Start Berichte aus der Heimat Die Heimat in und um uns

Die Heimat in und um uns

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Die Heimat in und um uns

Original HIER

Dieser Beitrag vom  Volkslehrer spricht mir wieder einmal aus der Seele.

Er liest aus dem Vorwort des Buches „Die Mark Brandenburg in Farbenphotographie“ vor:

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… Der Heimat, der Mark Brandenburg, ist dieses Werk gewidmet. Der Pflege der Heimatliebe soll es dienen, denn in ihr wurzelt ja unsere Volkskraft, unsere Liebe zum Vaterlande. Die Heimatliebe ist die natürliche Empfindung eines unverdorbenen Gemütes. In der Heimatliebe sind unsere Väter groß geworden und die Heimatliebe wird es auch jetzt sein, die uns auf die Höhen zurückführen hilft, von denen wir so jäh herabgestürzt sind.

Unser altes reines Naturempfinden, unsere Freude an wahrer reiner Kunst, müssen wieder aufleben. Sie müssen dazu beitragen, uns nach diesen furchtbaren Schicksalsschlägen, das Leben in Deutschland wieder lebenswert zu machen. Wir müssen uns nicht nur eine neue räumliche, sondern auch eine geistige Heimat wieder aufbauen. Man kann uns alles nehmen und man hat uns alles genommen: Macht, Ehre, Ansehen. Aber die Liebe zu unserer Heimat, die Freude an ihrer Schönheit, die Freude am Wandern, das sind unvergängliche, unzerstörbare Güter, die man selbst einem arm gewordenen Volke nicht nehmen kann …

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Dann fragt er völlig richtig: „… Ist das so? Das schrieben sie vorm Zweiten Weltkrieg. Was ist seitdem passiert? Was ist denn mit der Liebe zu unserer Heimat? … Nach dem Zweiten Weltkrieg hat man uns erstmal abgeschnitten von unserer Vätergeneration … Dadurch hat man die Liebe zur Heimat oder zu seiner Herkunft zerstört, es war eine Spaltung …“

Hört Euch diesen Text unbedingt mehrfach aufmerksam an!
Und folgt seiner Aufforderung

Nehmt Euch die Heimat zurück!

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Deutschland – Durch Fabrikrauch und Auspuffgase, über Speisekarten und Reisebroschüren hinweg laß Dir sagen, daß ich Dich liebe, Deutschland. Sie haben Dich furchtbar verstümmelt und gefesselt, aber das Schlimmste: sie haben Dir in Deinem Elend noch ein Narrengewand angezogen und einen Schandblock um den Hals gehängt. Jetzt mußt Du tanzen nach dem Geklimper von Euro und Dollar. Du, verspottet und elend, genarrt und verhöhnt, behängt mit Flitter und geschmückt mit Dornen, laß Dir sagen: Ich liebe Dich.

Nicht nur, wo Du rein bist, in Deinen Wäldern, auf Deinen Bergen und Deinen unberührten Küsten oder in den Augen Deiner Dir Treuen – nicht nur dort liebe ich Dich. Auch, wo man Dir – Heimat der Stille – tosenden Lärm aufzwingt, auch, wo man Dich – Heimat der Denker – des Geistes beraubt, auch, wo man Dich – Heimat des Mutes – feige macht, dort, wo Du Dich Deiner am meisten schämst, liebe ich Dich.

Siehe, mit Dir wollen wir alles ertragen, die verlorene Krone suchen und sie Dir voller Ehrfurcht wiedergeben. Mit Dir sind wir niemals allein, durch uns sollst Du die Tränen vergessen. In der Stunde Deines tiefsten Elends, dürftig verborgen durch Neon und Chrom, sind jene bei Dir, die Dein Elend am härtesten trifft. Sie lieben Dich, Deutschland. Magst Du den anderen erbärmlich und klein, gering und verdorben erscheinen – uns bist Du Vater und Mutter zugleich. Unsere Liebe sei Dir ein Trost.

