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Das Fest SAM-HAIN

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Das Fest SAM-HAIN

Ein Beitrag von Lüne


Meine lieben Zeitgenossen . . .

Ich wünsche Euch allen ein besinnliches und ebenso erbauliches SAM-HAIN-FEST . . .

Ich bin schön des Öfteren gebeten worden, etwas näher zu beschreiben, was es wohl mit dem Begriff und im Besonderen mit dem damit bezeichneten Fest „SAM-HAIN“ auf sich hat.

Zunächst einmal möchte ich anmerken, daß ich diese Darstellungen der Dinge aus der Sicht meiner persönlichen Familien-Überlieferung aufzeigen werde und daß es deshalb, Bezug nehmend auf anders geartete Überlieferungen und Darstellungen, durchaus Abweichungen, ja sogar Widersprüchlichkeiten geben kann.

Darüber hinaus verhält es sich auch so, daß sich keiner genötigt sehen muß, diese von mir dargestellten Dinge vorbehaltlos zu glauben, denn jeder kann glauben was er nur will, jedoch ändert das gar nichts an den Fakten . . .

Im hehren Gedenken an meinen Großvater, will ich Euch nun sein Wissen kundtun . . .

Die sogenannten „Heidnischen Feste“, eben wie „SAM HAIN“, oder wie „VAAL-TAIN“ (heute „Beltain“ genannt), um hier nur die bekanntesten und wichtigsten zu nennen, stammen aus einer Zeit, welche so weit zurückliegt, daß sich die moderne Menschheit nicht einmal mehr gestützt durch archäologische Funde daran erinnert sieht.

Die wenigen Rudimente dieser Kultur, welche nach den „Attalantischen Kriegen“ in den verschiedensten versprengten Volksgruppen noch vorhanden waren, veränderten und verfälschten sich in der nachfolgenden Geschichte rasch und grundlegend, vor allem, wegen der nun fehlenden kulturellen Infrastruktur, wegen des konkreten, mystisch magischen und spirituellen Wissens, wegen der mangelnden Nutz- und Gebrauchsgegenstände und Utensilien aller Art und auch, weil die Alten, welche noch Wissen hatten, schneller starben, als sie ihr Wissen an die Jungen weiter geben konnten.

Im Besonderen aber wegen der schmerzlich verlorenen Heimat und dem nun fehlenden Bezug zu den ehemals heiligen Stätten und damit natürlich auch zu ihren Ahnen.

Und wer keine Heimat hat, der hat auch keine Wurzeln mehr und treibt somit wurzellos wie Treibgut im Ozean der Unsteten.

Kurzum; Die Menschen hatten mit dem Kampf ums nackte Überleben genug mit sich selbst und ihren Lebensumständen zu tun. Und, wie es sogar wissenschaftlich nachgewiesen wurde, es ist in Ermangelung der Nahrungsmittel jedweder Art stellenweise der offene Kannibalismus ausgebrochen.

Als sich dann später wieder einzelne Sippen und Familienverbände in ihren neuen, von ihnen auserwählten Gebieten ansiedelten, war das meiste Wissen um diese heiligen Feste meist schon verloren. Aber man erinnerte sich noch daran, daß es diese Feste gegeben hat und man erinnerte sich gleichfalls daran, um welchen Inhalt es bei diesen heiligen Festen handelte.

Die heute zu uns herüberreichenden wissenschaftlich bestätigten Überlieferungen stammen zumeist und fast ausschließlich von Missionaren, welche von der katholisch römischen Kirche ausgeschickt wurden, um die nordisch germanische „Heidnische Natur-Religion“ zu untergraben, diese zu diskreditieren und zu verfälschen und um sie letztendlich, mit Stumpf und Stiel, mit Feuer und Schwert, restlos auszumerzen.

Das ist diesen Leuten nicht gelungen! . . .

