Start Berichte aus der Heimat Alt-Berlin in den 1930er Jahren

Alt-Berlin in den 1930er Jahren

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Alt-Berlin in den 1930er Jahren

Die Kamera begleitet eine junge Frau bei der Erkundung Berlins. Sie mietet sich eine Droschke und lässt sich vom Fahrer die Sehenswürdigkeiten erklären. Der Film zeigt einige inzwischen verschwundene Baudenkmäler …

Die Heimkehr wünscht allen Lesern und Kommentatoren einen frohen und besinnlichen 3. Advent.

Der Kurze

***


Rostock 1936 Die Stadt der sieben Türme

Der gläserne Zug (1936)

1930er Jahre – Deutsche Reichsbahn Originalbericht

Bilder, welche für sich selbst sprechen …

Thüringen – Deutschlands grünes Herz 1935

Fahrt zum Eisernen Berg 1938

Eine Begegnung in Berchtesgaden

Der Staat der Arbeit und des Friedens

Der „Fliegende Hamburger“ –
Ein Ergebnis deutscher Ingenieurskunst und solider Arbeit

Reisen Rasten Bauen Frachten auf der Reichsautobahn

Karlsbader Reise im KdF-Wagen


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Die Heilkraft der Gewürze für Kinder

Legen wir wirklich die Hände in den Schoß und lassen zu, dass unsere Kinder ‒ wie es die Statistiken vorhersagen ‒ weniger lange leben als wir selbst? Nehmen wir es wirklich hin, dass Insulinpumpen, Asthmasprays und Beruhigungsmittel zur Grundausstattung unserer Schulkinder gehören? Warten wir einfach nur auf die Hilfe des Arztes, der oft machtlos versucht, zumindest die Folgen zu mindern?

Der Überfluss, in dem wir leben, birgt viele Fallen, in die wir nur all zu leicht tappen können. Einen Kompromiss zu finden, damit das Kind satt wird und gleichzeitig das Essen die Quelle seiner Gesundheit darstellt, ist nicht immer einfach. Die Eltern von heute sind in keiner beneidenswerten Situation. Das Angebot an Lebensmitteln ist umfassender denn je, aber den Eltern fehlt chronisch die Zeit, sich kritisch damit auseinander zu setzen … >>> hier weiter …


Der Große Wendig
Richtigstellungen zur Zeitgeschichte

Das Gesamtwerk umfaßt ohne Index 3.616 Seiten. Das im Grabert-Verlag erschienene Werk will aufzeigen, wie die Geschichte zu Lasten Deutschlands an einigen entscheidenden Stellen umgeschrieben oder bewußt falsch interpretiert wurde. Das Werk besteht aus 1151 voneinander unabhängigen Aufsätzen bzw. Richtigstellungen und eignet sich somit zu tiefergehender Recherche und zum Argumentieren.

Herausgeber und Autoren

Der Große Wendig wird von Rolf Kosiek und Olaf Rose herausgegeben. Das Werk basiert auf der historischen Forschungsarbeit von Heinrich Wendig (deshalb auch der Name Der Große Wendig) und entstand unter der Mitwirkung von Fred Duswald, Götz Eberbach, Hans Flink, Edgar Forster, Philippe Gautier, Friedrich Georg, Wolfgang Hackert, Michael Klotz, Dankwart Kluge, Hans Meiser, Andreas Naumann, Claus Nordbruch, Friedrich Karl Pohl, Walter Post, Karl Richter, Detlev Rose, Günter Stübiger und Michael Winkler

Quelle HIER

Das vorliegende Werk zeigt an Hunderten von belegten Einzelfällen der letzten 150 Jahre, wie es wirklich war. Es legt dar, wie und von wem die geschichtliche Wahrheit systematisch bis in die Gegenwart verfälscht und manipuliert wurde, wie die Geschichtsschreibung immer noch zu Lasten Deutschlands bewußt mißbraucht wird und was die Motive für die folgenschweren Verzerrungen sind:

