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Gedanken zum Jahreswechsel

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Gedanken zum Jahreswechsel

Unser Kommentator anders olafson hat mir seine Gedanken zum Jahreswechsel mit einer Bitte um Veröffentlichung zugesandt. Diese Fragen, welche sich einige von uns in dieser oder ähnlicher Form auch schon gestellt haben, möchte ich meinen Lesern keinesfalls vorenthalten.

Der Kurze


So etwa vor 13 Jahren, als ich „frisch Erwachter“ das Netz nach Hinweisen zu unseren nordischen Wurzeln durchstöberte, immer tiefer in die Vergangenheit vordrang, aber statt Klarheit meist nur: „So, jetzt erzähl ich Euch mal die ultimative Wahrheit“ fand, hatte ich die Nase gestrichen voll.

Was sollte das? Keiner der Autoren war dabei gewesen, aber jeder meinte seine ureigenste Interpretation der nordischen Geschichte sei die einzig richtige und genau seine Hinweise, wie Jeder sein Leben zukünftig zu gestalten habe, seien so wichtig, dass jegliches andere Herangehen fatale Folgen nach sich ziehen würde. Zwar alles schön vorsichtig formuliert und in wohl gesetzte Worte gefasst, war doch die Selbstherrlichkeit vieler Autoren nicht zu übersehen und für mich nur noch schwer zu ertragen. Das konnte nicht die Lösung sein. Wie in dieser köstlichen Persiflage „Benutzen Sie Sonnencreme“, in welcher eindringlich angemahnt wird, doch unbedingt „Dieses und Jenes“ zu machen, um sein Leben nicht zu ruinieren, hatte jeder dieser Autoren seine absolute Sicht auf die Welt verabsolutiert und spielte auf seine Weise den Messias.

Irgendwann war mir klar: Du musst Deinen eigenen Weg suchen, finden und dann auch GEHEN. Die Wurzeln musst Du in Dir selbst finden. Alle diese, von vielen Autoren in Jahrhunderten zusammengetragenen Puzzle-Teilchen über unsere Ahnen können eigentlich nur Anhaltspunkte, nur Ankerpunkte sein. Aber – die Vergangenheit ist vergangen! Unsere Zukunft kann nicht im Kopieren der Vergangenheit liegen! Im sogenannten Atomzeitalter, im Informationszeitalter, im Jahrzehnt der Weltraumwaffen und vieler anderer Schweinereien kann das Wissen unserer Vorfahren zwar eine emotional-ethische Grundlage (Ankerpunkt) sein, aber keine Hinweise auf unser Herangehen an die künftigen Aufgaben liefern. Diese müssen wir in unserem Zeitalter schon selbst finden. Und unsere Nachfahren werden uns genau daran messen, ob und wie wir das geschafft haben.

Auch die Vorstellung einiger Autoren, die Zeit zwischen 1933 und 1945 einfach nur zu kopieren, um zum Heil zu gelangen, erschien mir fragwürdig. Die ideellen Werte einer Volksgemeinschaft, wie sie damals formuliert wurden, achte ich hoch und sie werden von mir nie in Zweifel gezogen. Aber wir leben heute in einer fast vollständig vernetzten Welt – die Bedingungen und Herausforderungen haben sich grundlegend geändert – also müssen sich auch die Wege des Herangehens ändern.

Und doch ertappte ich mich dabei, wie ich im Netz immer wieder sehnsüchtig nach einem (wenigstens emotional fassbarem) Anker schielte. Bei all meiner sturen Rationalität wäre es doch zu schön gewesen, ab und an auch mal einen esoterischen und somit irr-rationalen Ruhepunkt in mir selbst zu finden. Die Welt besteht doch nicht nur aus Zahlen und Formeln, aus langfristigen Strategien und der daraus abgeleiteten Taktik, sondern auch aus Gefühlen, aus Sehnsüchten, aus Fehlern und emotionalen Höhenflügen. All das machte ich mir tapfer klar. Aber klar war mir auch: Das ganze judäisch-christliche Gedöns von Nächstenliebe und Humanismus kam dafür überhaupt nicht in Frage. Es musste doch irgendwo etwas zutiefst Einfaches und doch Grundlegendes zu finden sein…

Es kam wie es kommen musste. Wir erschaffen uns unsere Wirklichkeit selbst! Und wenn wir nur hartnäckig (zielstrebig) genug sind, bekommen wir auch, was wir uns wünschen. „You can get it if you really want“, reggaete einst Jimmy Cliff. Du musst es nur immer wieder versuchen, musst einfach dranbleiben. Und das ist die reine Wahrheit. Zwar keine rational fassbare Wahrheit, aber die unfassbar gotlich-allväterliche Wahrheit des Kosmos.