Ihr könnt Euch aber sicher vorstellen, meine lieben Zeitgenossen, welcher Intention diese Überlieferungen sind . . .

Nun, „SAM HAIN“ war in alter Zeit das höchste Jahres und Familien-Fest und höchstwahrscheinlich sogar der Jahres-Wechsel, denn der heutige Monats-Name „November“ steht nicht nur für das römische Zahl-Wort „NEUN“, sondern auch für „NEU“, also für das „NEUE“ oder den „NEUANFANG“.

Dieses Fest zum „NEUANFANG“ war generell der Schöpfung Astragaards gewidmet und im späteren germanischen Brauchtum dem Geist-Gott Odin und seiner Verkörperung Wothan, so wie seiner Selbstaufopferung zur spirituellen Reinigung und Wiederauferstehung.

Die Selbst-Kasteiung Wothans ist nicht nur bei der später entlehnten Kreuzigung durch die katholische Kirche wiederzufinden, sondern sie ist Bestandteil vieler vorangegangener Religions-Richtungen, im Besonderen aber in dem aus dem 17. Jahrhundert vor Chr. stammenden vor-persischem Mithrash-Kult.

Viele solcher altreligiösen Aspekte anderer Völker und Kulturen wurden später (im 5. bis 4. Jahrhundert vor Chr.) durch die Hebräer in ihr „Altes Testament“ übernommen, um sich zunächst einmal selbst eine Stammesgeschichte zu geben.

Aber vor allen Dingen auch deshalb, um sich vor anderen Völkern, denen man durch bestialische Kriege ihre Heimat und ihre Geschichte genommen hatte, sich als einzig legitimes Menschen-Volk, welches alle nur denkbare Kultur hervor gebracht habe, darzustellen. Und um den alleinigen Anspruch auf göttliche Auserwähltheit vor den anderen Völkern dieser Welt zu bekräftigen und zu rechtfertigen.

„SAM HAIN“ ist also das Fest der schöpferischen Erneuerung und dieses dauert sieben Tage und sieben Nächte an.

Jeder einzelne Tag ist einem bestimmten Aspekt der Schöpfung Astragaards gewidmet, aber im Besonderen unserem wieder auferstandenen „HEILAND“, den „WANDERER DER MORGENRÖTE“, also dem verkörperten „WOTHAN“.

Zu diesem Fest versammelte sich der gesamte Sippen-Verband an seinem angestammten, als auch heiligen, den Ahnen gewidmeten Versammlungs-Hain.

Jeder einzelne Familien-Verband hatte nach der Ankunft und Begrüßung, welche ein bis zwei Tage vorher stattfand, einen Sprecher gewählt, welcher für seine Familie vor der gesamten Versammlung vortrug, was sich in seiner Familie im vergangenen Zeitraum zugetragen hatte.

So wurde von jeder einzelnen Familie Rechenschaft vor der gesamten Sippe abgelegt, aber auch Gericht gehalten. Jedoch nicht, um jemanden zu verurteilen, sondern um seine Taten zu beurteilen. Denn ein jeder war allein für seine Taten verantwortlich und Wothan selbst, so wie die Ahnen, entschieden, was mit einem Missetäter zu geschehen habe.

Darüber hinaus wurden alle Neuankömmlinge, also alle Neugeborenen oder eingeheirateten Stammes-Mitglieder, begrüßt und willkommen geheißen und alle Verstorbenen wurden ehrenhaft verabschiedet, indem man ihre großen Helden- und Lebenstaten besang und ihnen ihre Verfehlungen gütig vergab.

Es wurden Reiter-, Kampf- und Geschicklichkeits-Spiele ausgetragen. Aber nicht Mann gegen Mann, allein schon deshalb, um Zwietracht und Verletzungen jedweder Art zu vermeiden. Und es wurde gemeinsam musiziert, gesungen, Geschichten erzählt, getanzt, gelacht und wahrhaftig gefeiert.

