die Mythe über Baldurs-Tod in einer etwas anderer Form.
Jetzt kommen mir ganz schrecklich, ketzerische Gedanken:
In der Zeit der Götter-ver-dämmerung, wandelte sich der exoterische germanisch-arische Glaube, der Wotanismus, – zu einem Kristus- Glauben, der aber abgeleitet war von All-krist – Kristall = Krist im All.
Daraus entstand das Ur-Kristentum – der Arianismus. Viele germanischen Stämme im 4. und 5. Jahrhundert, der sog. Völkerwanderungszeit, waren Arianer. Odin-Wotan, der Allgeist/ Allvater und Göttervater, wurde zu Gott-Vater und Heiliger Geist. Der Sonnengott Baldur, sein Sohn, wurde zu Gott-Sohn,- zu Krist und daraus machte die römische Kirche die göttliche Dreifaltigkeit. Auch die „Heiland“ für Krist ist urgermanisch. Heliand/Heiland ist die Verkahlung von Heil-aar – Heil-sonne = Sonnenheil = Baldur! Sie erfanden d. Eingottglauben
Das alte arische Wissen, das esoterische Wissen (Armanismus) hinter der Exoterik (Wotanismus), geriet vollkommen in Vergessenheit. Doch auch die Arianer wurden bald wie die treugebliebenen Wotansanhänger von der Romkirche als Ketzer verfolgt und getötet.
Das Schlimmste aber war, daß an die Stelle des arisch-esoterischen Wissens ein römisch-hebräischer Dogmatismus und Despotismus gesetzt wurde, mit Namen „römisch-christliche (katholische) Kirche“.
Diese Romkirche setzte dann noch an die Stelle des germ. Göttervaters Odin-Wotan den hebräischen Stammesgott Jehova/Jahwe. Der germ. Krist wurde romanisiert und hieß danach Christus, – das genügte aber noch nicht, er bekam noch den hebräischen- jüdischen Namen „Joshua/Jesus“.
Ab da war aus dem germanischen Sonnengott Baldur, – der jüdische Sohn Gottes „Jesus Christus“ geworden. Aus dem Felsbildniss am Eggesternstein vom Selbstopfer Odins, wurde der gekreuzigte Jesus Christus am Berg Golgatha.
Durch diese Umdeutungen, Fälschungen, Namensveränderungen und Ausrottung der letzten Wissenden wurde eine neue Religion geschaffen und mit ihrer Hilfe wollte Rom zum Mittelpunkt der Welt werden und die Romkirche, sprich der Papst, sie beherrschen!
Loki, der Gott der Wandlung und Veränderung, hatte ganze Arbeit geleistet!
> Der Ursprung des Christentums stammt also nicht aus Judäa,- sondern mitten aus Germanien, – vom Eggesternstein! < > Und das Christentum ist eine fürchterliche Fälschung und Fehlentwicklung des Ariertuns. <
Doch jetzt weiter aus der Edda mit Hreidmar:
„Denselben Abend suchten sie Herberge bei Hreidmar“ :
Hreid = Reid = Reiter = Mensch = Volk.
mar = Geist – Nachtgeist, – verdunkelter Geist.
ar = arisch.
Hreidmar ist lt. der Entschlüsselung die bereits verdunkelte, arische Seele des germanischen, deutschen Volkes.
„Da griffen sie sie mit Händen und legten ihnen Lebenslösung auf“; d.h. sie konnten sich durch Sühnegeld, sog. „Wergeld“, vor der Tötung freikaufen.
Das heißt des weiteren: Auch unsere Asen-Götter, sogar Allvater Odin-Wotan, unterliegen den Naturgesetzen und müssen gehorchen.
Odin und Hönir waren also Gefangene,- gefesselt und wehrlos.
Im Edda-Lied „Odins-Rabenzauber“, Strophe 23 ist das so beschrieben:
„ Die Kräfte ermatten, ermüden die Arme,
schwindelnd wankt der weiße Schwertgott.
Ohnmacht befällt sie in der eisigen Nachtluft,
die Sinne schwanken der ganzen Versammlung.“
Und im Sigurd-Lied heißt es weiter:
„ Da schickten sie Loki aus, das Gold zu beschaffen“ : d.h. Loki war noch als einziger der Götter frei und handlungsfähig.
„ Dieser lief nun zu Andwari, der soviel Gold besaß“.
Loki zwang Andwari unter Todesdrohung, ihm all sein Gold auszuhändigen.
