Start Berichte aus Absurdistan Kurzbericht vom sechzehnten Prozeßtag gegen Monika und Alfred Schaefer am Landgericht München

Kurzbericht vom sechzehnten Prozeßtag gegen Monika und Alfred Schaefer am Landgericht München

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Kurzbericht vom sechzehnten Prozeßtag gegen Monika und Alfred Schaefer am Landgericht München

Der heutige Prozeßtag begann um 9:30 Uhr mit der Zeugenvernehmung von Gerd Ittner, der vom Gericht geladen worden war, um eine Zeugenaussage bezüglich seines Entlastungsschreibens zugunsten Alfred Schaefers zu machen. Da die Zeugenvorladung Gerd Ittners nicht ordnungsgemäß auf seinen korrekten Namen ausgestellt worden war (anstelle von Gerd Ittner trug sie den Namen Gerhard Ittner), unterbrach Gerd Ittner den Richter mit dem Hinweis darauf, er müsse zur Klarstellung zunächst eine Erklärung abgeben, worauf der Richter eine 5-minütige Prozeßpause anordnete. Als der Richter die Zeugenbefragung wieder aufnehmen wollte, unternahm Gerd Ittner erneut den Versuch, zunächst eine Erklärung über seine Person abzugeben, was der Richter wiederum ablehnte mit der Bemerkung, nur an einer Zeugenaussage interessiert zu sein. Während einer weiteren Prozeßpause versuchte Gerd Ittner mit Personen im Zuschauerraum, den Anwälten und den Angeklagten Kontakt aufzunehmen, was dazu führte, daß er von den Justizbeamten harsch angegangen wurde und aus dem Gerichtssaal abgeführt wurde. Nach dieser weiteren Unterbrechung setzte der Richter die Verhandlung fort mit der Verurteilung Gerd Ittners zu 100 € Ordnungsstrafe oder ersatzweise Ordnungshaft über zwei Tage. Die Zeugenvernehmung wurde damit beendet und Gerd Ittner zum Transport in die JVA Stadelheim bei München entlassen. Dorthin war er bereits nach dem letzten Verhandlungstag verbracht worden, ohne ihm auch seine Unterlagen zugänglich zu machen, die sich noch in der JVA Nürnberg befinden, in die er wegen gewaltfreier, dissidenter Äußerungen inhaftiert worden war.

Nachtrag: Gerd Ittner wurde am vergangenen Montag nach der Verhandlung im Landgericht München nicht nach Stadelheim verbracht, sondern nach Nürnberg zurückgebracht. Von dort wurde er heute erneut nach München gefahren.

Rechtsanwalt Nahrath erklärte, daß er auf die Zeugenvernehmung Gerd Ittners bestehe, weil diese seinen Mandanten Alfred Schaefer voraussichtlich entlasten würde, doch der Richter lehnte diesen Antrag mit der Bemerkung ab, er könne sich diese Vernehmung für die Berufung aufheben.

Alfred Schaefer beantragte die Verlesung eines 13-seitigen Beweisermittlungsantrages, was ebenfalls vom Gericht abgelehnt wurde. Gestattet wurde ihm lediglich die schriftliche Einreichung eines solchen Antrages.

Nach einer weiteren kurzen Prozeßpause führte ein weiterer Befangenheitsantrag von Seiten des Rechtsanwaltes Nahrath gegen das Gericht zu einer längeren Unterbrechung über 1,5 Stunden.

Zum Schluß des 16. Prozeßtages wurden weitere Termine verkündet und die Verhandlung um 12:15 Uhr für beendet erklärt. Der nächste Verhandlungstermin ist Donnerstag, der 18.10.2018, 11:00 Uhr.

***

„Es kommt der Tag, an dem werden all die Lügen unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrechen“


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Der Kurze


26 KOMMENTARE

  1. … er könne sich diese Vernehmung für die Berufung aufheben.

    Also steht das Urteil schon fest.

    Eine Art Hinterlist plus schwer Bescheid wissen.

    Wurzellosenknechte….