So wurden Lichter und Fackeln angezündet, es wurden Harze und Kräuter verräuchert, man hat gemeinsam die Speisen zubereitet und die Tafeln gedeckt. Und so speiste und trank man auch gemeinsam, Alte, Männer, Frauen und Kinder. Auch geladene und zufällige Gäste, sofern sie das Gastrecht achteten und nicht mißbrauchten, waren von diesem Fest nicht ausgeschlossen.

Es wurden auch künstlerische und handwerkliche Fähigkeiten und Fertigkeiten ausgetauscht. So wie auch Praktiken, welche den familienwirtschaftlichen, als auch landwirtschaftlichen Erfolg in der Zukunft sichern konnten.

Es wurden Back- und Kochrezepte ausgetauscht, Wissen über Heil-Methoden und Heil-Kräuter, als auch über Pilze und allerlei landwirtschaftliche Produkte, wie Käse und/oder die Haltbarmachung von Lebensmitteln mit Salz und im Rauch, um eine sinnvolle Vorratshaltung zu betreiben, u.s.w. u.s.f. …

An jedem dieser Tage wurden in den Abendstunden, vor der Eröffnung der Tafel, Zeremonien abgehalten und Gebete gesprochen, welche den Göttern und den Ahnen gewidmet waren und man bedankte sich bei ihnen für die Gaben des Lebens.

Am vierten Tage, in der mittleren Voll-Mond-Nacht, wurde die sogenannte „AHNEN-TAFEL“ gestellt.

Hier wurden, von der siebten Abend-Stunde, bis hin zur siebten Morgen-Stunde, noch einmal und im Besonderen, die Götter und die Ahnen zur Tafel gebeten, um mit den Lebenden gemeinsam zu speisen, zu trinken, um zu scherzen und zu lachen. Und um die Freuden des Lebens noch einmal für einen Moment zu erleben und natürlich auch, um den Lebenden Stammes- und Sippen-Mitgliedern mit gutem Rat zur Seite zu stehen und zu helfen, wo es notwendig erscheint.

So befragte man auch gemeinsam die „HEILIGEN ALRAUNEN DER WEISEN NORNEN“, weil im Germanischen die Götter, die Ahnen und die lebenden Menschen eine unzertrennliche und ewige Einheit bilden und somit die Verheißungen der „HEILIGEN ALRAUNEN DER WEISEN NORNEN“ für alle bindend waren.

In den darauf folgenden drei Tagen feierte man weiter ausgiebig, man tauschte auch noch Geschenke aus und bereitete sich auf die Trennung und auf die Abreise vor.

Einige heutige Überlieferungen wollen uns zu wissen geben, daß diese mittlere Nacht des Festes eine Nacht des Neu-Mondes, also eine dunkle, vom Mond unbeleuchtete Nacht, sei.

Das stimmt jedoch nicht! Denn die Missionare der katholischen Kirche Roms haben ihren Feiertag der „ALLERHEILIGEN“ nicht ohne Grund auf dieses Datum des „SAM-HAIN-FESTES“ gelegt. Und wenn man einmal genau auf den Kalender schaut, so bemerkt man sofort, daß immer um den Zeitpunkt von heute „ALLERHEILIGEN“, drei bis vier Tage davor oder danach, je nach dem, ein Voll-Mond zu erwarten ist.

Darüber hinaus wurden in alter Zeit die Voll-Mond-Nächte immer zelebriert, weil man zu diesen Nächten den heiligen Mond-Feen huldigte. Denn der Mond steht unmittelbar für den Zyklus des Lebens.

Die katholischen Missionare hatten jedoch nichts Besseres zu tun, als zu verkünden, daß bei Voll-Mond die Untoten, Vampire und Wehr-Wölfe umgingen. Und man aus diesem Grunde die Voll-Mond-Nächte meiden solle, damit man nicht etwa noch von denen angefallen und gebissen wird, um danach selber ein solcher zu sein und in ewiger Verdammnis dahin vegetiere.