Im Absatz 2 heißt es nun:
„Loki sah all das Gold, das Andwari besaß. Aber als dieser das Gold entrichtet hatte, hielt er einen Ring zurück. Loki nahm ihm auch den hinweg. Da ging der Zwerg in den Stein und sprach:
Nun soll das Gold, das Gust hatte, (Gust ist die Verhehlung von Gautr = ein Beiname
Zweien Brüdern das Ende bringen Odin/Wodans.)
Und der Edelinge acht verderben:
Mein Gold soll keinem zu Gute kommen.“
In der Aufschlüsselung ist Andwari = And – wari = der Aar – wari = der Wahrer des Aarwissens. Aber auch er ist ein Zwerg, ein Zwerg in Hechtsgestalt ; d.h. er ist auch bereits verdunkelt, den größten Teil seiner Macht hat er schon verloren.
Aarwari war wohl sein Titel. Er war der Kult-und Schulungsleiter am Eggesternstein. Er wurde in einer Fischgestalt geschildert, d.h. mit ihm begann, unabsichtlich, des Fische- Zeitalter, und damit die Vergehensstufe im arischen Entwicklungsgesetz.
Er war wohl der letzte Hoch- und Großmeister der alten Armanenschaft!
(Der jetzige Armanen-Großmeister, zu Beginn des Heimdall/Wassermannzeitalters, ist wahrscheinlich der wiedergeborene Aarwari.)
Andwari ist also der Wissenswahrer der Armanenschaft, aber auch er muß sich fügen. Er hat keine Kraft sich gegen diesen Raub zu wehren. Selbst seinen Ring muss er dem Räuber Loki abgeben. Das Gold besteht neben den goldenen materiellen Schätzen der Kultstätte, – aus dem Aarwissen – dem Sonnenwissen der alten Armanen, und der Ring besteht aus dem geheimen Armanenwissen, den Gesetzen der Kahla, die später als die Kabbala, als jüdisches Geheimwissen, wieder in Erscheinung treten.
Die Kahla wurde im frühen Mittelalter zum Schutze vor der endgültigen Vernichtung durch die Inquisition, von den letzten Armanen selbst, gutgläubig der Synagoge (Straßburg) übergeben. Wir Germanen selbst gaben ihnen unseren größten Sonnenschatz zur Verwahrung in die Hände; doch sie (die Juden) haben uns Deutsche um unser Urerbe betrogen.
„Da ging der Zwerg in den Stein“ ; d.h. er ging in den Kultraum des Eggesternsteines und belegte dort alle, die ihn zur Herausgabe zwangen, mit einem Fluch. Dieser Fluch galt auch allen, die den Aar-Schatz später widerrechtlich in ihren Besitz nahmen.
3. Absatz:
„Die Asen entrichteten dem Hreidmar den Schatz, füllten den Otterbalg und stellten ihn auf die Füße. Da sollten die Asen das Gold darum legen und den Otter hüllen. Aber als es getan war, ging Hreidmar hinzu und sah ein Barthaar und hieß auch das hüllen. Da zog Odin den Ring Andwara-Naut hervor und hüllte das Haar.“
Der Ring „Andwara-Naut“ ist so zu entschlüsseln:
Der Ring = eine verhehlte Rune.
Andwara ist die weibliche Form von Andwari.
Mit Andwara ist somit die oberste Armanen-Priesterin, die Hermine, oder sogar eine Göttin gemeint.
Andwara-Naut erinnert sofort an die Naut- oder Not-Rune der Göttin Skadi. Ihr Name bedeutet: Schatten, Schaden, Tod, Not, aber auch Notwende.
Diese Göttin hatte Andwari noch angerufen, bevor er den Ring abgeben mußte.
Der Ring „Andwara-Naut“ ist die verhehlte Not-Rune.
Hreidmar, der Vater des Otters, hatte nun alles Gold bekommen.
Hreidmar, Fafnir, und Regin waren alles Zwerge ; dh. sie waren alle verdunkelt und entartet.
4. Absatz:
„ Fafnir und Regin verlangten von Hreidmar Verwandten-Buße wegen ihres Bruders Otr. Er aber sagte nein dazu. Da tötete Fafnir seinen Vater Hreidmar mit dem Schwert, als er schlief.. Hreidmar rief seine Töchter“ (—)
Entschlüsselung:
Fafnir = Pfaffnir = die Pfaffenkirche.
Regin = Regnum – Regina – Rex = Königsmacht.
