Start Berichte aus der Heimat 1930er Jahre – Deutsche Reichsbahn Originalbericht

1930er Jahre – Deutsche Reichsbahn Originalbericht

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1930er Jahre – Deutsche Reichsbahn Originalbericht

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… In den 6 Jahren des Friedens bis 1939 wurde im Deutschen Reich ein wirtschaftliches und soziales Aufbauwerk geleistet und ein Lebensstandard erreicht, wie sonst nirgendwo auf der Welt.

Während Roosevelts New Deal komplett in die Hose ging und Arbeitslosigkeit und Armut in den USA auf der Tagesordnung standen, blühte das Reich auf. Kinder wurden nicht wie heute zu einer wirtschaftlichen Bedrohung für die Eltern, sondern Familien wurden gefördert, indem z.B. der (ohnehin moderate) Kredit für das eigene Haus bei jedem Kind um ein Viertel erlassen wurde. Deutsche Arbeiter fuhren auf KDF-Schiffen in den Urlaub. Die durften in England nicht anlegen, damit dies die englischen Arbeiter nicht mitbekommen. Das Reich erhielt die mit Abstand modernste Infrastruktur der Welt (Autobahnen, Telefonnetz usw.) und war auf allen wichtigen Gebieten der Wissenschaft und Technik führend. So gab es zur Olympiade 1936 weltweit die erste Fernsehübertragung.

Da das Reich wirtschaftlich von den demokratischen Weltenbeglückern sabotiert wurde und Devisenmangel herrschte, machte man aus der Not eine Tugend und erfand den direkten Tauschhandel unter Ausschluß des Dollars und britischen Pfunds wieder. So lieferte man Maschinen und Traktoren nach Südamerika und erhielt im Gegenzug Getreide und andere landwirtschaftliche Produkte. Das war für beide Seiten ein höchst vorteilhafter Handel, weil die Hochfinanz nicht mitverdiente. Es gibt hier die Aussage eines unverdächtigen Zeugen, der über das Deutschland des Jahres 1936 folgendes schrieb:

„Man mag heute darüber sagen, was man will: Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt – verliebt in Hitler… Und sie hatten allen Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Blüte gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues Bewußtsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt.” Sefton Delmer – britischer Chefpropagandist während des Zweiten Weltkrieges in seinem Buch “Die Deutschen und ich“,- Hamburg 1961, S. 288

Aus “Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen”

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“Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte.”   Winston Churchill, Memoiren

Zitate

Man lasse sie auf sich wirken, die Bilder aus der „dunkelsten Zeit der deutschen Geschichte“:

„Es kommt der Tag, an dem werden all die Lügen unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrechen“

Der Kurze

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Bilder, welche für sich selbst sprechen …

Thüringen – Deutschlands grünes Herz 1935

Fahrt zum Eisernen Berg 1938

Eine Begegnung in Berchtesgaden

Der Staat der Arbeit und des Friedens

Der „Fliegende Hamburger“ –
Ein Ergebnis deutscher Ingenieurskunst und solider Arbeit

Reisen Rasten Bauen Frachten auf der Reichsautobahn

Karlsbader Reise im KdF-Wagen


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Die Heilkraft der Gewürze für Kinder

Legen wir wirklich die Hände in den Schoß und lassen zu, dass unsere Kinder ‒ wie es die Statistiken vorhersagen ‒ weniger lange leben als wir selbst? Nehmen wir es wirklich hin, dass Insulinpumpen, Asthmasprays und Beruhigungsmittel zur Grundausstattung unserer Schulkinder gehören? Warten wir einfach nur auf die Hilfe des Arztes, der oft machtlos versucht, zumindest die Folgen zu mindern?

Der Überfluss, in dem wir leben, birgt viele Fallen, in die wir nur all zu leicht tappen können. Einen Kompromiss zu finden, damit das Kind satt wird und gleichzeitig das Essen die Quelle seiner Gesundheit darstellt, ist nicht immer einfach. Die Eltern von heute sind in keiner beneidenswerten Situation. Das Angebot an Lebensmitteln ist umfassender denn je, aber den Eltern fehlt chronisch die Zeit, sich kritisch damit auseinander zu setzen … >>> hier weiter …


Der Große Wendig
Richtigstellungen zur Zeitgeschichte

Das Gesamtwerk umfaßt ohne Index 3.616 Seiten. Das im Grabert-Verlag erschienene Werk will aufzeigen, wie die Geschichte zu Lasten Deutschlands an einigen entscheidenden Stellen umgeschrieben oder bewußt falsch interpretiert wurde. Das Werk besteht aus 1151 voneinander unabhängigen Aufsätzen bzw. Richtigstellungen und eignet sich somit zu tiefergehender Recherche und zum Argumentieren.