Nun, in den meisten nordischen Völkern und bei Natur-Völkern, welche in unzugänglichen, gebirgigen, kargen und kalten Welt-Gegenden leben, haben sich solcherlei Bräuche, in abgewandelt ähnlicher Art, bis heute erhalten und werden dort oft in Form eines jährlichen Stammes-Treffen und Jahr-Marktes abgehalten.

Und bei den meisten dieser Völkern sind diese Feste religiöse und heilige Höhepunkte in deren jeweiligem Kalender-Jahr.

Das sind die Überlieferungen von meinem Großvater …

Accon sal Beverina , Alaf sal Fena, in diesem Sinne, meine lieben Zeitgenossen

Euer Z.B.

***


Accon und Beverina

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Der Kurze


12 KOMMENTARE

  1. Das berührt das Herz. Das berührt unser germanisches, unser deutsches Herz.

    Herzlichen Dank Lüne!

    Und wir werden in diesem Zeichen siegen!

  2. Danke Dir Lüne für Deinen Beitrag.
    Nach meinen Kenntnisstand war Samhain der Jahreswechsel bei den Kelten und ein jeder Kelte war verpflichtet daran teilzunehmen.

    Euch allen ein schönes Samhain und SH!

    Reichsritter

  3. Lüne!

    vielen Dank für diesen erfüllenden Beitrag.

    Hier ein Lied zum heutigen Tag

    Quelle und Text HIER

    Gruß
    Antonia

  4. Heil Dir Lüne!

    Vielen Dank für diese erhellende Beschreibung! Mosaikstein für Mosaikstein dringt die Wahrheit ans Licht! Zusammen mit den schönen Bildern wird mir dabei ganz warm ums Herz.

    Accon sal Beverina!

    GruSS
    Clara

  5. Alaf Sal Fena Euch und den Euren,

    Oh Lüne, was für ein Geschenk machst Du uns.

    Denn solches Wissen wurde sehr, ja wirklich sehr lange gehütet, geschützt und nur innerhalb der Sippen und hier auch nur den dazu Bestimmten weitergereicht.

    „Keine Reihe für Eins,
    daß Schicksal Eins,
    nichts größer minder Keins!

    Sechs Hexenpuppen schweben,
    der Mond weckt sie zum Leben,
    bald wird’s der Zauber weben.
    Heilkraut im Hexenkessel zischet,
    der Zwerg die Sechse mischet,
    die Lippe ab sich wischet!“

    Ehre und Treue

    Accon und Beverina

  6. Diese uralten Spuren zu unserer Geschichte zu finden, bedeutet deutsches Seelenheil und Mut im germanischen Herzen. Werter Lüne, Dank für deine Wegweisung zu unseren Wurzeln. Vieles ging in dieser kalten Zeit einfach unter, schien verloren – doch es gab und gibt noch Hüter dieses edlen Wissen, wie dein Großvater. Wohl dem, der in seiner Familie dieses Geborgensein in den Werten unseres Volkes findet. Begehen wir alle gemeinsam das Fest, SAM -HAIN, beginnen ein neues Jahr, nach der Zeitrechnung unserer Ahnen, so schreiten wir auf dem richtigen Weg in unsere Zukunft. Wir alle hier auf der Heimkehr empfinden noch das Gefühl Heimat, fühlen die tiefen Wurzeln – und finden so den Halt in dieser wirren Zeit. Mit diesen schönen Bildern, und dem herrlichen Lied, von Antonia auserwählt, läuten wir das neue Jahr ein. Der Kleine Eisbär sagt es, wir werden in diesen Zeichen siegen, den Zeichen der Hoffnung und des Mutes.

    Sieg und Heil auf unseren Wegen !

