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Die Winter – Sonnenwende

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Die Winter – Sonnenwende

Die Wiedergeburt des Aar, des Sonnengottes und seiner Arier

Ein Beitrag von Bernwart


Liebe Mitgardgeschwister,
liebe Nachkommen Heimdalls!

Zur Sommer- Sonnenwende, am 21. Brachmond (Juni), wurde BALDUR durch den Pfeilschuss seines blinden Bruders HÖDUR und dem Giftpfeil (Mistel) LOKIS tödlich verwundet. Er stirbt aber nicht sofort, da in unserem Götterjahreskreis seine Waltungszeit erst einen Monat nach dem Pfeilschuss beginnt.

Doch nach der Verwundung beginnt das Gift (fremde Einflüsse und Rassenvermischung durch Römer und Hebräer) bis zum stetigen Siechtum und Niedergang des Aar zu wirken, sowie die Verdunkelung und Verfall des alten Götterglaubens. Ab dem Tag der Herbst- Tag- und Nachtgleiche (Einfluss des Christentums in Germanien durch christl. Missionare, z.B. Bonifatius u.A. und dem Abfall gewissenloser, machtgieriger Stammesfürsten- und Könige) untersteht Baldur der Herrschaft der HEL Die Dunkelheit wird ab diesem Zeitpunkt langsam aber stetig länger als die Lichtseite des Tages: Der Abstieg dauert bis zur Winter- Sonnenwende.

Mit der Herbstgleiche beginnt also Baldurs Fahrt nach Helheim, ins Reich der Frau Holle, wo in Hels-Halle schon alles für die Ankunft des Sonnengottes vorbereitet war.

Hierzu ist in den „Nordischen Sagen“ folgendes berichtet:

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Dann schickten sie sich auf Geheiß des Göttervaters an, Baldurs Leichnam zu bestatten.
Nie zuvor hatte in Asgard und auf der Menschenerde so tiefe Trauer geherrscht wie jetzt um Baldur, den lieblichen Gott.

Am Strande des Meeres hatten die Asen Baldurs Schiff aufgestellt und auf ihm den Scheiterhaufen errichtet. Als sie den Leichnam obenauf legten, konnte Nanna, die Gattin Baldurs, den Anblick nicht Iänger ertragen, und ihr Herz brach vor Gram. So betteten die Asen sie an Baldurs Seite.

Alle Götter gaben dem toten Sonnengott Worte der Hoffnung mit auf den Weg. Niemand jedoch weiß, was Odin dem edlen Toten ins Ohr flüsterte.

Thor legte die Flamme an den mächtigen Scheiterhaufen. Dabei stieß er ein Zwerglein, LIT* mit Namen, das ihm vor die Füße kam, mit einem Tritt in die Flamme, daß es verbrannte.

Dann schoben die Riesen das Schiff in die Fluten und ließen es die hohe See gewinnen. Immer mächtiger griff in dem wilden Fahrtwind die Flamme um sich, und einer riesigen Opferfackel gleich jagte Baldurs Schiff zum letzten Male über das Meer.

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Was aber flüsterte Odin seinem toten Sohn ins Ohr? Ich glaube, wir Armanen wissen was Odin Baldur ins Ohr flüsterte, bzw. raunte: „Die BAR-Rune“ mit der Bedeutung: „DU WIRST WIEDERGEBOREN WERDEN!“ – Und dieses Ereignis vollzieht sich in jedem Jahr, bevor am 21. Julmond, zum Winteranfang, dem tiefsten Stand des Sonnenlaufes, der Sonnengott unter den Horizont geht, (am nördl.Polarkreis), d.h. er ins Reich der HEL einzieht.

Damit ist die Götter(ver)dämmerung, Ragnarök, endgültig eingeleitet. Im Jahreskreislauf der Natur dauert dieser Zustand gottseidank nur wenige Tage. Im kosmischen Zeitalter besehen leider das ganze Fische- Zeitalter hindurch, ca. 2150 Jahre. Doch damit wir Germanen nicht verzweifeln und trotz aller Nöte an eine bessere Zukunft glauben, feierten wir auch in der Fischezeit, bis zum heutigen Tage, das Fest der WIEDERGEBURT – das Fest der WEIHENÄCHTE – WEIHNACHTEN! (ze den wihe nachten) Weihnachten ist mit den Rauhnächten, den Rauch- und Raunnächten, das alte Wiedergeburtsfest der Arier.