Die Pfaffenkirche ermordet im Schlaf (nun wehrlos) ihren Vater Hreidmar,- die schon verdunkelte arische Seele des Deutschen Volkes.
Fafnir, – die Pfaffenkirche raubte ihrem Vater alles Gold.
Es wäre mal interessant, in den Archiven des Vatikans nachzuforschen, wie viel von diesem Schatz noch übrig ist.
5. Absatz:
„ Da starb Hreidmar, aber Fafnir nahm das Gold. Da verlangte auch Regin sein Vatererbe. Aber Fafnir sagte nein dazu. Da suchte Regin Rat bei Lyngheid, seiner Schwester, wie er sein Vatererbe verlangen sollte.“ Lyngheid = isl. listiger Verstand.
Die Schwester riet ihm, sein Erbteil nicht mit dem Schwert zu holen.
Fafnir aber wurde nun aus lauter Gold- und Machtgier zum alles verschlingenden Drachen. Er schleppte das Gold in eine Höhle auf der Gnitaheide.
Ist mit der Gnitaheide vielleicht die Senne bei Paderborn – die große Heide gemeint?
Als um 1150 der isländische Benediktiner und spätere Abt Nikulas Bergsson seinen Pilgerweg von Island über Deutschland nach Rom beschrieb, nannte er zwei Wege die von Stade über Paderborn nach Mainz führten. Bei der Beschreibung des westlicheren dieser beiden Wege nennt Nikulas Bergsson die Gnitaheide und fügt die Worte bei: „und dort ist dieGnitaheide, wo Sigurd den Fafnir angriff.“
In der Senne lag zu dieser Zeit schon lange das Kloster Herford, gegründet im Jahre 789.
823 wurde es von König Ludwig „dem Frommen“ erhoben zur Reichsabtei.
War dieses Kloster die Drachenhöhle, der Ort, wohin Fafnir das Sonnengold, die Schätze des Aarwissens – die Schätze vom Eggesternstein schleppte?
So hatte der Asengott Loki, durch die Tötung des Otters und der Gier Fafniers, den Drachen – ohne die Gegenwehr Odins und Hönirs, geschaffen. Odin, Hönir und Loki sind auch die 3 Asengötter, die das Menschenpaar Ask und Embla erschaffen haben. Das heißt: Odin, Hönir und Loki sind die drei Götter des Entwicklungsgesetzes „Entstehen – Sein – Vergehen“.
Absatz 6 und 7:
„Diese Dinge erzählte Regin dem Sigurd. Jenes Tages, da er zu Regins Hause kam, wurde er wohl empfangen. …….
Sigurd blieb nun beständig bei Regin und da sagte er dem Sigurd, daß Fafnir auf der Gnitaheide läge in Wurmgestalt. Er hatte den Örgishelm, vor dem alles Lebende sich entsetzte. Regin schuf dem Sigurd ein Schwert, Gram genannt, das war so scharf, daß er es in den Rhein steckte und ließ eine Wollflocke den Strom hinab treiben: da zerschnitt das Schwert die Flocke wie das Wasser. Mit diesem Schwert schlug Sigurd Regins Amboß entzwei. Danach reizte Regin den Sigurd, den Fafnir zu töten.“
Sigurd ist in der Entschlüsselung: Sig – Urd = der wiedergeborene Otter- Otar = Sonnenheil – Sonnengeist – Sonnengott Baldur.
Sigurd ist der wiedergeborene Sonnengeist,- der Aar, (Adler) des Deutschen Volkes.
Deshalb ziert auch der Adler seit frühester Zeit, das Wappen aller germanisch-deutschen Könige und Kaiser. (auch in Polen und Russland, als ehem. ostgermanische Völker)
Sigurd ist der Siegfried des Nibelungenliedes.
Das frühmittelalterliche Nibelungenlied ist die Verkahlung der Götterdämmerung des Ragnaröck.
Sigurd wollte nun Fafnir töten – aber dies war so von Regin listig geplant und eingefädelt worden. Sigurd sollte sein Werkzeug sein, um doch noch an das Gold zu kommen.
(Jetzt geht es aber erst um eine andere Sache – um Vaterrache Sigurds – für seinen Vater Sigmund.)
Absatz 7a:
„König Hialprek gab dem Sigurd Schiffsvolk zur Vaterrache. Da traf sie ein gewaltiges Unwetter, so daß sie vor einem Vorgebirge halten mussten. Ein Mann stand am Berg und sprach:
16) Wer reitet dort auf Räwils Hengsten
Über wilde Wogen und wallendes Meer?