Eines Tages schmökerte ich so bei Desiderata herum und fand einen Text, der in mir eine Glocke anschlug. Ein heller, schwebender Ton stand plötzlich im Raum. Dem Einen geht stets ein Licht auf wenn er etwas Bemerkens-Wertes findet – bei mir schlägt stets eine Glocke an, wenn mein Unterbewusst-Sein sich meldet. Hier der Text:

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Gehe ruhig und gelassen durch Lärm und Hast und sei des Friedens eingedenk, den die Stille bergen kann. Stehe soweit ohne Selbstaufgabe möglich in freundlicher Beziehung zu allen Menschen. Äußere DEINE Wahrheit ruhig und klar, doch höre auch den anderen zu; auch den Geistlosen und Unwissenden, auch sie haben ihre Geschichte.

Meide laute und aggressive Menschen, sie sind eine Qual für den GEIST. Wenn Du Dich mit anderen vergleichst, könntest Du bitter werden, Dir nichtig vorkommen; denn immer wird es jemanden geben, größer oder geringer als Du. Freue Dich Deiner eigenen Leistungen wie auch Deiner Pläne. Bleibe stets an Deiner eigenen geistigen Entwicklung interessiert, wie bescheiden auch immer. Sie ist ein echter Besitz im wechselnden Glück der Zeiten.

In Deinen geschäftlichen Angelegenheiten laß Vorsicht walten; denn die Welt ist voller Betrug. Aber dies soll Dich nicht blind machen gegen gleichermaßen vorhandene Rechtschaffenheit. Viele Menschen ringen um hohe Ideale und überall ist das Leben voller Heldentum.

Sei Du SELBST. Vor allem heuchle keine Zuneigung, noch sei zynisch was die Liebe betrifft. Denn auch im Angesicht aller Dürre und Enttäuschung ist sie doch immerwährend wie das Gras.

Ertrage freundlich-gelassen den Ratschluss der Jahre und gib die Dinge der Jugend mit Grazie auf. Stärke Deine GEISTKRAFT damit sie Dich vor plötzlich hereinbrechendem Unglück schütze. Aber beunruhige Dich nicht mit Einbildungen. Viele Befürchtungen sind Folge von Erschöpfung und Einsamkeit. Bei einem heilsamen Maß an Selbstdisziplin sei gut zu Deinem SELBST.

Du bist ein Kind des Universums, nicht weniger als die Bäume und die Sterne. Du hast ein Recht hier zu sein. Und ob es Dir nun bewußt ist oder nicht: zweifellos entwickelt sich das Universum wie vorgesehen. Darum lebe in Frieden mit Gott, welche Vorstellung Du auch von ihm hast und was immer Dein Mühen und Sehnen ist. In der lärmenden Wirrnis des Lebens erhalte Dir den Frieden mit Deiner SEELE.

Trotz all ihrem Schein, der Plackerei und den zerbrochenen Träumen ist diese Welt doch wunderschön. Vermeide Lüge und Arroganz gegen Deinen Mitmenschen. Strebe danach EINFACH und GLÜCKLICH zu sein.

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Aus der alten St. Pauls Kirche in Baltimore, von 1692

Auch dieser Text hatte etwas von „Benutzen Sie Sonnencreme“, na los, mache jetzt Dieses oder Jenes, um zum Heil zu kommen. Und doch war er sehr anders. Ich erfühlte die tiefe Ehrlichkeit eines weisen, lebenserfahrenen Menschen hinter diesen Worten. Ob es in Baltimore eine St. Pauls Kirche gab, ob dort wirklich jemand einen Zettel an die Wand gepinnt hatte, war mir völlig egal. Ich habe es nie geprüft. Aber die zutiefst menschliche Aussage klang lange in mir nach.

