Start Meinungen und Kommentare Ernst Cran zum 17. Juni

Ernst Cran zum 17. Juni

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Ernst Cran zum 17. Juni

Der 17. Juni war von 1954 bis 1990 in der alten und neuen BRD ein gesetzlicher Feiertag, der „Tag der deutschen Einheit.“ Seit 1990 ist dies der 03. Oktober – der Todestag von Franz Josef Strauß, der 1983 durch den von ihm eingefädelten Milliardenkredit an die DDR die Existenz dieses Staates wohl noch über das eigene Lebensende 1988 hinaus verlängert hat.

Die deutsche Einheit indes ist an den Tod des CSU-Monarchen genauso wenig gebunden wie an den 17. Juni 1953. Was damals und seitdem noch als Sehnsuchtstag begangen werden konnte, das ist seit 1990 zum bloßen Beitrittsgedenken der ehemaligen „Ostzone“ in Mitteldeutschland an „Trizonesien“ verkommen. Die deutsche Einheit auf einem – noch immer mehrfach verstümmelten – Staatsgebiet bleibt weiterhin eine Sehnsucht; aber dies ist ein anderes Thema – wie auch die Vorfreude auf eine deutschsprachige Eidgenossenschaft im Zentrum Europas als Wirtschafts- und Kulturgröße in enger Anbindung und Kooperation mit dem natürlichen Nachbarn Russland.

Was aber ist und bleibt der 17. Juni? Er ist und bleibt ein Kampftag des Volkes gegen ein den Volkswillen und den Volksauftrag ignorierendes großmachthöriges Regime.

„Der 17. Juni soll an die Menschen erinnern, die für ihre Rechte und ihre Freiheit gekämpft und unter der Niederschlagung des Aufstands gelitten haben“, so darf man die Weltnetzseite der „Bundesregierung“ unter dem Stichwort „Deutsche Einheit“ zitieren. Und weiter: „Ohne den 17. Juni lässt sich die Fluchtbewegung in den Folgejahren, die ‘Abstimmung mit den Füßen‘, ebenso wenig nachvollziehen wie … die systematische Verfolgung Andersdenkender“ (und) „die Proteste gegen das Regime“.

Gut gesprochen, Berlin. Gut getroffen, Statthalter der Besatzungsmächte. Und gut gerochen, Patrioten. Im Ernst: Riecht ihr das nicht? Riecht ihr das nicht, dass es heute genauso mieft wie damals? Die „systematische Verfolgung Andersdenkender“ hat heute noch mehr Konjunktur als in den finstersten Stasi-Zeiten. „Proteste gegen das Regime“ sind heute noch notwendiger als in den Zeiten schlechten Güterbestandes im Mangelstaat DDR.

Heute geht es nicht mehr nur um Versorgungsengpässe und Normerhöhung in der Produktion. Heute geht es schlicht um das Überleben unseres Volkes. Denn: Wir brauchen keine deutsche Einheit, wenn es keine Deutschen mehr gibt. Wir brauchen auch keinen deutschen Staat, wenn es kein deutsches Volk mehr gibt. Und deshalb, Patrioten, Geschwister im deutschen Volke:

Zeigt, dass ihr als freie und vereinte Volksgemeinschaft in dem Staat leben wollt, der am 18. Januar 1871 gegründet wurde und der bis heute Bestand hat. Zeigt, dass ihr die völkerrechts- und verfassungsgerichtswidrige Ignorierung dieses Staates nicht hinnehmt. Zeigt, dass ihr den legitimationsfreien Zwangsmaßnahmen des Berliner Regimes zur Vernichtung unseres Volkes widersprecht. Lügen zur Wahrheit erklären und Wahrheiten als Lüge kriminalisieren, „Illegalität in Legalität verwandeln“ – dies ist heute offizielle deutsche Regierungspolitik!

Migrantenflutung, Umvolkung und Islamisierung, mediale Bevormundung und Beschneidung der Meinungsfreiheit, steuerliche Auspressung und genderideologische Identitätsentkernung, zentralistische Lenkungsansprüche in Energie- und Geldpolitik durch die EU-Büttel der internationalen Profiteursgemeinschaft, und nicht zuletzt: Zerstörung aller gewachsener Wurzeln und Bindungen in Familie, Volk und Vaterland – dies alles sind die Felder des Kampfes gegen Regimewillkür und für ein Deutschland der Deutschen in einem souveränen deutschen Staat in der Mitte der Vaterländer Europas.