Vom Schweiße schäumen die Segelpferde;
Die Wellenrosse werden den Wind nicht halten.
Regin:
17) Hier sind wir mit Sigurd auf Seebäumen:
Wir fanden Fahrwind in den Tod zu fahren.
Über die Schiffsschnäbel schlägt uns das Meer
:Die Flutrosse fallen; wer fragt danach?
Der Mann:
18) Hnikar hieß man mich, als ich Hugin erfreute,
Junger Wölsung, auf der Walstatt.
Nun magst du mich nennen den Mann vom Berge,
Feng oder Fiölnir; Fahrt will ich schaffen.“
Das bedeutet:
Hnikar = Nikuder = ein anderer Name für Odin/Wotan. Am deutlichsten kommt dies zum Ausdruck beim Namen Hugin, einer seiner Raben.
Es bedeutet außerdem, daß Here Odin/Wotan auch in unserer Zeit unerkannt über uns wacht. Wenn wir ihn bitten, dann hilft er!
Hnikar ist wohl das Vorbild für den christlichen Nikolaus als Schutzpatron der Seefahrer.
8. Absatz:
„ Sigurd fuhr heim zu Hialprek. Da reizte Regin den Sigurd, daß er Fafnir töte.“
Im Lied von Fafnir tötet Sigurd/Siegfried den Fafnir,- aber nicht aus Mordlust oder Goldgier. Er tötet Fafnir, dem Regin zum Gefallen, doch der will es ihm übel lohnen.
9. Absatz:
„Regin war fortgegangen, während Sigurd Fafnir tötete; er kam zurück, als Sigurd das Blut vom Schwerte wischte.“
In Strophe 25/Fafnirlied heißt es:
„Regin:
Stolz bist du, Sigurd, und siegesfreudig,
Da du Gram im Grase wischest.
Den Bruder hast du mir umgebracht;
Doch trage ich selbst der Schuld ein Teil.
Sigurd:
26) Du rietest dazu, daß ich reiten sollte
Über die heiligen Berge her.
Gut und Leben gegönnt wäre dem glänzenden Wurm,
Triebest du mich nicht zur Tat.
10. Absatz:
Da ging Regin zu Fafnir und schnitt ihm das Herz aus mit dem Schwert, das Ridil heißt, und trank dann das Blut aus der Wunde.“
(Das war wohl wahre Bruderliebe???)
11. Absatz:
„ Sigurd nahm Fafnirs Herz und briet es am Spieß. Und als er dachte, daß es gar wäre, und der Saft aus dem Herzen schäumte, da stieß er daran mit seinem Finger und versuchte, ob es gar gebraten wäre. Er verbrannte sich und steckte den Finger in den Mund. Aber als Fafnirs Herzblut ihm auf die Zunge kam, da verstand er der Vögel Stimmen. Er hörte, daß Adlerinnen auf den Zweigen zwitscherten.
Eine von den Adlerinnen:
32) Da sitzt Sigurd blutbespritzt
Und brät am Feuer Fafnirs Herz.
Klug deuchte mich der Ringverderber,
Wenn er das leuchtende Lebensfleisch äße.
Die andere:
33) Da liegt nun Regin und geht zu Rat
Wie er trüge den Mann, der ihm vertraute;
Sinnt in der Bosheit auf falsche Beschuldigung:
Der Unheilschmied brütet dem Bruder Rache.
Die dritte:
34) Hauptes kürzer laß er den haargrauen Schwätzer
Fahren von hinnen zu Hel.
So soll er den Schatz besitzen allein,
Wie viel des unter Fafnir lag.
Die vierte:
35) Er däuchte mich klug, gedächt er zu nützen
Den Anschlag, Schwestern, den ihr wohl ersannt.
Er berate sich rasch die Raben zu erfreuen,
Denn den Wolf erwarte ich, gewahr ich sein Ohr.
Die fünfte:
36) So klug ist nicht der Kampfesbaum,
Wie ich den Heerweiser hätte gewähnt,
Läßt er den einen Bruder ledig
Und hat den anderen umgebracht.
Die sechste:
37) Sehr unklug scheint er mir, schont er länger noch
Den gemeingefährlichen Feind.
Dort liegt Regin, der ihn verraten will;
Er weiß sich davor nicht zu wahren.
Die siebente:
38) Um den Kopf kürz er den eiskalten Joten
Und beraube ihn der Ringe.