  2. Seit dem 14. August 1949 stellen sich die Deutschen freiwillig unter die Vormundschaft der Vertretung der allierten Besatzungsmächte. Seit diesem Tag glauben sie, sie könnten mit einer Wahl beeinflussen wie sich diese Vertretung der Fremdherrschaft konstituiert. In Wahrheit verzichten sie jedoch auf ihr Selbstbestimmungsrecht zugunsten einer Vormundschaft durch den Verteter der Alliierten und sind in der widersinnigen Illusion gefangen dadurch eine Demokratie mitzugestalten und einen Rechtsstaat zu unterstützen.
    Jetzt, da diese Illusion von Demokratie und Rechtsstaat, mit Ankündigung, zerstört wird, glauben sie weiterhin, das Teile der Vertretung der Alliierten diese Vorgang rückgängig machen werden, weil man ihnen in einer Wahl seine Zustimmung erteilt hat. Die Zustimmung jedoch die durch die Wahl erteilt wurde, ist der freiwillige Verzicht auf Selbstbestimmung und die damit verbundene Erlaubnis der Vertretung der Alliierten mit der Interessenvertetung der Alliierten fortzufahren.

    Die BRD ist die völkerrechtswidrige interventionistische Blockade der Souveräntität des Deutschen Volkes und damit des Deutschen Reiches, durch die alliierten Besatzungmächte, legitimiert durch den freiwilligen Verzicht des Deutschen Volkes, mittels Teilnahme an Wahlen der BRD, in Unkenntnis dieser Tatsache. Zur Täuschung des Deutschen Volkes behauptet diese Organisation Staat zu sein und wurde staatsähnlich organisiert. Sie ist teilidentisch mit dem Hoheitsgebiet des Deutschen Reiches, der Gesetzgebung des Deutschen Reiches und den Hoheitszeichen des Deutschen Reiches, um den Betrug zu verschleiern, das sie selbst nicht das Deutsche Reich ist und in keiner Rechtsbeziehung zum Deutschen Reich steht.

    Das Deutsche Reich – Deutschland befindet sich de facto und de jure im Krieg. Die BRD ist die Partisanenorgansisation des Feindes um den Krieg, von Flächenbombardierung und den Konzentrationslagern in denen Deutschen dem Hungertod preis gegeben werden, fort zu lenken auf eine subtile nicht offen erkennbare Ebene. Mit psychologischen Mitteln und militanter Unterdrückung wird der Krieg im besetzen Deutschen Reich weiter geführt, durch eben jene Terrororganisation, von der ein großer Teil des Deutschen Volkes glaubt sie wäre ihr „Staat“. Jeder der sich dieser Terrororganisation andient oder sie unterstützt, sei es durch Unkenntnis der Sachlage oder durch Vorsatz zur Erlangung privater Vorteile, macht sich, so er deutschen Blutes ist, zu einem Überläufer im Dienste der Feindstaaten. Weder die Bundesregierung, noch die Parteien der BRD handeln im Sinne des Deutschen Volkes, sie sind Teil dieser Terrororganisation des verdeckten Krieges gegen das Deutsche Volk und müssen als solches, als Feind erkannt, anerkannt und behandelt werden.
    Jede entstehende Regierung in Deutschland, egal welcher Farbe oder unter welcher Fahne, ist keine deutsche Regierung, wenn sie die Machenschaften der Juden in der Welt, und im Besonderen gegen das Deutsche Volk, nicht aufdeckt und dem Volk bekannt macht. Auch dann nicht, wenn sie es „Deutsches Reich“ nennen sollte. Alleine daran ist erkennbar, ob wahrhaftig deutscher Wille am Werk ist und seine Macht entfaltet.

    Was heißt denn: Grundgesetz?

    „Man wird aber da nicht von Verfassungen sprechen, wenn Worte ihren Sinn behalten sollen; denn es fehlt diesen Gebilden der Charakter des keinem fremden Willen unterworfenen Selbstbestimmtseins. Es handelt sich dabei um Organisation und nicht um Konstitution. Ob eine Organisation von den zu Organisierenden selber vorgenommen wird oder ob sie der Ausfluss eines fremden Willens ist, macht keinen prinzipiellen Unterschied; denn bei Organisationen kommt es wesentlich und ausschließlich darauf an, ob sie gut oder schlecht funktionieren. Bei einer Konstitution aber ist das anders. Dort macht es einen Wesensunterschied, ob sie eigenständig geschehen ist oder ob sie der Ausfluss fremden Willens ist; denn eine Konstitution ist nichts anderes als das Ins-Leben-Treten eines Volkes als politischer Schicksalsträger aus eigenem Willen. “