Irgendwann druckte ich den Text aus, steckte ihn in einen Din-A4 Bilderrahmen und hängte ihn in meinem Arbeitszimmer an die Wand. Nicht vordergründig, nein hinten, neben das Regal mit den Büchern von Goethe und Hesse. Wenn so etwas zur Manie wird vernebelt es den Blick auf die Realität – das wusste ich sehr genau. Aber ab und an fällt mein Blick darauf und ein heller, schwingender Ton steht im Raum. Und mit einem leisen Lächeln finde ich wieder diesen Ruhepunkt, tief in mir.

Allen Lesern dieser Seite, und vor allem dem Kurzen und seinen Mitstreitern mit ihrem unermüdlichen Einsatz, wünsche ich ein ereignisreiches und erfolgreiches Jahr 2018. Möge unser gemeinsames Wirken schlussendlich zu etwas Neuem und Besserem führen.

Anders

***


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Der Große Wendig
Richtigstellungen zur Zeitgeschichte

Das Gesamtwerk umfaßt ohne Index 3.616 Seiten. Das im Grabert-Verlag erschienene Werk will aufzeigen, wie die Geschichte zu Lasten Deutschlands an einigen entscheidenden Stellen umgeschrieben oder bewußt falsch interpretiert wurde. Das Werk besteht aus 926 voneinander unabhängigen Aufsätzen bzw. Richtigstellungen und eignet sich somit zu tiefergehender Recherche und zum Argumentieren.

Herausgeber und Autoren

Der Große Wendig wird von Rolf Kosiek und Olaf Rose herausgegeben. Das Werk basiert auf der historischen Forschungsarbeit von Heinrich Wendig (deshalb auch der Name Der Große Wendig) und entstand unter der Mitwirkung von Fred Duswald, Götz Eberbach, Hans Flink, Edgar Forster, Philippe Gautier, Friedrich Georg, Wolfgang Hackert, Michael Klotz, Dankwart Kluge, Hans Meiser, Andreas Naumann, Claus Nordbruch, Friedrich Karl Pohl, Walter Post, Karl Richter, Detlev Rose, Günter Stübiger und Michael Winkler

Quelle HIER

Das vorliegende Werk zeigt an Hunderten von belegten Einzelfällen der letzten 150 Jahre, wie es wirklich war. Es legt dar, wie und von wem die geschichtliche Wahrheit systematisch bis in die Gegenwart verfälscht und manipuliert wurde, wie die Geschichtsschreibung immer noch zu Lasten Deutschlands bewußt mißbraucht wird und was die Motive für die folgenschweren Verzerrungen sind:

+++ Band 1 +++ Band 2 +++ Band 3 +++ Band 4 +++ Band 5 +++


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Hinweise in Sachen Kommentarbereich

Einige Stammkommentatoren haben sich weitestgehend freie Hand verdient, da sie sich im Laufe der Zeit als zuverlässig, gesprächsfördernd und vertrauensvoll erwiesen haben. Unbekannte Kommentatoren wandern jedoch grundsätzlich zunächst in die Moderation.

Wer sich als Störenfried/Troll herausstellt oder sich im Ton vergreift (gilt auch für Stammkommentatoren!), bekommt genau 1 (in Worten: EINE) Warnung. Sollte es zu einer Wiederholung kommen, gehts auf die schwarze Liste und Ende.

Kommentare mit einem Netzverweis unterliegen grundsätzlich zunächst der Moderation, werden jedoch in der Regel freigegeben, sobald sich eine Möglichkeit dazu ergibt.

Gelegentlich filtert der Spamschutz auch normale Kommentare aus, was bei 50+ Spamkommentaren am Tag zwar leidlich ist, aber dennoch passieren kann. Sollte ein Kommentar also “verschwinden“, bitte kurzen Hinweis per ePost, damit gezielt danach gesucht werden kann. Danke.

Der Kurze


11 KOMMENTARE

  1. Danke für dein Teilen dieser Worte mit uns.

    Sie zeugen m.E. von tiefer Lebenserfahrung und sind doch einfach nur Ratschläge, die für jeden Einzelnen individuelle Ankerpunkte sein können und dürfen ohne abhängig zu machen.

    Denn sobald jemand (nach oft langem Suchen) seine ureigenste Mitte/Ruhe gefunden hat, werden sich diese angesprochenen Punkte/Ratschläge in seiner Realität umgesetzt haben, einfach weil es menschliche Grundzüge sind, die jedem zum Heil verhelfen.