So sind die Schätze, die Fafnir besessen,
Ihm allein zu eigen.
Sigurd:
39) So verrät mich das Los nicht, daß Regin sollte
Mir zum Mörder werden:
Beide Brüder sollen alsbald,
Fahren von hinnen zu Hel.“
Entschlüsselung der Adlerrinnen:
Adler = Aar , Adlerrinnen = Arminnen = Arminen (die weiblichen Armanen),
saßen auf den Zweigen: die Hagedisen – die Hagsen (christl. Hexen) – die, die Dienst taten in den heiligen Hainen und Kultstätten. Das Kloster Herford war ein Damenstift.
12 . Absatz:
„Sigurd hieb Regin das Haupt ab und aß Fafnirs Herz und trank beider Blut, Regins und Fafnirs.“ ( ….)
Während des Kampfes Sigurds mit Fafnir war Regin fortgegangen, danach kam er zurück, hieß es im 9. Absatz. In der Abwesenheit muß mit Regin Entscheidendes, sein Wesen Veränderndes, passiert sein. Am Anfang des Sigurdliedes hieß es: „Regin übernahm Sigurds Erziehung und liebte ihn sehr.“
Als er nach dem Kampfe zurückkehrte ist er nicht mehr der selbe. Regin, die Königsmacht, muß vorher wenn auch verdunkelt, noch eine arische gewesen sein; danach war sie fremdrassig, oder fremdgeistig „jotisch“ verändert. „ Der eiskalte Jote“, sagte die Adlerin, die Armine, vorher in der 38. Strophe.
Soweit meine Entschlüsselung und Auslegung der Verkahlung.
Die Heldenlieder der Edda kennen wir Deutsche auch aus unseren Deutschen Heldensagen.
Die Sigurdslieder sind im deutschen Nibelungenlied zusammen gefasst. In der Edda haben die Nibelungen den Namen Niflungen.
Die Niflungen haben ihren Wohnsitz in Nifelheim; d.h. Nebelheim.
Der Stammesname Niflungen oder Nibelungen ist ebenfalls Kahla:
Nibelungen – Niflungen – Nebelungen = die im Nebel lungern,- herumlungern,- herumirren.
Mit den Nibelungen in den Deutschen Heldensagen ist eigentlich nicht nur der Germanenstamm der Burgunder im frühen Mittelalter der sog. Völkerwanderungszeit gemeint, sondern alle arischen Stämme, insbesondere ihr Kernvolk in der Mitte (Mitgard), das Deutsche Volk.
Die Deutschen Heldensagen und mit ihnen das Nibelungenlied sind ein unschätzbarer Schatz unsere Volkes. Das Nibelungenlied ist auch wie die Heldenlieder der Edda erst in christlicher, also schon verdunkelter oder vernebelter Zeit (kahlisch verdreht) entstanden.
Deshalb enden sie auch meistens in Schmerzen, Verzweiflung, Trauer und Tod. Anders also als die Weissagung vom Ende der Götterdämmerung in der Völuspa der Edda. Die in christlicher Zeit entstandenen Heldenlieder wissen nichts mehr von ihrer eigenen göttlichen Abstammung und von Wiedergeburt – für sie ist der Tod die Erlösung vom Leid – danach für Gläubige das Himmelreich, die versprochene Glückseligkeit im Himmel, oder für Ungläubige die ewige Verdammnis in der Hölle.
In der arischen Lehre ist dagegen der Tod, ist das Reich der Hel oder Walhall, nur eine Durchgangsstation zur Wiedergeburt in einer höheren Entwicklungsstufe! Und wenn wir die höchste Entwicklungsstufe/Schulklasse erreicht haben, können wir den Garma-Wiedergeburt-Zyklus verlassen; dann auf zu Neuem im Reiche Odin-Wotans! s. Völuspa,Strophe 62.
Liebe Arminen und Armanen!
Denkt an Here Widar, der zur Winter-Sonnenwende den Abstieg umlenkt in die gegenläufige Richtung zum Wiederaufstieg – zu einem neuen irdischen Leben, wie es uns die Natur, die Sonne vormacht.
Das Nibelungenlied schildert in verkahlter Form, den Schicksalsweg des Deutschen Volkes im Fischezeitalter bis zur erneuten Wiedergeburt und den endgültigen Sieg Sigurd/Siegfrieds über die Joten/Dunkelmächte im Heimdall/Wassermannzeitalter.
