Bielefeld, den 28. Mai 2018
Liebe Angehörige des Volkes der Dichter und Denker!
Da wacht etwas auf, beginnt vom Protestieren und Jammern zum Handeln überzugehen – und schreibt Briefe in einer so riesigen Zahl.
Die Gefängniszensur bricht beinahe zusammen und ich kann nur völlig überrascht danken für die Gesundheitswünsche und immer wieder angebotene Unterstützung. Bitte versteht, das geht nur noch in einer Sammelantwort.
Sehr viele fragen, was können wir für Dich tun, Ursula? – Genau das, vom Denken und wütendem Schweigen zum Sprechen und Handeln übergehen. Damit könnt Ihr nicht nur für Deutschland und alle Völker dieser Erde etwas tun, sondern auch für mich.
Hier im Haus sind inzwischen alle genau informiert, dank Eurer Demo und der Briefe. Außerdem müssen alle lokalen Medien mehr als einen Tag lang über mich und Euch berichtet haben. Die beiden Lieder habe ich übrigens gut gehört und auch, daß es ein großes Ereignis war, die Reden konnte ich nur gelegentlich in einem Wortfetzen hören.
Nun sind alle Mitarbeiter und Mitgefangene noch freundlicher und hilfsbereiter. Was im Rahmen ihrer Möglichkeiten liegt, tun sie zu meiner Unterstützung beim Einleben in dieser neuen Welt.
Ich habe viel Zeit – völlig ungestört – über die Gestaltung einer wünschenswerten Volksordnung in der Zukunft nachzudenken. Wie viele Seminare haben wir einst dazu durchgeführt und die trapezförmigen Tische, die ich in den sechziger Jahren für unseren Seminarraum entwickelte, um runde und auch eine ovale Form zu erhalten, die habe ich hier im sogenannten Fernsehraum auch vorgefunden, die wurden damals überall nachgemacht.
Damit habe ich schon einige der Fragen beantwortet, die immer auftauchen. Dank für die zahlreichen Briefmarken, die ich sehr gut gebrauchen kann, vor allem für die noch lebenden Jahrgangsgenossen, die, wie ich, das Internet nicht nutzen, sondern lieber lesen und schreiben. Es gibt erstaunlicherweise bisher nur Vorschriften, wie viel Strümpfe, Hosen oder Jacken man haben darf, aber noch nicht, wie viele Briefe ich schreiben darf.
Besonders aufschlußreich auch für manche deutschen Briefe war der Artikel von einem David Hesse aus dem Tagesanzeiger aus der Schweiz vom 11. Mai 2018. Da heißt es: „Keine Frage, Holocaustleugner wie die eben verhaftete Ursula Haverbeck gehören geächtet und bekämpft. Aber nicht ins Gefängnis.“ Als Zwischenüberschrift hieß es: „Wahrheitsgesetze sind ein Fehler.“
Herzlichen Dank für den Brief und ebenso für die zweifelnde Kritik an meiner Frage nach dem Tatort (…), der daran erinnert: „Es gibt ‚meine‘ Wahrheit und ‚deine‘ Wahrheit und es gibt die Wahrheit.“
Forschungsergebnisse über historische Abläufe sind immer subjektiv gefärbt in der Bewertung und unterliegen der Wandlung. Wie war das doch mit Katyn? 40 Jahre lang sollte die Deutsche Wehrmacht dort 4500 polnische Offiziere umgebracht und verscharrt haben. Jelzin überraschte den polnischen Ministerpräsidenten 1991 (oder 92), daß Stalin den Befehl zur Liquidierung von 22.000 polnischen Intellektuellen und Offizieren gegeben hatte, wozu auch die Opfer von Katyn gehörten.
Wurde das jemals in den Medien von der Regierung öffentlich richtiggestellt?
Leider geistert durch einen Teil der Briefe noch immer die Angst, sodaß sie ohne Namen und Anschrift kommen. Vielleicht sollte einmal gemeinsam darüber nachgedacht werden, ob eine Feindmacht besiegt werden kann, solange ihre Gesetze befolgt werden? Können wir auf andere warten?