Die Winter-Sonnenwende, die Julnacht, ist mit anschließendem Weihnachten der 4. Königspunkt- und eigentlich auch der 1. Königspunkt im Jahreskreislauf. – In der Vier ist auch die EINS= Ende und Neubeginn enthalten!

Am 24. Julmond war auch bei unseren Ahnen der „Heilige Abend“ und am 25. und 26. das Julfest – Weihnachten. Die Weihenächte gehören eindeutig zur Baldur-Mythe und haben also nichts mit der Geburt eines „Jesuskindes“ in Bethlehem zu tun, sondern Weihnachten ist das alt-arische Wiedergeburtsfest des Sonnengottes, gleichgültig ob er Apollon, Helios, Mithras oder Baldur genannt wurde und wird. Im „Armanischen Götterkreis“ ist er der WIDAR, „der Wiedergeborene“, der am 26. Julmond aus dem „Reich der Hel“, unter dem Horizont hervor kommt, und erneut mit seinem Sonnenwagen den Jahreslauf am Firmament beginnt. Weihnachten war also nie ein christliches Fest, auch wenn es die christl. Römische Kirche dazu gemacht hatte, um den alten arisch-germanischen Glauben endgültig zu besiegen. Doch sie haben es nicht geschafft, trotz all ihrer Grausamkeit und Härte.

Über dem Weihnachtsfest strahlt auch heute noch siegreich, trotz der christl. Verdunkelung, die AR – Rune und die MAN – Rune. Baldur und die Alten Götter leben noch durch uns und durch alle Germanen.

Alles Weihnachtsbrauchtum, auch seit Einführung des Christentums, ist reine Wiedergeburtssymbolik. Z.B. Der Adventkranz mit den vier Kerzen, der Tannenbaum mit den roten und goldenen Äpfeln oder Kugeln (Iduns-Äpfel), der Julbogen, die sich drehende Erzgebirgspyramide, usw. usf., ja selbst Maria und Josef, sie sind die Erdmutter FRIGGA und der Göttervater ODIN-WOTAN. Und der Stern von Bethlehem ist in Wahrheit die HAG-ALL- Rune.

Ab dem 22. Julmond beginnt die Waltungszeit Here WIDARS und der Wintergöttin Froe SKADI, die HARTMOND oder HARTUNG genannt wird und darin liegt auch der Wechsel vom Alt- zum Neujahr. Baldur beginnt die Aufstiegsfahrt erneut, bis zur nächsten Sommer- Sonnenwende.
Alles beginnt wieder von vorne: bei den Asen und Wanen, im menschlichen Leben, wie auch in der ganzen Natur!

– Nichts stirbt – alles beginnt wieder neu, aber verjüngt! –

Mit der Winter-Sonnwendnacht beginnt auch für das Deutsche Volk die Wiedergeburt; und deshalb feiern alle national-und heidnisch gesinnten Deutschen diese Sonnwendnacht im Besonderen:

Deutsche Sonnwend (Gerhard Schumann)

Wenn auf düstrem Bergeskamme
aufbrennt unsrer Sehnsucht Licht,
und die heilige Glut der Flamme
lodernd in die Weltnacht bricht,
stehn wir ernst geschart im Kreise,
starren in lebendige Glut,
spüren stark die wilde heiße,
Stimme uns im deutschen Blut.

Brennen über uns die Sterne,
brennt in uns das Herz voll Not,
brennt der Ruf in alle Ferne,
flammt ein einziges Gebot.
Sonnwendfeier, Notzeitfeuer,
Endzeit du, und Zeit der Wende!
Übergroß und ungeheuer
zwingt es Hände nun in Hände!

Himmelwärts soll lodern Sonnwendfeuersbrand- laßt das Morsche modern. Heil Dir, deutsches Land! (Hildebrandt)

Mit Armanengruss
Alaf Sal Fena!