    „Wo das nicht der Fall ist, wo ein Volk sich unter Fremdherrschaft und unter deren Anerkennung zu organisieren hat, konstituiert es sich nicht – es sei denn gegen die Fremdherrschaft selbst – , sondern es organisiert sich lediglich, vielleicht sehr staatsähnlich, aber nicht als Staat im demokratischen Sinn.“

    „Nur wo der Wille des Volkes aus sich selber fließt, nur wo dieser Wille nicht durch Auflagen eingeengt ist durch einen fremden Willen, der Gehorsam fordert und dem Gehorsam geleistet wird, wird Staat im echten demokratischen Sinne des Wortes geboren. Wo das nicht der Fall ist, wo das Volk sich lediglich in Funktion des Willens einer fremden übergeordneten Gewalt organisiert, sogar unter dem Zwang, gewisse Direktiven dabei befolgen zu müssen, und mit der Auflage, sich sein Werk genehmigen zu lassen, entsteht lediglich ein Organismus mehr oder weniger administrativen Gepräges.“

    “Die bedingungslose Kapitulation hatte Rechtswirkungen ausschließlich auf militärischem Gebiet. Die Kapitulationsurkunde, die damals unterzeichnet wurde, hat nicht etwa bedeutet, dass damit das deutsche Volk durch legitimierte Vertreter zum Ausdruck bringen wollte, dass es als Staat nicht mehr existiert, sondern hatte lediglich die Bedeutung, dass den Alliierten das Recht nicht bestritten werden sollte, mit der deutschen Wehrmacht nach Gutdünken zu verfahren…
    …Das ist der Sinn der bedingungslosen Kapitulation und kein anderer.“

    „Die Alliierten halten Deutschland nicht nur auf Grund der Haager Landkriegsordnung besetzt. Darüber hinaus trägt die Besetzung Deutschlands interventionistischen Charakter. Was heißt denn Intervention? Es bedeutet, dass fremde Mächte innerdeutsche Verhältnisse, um die sich zu kümmern ihnen das Völkerrecht eigentlich verwehrt, auf deutschem Boden nach ihrem Willen gestalten wollen.“ „Aber Intervention vermag lediglich Tatsächlichkeiten zu schaffen; sie vermag nicht, Rechtswirkungen herbeizuführen. Völkerrechtlich muss eine interventionistische Maßnahme entweder durch einen vorher geschlossenen Vertrag oder durch eine nachträgliche Vereinbarung legitimiert sein, um dauernde Rechtswirkungen herbeizuführen. Ein vorher geschlossener Vertrag liegt nun nicht vor: die Haager Landkriegsordnung verbietet ja geradezu interventionistische Maßnahmen als Dauererscheinungen.“

    „Aber kein Zweifel kann darüber bestehen, dass diese interventionistischen Maßnahmen der Besatzungsmächte vorläufig legal sind aus dem einen Grunde, dass das deutsche Volk diesen Maßnahmen allgemein Gehorsam leistet. Es liegt hier ein Akt der Unterwerfung vor – drücken wir es doch aus, wie es ist – , eine Art von negativem Plebiszit, durch das das deutsche Volk zum Ausdruck bringt, dass es für Zeit auf die Geltendmachung seiner Volkssouveränität zu verzichten bereit ist.“

    „Zu den interventionistischen Maßnahmen, die die Besatzungsmächte in Deutschland vorgenommen haben, gehört unter anderem, dass sie die Ausübung der deutschen Volkssouveränität blockiert haben.“

  3. “ Es kommt der Tag, an dem werden all die Lügen unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrechen. “

    Und dieser Tag rückt unaufhaltsam immer näher. Das Tempo erhöht sich merklich.

    Der Prozess eine Farce. Das Urteil längst gefällt. Und doch spricht der Bericht zwischen den Zeilen eine andere Sprache.
    Die übliche verschlagene Sicherheit, Arroganz und Ignoranz scheint nicht mehr auf ehernen Füßen zu stehen. Ihr eigener Galgen ist errichtet, ihre Grube gegraben und der “ Fahrstuhl “ führt vom Schafott auf dem direkten Wege ins eigens entzündete Fegefeuer der Eitelkeiten und Lügen. Der Schwefelgeruch des Leibhaftigen hat bereits das ganze Land verpestet.
    ES IST AN DER ZEIT GRÜNDLICH ZU LÜFTEN.
    Dann kann und wird das Licht endgültig seinen sieghaften Einzug halten.