Herausgeber und Autoren

Der Große Wendig wird von Rolf Kosiek und Olaf Rose herausgegeben. Das Werk basiert auf der historischen Forschungsarbeit von Heinrich Wendig (deshalb auch der Name Der Große Wendig) und entstand unter der Mitwirkung von Fred Duswald, Götz Eberbach, Hans Flink, Edgar Forster, Philippe Gautier, Friedrich Georg, Wolfgang Hackert, Michael Klotz, Dankwart Kluge, Hans Meiser, Andreas Naumann, Claus Nordbruch, Friedrich Karl Pohl, Walter Post, Karl Richter, Detlev Rose, Günter Stübiger und Michael Winkler

Quelle HIER

Das vorliegende Werk zeigt an Hunderten von belegten Einzelfällen der letzten 150 Jahre, wie es wirklich war. Es legt dar, wie und von wem die geschichtliche Wahrheit systematisch bis in die Gegenwart verfälscht und manipuliert wurde, wie die Geschichtsschreibung immer noch zu Lasten Deutschlands bewußt mißbraucht wird und was die Motive für die folgenschweren Verzerrungen sind:

+++ Band 1 +++ Band 2 +++ Band 3 +++ Band 4 +++ Band 5 +++


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Der Kurze


8 KOMMENTARE

  1. Danke für den Ausflug in eine Zeit, von der meine Oma stets nur mit Worten wie „Glück“ und „Freude“ erzählte. Sie nannte sie „die zwölf Goldenen Jahre“. Meine Oma lebt nicht mehr, aber ich habe nichts vergessen, von dem, was sie mir erzählt hat!

    Die Lüge braucht die Krücke eines Paragraphen, die Wahrheit steht für sich allein, ehern und fest. Genauso fest, wie unser unerschütterlicher Glaube an die Unzerstörbarkeit unserer geliebten Heimat und unseres Volkes.

    Heil und Segen für euch alle, liebe Brüder und Schwestern!

  2. Mit dem Zug braucht man heute nicht mehr fahren, überall flegeln die Orks aller Farben. Dazu kommen die tätowierten und verfetteten Landsleute ohne Manieren. Wie kommen wir aus dieser widerlichen Zeitenschleife wieder heraus?

  3. Nicht verzweifeln, liebe KW! Wenn die Herde in die eine Richtung laufen kann, kann sie auch wieder in die andere Richtung laufen, wenn sich die Verhältnisse wieder ändern. Daß sich die Verhältnisse ändern werden, gehört zum göttlichen Plan, denn der Schöpfer wird sich nicht an seinen eigenen Geschöpfen erschöpfen. Darum betrachte ich die alten Bilder auch nicht aus Wehmut an vergangene Zeiten, sondern als Andacht daran, daß wir es einst besser konnten. Und wer in dieser Andacht mitschwingen kann, der weiß auch, daß wir es einst wieder besser können werden, wenn wir wieder können. Bis dahin gilt: „Von der Schulter dir schiebe, was übel dir scheint. Und richte dich ganz nach dir selber.“ (Edda) Wir sind die Germanen und dazu geschaffen, einiges auszuhalten, auch wenn’s manchmal schwer fällt. „Der Geist der Germantik wird in dem Augenblick aus seinem Traume erwachen, in dem er im Schlafe erdolcht werden soll.“ (Gorsleben)

    „Daß dem Lande die Sorgen versinken, darum stehen wir auf; unsre Helme das Morgenrot trinken, eure Herzen reißt auf! ….“

  4. Heil und Segen,

    was bin ich gern mit der Bahn gefahren, früher!

    Mit meiner Oma 1972 nach Freiburg zur Tante.
    Fast alle in Freiburg waren damals blond. Und überhaubt keine Fremden.
    Die Bahnfahrt dorthin war so schön und der Schaffner so freundlich wie zuvorkommend. Er war von ganzem Herzen Schaffner.

    Oh Clara, welch wunderbar Germanische, kraftvolle und wahre Worte.
    Einer Walküre gleich kommend.

    Accon Sal Beverina

  5. Liebe Clara Schumann, danke für Deine hoffnungsvollen Worte. Im Inneren weiß ich, daß alles anders werden muß und habe mich auch selbst geändert. Neuerdings sehe ich wirklich mit dem Herzen und die Menschen anders. Auch mein Verhältnis zur Natur ist ein näheres geworden. Ja, wenn ich die Mitmenschen so beobachte, kann man verzweifeln, z.B. gestern diese Massen in einer Schlagersendung—geschmackloses, lautes, schrilles Herdentier, die Vergnügen an einer dummen Veranstaltung hatten, gruselig. Umschalten, aber das ist Realität, immer wegschalten und -laufen kann man nicht. Einzelne Leute im Alltag können einen wieder aufrichten. Ja, wir sind Germanen, machen wir im Alltag was draus. Das Pendel muß umschlagen, das ist kosmisches Gesetz.

  6. Ja, das waren noch Zeiten!

    Meine Eltern haben meine Schwester und mich in den Zug nach Norddeutschland gesetzt, das war 1970. Wir sind alleine die 500 km zur Oma gefahren, der Schaffner hat nach uns geschaut und wir mussten sogar 2 mal umsteigen. Damals war das noch ohne weiteres möglich.
    Heutzutage begleitet der Nachbar seine 18 jährige Tochter morgens um halb sechs zur Bushaltestelle, damit ihr nichts passiert. Eigentlich unglaublich.

    Es ist dringend an der Zeit, dass die alten Zeiten wieder aufleben, dass das Urgermanische wieder zum Leben erwacht.

    Heil und Segen Euch
    Schwabenmädel

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