Anhang: Der Zwerg Lit*
Welche Bedeutung hat hier der Zwergenname Lit in dieser Edda-Geschichte um Baldurs Bestattung?
Lt. der Edda, erschufen die Götter vor den Menschen die Zwerge, die Dvergar.
Diese waren aber unterteilt in zwei Gruppen: 1. in die Oberirdischen, die Lichtalben, und 2. in die Unterirdischen, die Schwarzalben.
Die Lichtalben hausen in der freien Natur, die Schwarzalben in der Erde und in Felsen.
„Lit“ ist ein Schwarzalbe, denn der Name bedeutet im anorw. und aisl. „farbig“. Farbig heißt aber in diesem Zusammenhang „Schwarz“. Durch seinen Tod auf Baldurs Scheiterhaufen, fuhr er mit ihm, als sein Diener, zur Hel. Er wird deshalb auch mit Baldur, Nanna, Baldurs-Pferd u.a. Grabbeigaben wiedergeboren (reinkarniert) werden.
Er fährt dann mit auf Baldurs Sonnenwagen und dringt von dort, mit den Sonnenstrahlen in die Erde, wo er den Pflanzen ihre Farbe gibt. Lit ist also der kunstfertige „Malermeister“ der Naturwesen, – der Zwerge.

Bernwart, M/ AO

(Quellen: AO, Edda: „Völuspa“„Gylfaginning“)

***


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Das Gesamtwerk umfaßt ohne Index 3.616 Seiten. Das im Grabert-Verlag erschienene Werk will aufzeigen, wie die Geschichte zu Lasten Deutschlands an einigen entscheidenden Stellen umgeschrieben oder bewußt falsch interpretiert wurde. Das Werk besteht aus 926 voneinander unabhängigen Aufsätzen bzw. Richtigstellungen und eignet sich somit zu tiefergehender Recherche und zum Argumentieren.

Herausgeber und Autoren

Der Große Wendig wird von Rolf Kosiek und Olaf Rose herausgegeben. Das Werk basiert auf der historischen Forschungsarbeit von Heinrich Wendig (deshalb auch der Name Der Große Wendig) und entstand unter der Mitwirkung von Fred Duswald, Götz Eberbach, Hans Flink, Edgar Forster, Philippe Gautier, Friedrich Georg, Wolfgang Hackert, Michael Klotz, Dankwart Kluge, Hans Meiser, Andreas Naumann, Claus Nordbruch, Friedrich Karl Pohl, Walter Post, Karl Richter, Detlev Rose, Günter Stübiger und Michael Winkler

Quelle HIER

Das vorliegende Werk zeigt an Hunderten von belegten Einzelfällen der letzten 150 Jahre, wie es wirklich war. Es legt dar, wie und von wem die geschichtliche Wahrheit systematisch bis in die Gegenwart verfälscht und manipuliert wurde, wie die Geschichtsschreibung immer noch zu Lasten Deutschlands bewußt mißbraucht wird und was die Motive für die folgenschweren Verzerrungen sind:

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Der Kurze


13 KOMMENTARE

  1. Der Sonnenwende Flammensegen

    Lohende Flamme leucht auf zu den Sternen!
    Lichtfahne knattre du kraftvoll im Wind!
    Sammle die Menschen, die nahen, die fernen,
    sammle sie alle, den Mann und das Kind!

    Zeig, wie von Reisern der heimischen Schollen
    lichtfroh entfacht, du vernichtest den Tand
    himmelansteigend in reinlichem Wollen
    göttliche Lohe, du, reinender Brand!

    Leuchtende Flamme! Im Lohen nach oben
    weisest den Weg du, das Ziel, unser Los:
    Rein sei das Wollen, zum Himmel erhoben,
    dann werden frei wir und einig und groß.

    Spiegle im Aug‘ dich und strahl in die Seelen,
    Flamme, mit deiner verzehrenden Kraft,
    daß bald nicht einer hier wolle mehr fehlen,
    wo alles lohet und alles mitschafft.

    Gluthauchverbreitende, leuchtende Flamme,
    strahlendes Abbild der glühenden Lieb!
    So führe die Menschen als Lohe zusammen,
    Vaterlandsliebe, der heilige Trieb.

    Lohe drum Flamme empor von der Erde,
    du, auch das Sinnbild sich opfernden Seins!
    Denn nur aus Opfern entsteht neues Werde,
    Leben für sich ist ein Leben des Scheins.

    Das ist der Flamme gesegnete Spende,
    daß sie aufs Neu uns zu Kämpfen entfacht,
    Sonnwend zur Schicksals geheiligter Wende
    werden läßt, wenn wir – so selber erwacht!