Natürlich müssen immer Prioritäten gesetzt werden und es gilt für eine Kinderfamilie anderes als für Rentner. So schrieb auch einer sehr berechtigt, warum haben die „Neunzigjährigen, die in den letzten Jahren zu 4-5 Jahren Gefängnis verurteilt wurden, weil sie im 5. Kriegsjahr in Auschwitz eingesetzt waren, nicht nun Klartext vor Gericht geredet?“
Ganz einfach, weil sie nicht Ursula Haverbeck hießen. Wir haben kein Recht, ihnen das vorzuwerfen. Wünschenswert wäre es natürlich gewesen.
Aus allen Briefen klingt immer wieder hindurch, daß die Justiz sich tatsächlich „im Würgegriff der Politik“ befindet (2002 Vorsitzender des Deutschen Richterbundes) und daß wir das „Ende der Gerechtigkeit“ – so der jetzige, Jens Gnisa, hier aus Bielefeld – tatsächlich erleben.
Ich denke in der Abgeschiedenheit nach darüber, was nun für unser Handeln Priorität hat.
Wer dazu gute Gedanken hat – aber bitte nicht Erwartungen an andere – ist herzlich eingeladen, mir das mitzuteilen.
Herzlichen Dank und liebe Grüße von Eurer, durch diese gelungene Aktion hochgestimmten,
Ursula Haverbeck

Schreiben auch Sie an die politischen Gefangenen der „Demokratien“!
Ursula Haverbeck
Umlostr. 100
33649 Bielefeld
Monika Schaefer
Schwarzenbergstr. 14
81549 München
Gerhard Ittner
Mannertstr. 6
90429 Nürnberg
Horst Mahler
Anton-Saefkow-Allee 22
14772 Brandenburg
Dipl.-Ing. Wolfgang Fröhlich
JA-Stein, H.Nr. 46484
Steiner Landstraße. 4
A-3504 Krems/Stein
Quelle HIER
„Es kommt der Tag, an dem werden all die Lügen unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrechen“
***

Solidarität mit Ursula Haverbeck – Ein Bericht vom Volkslehrer
Willkommen in der totalen Meinungsfreiheit
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Geheimsache Deutsche Atombombe
Hitler hatte die Atombombe! Diese spektakuläre These vertraten die beiden Autoren Edgar Mayer und Thomas Mehner bereits im Jahre 2001 in ihrem Buch Das Geheimnis der deutschen Atombombe. Dafür wurden sie belächelt und angefeindet. Über 15 Jahre recherchierten Mayer und Mehner seitdem akribisch weiter und eine stetig wachsende Sammlung an Indizien und Zeugenaussagen scheint Ihnen recht zu geben … >>> hier weiter …
Der Große Wendig
Richtigstellungen zur Zeitgeschichte
Das Gesamtwerk umfaßt ohne Index 3.616 Seiten. Das im Grabert-Verlag erschienene Werk will aufzeigen, wie die Geschichte zu Lasten Deutschlands an einigen entscheidenden Stellen umgeschrieben oder bewußt falsch interpretiert wurde. Das Werk besteht aus 926 voneinander unabhängigen Aufsätzen bzw. Richtigstellungen und eignet sich somit zu tiefergehender Recherche und zum Argumentieren.
Herausgeber und Autoren
Der Große Wendig wird von Rolf Kosiek und Olaf Rose herausgegeben. Das Werk basiert auf der historischen Forschungsarbeit von Heinrich Wendig (deshalb auch der Name Der Große Wendig) und entstand unter der Mitwirkung von Fred Duswald, Götz Eberbach, Hans Flink, Edgar Forster, Philippe Gautier, Friedrich Georg, Wolfgang Hackert, Michael Klotz, Dankwart Kluge, Hans Meiser, Andreas Naumann, Claus Nordbruch, Friedrich Karl Pohl, Walter Post, Karl Richter, Detlev Rose, Günter Stübiger und Michael Winkler …
Quelle HIER
Das vorliegende Werk zeigt an Hunderten von belegten Einzelfällen der letzten 150 Jahre, wie es wirklich war. Es legt dar, wie und von wem die geschichtliche Wahrheit systematisch bis in die Gegenwart verfälscht und manipuliert wurde, wie die Geschichtsschreibung immer noch zu Lasten Deutschlands bewußt mißbraucht wird und was die Motive für die folgenschweren Verzerrungen sind:
+++ Band 1 +++ Band 2 +++ Band 3 +++ Band 4 +++ Band 5 +++
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Poweraffirmationen
Programmieren Sie Ihr Unterbewusstsein mit positiven Glaubenssätzen neu löschen Sie einschränkende Glaubenssätze und Verhaltensmuster. Machen Sie Ihr Selbstbewusstsein zum besten, was Sie je hatten und helfen Sie Ihrem Glück nach!