Am 17. Juni heißt es, Flagge zu zeigen. Dies aber kann weder die „Flagge Ost“ von 1953 sein noch die „Flagge West“ mit der auf den Kopf gestellten Trikolore des Hambacher Festes von 1832; sie ist nicht mehr als ein Vereinswappen oder ein Firmenlogo. Die Flagge des 17. Juni kann nur die Flagge des einzigen bestehenden deutschen Staates sein – und diese Trikolore trägt die Farben Schwarz, Weiß und Rot. Diese ehemalige Flagge des Norddeutschen Bundes hat sich in ihrem Farbenbestand durch alle internen wie externen Zwistigkeiten und geschichtlichen Untiefen hindurch bewährt. Sie ist und bleibt bis heute das Banner des einen Reiches und das Zeichen seiner bleibenden Existenz. Als solches zeigen wir sie denen, die unser Volk und unser Land eliminieren wollen.

Ich stehe zu meinem Land und zu meinem Volk. Ich stehe dafür ein und ich kämpfe dafür. Heute, am 17. Juni, und an jedem anderen Tag – für Einigkeit, für Recht und für Freiheit.

Ernst Cran

„Es kommt der Tag, an dem werden all die Lügen unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrechen“

***


Eine Geburtstagsfeier und die Staatsmacht – ein Erlebnisbericht …

Vorsicht, Irreführung! –
Die angebliche “Nazi-Staatsangehörigkeit ´Deutsch´”

Alte Rechte, Handelsrecht, Seerecht, UN-Recht …

“Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen”

Der wahre Grund für den Zweiten Weltkrieg

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“Was war ich für ein Narr”

Das große Geheimnis

Die völlige Tabuisierung und Dämonisierung einer Ordnung …

Zitate

Das letzte Bataillon wird ein Deutsches sein

Vom 1. September 1939 zu den aktuellen Ereignissen in Chemnitz

Es geht um Deutschland

Die sichtbaren Flecken der BRD-Justiz

Udo Walendy – Ein Zeitzeuge berichtet

Die Überlebensfrage des Deutschen Volkes

Der Prozeß gegen die Geschwister Schaefer und
seine Bedeutung für die Freiheit des Deutschen Volkes

Ein jeder hinterfrage sich selbst: Wo stehe ich?

Seid stolz auf eure Ahnen!
Bekennt euch zur wahren deutschen Geschichte!

Es kann keine Distanzierung von der deutschen Geschichte geben,
wenn man geistig gesund ist.

Die Deutsche Volks- und Reichshymne und ihre Entstehung

Deutsches Volk: Du wirst wieder erstehen,
als Licht und Hoffnungsträger für die Welt

Wo stehen wir? Wo wollen wir hin?

Die Botschaft vom Untersberg

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Richtigstellungen zur Zeitgeschichte

Das Gesamtwerk umfaßt ohne Index 3.616 Seiten. Das im Grabert-Verlag erschienene Werk will aufzeigen, wie die Geschichte zu Lasten Deutschlands an einigen entscheidenden Stellen umgeschrieben oder bewußt falsch interpretiert wurde. Das Werk besteht aus 1151 voneinander unabhängigen Aufsätzen bzw. Richtigstellungen und eignet sich somit zu tiefergehender Recherche und zum Argumentieren.

Herausgeber und Autoren

Der Große Wendig wird von Rolf Kosiek und Olaf Rose herausgegeben. Das Werk basiert auf der historischen Forschungsarbeit von Heinrich Wendig (deshalb auch der Name Der Große Wendig) und entstand unter der Mitwirkung von Fred Duswald, Götz Eberbach, Hans Flink, Edgar Forster, Philippe Gautier, Friedrich Georg, Wolfgang Hackert, Michael Klotz, Dankwart Kluge, Hans Meiser, Andreas Naumann, Claus Nordbruch, Friedrich Karl Pohl, Walter Post, Karl Richter, Detlev Rose, Günter Stübiger und Michael Winkler

Quelle HIER

Das vorliegende Werk zeigt an Hunderten von belegten Einzelfällen der letzten 150 Jahre, wie es wirklich war. Es legt dar, wie und von wem die geschichtliche Wahrheit systematisch bis in die Gegenwart verfälscht und manipuliert wurde, wie die Geschichtsschreibung immer noch zu Lasten Deutschlands bewußt mißbraucht wird und was die Motive für die folgenschweren Verzerrungen sind:

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15 KOMMENTARE

  1. Heil Euch Kameraden!

    Bilder vom 17. Juni 1953 in Berlin (Ost) und in einigen Industriegebieten der DDR, dem Arbeiteraufstand gegen die sowjet. Besatzungsmacht und ihre SED-Lakeien:

    MdG.