    Ich wünsche allen hier Lesenden, den Kommentatoren und vor allem dem Kurzen (DANKE für deine Arbeit!!!) ein heilvolles 2018. Auf daß Jeder seine Mitte halten möge egal was kommen mag.

    Schwabenmädel

  2. Lieber Anders,
    abgesehen davon dass du diesen wunderbaren Text eingestellt hast möchte ich dir danken und gratulieren für deine „Einleitung“, für deine Sicht auf viel rückwärts Gerichtetes: Vergangenes zu kopieren kann nicht die Basis sein für eine erfolgreiche Gegenwart und Zukunft! Das teile ich ohne „wenn und aber“.
    Und es braucht ein „neues Denken“ auch zur Spiritualität. Die Fragen, wer wir sind, woher wir kommen, wohin wir gehen, werden uns mehr und mehr beschäftigen. Sind wir die Lichtwesen wie Armin Risi es in seinem Buch beschreibt? Was bringt uns der oft zitierte „Aufstieg der Erde“? Was bedeutet dies für unser Mensch-sein? All diese und noch viele weitere Fragen und Themen sind von jedem Menschen für sich selbst zu erforschen, im eigenen Inneren zu erlauschen.
    Ich freue mich auf diese Forschungsreise………
    Helmut

  3. Dank Dir, Anders Olafson, für diese Worte und vor allem, wie Helmut es schon beschrieb, die „Einleitung“ bzw. die Ausführung deiner Sicht auf das Vergangene und die Gestaltung der Zukunft. Unserer Zukunft. Du bringst damit viele Dinge, welche auch mich die letzten Jahre bewegten und mich zum Teil noch immer tief bewegen, mit deinen Worten auf den Punkt.

    Es bringt mir Freude und bestärkt meine Zuversicht, zunehmend beobachten zu dürfen, wie mehr und mehr Menschen, mit solchen lichten und hoffungsvollen Worten „zu Tage treten“, sich zur Wort melden. Es wärmt einem das Herz, gerade hier auf diesem Blog, die vielen guten und erhellenden Kommantare und (Blog-)Artikel lesen zu dürfen.

    Dafür danke ich euch allen. Und wünsche Euch und euren Lieben, allen HEIL und SEGEN, für das neue Jahr und die vielen Jahre, die noch folgen. GruSS Thilo

  4. Heil Euch Kameradinnen und Kameraden!

    Zum Jahreswechsel steuer ich ein Gedicht bei von Georg Sluytermann v. Langeweyde

    „Wer gerade seine Furche pflügt,
    Den Freund und Kumpel nicht betrügt,
    Wer keinem Lump die Stiefel putzt
    Und nicht das eigne Nest beschmutzt;
    Wer gleich, wie auch der Würfel fällt,
    Dem Vaterland die Treue hält,
    Tut auch im neuen Jahre
    Das Wahre!

    Ich wünsch Euch im Kreise eurer Lieben und Kameraden einen schönen Altjahrsabend, einen schönen Übergang, viel Gesundheit, viel Erfolg und Alles Gute im Neuen Jahr für Euch und eure Familien!

    Bernwart

  5. Meine lieben Zeitgenossen, mein lieber Kamerad Anders Olafson . . .

    Zunächst einmal ein ganz großes Dankeschön für Deine äußerst erhellenden Gedanken und Worte.

    Ja, es ist wohl sehr weise, meine lieben Zeitgenossen, wenn man sich die faktuelle, tatsächliche Vergangenheit noch einmal genau betrachtet, gleichzeitig aber auch untersucht, in welchem Maße, wie und aus welchem Grunde und zu welchem Zwecke unsere Widersacher die wahrhaftigen Ereignisse nach ihrem Gutdünken verdrehen und entstellen . . .

    Es gibt ohne Zweifel Gründe dafür, daß die größten Hoch-Kulturen und Völker, welche Schöpfer dieser Kulturen waren, irgendwann im Staub der Geschichte versanken . . .

    Dies weist darauf hin, daß auch diese Hoch-Kulturen nicht ohne Makel waren und daß die Fehlerhaftigkeit dieser Hoch-Kulturen zur Zeit ihres Bestehens einerseits nicht oder zu spät erkannt wurden, oder aber die Tragweite der erkannten Unbilligkeiten von den damaligen Völkern deutlich unterschätzt wurde.