Wir haben Dir nichts zu verzeihen, verzeihe Du uns, daß wir zu schwach sind, Deine Ketten zu sprengen und den Dich umgebenden Tand zu verbrennen. Schenk uns die Kraft deiner Ewigkeit, wir geben Dir alles, was uns verblieb. Denn wir lieben Dich, Deutschland.

Konrad Windisch

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„Es kommt der Tag, an dem werden all die Lügen unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrechen“

Der Kurze

***


Über die Heimat

Das wahre Ostdeutschland – Die Länder Ostdeutschlands

Einige grundsätzliche Gedanken zur Heimkehr

Das „Scheitern von Jamaika“ oder Nachrichten aus der Kinderwelt

Wo stehen wir? Wo wollen wir hin?

Die Botschaft vom Untersberg

Vom Ende und vom Anfang

Gehen wir heim …


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Der Große Wendig
Richtigstellungen zur Zeitgeschichte

Das Gesamtwerk umfaßt ohne Index 3.616 Seiten. Das im Grabert-Verlag erschienene Werk will aufzeigen, wie die Geschichte zu Lasten Deutschlands an einigen entscheidenden Stellen umgeschrieben oder bewußt falsch interpretiert wurde. Das Werk besteht aus 926 voneinander unabhängigen Aufsätzen bzw. Richtigstellungen und eignet sich somit zu tiefergehender Recherche und zum Argumentieren.

Herausgeber und Autoren

Der Große Wendig wird von Rolf Kosiek und Olaf Rose herausgegeben. Das Werk basiert auf der historischen Forschungsarbeit von Heinrich Wendig (deshalb auch der Name Der Große Wendig) und entstand unter der Mitwirkung von Fred Duswald, Götz Eberbach, Hans Flink, Edgar Forster, Philippe Gautier, Friedrich Georg, Wolfgang Hackert, Michael Klotz, Dankwart Kluge, Hans Meiser, Andreas Naumann, Claus Nordbruch, Friedrich Karl Pohl, Walter Post, Karl Richter, Detlev Rose, Günter Stübiger und Michael Winkler

Quelle HIER

Das vorliegende Werk zeigt an Hunderten von belegten Einzelfällen der letzten 150 Jahre, wie es wirklich war. Es legt dar, wie und von wem die geschichtliche Wahrheit systematisch bis in die Gegenwart verfälscht und manipuliert wurde, wie die Geschichtsschreibung immer noch zu Lasten Deutschlands bewußt mißbraucht wird und was die Motive für die folgenschweren Verzerrungen sind:

+++ Band 1 +++ Band 2 +++ Band 3 +++ Band 4 +++ Band 5 +++


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„Saupere aude!“ – Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen und lese dieses Buch als wissenschaftlichen Quellentext ohne zeitgeistige Kommentare!


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Der Kurze


14 KOMMENTARE

  1. Ein sehr schöner und erbaulicher Beitrag, mein lieber Kamerad Kurzer,

    vor allem der Filmbeitrag mit dem schönen deutschen Volkslied bildet für dieses Wochenende den richtigen Abschluss . . .

    In diesem Sinne, mein Lieber, ACCON SAL BEVERINA und ALAF SAL FENA, zuversichtlichst Z. B.

  2. Wunderschoen, alles, was Du heute drauf getan hast, Kurzer, danke.

    Ich suche den Verweis zu dem Hoerbuch von Deutschland besetzt, er war gruen und das Hoerbuch in kleinen Abschnitten, sehr gut zum Weiterleiten, es war gestern beim Nachtwaechter, da finde ich es aber jetzt nicht mehr, es war wohl ein Unterverweis unter etwas Anderem.
    Bei youtube finde ich es auch, aber nicht in dem schoenen mundgerechren Format, was gut zu unterbrechen ist.
    Koenntest Du es bitte hier nochmal hintun ?

    M D G und Dank.

  3. Vielleicht sollte man noch daran erinnern, dass Deutschen die Heimat auch noch nach 1945 ein 2. Mal genommen wurde. In Mitteldeutschland durften die Vertriebenen bis 1990 an die genommene Heimat im Osten und Süden gar nicht öffentlich gedenken und gegen die, die es im Westen taten wurden von Seiten der DDR-Medien kräftig gehetzt.