    Guido Rügger

    Deutschland Sal und Sig!

    Bernwart

  2. Heil und Segen, euch allen!
    Danke, lieber Bernwart, für den schönen Bericht. Es tut wirklich gut, dies alles zu erfahren und dann selbst danach zu leben. Vor etlichen Jahren sagte ich mal als es um Religion ging, daß ich mich zu keiner wirklich hingezogen fühle, denn am ehesten zieht es mich hin zum Heidentum mit seiner Naturverbundenheit. Heute darf ich mich ein ums andere mal freuen, daß ich zu euch gefunden habe! Das macht mich wirklich glücklich!
    Auch das ausgesprochen schöne Gedicht von Guido Rügger berührt in besonderer Weise mein Herz, so daß ich dieses Weihnachten mit ganz neuen Sinnen wahrnehmen und feiern werde. Ein ganz großes Dankeschön für diese Zeilen!

    Accon und Beverina, Heil und Segen und Heil Heil Heil unserem heiligen Deutschen Reich!
    RDG, Mettler

  3. Die Sonnwendnacht (Joseph Hieß)

    Die Sonnwendnacht ist ein gar seltsam Ding,
    es stehen viel Schemen mit uns im Ring.
    Es stehen viel Tote in unseren Reih`n
    und starren mit uns in die Glut hinein.

    Gefallene Brüder, die einst voll Kraft
    und heißem Empfinden gewirkt, geschafft.
    Erschlagene, heimatvertrieben, blind,
    die roh man gemeuchelt mit Weib und Kind.

    Viel Tausend, die einst den Flammen nah,
    steh`n still nun ums Feuer und sind mit da.
    Ihr könnt sie nicht sehen, ihr hört sie nicht …
    Oh, Schemen und Schatten sind viele im Ring,
    und jeder von ihnen am Leben hing.

    Und jeder – wie wir – einst ein Kämpfer hart
    für Volkstum und Heimat und Väterart.
    Denn was sie gewesen, daß sind nun wir,
    wir sind die Erben. – Wir stehen hier
    gemeinsam mit ihnen zur Sonnwendnacht,
    im Ring um das Feuer und halten Wacht!

    Deutschland Heil und Sieg!

    Bernwart

  4. Heil Euch Kameradinnen und Kameraden!

    Heute ist die Winter-Sonnwendnacht. Ich wünsche Euch allen eine schöne und fröhliche Sonnwendfeier am wärmenden Feuer. Mit Met oder Julbier,, Feuersprüchen Und Gesang.
    Beim Sonnwendfest gedenken wir unserer Götter und unserer Ahnen. Alleine oder zu zweit in der heimischen Wohnung geht`s natürlich auch, nur etwas kleiner und ohne großes Feuer.

    Deutschland Heil und Sieg!

    Bernwart

  5. Das ist wieder sooo ein wunderbarer Beitrag, einfach fantastisch. Man taucht in eine Welt ein, die unter heutigen Gesichtspunkten so fern, im Herzen der Aufgewachten aber so nah und vertraut ist. Danke dafür.
    Wir haben im letzten Jahr auch das Julfest gefeiert.

    LG
    Petra K.

  6. Lieber Kurzer, liebe Anwesende,

    ich wünsche allen ein gesegnetes Fest und ein friedliches und gesundes Neues Jahr!

    Vielen Dank für Eure Gedanken, Euer Wissen und die hier gesammelte Weisheit und Herzensgüte.

    Ich bin dankbar, dass es Euch gibt!

    Heil und Segen, Linde

  7. Wünsche allen ein frohes Weihnachtsfest mit einem musikalischen Gruß aus dem Erzgebirge von den Geschwistern Caldarelli.

  8. Danke mein lieber Zeitgenosse Reichsritter, für diese wunderschönen und erbaulichen Weihnachtsgrüße aus der weihnachtlichen Deutschen Heimat . . .

    Ich wünsche Dir und Deiner Familie, so wie all Deinen Lieben ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest im Geiste unseres wahrhaftigen Heiland, als auch Gesundheit, Glück und Wohlergehen, beruflichen und geschäftlichen Erfolg und natürlich auch ein gutes, friedliches und gesegnetes neues Jahr 2018.

    Von ganzem Herzen, Dein Zeitgenosse und Kamerad Z. B.