+++ Band 1 +++ Band 2 +++ Band 3 +++ Band 4 +++ Band 5 +++


Sauberes Trinkwasser
Viele Krankheiten und überschnelle Alterung der Haut und des Körpers insgesamt haben ihre Ursache in ungesundem Wasser. Ein negatives Redoxpotential wird von internationalen Experten als wichtiges Qualitätsmerkmal von gesundem Trink- wasser bezeichnet. Machen Sie aus Leitungswasser basisches Aktivwasser mit negativem Redoxpotential; frisches, gesundes und wohlschmeckendes gefiltertes Wasser ohne Chlor, Schwer- metalle und Medikamentenrückstände. Machen Sie innerhalb von 2 Minuten aus normalem Leitungswasser gesundes Trinkwasser.



„Saupere aude!“ – Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen und lese dieses Buch als wissenschaftlichen Quellentext ohne zeitgeistige Kommentare!


6 KOMMENTARE

  1. Ging man einmal in früh’rer Zeit
    vor’s Brandenburger Tor,
    so fand man Bäume weit und breit,
    der Garten stand im Flor.
    Ja, dieses schlichte Blätterkleid
    stand dir sehr gut – Berlin –
    damals, in deiner Jugendzeit.
    Da warst du noch hübsch “ grün „.
    Doch mit dem Alter da wurdest du kokett.
    Berlin, du bist jetzt riesig stolz,
    du schwärmst nicht mehr für’s grüne Holz!
    Mit teuren Steinen hast du dir die Front geschmückt,
    dass man vor lauter Stammbaum keinen
    Baum erblickt.
    Berlin, was ist mit dir gescheh’n?
    So stolz warst du noch nie.
    Du bist steinreich und zeigst es auch,
    wie’n richt’ger Parvenue.
    Kommt jetzt vor’s Brandenburger Tor
    ein Fremder mal hinaus
    und sieht den ganzen Marmorwald,
    dann ruft er aus :
    Berlin, Berlin, was kriegste für’n Gesichte!
    Du bist so blass,
    wie du mir sonst nicht schienst.
    Berlin, Berlin, ach änd’re die Geschichte,
    damit du wieder Farbe kriegst,
    DAMIT DU WIEDER GRÜNST
    ( GRIENST )

    aus dem Couplet von Otto Reutter
    “ Berlin, Berlin, was kriegste für’n Gesichte “
    Dezember 1903

    Euch allen einen besinnlichen dritten Advent,
    Heil und Segen
    Annegret

  2. Heil-Segen und einen schönen, geruhsamen dritten Advent.

    Mei is des schee.
    Was da alles in einem für Gefühle, Bilder und Gedanken kommen und gehen.

    Ich spüre da immer, wie sehr ich in jeder Zelle meines Seins Teutscher bin.

    Labsal für unsere Seelen.

    Accon Sal Beverina

  3. Einen angenehmen dritten Advent Kameraden,

    Als Urbärliner der ick bin (wenn och nich jebürtich) is dit kieken von sone Filme für mir eine richtche Qual. Dit fühlt sich bei mir an,als wenn ma een Eierkopp dit Herze raus zerrt.
    Zeicht et doch,wat für een stinkendes Drecksnest meene Heimatstadt jewordn ist.
    Wenn de jetzt ma een besuchen tust und dir die Zustände ankiekst,dit hälst im Koop nich aus!
    Ick will meen altet Bärlin und meen altet Teutschland wieda haben.

    H + S

  4. Wir bauen es schöner wieder auf, als es jemals war. Wart’s nur ab, Albert! Denn in der Hinsicht muß ich Annegret recht geben: Mir sind das auch zuviele Steine. Darf das wohl sagen, da ich aus dem Ruhrgebiet stamme. Aber das Ruhrgebiet bestand zu meiner Zeit keineswegs nur aus rauchigen Schloten. In meiner Heimatstadt gab es auch viele hübsche ländliche Ecken mit den Resten ehemaliger westfälischer Bauerndörfer. Und wenn ich daran denke, wird’s mir noch heute warm ums Herz.

    Heil und Segen!

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