    Im Westen war es zwar den Vertriebenenverbänden erlaubt und auch westdeutsche Politiker traten auf deren Gedenkveranstaltungen auf. Allerdings dürfte es den Politikern dabei nicht um die Interessen der Vertriebenen gegangen sein, sondern nur um deren Wählerstimmen.
    Beim Anshluß von Mitteldeutschland wurde von den Politikern auf diese Heimatgebiete leichtfertig verzichtet. Ob das rechtlich zulässig war, ist natürlich etwas anderes.

    In Anlehnung an eine frühere nationale Hymne von Ernst Moritz Arndt: „Was ist des Deutschen Vaterland?“ von 1813, das 1866 sehr populär gewesen sein soll:

    1. Was ist des Deutschen Vaterland?
    (…)
    |: Sein Vaterland muß größer sein!
    (…)
    Das ganze Deutschland soll es sein!

    könnte man das Wort Vaterland auch durch Heimat ersetzen.

    Natürlich sollte man dabei nicht vergessen, dass die (frühere) Heimat von Deutschen inzwischen auch Heimat von Anderen geworden ist. Es muß also später mal, wenn Deutschland – und auch Europa – wirklich befreit und wieder unabhängig sein sollte, für diese gemeinsamen Heimatgebiete eine rechtlich und politische Lösung im Interesse aller Beteiligten gefunden werden. Meine Vorfahren kommen zum Teil auch aus Ostpreußen/Königsberg und daher ist das auch mich irgendwie teilweise Heimat.

  4. Ein sehr kluger und schöner Artikel, danke!
    Da in diesem Land ja nur das zu geschehen scheint, was auch im Fernsehen kommt, gestatte ich mir mal den Hinweis auf eine Beobachtung, die schon (viel zu) lange zutrifft: Wann hat der abGEZockte Fernsehzuschauer das letzte deutsche Volkslied oder gar die letzte Volksliedersendung zu hören und sehen bekommen?

  5. Werter Kommentator „griepswoolder“,

    mit den Heimatrechten hast Du wahrhaftig keine so einfache Frage angeschnitten.
    Ich denke, unter den gegenwärtigen Umständen brauchen wir uns nicht den Kopf darüber zu zerbrechen, ob und wann wir die uns entrissenen Gebiete wieder zurückerlangen. Denn die Kriegsverbrecher und Räuber von damals haben nicht das geringste Interesse an einer gerechten Lösung. Denn wenn sie dieses Interesse jemals gehabt hätten, hätten sie einfach nur die sehr moderaten Vorschläge der Regierung Adolf Hitler anzunehmen brauchen. Doch zum Raub und der Zerstörung von deutschem Heimatboden sowie riesigen Besitz- und unwiederbringlichen Kulturwerten kommen die unvorstellbar grausamen Vertreibungen, sowie das Abschlachten von über 20 Millionen Deutschen hinzu. Zu diesen Opfern zählen nämlich nicht nur die Ermordeten und Gefallenen des Zweiten Weltkrieges, sondern auch die des Ersten, sowie die Opfer von Gewalt und Vertreibung zwischen den beiden Kriegen, vor allen Dingen von polnischer Seite. Hinzu kommen die in die Millionen gehenden Hungertoten nach dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg.

    Dabei sind in dieser Bilanz die über 50 Millionen Abtreibungen, zu denen deutsche Frauen nach dem Zweiten Weltkrieg animiert wurden, nicht einmal berücksichtigt, ebensowenig wie die mittlerweile in die Tausenden gehenden deutschen Opfer durch migrantive Gewalt. Die psychischen Verstümmelungen von Millionen und Abermillionen Deutschen durch die feindliche „Sieger“propaganda und die antideutsche Politik der Besatzervasallen, die aktuell mit zum Völkermord an uns beitragen, sind in dieser Bilanz ebenfalls nicht enthalten. Kurz: Das, was geschehen ist, ebenso wie das, was gegenwärtig geschieht, läßt sich überhaupt nicht wiedergutmachen. Die Rückgabe der geraubten Gebiete, im Falle eines Sieges der Dritten Macht, wäre nur da nur das Allermindeste und sozusagen nur der Tropfen auf dem heißen Stein.