    Heil und Segen
    Annegret

  4. Art. 103 GG

    (1) Vor Gericht hat jedermann Anspruch auf rechtliches Gehör.

    Zum Begriff des rechtlichen Gehörs:

    Rechtliches Gehör bedeutet, daß der Betroffene vor Erlaß einer gerichtlichen Entscheidung grundsätzlich die Gelegenheit haben muß, sich mündlich oder schriftlich zu der Angelegenheit zu äußern. Zur Gewährleistung eines effektiven Grundrechtschutzes reicht es nicht aus, wenn der Betroffene nach Art. 19 IV GG einen Anspruch darauf hat, daß sich ein Gericht mit seiner Angelegenheit beschäftigt. Erforderlich ist vielmehr, daß er auch seine Auffassung zu der Sache vortragen kann.

    Art. 19 GG

    (1) Soweit nach diesem Grundgesetz ein Grundrecht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes eingeschränkt werden kann, muß das Gesetz allgemein und nicht nur für den Einzelfall gelten. Außerdem muß das Gesetz das Grundrecht unter Angabe des Artikels nennen.

    (2) In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden.

    (4) Wird jemand durch die öffentliche Gewalt in seinen Rechten verletzt, so steht ihm der Rechtsweg offen. Soweit eine andere Zuständigkeit nicht begründet ist, ist der ordentliche Rechtsweg gegeben. Artikel 10 Abs. 2 Satz 2 bleibt unberührt.

  5. Kleiner Eisbär,
    Papier ist geduldig? Zumal, wenn es sich auf ein „GG“ beruft?
    Sicherlich, man kann versuchen „Gerichtsbarkeit“ auf die eigenen Grundlagen festzulegen. Nur, wen juckt es? Unsere anscheinende „Staatlichkeit“ sicherlich nicht!

    Zumal, „Recht“ und Gerechtigkeit nichts miteinander zu tun haben!
    Man muß unterscheiden, zwischen dem, was wir empfinden und dem, was Realität ist.

    Wir, die ganze Welt, unterliegen dem See- und Handelsrecht. Wer sich darin als „Person“ zu erkennen gibt, unterwirft sich den Spielregeln derer, die uns zu beherrschen suchen!

    Und damit, ist dann alles geschwätzt!

    Liebe Grüße
    Jürgen

  6. „Sicherlich, man kann versuchen „Gerichtsbarkeit“ auf die eigenen Grundlagen festzulegen. Nur, wen juckt es? Unsere anscheinende „Staatlichkeit“ sicherlich nicht!“

    Uns „juckt“ es Jürgen!

    Ich kann Deine Anmerkungen sehr wohl nachvollziehen – allerdings muß man das Rumpelstilzchen namentlich ansprechen.

    Gruß vom kleinen Eisbären

  7. Diese ganze Gerichtsverhandlung ist eine einzigartige Farce bei der sich jeder rechtschaffene Deutsche nur noch bis ins bodenlose schämen kann.
    Ich bin sehr enttäuscht, dass die Verteidiger der Geschwister Schaeffer sich derart an der Nase herumführen lassen! Denen müssen doch die tatsächlichen Zustände bekannt sein? In der BRD beruht alles nur auf Täuschung im Rechtsverkehr! Das ist in dieser Gerichtsverhandlung nicht anders. Die Verteidiger der Schaeffers mögen doch bitte einmal dem sog. Richter vor Sitzungsbeginn folgende Fragen stellen:
    – Ist dieses Gericht ein staatliches Gericht?
    – Sind sie ein staatlicher Richter?
    – Steht dieses Gericht auf dem Fuße des Grundgesetzes in der gültigen Fassung von 1949?
    – Verhandelt dieses Gericht über Menschen?
    Der Richter wird keiner dieser Fragen beantworten, denn er kennt die Antworten genau und weiß, daß diese seine Gerichtsshow zu einer blanken Farce bloßstellen werden!

  8. Ich denke, er wird sich davon nicht erschrecken lassen? 🙂

    Schäfers hingegen, haben ganz schlechte Karten!
    Sie opfern sich! Ob es vergebens sein wird, wird sich zeigen.

    Ich kann mich davor nur verneigen!

    HuS, Jürgen

  9. „… der Richter lehnte diesen Antrag mit der Bemerkung ab, er könne sich diese Vernehmung für die Berufung aufheben…“

    Das ist eine Vorverurteilung. Man könnte meinen, der Richter will aus diesem Prozess entlassen werden und bittet die Anwälte gerade darum, dies zu erledigen.