    Bernwart

  2. „Mit dem Heidelberger Manifest vom 17. Juni 1981 warnten deutsche Hochschulprofessoren vor der Unterwanderung des deutschen Volkes und der Überfremdung der deutschen Sprache, der Kultur und des Volkstums. Befürworter der Umvolkung attackierten das Manifest umgehend mit dem „Vorwurf“, durch dieses erhielten „Rassismus und Fremdenfeindlichkeit“ erstmals nach 1945 öffentlich eine wissenschaftliche Legitimation.

    …“

    Heidelberger Manifest

  3. Ja, lieber Ernst

    Eins ( DDR ) und eins ( BRD ) ist eben keine Einheit, und darum ging es ja auch nicht wirklich. Das ganze Geschwafel über die Wiedervereinigung ist eben nur genau das, Geschwafel.
    Du sagst es ja, solange das Staatsgebiet mehrfach verstümmelt bleibt, kann von Wiedervereinigung, gar Einheit keine Rede sein.
    Man stelle sich nur Mal den Körper eines Menschen vor, der seiner Gliedmaßen beraubt nur noch dahin vegetiert, nicht aber lebt. Und nun weidet man diesen Körper auch noch vollständig aus, entnimmt ihm seine lebensnotwendigen Organe und stopft den so ausgeweideten Körper voll mit ihm wesensfremden Organen. Eine Abstoßungsreaktion ist unvermeidbar und gibt man dem “ Immunsystem “ Staat und Volk auch Medikamente, die die Abstoßung verhindern sollen, er wird sich dennoch wehren, denn jedes fremde Organ ist wider seiner Natur und auch die vielen fremden Seelenanteile erzeugen immer nur fremde Reaktionen. Und so wird der Körper letztlich sterben.
    Eine Heilung ist also nur möglich, wenn alle Glieder und alle Organe wieder vollständig dem Körper zugeführt werden und dann ist er in sich selbst wieder eine Einheit.

    Heil und Segen
    Annegret

  4. Genau, ihr Lieben . . .

    Helmut Kohl hat ja auch seiner Zeit nicht von der „DEUTSCHEN EINHEIT“ gesprochen, sondern von der „DEUTSCHEN NEINHEIT“ und das war weder ein Versprecher, noch ein Druckfehler!

    Dafür dekorierte man ihn schließlich auch recht feierlich mit dem „BNAI-BRITH-ORDEN“ und „EHRENBÜRGER DER CITY“ ist er wohl auch noch geworden. . .

    Auch Otto Schilly äußerte sich dahingehend, daß es eine „DEUTSCHE WIEDERVEREINIGUNG“ nicht geben könne.

    Und weil es immer wieder mal Nachfragen gab zum 2+4-Vertrag, von welchem man behauptet, dieser würde die Souverainität Deutschlands wieder herstellen, habe ich mir mal die Mühe gemacht, die Staats-Verträge beider Deutscher Selbstverwaltungsmodalitäten auszudrucken, um schlussendlich festzustellen, daß alle diese „VERTRÄGE“, das Vetorecht der Alliierten Besatzungsmächte unberührt lassen.

    Naja, wie dem auch sei, meine lieben Zeitgenossen, unsere Widersacher haben die längste Zeit ihren Spaß gehabt . . .

    Vor allen Dingen hatten sie 74 Jahre Zeit, uns, als auch den Völkern der ganzen Welt, zum „Deutschen-National-Sozialismus“ eine bessere Alternative gegenüberzustellen . . .

    DAS IST IHNEN NICHT GELUNGEN!

    Ihnen ist es nicht einmal gelungen, ihre Opposition durch Wohlstand zu Tode zu mästen, obwohl sie dazu tatsächlich die Möglichkeit gehabt hätten . . .

    Aber, wie sagte doch Egon Bahr 1986 . . . „Die beiden Deutschen Staaten sind Geiseln der Alliierten“. . .

    Wozu braucht man aber eine Geisel und WEM gegenüber?

    Eine Geisel benötigt man im Allgemeinen als eine Art „RÜCKVERSICHERUNG“ . . .