    Kommen wir zu den Heimatrechten:

    Bevor wir über etwaige Heimatrechte irgendwelcher Eindringlinge reden, müssen für uns an erster Stelle die Heimatrechte unseres eigenen Volkes stehen. Ferner besteht die Frage, ab wann überhaupt von Heimatrechten der „Zuunsgekommenen“ ausgegangen werden kann. Wieviel Wochen, Monate oder Jahre sollen denn hier der Maßstab sein? Berücksichtigt werden hierbei muß außerdem, daß der Großteil dieser Menschen gegen unseren Willen hier ist; nicht unerheblich ist hierbei auch, daß uns dieses Programm über weite Strecken mit unvorstellbarer Gewalt (s.o.) aufgezwungen wurde. Wenn wir auch nicht jeden Einzelnen, der hier ist, für all die Schrecklichkeiten verantwortlich machen können oder wollen, so gilt doch immer und zuerst das Lebensrecht unseres Volkes, und dieses Lebensrecht ist notwendigerweise an einen entsprechenden Lebensraum gebunden, den wir – nach all den schrecklichen Morden an unserem Volk, als geschützten Raum für unsere eigene Regeneration dringend selber benötigen. Es ist ja auch nicht so, daß jene, die sich einfach unsere Heimat angeeignet haben, nicht eine eigene Heimat besäßen. Man kann daher durchaus verlangen, daß sie dorthin wieder zurückkehren. Letzten Endes ist es sogar besser für sie. Denn auch ihnen droht sonst die Entwurzelung, genauso wie uns.

    Was auf keinen Fall geschehen darf, daß wir das gerechte Maß überschreiten. Denn es geht nicht um Rache, sondern nur um Gerechtigkeit für unser Volk. Wir werden es nicht so machen, wie Polen, Tschechen oder andere es gegen uns verübten. Das ist entschieden abzulehnen. In gewissen Fällen können Neuhinzugewonnene sicherlich im Reichsverband verbleiben. Denn nicht wenige von ihnen sind ein besserer Zugewinn als so mancher Bio-Deutscher, der sein eigenes Volk verraten hat und auch sonst von eher bescheidener charakterlicher Qualität ist.

    So oder so: Die Sache muß ohnehin jetzt noch nicht entschieden werden. Andererseits sollte endlich mal Schluß sein mit der Pseudo-Objektivität, der sich viele Deutsche nur allzu gerne befleißigen. Denn leider hat diese Haltung weder etwas mit Vernunft noch Gerechtigkeit zu tun. Vielleicht üben wir zur Abwechslung auch mal Gerechtigkeit uns selbst gegenüber! Das bedeutet noch lange nicht, daß wir grausam sein müssen. Denn ganz sicher läßt sich das Problem auf verhältnismäßig humane Art und Weise lösen. Aber wie gesagt: Das ist erst dann spruchreif, wenn das Reich wieder handlungsfähig ist, bzw. dann, wenn es offiziell wieder nach außen tritt. Dann wird der Großteil dieser Angelegenheit per offiziellem Friedensvertrag geregelt werden. Was sich jetzt „Friedensvertrag“ nennt, hat rechtlich ohnehin keinen Bestand. Aber das dürfte den meisten hier ohnehin klar sein.

  6. Heil Dir Kamerad „Der Wolf“,

    welch eine gut fundierte und ausgewogene Antwort.
    Sehr gut!

    Diese Fragen hat erst die nächste deutsche Reichsregierung im Zuge eines Friedensvertrages mit den Kriegsgegnern Deutschlands zu klären!

    Mit deutschem Gruss

    Bernwart

  7. Jawoll, mein lieber Kamerad Wolf . . .

    Du sprichst mir aus der Seele . . .