Hinweise in Sachen Kommentarbereich
Einige Stammkommentatoren haben sich weitestgehend freie Hand verdient, da sie sich im Laufe der Zeit als zuverlässig, gesprächsfördernd und vertrauensvoll erwiesen haben. Unbekannte Kommentatoren wandern jedoch grundsätzlich zunächst in die Moderation.
Wer sich als Störenfried/Troll herausstellt oder sich im Ton vergreift (gilt auch für Stammkommentatoren!), bekommt genau 1 (in Worten: EINE) Warnung. Sollte es zu einer Wiederholung kommen, gehts auf die schwarze Liste und Ende.
Kommentare mit einem Netzverweis unterliegen grundsätzlich zunächst der Moderation, werden jedoch in der Regel freigegeben, sobald sich eine Möglichkeit dazu ergibt.
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Der Kurze

Kameraden,
ja, die gute Oma hat zu lesen. Ich habe ihr auch zwei Briefe geschrieben, bin gespannt ob ich noch eine Antwort erhalte.
Dafür hat Horst Mahler Zeit zu schreiben.
Er hat mir einen acht Seiten langen Brief geschrieben .
MdG
DonHugo
Heil Euch Kameraden,
es freut mich diesen optimistischen Brief der Kameradin Ursula Haverbeck zu lesen.
Ebenso erfreut es mich, daß die Demo in Bielefeld am Himmelfahrtstag, an der ich auch teilgenommen habe, so erfolgreich gewesen ist.
Frau Haverbeck konnte uns also hören, sehr gut!
Danke an Frau Haverbeck für diesen Brief, der uns hier allen zeigt, daß unser tun vom Erfolg gekrönt ist, dies gibt Zuversicht für weitere Unternehmungen dieser Art.
Wünsche allen einen schönen morgigen Prangertag, ganz besonders in den Gegenden des Restreiches, wo er kein Feiertag ist, möge der Arbeitstag kurzweilig sein.
SH!
Reichsritter
Hat niemand von Euch Angst, ebenfalls auf der Gesinnungsliste zu landen? Ich hätte Frau Haverbeck schon mindestens jede Woche geschrieben, habe aber ein ungutes Gefühl bei der Sache, auch meine Adresse in die Datenbank der Schergen einzutragen. Was hilft euch da mental weiter?
Guten Morgen Kameraden
Das System kriegt sowieso raus wo Gegner sind, die können im Internet alles überwachen, jede Mail lesen usw… Ich wollte einfach OMA HAVERBECK unterstützen und habe deswegen zweimal an sie geschrieben und ich schreibe auch Mahler und Ittner.
MdG
Don Hugo
Heil Dir Gedankengang,
ich denke mal, daß die Schergen garantiert schon Fotos von mir und meinem Wagen samt Kennzeichen und meine Adresse haben.
Wenn man von den Bütteln schon mal eine Vorladung zur Vernehmung wegen des §130 hatte, wie ich, sieht man das Ganze etwas lockerer. Es ging darum, daß ich bei einem rechten Verlag ein Buch bestellt hatte, das später auf dem Index kam. In dem Schreiben der Staatsanwaltschaft stand nur etwas von Volksverhetzung. Das mit dem Buch fand ich aber erst später heraus.
Man brauch auch diesen Termin bei der Polizei nicht wahrnehmen, es reicht wenn man dann anruft und sagt, das man keine Aussage zur Sache machen würde.
Alles halb so schlimm.
Sei also guten Mutes und SH!