    Nun ja, meine lieben Zeitgenossen, jetzt ist die Schlacht auf das große Buffet der Spekulationen eröffnet . . .

    In diesem Sinne meine Lieben: „Hebet das Haupt und seid frohen Mutes“

    Mit großer Zuversicht, Euer Z. B.

  5. Nun, lieber Lüne

    da hast du mir durch die Erwähnung der DEUTSCHEN NEINHEIT den gedanklichen Weg geebnet und dieser sieht hier den Meineid, den sämtliche Kanzler der Besatzerverwaltung schwören, der da besagt, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden …

    … und wieder einmal ist das Gegenteil wahr …

    Wikipedia definiert Meineid als Eid, mit dem wissentlich vorsätzlich etwas UNWAHRES beschworenen wird …

    … wissentlich vorsätzlichen wird gelogen … vielleicht ist das Böse wirklich banal, denn durchschaubar wie Pergament …

    … >>> Sie <<< leisten ohne Scham, mangels jeglicher Form eines Gewissens den Meineid … der Meineid ist Ihr Eid …

    Mein Eid aber ist einer, dessen Versicherung sich nicht messen und erkennen lassen soll allein an dem feierlichen Versprechen, sondern daran, dass ich einzig der Wahrheit in meinem Leben die Ehre geben will. Das dann am Ende zu beurteilen, überlasse ich dem Einzigen, der es kann.

    Heil und Segen
    Annegret

  6. Heil Euch!

    Und Deinen Gedanken, liebe Annegret, möchte ich noch als Ergänzung hinzufügen:
    Von wem oder was der Schaden im Rahmen des deutschen Amtseides gewendet werden soll, ist m. E. nicht so ganz eindeutig. Ich höre da eher heraus, daß er vom Nutzen des Deutschen Volkes gewendet werden soll – also damit der Nutzbringung des hiesigen Humankapitals kein Abbruch entsteht.

    Und was das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes angeht, die gewahrt und verteidigt werden sollen – da stellt sich mir die Frage, was mit „Bund“ gemeint sein könnte…

    Meineidig ist die Sippschaft trotz Doppeldeutigkeiten allemal und hat dank Kol Nidre wohl auch größtenteils kein Problem damit.

    Heil und Segen!

    Der Kräftige Apfel

  7. Lieber Kräftiger Apfel

    Der Eid ist interessant …

    Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflicht gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.

    Das würde ich als Meineid erkennen: Meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen … Schaden von ihm wenden … Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde …

    Die anderen Passagen sind dagegen zweideutig … seinen Nutzen mehren … das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen … meine Pflicht gewissenhaft erfüllen …

    Andererseits käme auch die Frage auf, was sie als das deutsche Volk versteht …

    Wem soll das Volk nutzen … das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes sind aus ihrer Position ihre Handlungsvorgaben, Aufträge und diese wird sie gewissenhaft erfüllen …

    Danke für den Hinweis….

    Heil und Segen
    Annegret

  8. Die Formel ’so wahr mir Gott helfe‘ ist m. W. gestrichen worden oder aber freiwillig.

    Was bitte ist:
    Kol Nidre

  9. „… Damit das auch weiterhin funktioniert, dürfen Juden einen Goi natürlich nach Strich und Faden belügen. Dafür spricht der Auserwählte einmal im Jahr das Kol Nidre, ein Gebet, welches ihn von allen Lügen, die er gegenüber Nichtjuden gesprochen hat, freispricht. Und, wenn es doch mal wo klemmt, wird halt protestiert: “Ich übertreibe kaum. Das jüdische Leben besteht aus zwei Elementen: Geld einsammeln und protestieren.” Nahum Goldmann in “Das jüdische Paradox“, Frankfurt 1988, S. 77 …“

    Aus “Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen”

  10. Ich bin aufgrund der Abläufe der Geschichte geneigt, den Bund in einem Atemzug zu nennen mit Eiden, Pakten, Flüchen etc … alles was bindet, ewiglich unauflöslich sein soll … wie ein Ring sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu führen und ewig zu binden …

    Das ist ihre Form der Rückversicherung …

  11. Heil Dir, Volksschau:

    „Alle Gelübde, Verbote, Bannsprüche, Umschreibungen und alles was dem gleicht, Strafen und Schwüre, die ich gelobe, schwöre, als Bann ausspreche, mir als Verbot auferlege von diesem Jom Kippur an, bis zum erlösenden nächsten Jom Kippur. Alle bereue ich, alle seien ausgelöst, erlassen, aufgehoben, ungültig und vernichtet, ohne Rechtskraft und ohne Bestand. Unsere Gelübde seien keine Gelübde, unsere Schwüre keine Schwüre.“

    Kol Nidre

    Das „Gebet“ richtet sich nicht ausdrücklich gegen Nichtjuden, aber wenn man weiß, wie (als was) die Hartlinier uns betrachten, und ihre Abgrenzungs-, Selbstschutz- und Bereicherungsgesetze kennt, dann dürften die Goyim wohl die populärste Zielgruppe sein.