Im christl. verhehlten Nibelungenlied gibt es auch Gemeinsamkeiten Siegfrieds mit dem altgermanischen Sonnengott Baldr/Baldur. Beide waren eigentlich unverwundbar, wurden aber auf dem Höhepunkt ihrer Macht, von Verwandten und Freunden, durch List und Tücke getötet. Baldur durch einen Mistelpfeil, von seinem blinden Bruder Hödur geschossen, und Siegfried durch den Speerwurf in seinen Rücken, von seinem Kampfgefährten und Gefolgsmann Hagen von Tronje. Baldur wurde die Mistel und Siegfried die Linde (das Lindenblatt) zum Verhängniss. Hinter beiden Taten stand Loki. Er legte Hödur den Mistelpfeil auf die Bogensehne und bei Siegfried war er der Einflüsterer von Hass, Eifersucht, Neid und Mißgunst bei Brünnhilde und Hagen von Tronje.
Auch Hreidmar – die arisch-germanische deutsche Volksseele, wurde in der vergangenen Fischezeit des öfteren Wiedergeboren. Aber ihr oder ihm erging es wie den vielen Prinzen, die das zauber-schlafende Dornröschen zur Unzeit befreien wollten; sie alle blieben hängen in dem undurchdringlichen Dornendickicht und mussten scheitern.
Wenn Siegfried mit seiner Walküre Brünnhilde, im Wassermannzeitalter endlich vereint ist, ist auch die Not unseres arischen Deutschen Volkes zu Ende!
Nach Weissagungen in den alten arisch-indischen Veden und nach Angaben des Maya- Kalenders, des Tzolkien, geschieht das alles nach oder mit der Wintersonnenwende am 22.12. zum 23. 12. 2012!
Mit dem 22.12.2012 endet der Maya-Kalender und etwas neues, das Goldene Zeitalter beginnt.
In der Edda/ Völuspa heißt es darüber:
57. Da seh ich auftauchen zum andern Male
Aus dem Wasser die Erde und wieder grünen.
Die Fluten fallen, darüber fliegt der Aar, = Der Adler/Aar fängt den Fisch
und
der auf den Felsen nach Fischen weidet. = und beendet das Fische-Zeitalter.
58. Die Asen einen sich auf dem Idafelde,
über den Weltumspanner zu sprechen, den großen.
Uralter Sprüche sind sie da eingedenk,
von Fimbulty gefundener Runen.
59. Da werden sich wieder die wundersamen
Goldenen Tafeln im Grase finden,
die in Urzeiten die Asen hatten.
60. Da werden unbesät die Äcker tragen.
Alles Böse bessert sich, Baldr kehrt wieder.
In Heervaters Himmel wohnen Hödr und Baldr
In der Walgötter Halle.
61. Da kann Hönir selbst sein Los sich kiesen,
und beider Brüder Söhne bebauen
das weite Windheim. = Das Heim Odins, das weite Weltall.
62. Einen Saal seh ich heller als die Sonne,
mit Gold bedeckt auf Gimles Höhen:
Da werden bewährte Leute wohnen
Und ohne Ende genießen.
63. Da reitet der Mächtige zum Rat der Götter,
der Starke von Oben, der alles steuert.
Den Streit entscheidet er, schlichtet Zwiste
Und ordnet ewige Satzung an.
Liebe Freunde, Arminen und Armanen.
Odin, Hönir und Loki wandern auch heute noch durch Mitgard. Die Entwicklung wurde auch mit der Götter-abend-dämmerung nicht abgeschlossen. Heute befinden wir uns am Anfang einer neuen Entwicklung im Heimdall-Wassermann-Wasserkrug – Zeitalter, einer neuen Götter-morgen-dämmerung, – zum Neuentstehen.
In dieser Zeit haben wir Ario- Armanen eine besondere Aufgabe:
Wir schaffen die geistige Verbindung von der alten arisch-germanischen Götterzeit in die neue Zeit der arisch-kosmischen Entwicklung.
Aber eines muß ich zum Schluss noch klarstellen, damit meine Ausführungen nicht missverstanden werden:
Das Christentum ist NICHT die natürliche Weiterentwicklung des Armanismus!
Es wurde geschaffen aus dem Machtkalkül der letzten römischen Kaiser,- der letzten fränkischen Fürsten, der Karolinger, gemixt mit Elementen aus arisch-germanischer,- arisch-indischer,- und hebräisch-jüdischer Religion, hinter Klostermauern. (Die sog. „Kirchenväter“ waren nur schlaue Betrüger.)