Reichsritter
Angst, Ohnmacht und Verzweiflung, das sind die schärfsten Waffen Saurons, mit denen er die Widerstandskraft seiner Opfer lähmt …
Werter Gedankengang
Gut das du die Frage nach der Angst stellst. Es wäre unredlich nicht auch zuzugeben, daß auch Angst immer mal wieder unsere Gedanken und unser Handeln lähmen könnte. Ganz besonders nach schlechten Erfahrungen mit den Bütteln und Schergen in ihrer selbsternannten Funktion als Beschützer des angeblichen “ Rechtsstaats “ oder der Demokratie. Frau Haverbeck erwähnt ja selbst, daß durch einige der Briefe immer noch die Angst geistert und stellt gleichzeitig die Frage, wie wir etwas bewirken und ändern wollen, wenn wir immer noch die Gesetze der Feinde befolgen. Und sie fragt berechtigt, auf wen wir noch warten wollen. Anfangs mit Beginn meines Widerstands hatte ich zwar wenig Angst, jedoch Bedenken, denn ich habe Kinder und Enkel, denen ich keinesfalls schaden wollte. Aber im Laufe der Zeit und durch sachliche Gespräche gerade mit meinen Kindern ergab sich zwingend die Notwendigkeit des weiteren Widerstandes, gerade weil ich auch für meine Kinder und Enkel eine heile und gerechte Erde mit einer liebenden Menschheit anstrebe, die die gesamte Schöpfung anerkennt und begreift das alles mit allem eine untrennbare Einheit bildet. Ich hab auch sehr viel Schwierigkeiten und Konsequenzen erfahren müssen und ebenso meine Kinder. Aber all dies hat uns auch erkennen lassen, daß unser Weg der rechte sein muss, sonst würde man uns nicht so bekämpfen. Jeder muss da seinem eigenen Seelenplan folgen. Tatsache ist aber auch, daß immer mehr Menschen erwachen und sich ihrer wahren Bestimmung und Macht bewusst werden, sie kann man unmöglich alle auf Dauer wegsperren und unterdrücken. Die Dunklen Mächte sind am Ende und je mehr wir täglich werden, desto schneller werden wir sie ihrer gerechten Strafe zuführen. Und wir haben wahrlich alle Unterstützung und kosmische Hilfe, das sollten wir niemals vergessen, ebenso wenig, wie unser eigenes mächtiges göttliches Sein.
Werter Don Hugo
Nun hab ich etwas nachgedacht und möchte dich um etwas bitten. Es kann in deiner Vorstellung und Wahrnehmung sein, daß ich zu streng erscheine, dennoch sage ich dir, daß ich es nahezu unerträglich finde, Frau Haverbeck respektlos “ Oma “ Haverbeck zu nennen. Das ist in meinem Empfinden eine herabwürdigende Bezeichnung und absolut unnötig. Es ist wie auch mehrheitlich in Alten – und Behinderteneinrichtungen üblich, eine unzulässige Respektlosigkeit gegenüber eines Menschen. Wie bitteschön soll ich deine Ausführungen ernst nehmen, wenn du schon die geringsten Regeln im anständigen Umgang miteinander nicht beherrscht und einhältst.
Heil und Segen uns allen
Deiner Ermahnung an Don Hugo stimme ich vollumfänglich zu, Annegret.
Accon und Beverina
Der Kurze
Also ich hab das POSITIV gemeint. Ich wäre stolz, eine solche Oma zu haben. Aber zukünftig schreibe ich wieder Frau Haverbeck, ist kein Problem.
MdG
Don Hugo
Kameraden
Hier ein interessanter Artikel über Juden, wo die meisten wenig darüber Wissen …
https://endederluegedotblog.wordpress.com/2018/05/31/elon-musk-stellt-eine-verbotene-frage/
Heil und Segen,
Ich selbst kenne Frau Haverbeck.
Sie ist eine wahrliche tolle Frau.
Den Begriff Oma von Don Hugo habe ich übrigens so aufgefasst,
wie es Don Hugo erklärt hat.
Solche Omas entbehrt unser Volk und bräuchte es doch so dringend.
Oma, was für ein herrliches Wort.
Nun gut, es konnte falsch verstanden werden.
Jedoch, wer machte denn den Begriff Oma herabwürdigend?
Der Feind und seine Büttel, die Antifanten!
Angst:
Angst ist hier berechtigt. Und machen wir nicht den Fehler,
immerzu zu sagen der Feind weiß doch eh alles.
Nein, er weiß eben nicht alles.