    Vor allem dahingehend, daß wir nicht in dem Maße handeln, wie wir es von unseren Widersachern kennen. Denn DEUTSCH zu sein ist nicht nur eine Frage der Herkunft und der genetischen Abstammung, sondern eine ethisch moralische als auch sittliche Verpflichtung gegenüber jedweder Kreatur der universen Schöpfung.

    Erinnern wir uns, wer wir wirklich in unserem tiefsten Inneren sind und lassen wir uns unserer Deutschen Tugenden wieder allumfänglich bewußt werden.

    Denn wahrhaftige „Größe“, hat gar nichts mit körperlichen Wuchs zu tun!

    Sehr hilfreich sind bei einem solchen Bemühen die uns in der ARIA übermittelten Empfehlungen, wie wir uns wieder zu wahrhaftigen Menschen im Sinne des Termini entwickeln können, um vor unseren Kindern und Kindeskindern als beispielhafte gute Vorbilder in Zukunft bestehen zu können, ohne uns für unser Verhalten schämen zu müssen oder uns dafür mit Ausflüchten zukünftig zu rechtfertigen.

    In diesem Sinne, ACCON SAL BEVERINA, zuversichtlichst Z. B.

  8. Heil Kamerad Der Wolf,

    Ich möchte zu Deinen fundierten Erläuterungen, noch die unfassbaren Zahlen an Suizide in unserem Volk anmerken. Vor Adolf lag die Zahl bei angeblich 200.000 Deutschen Pro Jahr. Kurz vorm Einmarsch der asiatischen Brut ins Deutsche Reich, stieg diese nochmal ins Unermessliche aus Furch vor den Schlächtern der „auserwählten“ Armee.
    Je länger man in Ruhe darüber nachdenkt und eigene Recherchen anstellt, umso enger schnallt sich der Hals zu.

    Für unser geliebtes Vaterland. SH

  9. Heil Dir, lieber Wolf, und Euch allen.

    Zuzüglich fallen mir noch die Millionen Opfer des Pharma-/Medizinkartells ein (worauf ja auch in dem Beitrag „Einführung in die Germanische Heilkunde“ eingegangen wird). Und damit meine ich nicht diejenigen Opfer, die aufgrund von menschlichem Versagen oder Fehleinschätzung ihr Leben (oder auch ihre Lebensqualität) lassen mussten, sondern ich beziehe mich „nur“ auf die VORSÄTZLICHE Schädigung derselben.
    Beides ist zwar nicht ganz eindeutig zu trennen (weil Mediziner mit Fehlinformationen indoktriniert werden und somit auch wesentlich häufiger zu Fehleinschätzungen in Diagnose und Therapie/Medikamentierung kommen), doch z.B. im Falle der Krebsbehandlung und des Impf(un)wesens liegt die zerstörerische Absicht auf der Hand – wenn auch von vielen Ärzten leider nicht erkannt.
    Hinzu kommen dann noch die „Krankenhauskeime“, die ihre Ursache in einem insgesamt unverantwortlichen Umgang mit den „Hilfen der Natur“ haben – was natürlich auch nicht von ungefähr daherkommt.
    Ebensowenig wie unser/e immer lebensfeindlicher werdende „Lebens“weise/Umfeld in Bezug auf Ernährung, Bewegung, Strahlung, toxische Substanzen, toxische Gedanken, uswusf..

    Es wird dringend Zeit, unser Land wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen.

    Heil und Segen!

  10. Lieber Kräftiger Apfel, lieber Albert Leo Schlageter, lieber Lüne, Bernwart, und selbstverständlich auch lieber griepswoolder!

    Es ist wahr, je mehr man darüber nachdenkt, desto mehr Verbrechen, das an unserem ehrenhaften und tapferen, aber leider auch sehr arglosen Volk begangen wurde, werden einem bewußt. Ich muß hierbei auch an die zahllosen durch den Krieg verstümmelten Männer denken, an die geschändeten Frauen und Mädchen, an die vielen zerstörten und zerissenen Familien, all die Kinder, die viel zu früh den Vater verloren haben, all das offene, aber auch stille Leid, das noch lange nach der Massenschlächterei keineswegs beendet war, ja, das nicht wenige Menschen ihr ganzes restliches Leben mit sich herumtragen mußten – das alles ist furchtbar und doch nicht alles.