  9. Liebe geschätzte Kameradinnen und Kameraden, Heil und Segen sei Euch Allen in besonderem Maße zuteil!

    Ich wünsche Euch von ganzem Herzen besinnliche Weihenächte und alles Gute sowie persönliches und familiäres Wohlergehen.

    Mögen wir in diesen Tagen uns kurz erinneren an unseren eigenen Weg und den aller Freunde hier, der uns dann doch so vortrefflich zusammenbrachte.

    Lasst uns in diesen Tagen kurz an einander denken.

    Keiner von uns ist dem anderen wirklich fremd, gesehen haben wir uns jedoch kaum oder nur selten und doch kennen wir uns in Innigkeit.
    Mögen wir aus dieser Verbundenheit unsere Kraft und Freude schöpfen.

    Mein Dank speziell dem werten Kurzen, seiner steten Mühe und ganz herzlich sei Dir in herausragendem Maß grosser Dank und Segen zuteil.

    Heil und Segen!

    Vlg
    OUg

    Und es sieht doch gar nicht so schlecht aus, man lese in Muße beim N8waechter den Beitrag
    -Gemengelage am 22. Dezember 2017-

  10. Werte Heimkehr Gemeinde,

    eine klitzekleine Ergänzung zum tollen Artikel von Bernwart.

    Mit dem Julfest wird der Beginn des neuen Sonnenjahres und des wiederkehrenden Lichtes nach der Wintersonnenwende gefeiert. Die Sonne erreicht um den 20./21./22. Julmond (Dezember) ihren tiefsten Stand im Jahreslauf. Dies ist die dunkelste Zeit des Jahres, die mit unwirschem Wetter (Regen, Schnee, Kälte …) einhergeht. Der mythisch gedeutete Naturvorgang dieser Zeit ist die Sonnenwende, also die längste Nacht des Jahres. Und in dieser dunkelsten Zeit bildet die Wintersonnenwende den Wendepunkt. Von nun an werden die Tage wieder länger und die Sonne wird bald an „Kraft“ gewinnen, um das Leben, das wie tot in der Erde ruht, neu entstehen zu lassen.

    Unsere Ahnen sendeten in ihrer langen Winternacht Boten auf die Gipfel ihrer Berge, um die wiederkehrende Sonne zu erspähen. Mit dem tiefsten Sonnenstand verharrt die Sonne 2 bis 3 Tage dort, bevor die Wintersonnenwende dann tatsächlich sichtbar wird. Dann erhebt sich ein unermeßlicher Jubel und man feiert das Fest der frohen Botschaft des Lichts, die Weihenacht am 24./25. Julmond/Dezember, heute Weihnacht oder die Heilige Nacht mit der „Geburt“ des Lichtes. Hier geht es nicht um die Geburt eines Heilands, dies ist ein künstliches Produkt der Kirche, sondern der „Geburt“ des Lichtes, der Leben spendenden Sonne.

    Das Julfest dauert nun 12 Raunächte lang. Ein vollständiger Mondumlauf dauert 29,5 Tage bei 12 Umläufen kommen wir auf 354 Tage, also ein Mondjahr. Nun fehlen noch 12 Tage um ein Sonnenjahr zu vervollständigen. Dies sind die 12 Raunächte, die jeweils einen Monat symbolisieren. Deshalb spricht man auch von der „Zeit zwischen den Jahren“, einer Zeit, die nicht so richtig zum Jahreslauf dazugehört und mit der man deshalb allerlei magisches verbindet. Die Erste der Raunächte symbolisiert den Januar als ersten Monat. Was man in dieser Nacht Träumt und am Tage tut, wiederfährt uns im Januar des neuen Jahres. Die zweite Raunacht entspricht dann dem Februar usw. In dieser Zeit der 12 Raunächten sollte die Arbeit ruhen und die Hausarbeit auf ein Minimum reduziert werden. Es ist eine Zeit der Einkehr, der Besinnung und des Rückblicks auf das vergangene Jahr.

    Dies ist eine Sichtweise aus der natürlichen Ordnung heraus, die mir am meisten zusagt. Unser Julfest in diesem Jahr 2018 beginnt mit der ersten Raunacht vom 20.12. zum 21.12. Also heute Nacht.

    Heil und Segen
    auf all unseren Wegen
    Thorson

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