    Wenn wir heutigen Menschen, eine solche Hoch-Kultur kopieren wollten, weil sie uns möglicherweise als sehr fortschrittlich, als auch ethisch moralisch und sittlich als sehr erstrebenswert erscheint, würden wir eventuell die gleichen, oder noch viel größere Fehler begehen, welche dann ihrerseits zum Untergang führen würden, weil uns heutigen Menschen schlicht und ergreifend das Wissen dazu fehlt . . .

    Ich persönlich denke, daß der eingefügte Text, welcher nach Aussage Dritter wohl in einer, oder an einer Kirche befestigt war, uns dazu anregen sollte, uns selbst zum Besseren zu wenden und aus unseren Fehlern der Vergangenheit zu lernen . . .

    Mein Großvater sagte oft zu mir; „Es ist nicht schlimm einen Fehler zu machen, auch wenn dieser schwerwiegende Folgen haben sollte! Schlimm ist es erst dann, wenn man gar nichts daraus lernt!“. . .

    In diesem Sinne und mit einem nochmaligen Dankeschön an Dich, lieber Kamerad Anders Olafson, verbleibe ich Euch mit den besten Wünschen für das neue Jahr, ACCON SAL BEVERINA und ALAF SAL FENA, Euer Z. B.

  6. Danke für die freundlichen Kommentare.

    Wenn ich an dieser Stelle vieleicht eine ganz persönliche Bitte äussern darf. Die Beiträge zu unseren nordischen Wurzeln (in Sprache und Brauchtum) von Bernward, Wolfgang, Gog und Magog und einiger anderer Autoren, haben mir viele neue Facetten unserer uralten Geschichte deutlich gemacht, die ich so konzentriert bisher nicht fand. Gerade die Erkenntnisse von Spanuth empfinde ich als äusserst wichtig. Überhaupt nicht zufällig wurde gerade gegen ihn eine unsägliche Rufmordkampangne gestartet. Leider sind die wirklich Wissenden in diesem Gebiet nur sehr dünn gesät.

    Doch gerade dieses Wissen ist es, m.E., wert, viel mehr ins Bewusstsein der zukünftig Verantwortlichen (die ich sowohl beim Nachtwächter wie auch hier zu sehen glaube) gerückt zu werden. Leider engt die vielerorts vorgenommene Reduktion „auf´s nur Germanische“ den Blick auf eine sehr viel breitere Basis unserer nordischen Wurzeln ein.

    Wenn der Kurze, dem ich in seiner persönlichen Schwerpunktsetzung nicht reinreden werde, nicht reinreden darf, es ebenso sieht, würden (mir) uns auf diesem Gebiet immer wieder neue Impulse recht gut tun. Es ist halt nur eine persönliche Bitte an die wenigen Wissensträger in diesem Gebiet.

  7. Mein lieber Kamerad Anders Olafson, lieber Zeitgenosse . . .

    Ich habe Deine leise und vorsichtige Kritik wohl verstanden und bin Dir sehr dankbar dafür.

    Natürlich ist es so, daß sich die Pläne unserer Widersacher gegen alle nordischen Menschen richten, egal welcher Stammeszugehörigkeit . . .

    Da wir aber als Deutsche, auf Grund unserer Vergangenheit und durch den im Nationalsozialismus unternommenen Schritt zur Befreiung des Deutschen Reiches und Volkes von der Zinsknechtschaft und Sklaverei der Jüdisch-Zionistischen Welt-Banken, somit auch beispielgebend waren für andere Völker dieser Welt, werden wir durch unsere Widersacher am heftigsten angegriffen, als auch am niederträchtigsten diffamiert.

    Deshalb stehen wir im Besonderen, im frontalen Kreuzfeuer unserer Widersacher und den Feinden aller Völker dieser Welt . . .

    Und weil das so ist, mein lieber Zeitgenosse, und die uns aufgezwungene Umerziehung, welche uns alles Deutsche, im Besonderen aber alle deutschen Tugenden und jedwedes ethisch moralische, als auch sittliche Empfinden und Anstand austreiben soll und weil die Deutschen, aus genau diesem Grunde, sich somit selbst die größten Feinde geworden sind,

    deswegen legen wir zur Zeit unseren Schwerpunkt zunächst verstärkt auf die Aufklärung unserer Deutschen Volksgeschwister und das in der Hoffnung, daß sich diese auf ihre tatsächliche Abstammung, auf ihre ihnen innewohnenden ethisch moralischen und sittlichen Werte, als auch auf ihre völkischen Traditionen besinnen.