    Denn das nicht zum wenigsten geringste Leid ist die die seelische Verstümmelung und Erniedrigung unseres Volkes, gerade durch JENE, die selber nur Gier, Haß und Sadismus kennen. Der Seelenmord an unserem Volk und seine geistige Versklavung durch die Würger der Nationen ist vielleicht noch barbarischer, als alles das, was uns an physischem Leid und Verlust zugefügt wurde. Barbarisch vor allem für diejenigen, die sich all dessen bewußt werden, und täglich miterleben müssen, wie viele an sich gute Menschen sich in dem beschmutzten Narrengewand eines perversen Schuldkultes herumwälzen. Das mitansehen zu müssen, ist vielleicht das Qualvollste, was man sich vorstellen kann. Angesichts dieser tiefsten Erniedrigung unseres Volkes und des damit verbundenen Verrats an sich selbst, könnte man manchmal verzweifeln. Nicht umsonst heißt es daher im letzten Vers aus dem Lied der Linde: „Daß der Hochmut mach das Maß nicht voll, der Gerechte nicht verzweifeln soll!“

    Nein, wir werden nicht verzweifeln und weiterhin für die Wahrheit und Erlösung unseres Volkes streiten. Das ist unser Schwur. Und wenn es uns nicht gelingt, die Verursacher all dieser Verbrechen zu hassen, dann ist das keine Schwäche, sondern unsere Stärke. Denn anderenfalls würden wir damit nur auf die Stufe JENER hinuntersinken und das letzte Licht, das uns verblieben ist, auch noch verlieren. Diesen allerletzten Triumph, den sollen sie nicht auch noch haben.

    Das ändert aber nichts an unserer Entschlossenheit, dem Treiben des Wahnsinns ein Ende zu setzen.

    So wahr uns Gott helfe!
    MdG

  11. Du mein Volk (Baldur Springmannn)

    Du mein Volk, das deutsch benannte,
    du mein Volk, das viel geschmähte,
    meine Liebe neu entbrannte,
    die ich fast vergessen hätte.

    Fast vergessen, weil die Sorgen
    für den Hof, für meine Lieben
    jeden Abend, jeden Morgen
    meines Lebens Inhalt blieben.

    Immer schwächer, immer blasser
    ward dein Bild, das fern versank, –
    bis das Schmähgeschrei der Hasser
    wie ein Giftpfeil in mich drang.

    Bis ich merkt‘, wie solcher Pfeile
    Spitzen unser Volk verletzen
    und das Ekle und das Geile
    tief in seine Seele setzen.

    Krank die Seele, krank am Leibe,
    so wollen sie das Volk verderben,
    daß vom Deutschtum nichts mehr bleibe,
    keine Zukunft, keine Erben

    Die, die so das Deutschtum hassen,
    säuselnd nach dem Fremden streben,
    können Deutschland ja verlassen,
    glücklich bei dem Fremden leben.

    Deutsche Schwestern, deutsche Brüder,
    oh, wie heilsam ist der Schrecken!
    Wie ein Blitz fährt er hernieder,
    um das Feuer neu zu wecken.

    Diese Glut, nun wird sie brennen
    auch bei Euch, daß Hand in Hand
    wir zum Deutschtum uns bekennen
    und zu unsrem Mutterland

    Der Bauer Baldur Springmann war neben Prof. Herbert Gruhl, der Mitbegründer der „Grünen“, bevor diese von dem Antifa- und KPD/ML- Gesocks, feindlich übernommen wurden und beide hinaus drängten.

    MdG.

    Bernwart

  12. Tolles Gedicht! Wie wär’s, wenn auch der Kurze – ähnlich wie der n8wächter – ein Poesiealbum anlegen würde, dann könnten wir solche oder ähnliche Gedichte darin sammeln. Es gibt manche Gelegenheiten in Kameradenkreisen, wo man sowas dann mal rezitieren kann, und man braucht es vorher nicht immer mühsam aus dem Weltnetz zusammensuchen.
    MdG

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