Das Christentum war und ist eine Kunstreligion, wie der Islam, geschaffen zum Machterhalt der Mächtigen.
Sie gilt es im Neuen Jahrtausend zu überwinden., – zum arischen Allbewußtsein.
Liebe Freunde.
Je mehr man sucht und darüber nachdenkt, desto mehr findet man auch den Nibelungenhort, – unser Rheingold – das Sonnengold, – die Wurzel unserer arisch- germanischen Gottverbindung, die dem Andwari am Eggesternstein mit Gewalt geraubt wurde.
Wir Deutsche, wir Arminen und Armanen, sind seine rechtmäßigen Erben!
Ich danke für die Aufmerksamkeit!
Bernwart
Vortrag zum Wotans-Thing in Heldrungen am 31.10.2010 , geändert am 8.7.2015
Quelle zum Vortrag: Die Simrock- Edda und der Armanen-Orden.



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Der Große Wendig wird von Rolf Kosiek und Olaf Rose herausgegeben. Das Werk basiert auf der historischen Forschungsarbeit von Heinrich Wendig (deshalb auch der Name Der Große Wendig) und entstand unter der Mitwirkung von Fred Duswald, Götz Eberbach, Hans Flink, Edgar Forster, Philippe Gautier, Friedrich Georg, Wolfgang Hackert, Michael Klotz, Dankwart Kluge, Hans Meiser, Andreas Naumann, Claus Nordbruch, Friedrich Karl Pohl, Walter Post, Karl Richter, Detlev Rose, Günter Stübiger und Michael Winkler …
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Der Kurze
Liebe Kameraden,
zum besseren Verständnis im Nachfolgenden einige notwendigen Anmerkungen zu den damaligen historischen Zusammenhängen:
Der letzte Kaiser hatte seine Stärken und Schwächen und sein Verhältnis zu den Nationalsozialisten kann als ablehnend bis zwiespältig betrachtet werden. Einerseits betrachtete Wilhelm II. nach den großartigen Siegen gegen Polen und Frankreich Adolf Hitler als seinen Vollstrecker, andererseits lag für den konservativen Adel in der Nationalsozialistischen Revolution etwas Beunruhigendes, denn Standesdünkel hatte in dem von Adolf Hitler konzipierten Neuen Deutschland keinen Platz. Nicht adelige oder sonstigen Privilegien zählten, sondern Leistung. Grundsätzlich mißtraute man daher dem „österreichischen Gefreiten“, obwohl Wilhelm II. sich anfänglich, speziell vor der Machtübernahme Hitlers, sogar gewisse Hoffnungen machte, mit Hilfe Hitlers auf den Kaiserthron zurückkehren zu können, und wie es scheint war Hitler diesem Gedanken gegenüber (man vergleiche hierzu Mussolini) nicht gänzlich abgeneigt, zumal er sich dadurch wichtige propagandistische Unterstützung sichern konnte. Einer von Wilhelms sechs Söhnen war sogar ein hochrangiges SA-Mitglied (August Wilhelm von Preußen, vierter Sohn Wilhelms II., 1887 – 1949). Er war nicht der einzige Adlige, der sich der nationalsozialistischen Revolution anschloß. Bekanntestes Beispiel war Friedrich Christian, Prinz zu Schaumburg-Lippe, Mitglied eines regierenden Fürstenhauses und Privatsekretär von Dr. Joseph Goebbels. Prinz Friedrich Christian blieb auch nach Kriegsende der nationalsozialistischen Idee vom Grundsatz her treu – im Gegensatz zu vielen anderen.
Doch die Zeit des alten Adels war abgelaufen, und die Rückkehr zur Monarchie wäre – zumindest zum damaligen Zeitpunkt – der nationalsozialistischen Idee eher abträglich gewesen. Es galt – im Sinne einer echten Volksgemeinschaft sowie einer umfassenden nationalen Versöhnung – das Klassen-, Parteien- und Standesdenken ein für allemal zu überwinden: Einer für alle und alle für einen, das war der Gedanke, der die Menschen auf der Grundlage einer völkisch-ethnischen Harmonie zusammenschweißen sollte, und dies gelang dem Dritten Reich auch tatsächlich, und zwar in einer zuvor nie gekannten Weise, wenn auch naturgemäß ein größerer Teil der Gesellschaft sich nur zögernd diesem Ideal anschloß und sich eher reserviert verhielt oder gar in Opposition zur nationalsozialistischen Revolution stand. Dennoch schaffte es dieser Gedanke tatsächlich in kürzester Zeit die Menschen mit Begeisterung zu erfüllen, zumal Hitler seine Versprechungen einhielt und dem Deutschen Volke wieder Brot, neue Hoffnung und soziale Sicherheit verschaffte. Mehr noch: In kürzester Zeit befand sich Deutschland wieder leistungsmäßig an der Spitze aller Nationen und auf dem Wege, erneut zur Großmacht aufzusteigen.