    Manuel

  7. Heil Euch, liebe Freunde!

    Diese Zusammenhänge und Praktiken zu erfahren, ist wahrhafte Seelennahrung. Habe ich doch solche wahrhaftigen, nährenden Zusammenkünfte instinktiv immer schmerzlich vermißt. An den kirchlichen Hochfeiertagen gab’s in der Familie meistens Streit; in anderen Familie habe ich – noch schlimmer – nur leeres und ratloses Beisammenhocken mit einzigem Fokus auf Essen und Geschenken erlebt. Gerade da bemerkt das Herz den tragischen Verlust und Verfall.
    Doch in den Träumen gibt es die Verbindung. Ich weiß es noch genau, hatte es auch auf dem TB schon mal ausgeführt. Da sah ich mich im Dunkeln wandern, auf warme Lichter/Feuer in sanften Hügeln zu. Ich spürte, dort wartet meine FAMILIE, alle, ALLE, die mir lieb und teuer sind. Mein Herz machte einen Luftsprung! Solch unbeschreibliche Freude, Vorfreude! Ich überholte mich selbst, sah zurück und da war an meiner Stelle eine leuchtende, schwebende Kugel.
    Dann tauchte ich ein in den fröhlichen, wohlwollenden Kreis meiner Familie. An sehr viel Konkretes erinnere ich mich nicht, aber daran, daß ich aus dem Traum erwachte mit überirdischen, unglaublich feinteiligen Ornamenten und Mustern vor Augen und ebensolchen fantastischen Melodien im Ohr, wie sie kein Mensch zuwege bringen kann. Das war Engelsmusik und ich hatte sie (mit meinen inneren Ohren?) vernommen! Diesen Beweis kann mir keiner nehmen und ich zehre noch heute von den Gefühlen, die davon übrigblieben.

    Nun, dank Lüne und seinen Ahnen, bin ich sicher: Es muß SAM HAIN gewesen sein!

    Danke, Heil und Segen und einen wundervollen Jahreswechsel zu Ehren der Schöpfung Astragaards (=Erd-Garten? Garten Eden?)

    Der Kräftige Apfel

  8. Es ist der große Sternen-Garten, von welchem wir ein Teil sind, meine liebe Zeitgenossin und damit auch ein großes Dankeschön an Euch alle, meine Lieben, denn ich bin zu Tränen gerührt, über Euere ermutigenden Kommentare . . .

    So begehe auch ich heute diesen höchsten und heiligen Feiertag, den „Tag und die Nacht Wothans und aller Einherier“ (unsere Ahnen), mit großer Ehrerbietung, Freude und Dehmut und vor allem in der Gewissheit, daß unsere Ahnen uns niemals im Stich gelassen haben. Niemals und zu keinem Zeitpunkt!!!

    Das wollten uns unsere Widersacher lediglich glauben machen . . .

    Habet also Vertrauen in unsere Zukunft und „Hebet das Haupt und seid frohen Mutes“, meine lieben Zeitgenossen . . .

    In diesem Sinne noch einmal ein besinnliches und erbauliches SAM-HAIN-FEST für Euch alle und Euere Lieben, Euer Z. B.

  9. Heil Euch allen zum Sam Hain Fest,

    die Wahrheit macht uns frei!
    Danke lieber Lüne, daß Du uns an Deinem Wissen teilhaben lässt
    Es ist ein großer Schatz der in Deiner Sippe gehütet wurde.
    Und genau deshalb steht am Ende der Sieg!
    Ende und Anfang…

    Alaf sal Fena

  10. Heil Dir, Lüne

    Dein Beitrag zu den uralten Feiertagen am Beginn des Monats November mit den gerade vorüber gegangenen Vollmondnächten ist einfach berührend und wegweisend.
    Ich z. B. liebe diese Tage im Herbst, wenn der Vollmond erscheint und die Vögel jeder Art, sich am Himmel sammeln, um in wärmere Gegenden zu fliegen.
    Es ist ein herrliches Bild!

    Accon und Beverina
    Irmchen

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