Aber er will alles herausbekommen.
Nur die Unbekannte X ist für diesen gefährlich. So tut er alles in seiner Macht Stehende, um herauszubekommen wer gegen ihn ist.
Politisch und vor allen militärisch ist im Kampf immer die Unbekannte X alles entscheidend.
Nach meinem Dafürhalten wäre es angebracht, von der Angst wegzudenken, hin zu einer zielgerichteten vernünftigen Gesammtstrategie, die beinhaltet, eine möglichst große Unbekannte X aufzubauen. Und da ist alles wenig hilfreich, das den Feind im Erkennen unterstützt.
Alle Eitelkeiten, alle Gefallsucht, alle Geltungserheischende, solche Handlungen zu unterlassen und am Aufbau der unbekannte X Größe des Schwarms mitzuarbeiten.
Dazu jedoch bedarf es einer Tugend, die mir scheint schon bei den meisten Deutschen und weißen Menschen einem längstvergangenen Mythos des Titanenhaft Heldischen angehörte.
Die Tugend, die die allen darauffolgenden Tugenden vorangehen muß, ist die Selbstbeherrschung, auch genannt Disziplin.
Sich bedingungslos der Sache und auch noch unwiederuflich verbindlich zu unterstellen.
Dazu müssen dann, sollte dies geschafft sein, die Tugenden der Bahrrlichkeit, der Geduld, des Durchhaltevermögens, eben der unerschüterlichen Standhaftigkeit und der Mut sich dazugesellen.
Mut aber nicht, um blindlings und vorschnell aus dem Schützengraben oder der Trutzburg herauszueilen, nur um der eigenen Eitelkeit, der Gefallsucht Anderen gegenüber und um es dem Feind mal so richtig gezeigt zu haben, daß man keine Angst hat. Derweil der Feind sich wiedereinmal freuen kann und die für ihn bis dato unbekannten X Anteile durch dessen eigene Angeberei endecken konnte.
Vernünftige und Eiskalte, im Sinne des Überlebens und der Befreiung des eigenen Volkes, handeln anders. Dies scheint mir aber ist auch unter sog. Nationalen und daher Völkischen nicht mehr gefragt. Vielmehr der kurzfristige blendartmäßige Erfolg vor den Freunden und dem Feind.
Ob mein Handeln zielführend war ist nachrangig, zuerst muß ich beweisen, was für ein kapitaler mutiger Hecht ich bin.
Um keine falschen Gedanken und Meinungen aufkommen zu lassen:
Ich bin keineswegs dafür irgendeine Handlung wegzulassen.
So bin ich sogar felsenfest der Meinung , daß wir unbedingt Frontkämpferinnen und Frontkämpfer brauchen, aber bitte immer im Zusammenhang und in Abstimmung zum Gesamtstrategischen vorgehen. Und gerade daran krankt es dermaßen, daß unser Feind durch sein Lachen ob unserer Tumpheit, unserer Unzulänglichkeiten, sich geradezu gesund lacht.
Jeder Bergsteiger, jeder Taucher, jeder Kampfkünstler weiß:
Habe ich keine Angst mehr, überlebe ich nicht mehr lange.
Nur soll und darf diese Angst uns natürlich nicht lähmen, und dazu ist diese auch gar nicht da, sondern sie soll uns vor unvorsichtigen und übereilten Handlungen sowie vor echten Gefahren warnen.
Also, wem ist es zweckdienlich, daß sich alle dem Feind offenbaren?
Wem dient solch ein Tun am meisten in der jetzigen Gegebenheit?
Dem Feinde?
Oder unserem Volk und dessen Überleben?
Einstmals war das Nordvolk ein strategisch denkendes und handelndes Volk, nunmehr scheint es, daß es gerade noch zum Taktischen reicht.
Harte Worte? Nun, es sind harte Zeiten, nicht war?
Denn den vernünftig Denkenden kommt man immer mit dem, „Feigheit hat noch nie etwas erreicht (Was ja auf einer bestimmten Ebene stimmt) und weil alle so denken, ändert sich nichts usw. usv.
Aber es geht um Sein oder Nichtsein, und da hilft eben nur eiskalt, vernunftbegabtes strategisch, wie taktisch kluges Vorgehen.