    Heil und Segen!

  12. „Die bemerkenswerte (1961 gehaltene) Rede eines einflußreichen jüdischen Geschäftsmannes und US-Politikers stellt eine Warnung an das amerikanische Volk dar und zerstört die These von der deutschen Alleinkriegsschuld.

    Wissen Sie, was die Juden am Tag der Buße tun, von dem Sie annehmen, daß dieser ihnen so heilig ist? Ich war einer von ihnen. Dies ist kein Hörensagen. Ich bin nicht hier, ein Volksverhetzer zu sein. Ich bin hier, um Ihnen Tatsachen aufzuzeigen. Wenn Sie am Tag der Buße in eine Synagoge gehen, stehen sie das erste Gebet, das Sie sprechen, auf. Es ist das einzige Gebet, für das Sie stehen. Sie wiederholen dreimal ein kurzes Gebet, genannt Kol Nidre. In dem Gebet kommen Sie in eine Übereinkunft mit Gott dem Allmächtigen, daß jeder Schwur, jedes Gelöbnis oder jedes Versprechen, das sie in den nächsten zwölf Monaten geben, null und nichtig sein soll. Der Schwur soll kein Schwur, das Gelöbnis kein Gelöbnis, das Versprechen kein Versprechen sein. Sie sollen keine Kraft noch Wirkung haben. Und weiterhin lehrt der Talmud, daß Sie, wann immer einen Schwur, ein Gelöbnis oder Versprechen geben, sich an das Kol Nidre Gebet erinnern, das Sie am Tag der Buße rezitiert haben, und Sie sind von der Erfüllung derselben befreit. Wie weit können Sie sich auf ihre Loyalität verlassen? Sie können sich auf ihre Loyalität so weit verlassen, wie die Deutschen sich 1916 darauf verlassen konnten. Wir werden dasselbe Schicksal erleiden wie die Deutschen, und aus demselben Grunde.“

    Benjamin H. Freedman

  13. Liebe Annegret,

    zum Thema Bund fallen mir spontan noch die NATO, ein Verteidigungsbündnis (gegen das Deutsche Reich), das transatlantische Bündnis (Bündnis unserer Verräterregierung mit ihren Dienstherren), und nicht zuletzt der Bund Jahwes (Jahos) mit seinen Auserwählten ein. Interessanterweise liegt das Bündnis-Attribut schon in seinem Namen begründet; die beiden Parteien werden als Vertragsparteien verstanden (!):

    Jahwe ist der bundeswillige Gott

    Vermutlich können wir uns in diesem Zusammenhang aussuchen, welcher Bund gemeint ist, letztlich ist alles ein und dasselbe.

    Erinnern wir uns wieder an unsere Freundschaft (nicht Bund) mit Allvater, und alles ist leichter zu ertragen.

    Heil und Segen!

  14. Lieber Kräftiger Apfel

    Zuallererst ist mir eigentlich die Bundeslade, der Schrein der 10 Gebote eingefallen und mir haben sich sofort die Nackenhaare aufgestellt.
    Da ich niemandem zu nahe treten möchte, hielt ich den Gedanken zurück. Aber für mich ist er das, was es zuallererst meint.

    Ich fühle mich nicht von Allvater durch Gebote gelenkt, noch durch diese an ihn gebunden. So denke ich, auch das ist alles gegen uns gerichtet, klug und perfide ausformuliert und bindend.

    Ich fühle etwas in mir, was ich natürlichen Anstand, natürliche und selbstverständliche ungeschriebene Gesetze, die ich einhalte, weil es mir ein Bedürfnis ist, Grenzen die ich nicht überschreite, weil es mir ein Bedürfnis ist, das ist Allvaters Ausdruck in mir und durch mich.
    Was du nicht willst, das man dir tu‘, das füg‘ auch keinem anderen zu … so einfach ist das.
    Hab Dank für deine Gedanken.

    Heil und Segen
    Annegret

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