  10. Der Käfig steht offen, das Wissen ist öffentlich. Nur wollen Richter, Anwälte, Justizbeamte,… (Wortmarken.) lieber drinnen bleiben.

  11. Danke, arabeske654, für den ausgezeichneten Text. Sprache und Gedankenführung kommen mir bekannt, ja ich möchte sagen: vertraut vor. Ist es nicht die Stimme eines großen Deutschen, der ebenfalls ein Gefangener Zions ist?

  12. An der Klarheit und Eloquenz der Analysen dieses großen Deutschen kann man nicht vorbei. Es gibt nichts was man daran verbessern könnte, man kann sie einfach nur verinnerlichen.
    Ich wollt, es gäbe mehr Deutsche wie ihn.
    Dieser Text wird vom System gehasst wie die Pest und er übersteht maximal eine Stunde, so er in systemkontrollierten Medienkanälen auftaucht.
    Deshalb meine Bitte an alle ihn so weitflächig wie möglich zu verteilen.

  13. Die s.g. Richter der BRD schaffen keine Rechtswirkungen, nur Tatsachen. Das ist ihnen auch bewußt, deshalb unterschreiben sie ihre Urteile nicht.
    Die BRD hat keinen Gesetzgeber und das Grundgesetz ist nur die völkerrechtswidrige interventionistische Blockade der Selbstbestimmung des Deutschen Volkes und die Verhinderung der Souveränität des Deutschen Reiches.
    Somit können eröffnete Verfahren nicht abgeschlossen werden und müssen ruhen bis das widererstarkte Deutsche Reich diese aufarbeitet. Dann werden die geschaffenen Tatsachen diesen s.g. Richtern wieder vor die Füße fallen und sie werden sich für die Kollaboration mit der Fremdmacht verantworten müssen.
    Die Fragestellung vor Gericht ist demnach nicht ob die Richtenden Juden sind, davon kann man ausgehen, sondern wer der Gesetzgeber ist, in dessen Namen sie richten wollen.

  14. Wem nützt es?

    Uns natürlich! Denn bevor eine Macht wie diese gestürzt werden kann, muß man sie der Lüge und der Heuchelei überführen. Wie könnte man das besser als indem man aufzeigt, daß alle ihre Versprechungen Schall und Rauch sind?

    Ist sie entlarvt, bleibt ihr nur noch der Weg der Gewalt, um sich zu erhalten. Aber damit spricht sie ihr endgültiges Todesurteil.
    „Hohl ist der Boden unter den Tyrrannen, die Tage ihrer Herrschaft sind gezählt, und ihre Spur ist rasch verschwunden.“ (Friedrich v. Schiller)

    Heil und Segen allen Freunden und Kameraden sowie unseren tapferen Vorkämpfern für Freiheit, Recht und Wahrheit!

  15. Hallo Frickler,

    So sieht es aus!
    Allerdings, der Verteidiger, der diese Fragen stellen würde, und sie wissen sehr wohl um die Hintergründe, war es dann die längste Zeit!

  16. Ja Frickler, du hast vollkommen recht!
    Dieses Gericht ist nur ein Illusionstheater, aber gefährlich für denjenigen, der
    sich in seine Klauen befindet!!

    MdG
    Irmchen

  17. Heil euch Kameraden

    Übermorgen geht die Farce, die sich mit dem Deckmantel der Rechtsstaatlichkeit zu tarnen sucht, weiter. Lasst uns Monika und Alfred mit unseren positiven Gedanken unterstützen. Denn wie Clara so wahr schrieb : UNTERSCHÄTZT DIE KRAFT DER GEDANKEN NICHT!

    Heil und Segen
    Annegret

  18. Wichtige Meldung:

    Der Termin am morgigen Freitag, den 19.10. am Landgericht München fällt aus.
    Der nächste Verhandlungstag ist am Montag, den 22.10. ab 9:30 Uhr.

    Die heutige Verhandlung ging bis nach 20:00 Uhr.
    Der Bericht erfolgt spätestens morgen.

    Der Kurze

  19. Ich bedanke mich ebenfalls für die Meldung.

    HIER Folge 39 von Wahrheit spricht Klartext. Das Thema war die Judikative.

    Gruß Falke

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