Doch im Leistungsgedanken alleine und in der Überwindung der Spaltung der deutschen Gesellschaft durch Stammes-, Klassen- und Konfessionsdenken erschöpfte sich nicht die nationalsozialistische Idee; sie griff viel weiter und war in letzter Konsequenz durchaus einem spirituellen Ideal verpflichtet, als dessen Träger der SS-Orden fungieren sollte. Nicht umsonst sprach Hitler von der Vorsehung, die ihn an die Spitze des Reiches gestellt hatte.
Die Nationalsozialistische Revolution war in diesem Sinne sozusagen die Vorbedingung einer viel größeren geistigen und zugleich spirituellen Revolution, die endgültig die jahrtausendealten Sklavenketten der Unterdrückung der Menschen und deren geistige Unmündigkeit abschütteln sollte. Nicht der platte Materialismus, wie er von Bolschewismus oder Kapitalismus gepredigt wurde und auch nicht die durch ihre frommen Hirten zur Schafherde erniedrigte „sündig-unmündige“, ewig schuldbeladene Menschheit war das Ziel, sondern es galt das Ideal eines befreiten, stolzen Menschen, der – auf der Grundlage der von den Nationalsozialisten angestrebten Reinheit der Rasse und völkischer Gesundheit sowie eingebunden in die natürliche Ordnung der Dinge – sein volles, natürliches und zugleich göttliches Potential ausschöpfen sollte. Die Schaffung eines solchen Menschen war das Ziel.
Natürlich wollte auch der Bolschewismus auf seine Weise einen neuen Menschen schaffen, allerdings war er dem Menschen-Ideal im Sinne des Nationalsozialismus vollständig entgegengesetzt. Denn im strengen Sinne ging es dem Nationalsozialismus nicht um einen NEUEN Menschen, sondern die Rückkehr zum Alten, um die Rückkehr zu den Wurzeln, jedoch ohne seine Fesselung an die herrschende Dekadenz und irgendwelche geistigen Trugbilder, deren Auswirkungen wir heute noch viel stärker spüren, als es damals der Fall war.
Deswegen konnte es natürlich keine Rückkehr zur alten Monarchie geben, obwohl der ehemalige Kronprinz Wilhelm (1. Sohn Wilhelms II.) mit Adolf Hitler anfänglich sympathisierte und im Hintergrund auch an der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler beteiligt war und auch die kaiserliche Familie während des Zweiten Weltkrieges mit dem Soldatentod zweier Enkel Wilhelms II., ihren Anteil an den Kriegsopfern hatte; mit ihr, der Monarchie, hätten die umfassenderen Ziele des Nationalsozialismus einfach nicht verwirklicht werden können. Nichtsdestotrotz erfuhr der letzte deutsche Kaiser seitens der Reichsregierung einen durchaus verdienten, wenn auch verhaltenen Respekt und – wie der Film über die Beisetzungsfeierlichkeiten für Wilhelm II. zeigt – eine der Person des Kaisers angemessene und ehrenvolle Würdigung.
Möglich, daß diese Haltung den politischen Umständen geschuldet war, denn immerhin bestand ein Großteil des Offizierskorps aus Adligen, auf deren loyale Unterstützung das Reich in der damaligen Situation nicht verzichten konnte. Wie es mit der Loyalität dann im einzelnen bestellt war, kann man allerdings an der Geschichte des Verrats in der Deutschen Wehrmacht ablesen, die zum Teil einfach nur unfaßlich ist, allerdings dem konservativen Adel keineswegs alleine anzulasten ist.
Dies soll nur einer groben Skizzierung dienen und ist natürlich keineswegs erschöpfend. Jedenfalls sehen wir, daß trotz allem notwendigen Respekt vor den Leistungen des Zweiten Deutschen Kaiserreiches, die Würdigung dieses geschichtlichen Abschnittes dennoch, auch und nicht zuletzt vom Standpunkt der damaligen Akteure, eine kritische bleiben sollte.
MdG