    Leider ist es aber auch so, daß sich, bis auf wenige Außnahmen, unsere nordischen Stammesverwandten, durch die Hetz-Propaganda unserer gemeinsamen Widersacher so sehr beeinflussen als auch verblenden ließen, daß wir uns oft dem Umstand gegenüber sehen, daß wir im günstigsten Falle von ihnen gemieden werden, aber manchmal habe ich auch den Eindruck, daß sie uns am liebsten alle umbringen würden, wenn sie nur könnten.

    Ich verurteile diese Leute nicht, zumal ich weiß, daß Solches eigentlich nicht in ihrer Natur liegt und zum anderen, weil ich weiß, wie subtil und niederträchtig unsere gemeinsamen Widersacher wirken.

    Ich persönlich würde mich sehr darüber freuen, mein lieber Zeitgenosse und Kamerad Anders Olafson, wenn Du es deinerseits ermöglichen könntest, daß Du in Deiner Heimat für etwas mehr Aufklärung in unserem Sinne betreibst und damit ein Fundament zum besseren gegenseitigen Verständnis legst, um somit zur Aussöhnung unserer Völker in unseren gemeinsamen Zukunft zu sorgen.

    Somit verbleibe ich Dir, mein lieber Zeitgenosse und Kamerad, mit den besten Wünschen für Dich und all Deine Lieben, im neuen Jahr 2018, Dein Kamerad Z. B.

  8. Geschätzter Lüne,
    ich sehe keinen Widerspruch, vielmehr eine große Chance eben durch die „Verbreiterung der Themen auf unsere nordischen Wurzeln“ wie Anders dies anspricht. Dadurch werden auch jene, die sich nicht im „medialen Kreuzfeuer“ fühlen, auf viele Vertuschungen und Verdrehungen aufmerksam gemacht. sie werden sich Fragen stellen – und werden offener auch für die Themen des „rein Germanischen“…..
    Ich wünsche dir und uns allen ein friedvolles 2018 !

  9. Mein lieber Zeigenosse, Kamerad und Freund Helmut . . .

    Ich stimme Dir in Deiner Sichtweise und unserem Kameraden Anders in seinem Anliegen grundsätzlich zu und würde mich sehr darüber freuen, wenn wir ein breiteres Spektrum und eine umfassendere Sicht auf unsere völkischen Gemeinsamkeiten ermöglichen könnten und aus diesem Grunde bin ich persönlich eben der Meinung, daß wir völkerübergreifend solche Dinge erarbeiten sollten, denn es ist doch ein Fakt, daß wir es hier in Deutschland schon nicht einfach haben, die Menschen zu erreichen.

    In der Ostmark, welche geschichtlich schon immer zum heiligen römischen Reich deutscher Nation gehört hat, welche ein Gebiet ist, in dem man die deutsche Sprache spricht und sie in ihrer Dialektik auch versteht, darf man ja, bei angedrohter Strafe, nicht einmal mehr öffentlich äußern, daß man eigentlich Deutscher ist.

    Deswegen hatte ich im Allgemeinen darauf hingewiesen, daß wir den Arbeits-Schwerpunkt zunächst einmal auf das Gebiet des Deutschen Reiches gelegt haben, zumal es schon des Öfteren Kommentare gegeben hat, in welchen man uns vorwarf, die Grenzen des Deutschen Reiches aggressiv ausdehnen zu wollen.

    Solcherlei Dinge sind natürlich nicht unsere Absicht und liegen weit entfernt von unseren Interessen.

    In diesem Sinne, mein lieber Kamerad Helmut, wünsche ich Dir und Deinen Lieben für das neue Jahr 2018 von ganzem Herzen alles erdenklich Gute, viel Gesundheit und Wohlergehen, als auch den größtmöglichen geschäftlichen Erfolg und verbleibe Dir zuversichtlichst, ACCON SAL BEVERINA und ALAF SAL FENA, Dein Kamerad und Freund Z. B.

    P.S. Ganz lieben Dank für Deine kameradschaftliche und hilfreiche Unterstützung in unserer Sache . . .

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