Also es geht nicht um „Wie gefalle ich Anderen“,
sondern allein darum „Was ist zielführend“?
Accon Sal Beverina
Werter Arhegerich Od Urh
Sicher möchte ich dir recht geben bezüglich deiner Feststellung, solche Omas, ich würde dann gerne Großmütter sagen, brauchen wir gar nötig. Solche Großväter sicher auch. Ich kenne Frau Haverbeck nicht persönlich und daraus und aus dem Respekt für ihre wahrlich mutige Lebensleistung verbietet es sich mir, sie Oma zu nennen. Ich bin auch Oma und möchte bitte nicht von allen Menschen so genannt werden, wobei es höchstes Glück für mich bedeutet, wenn meine Enkel mich so nennen. Aus der leider für mich bitteren Erfahrungen von der Arbeit in Alten und Behinderteneinrichtungen, finde ich es wirklich nicht schön, aus einer bis dato sagen wir mal Frau “ Müller “ genannten älteren Dame oder aus einem behinderten Menschen, nur weil er vielleicht behindert ist und scheinbar keinen Wert auf anständige Ansprache legt, eine Oma Müller oder anderes macht. Bei näherem und längerem Kennenlernen kann sich gerne eine andere, privatere Anrede ergeben, aber der nötige Respekt und Anstand besteht für mich auch und zu allererst in einer korrekten Anrede. Ich mag es genauso wenig ein mir fremdes Geschäft zu betreten und joivial mit Hallo begrüßt und mit Tschüß verabschiedet zu werden, insofern man überhaupt noch zu grüßen gedenkt. Und genau das halte ich für eingeführt durch Grüne, Linke etc. Das gehört zu der Art “ alles ist möglich „. Aber ist es auch nötig? Und wenn ja, wofür? Mein jüngster Sohn, als einziger seiner Schulklasse der keine staatliche Kindereinrichtung besucht hatte, war ebenso der einzige, für den es üblich war, die Klassenlehrerin und andere fremde Erwachsene zu siezen. Alle anderen Kinder sagten Du und oder Tante. Möglicherweise bin ich da etwas altmodisch, aber für mich gehört es reineweg zum anständigen Benehmen.
Was das Thema Angst betrifft, so sollte schon jeder seinen Gefühlen vertrauen und seine Angst nicht zu überspielen oder wegzudrücken versuchen. Besser wäre zu erkennen, woher die Angst rührt. Und nur um sich in den Vordergrund zu stellen und selbst wenigstens einmal zu brillieren, sind die derzeitig zu lösenden Aufgaben zu ernst und wichtig. Kluges und durchdachtes Handeln ist unbedingt vonnöten, aber auch mutiges und offensives Vorgehen. Beides erreicht man durch Übung, Erfahrung und Vertrauen in sich selbst und in die Notwendigkeit der Sache.
Heil und Segen uns allen
Heil und Segen,
ich grüße Dich Annegret Briesemeister,
zur Oma gebe ich Dir gerne und von Herzen recht.
Ich würde Frau Haverbeck ja auch nicht mit Oma anreden.
Und dennoch habe ich es als eine liebenswürdige Umschreibung des Frau Haverbeck ausstrahlenden
Wesens gesehen.
Aber wie ich schon schrieb, man konnte es auch anders sehen.
Ich wollte demnach auch nur vermittelnd tätig werden.
Offensives Vorgehen:
Nun, beim offensiven mutigen Vorgehen ist immer das Ziel wichtig und die herrschenden Umstände.
Wie Frau Haverbeck richtigerweise in ihrem Schreiben kundtut, ist es ein Unterschied, ob eine Rentnerin etwas tut oder ob eine Familie mit Kindern dahinter steckt und für dessen Sicherheit man verantwortlich ist. Nun, als Mutter und Oma weißt Du dies natürlich.
Aber es gibt doch allzuviele, die keine Familie und oder keine Kinder haben und die immerzu von riskieren, offensiv, Mut und dergleichen reden. Also, die nur sich selbst gegenüber verantwortlich scheinen.
Es gibt einen alten Spruch der Wikinger:
„Wenn du nicht gewinnen kannst, greife nicht zum Schwert“!
Ich mache seit 30 Jahren Kampfkunst, bin oft im Gebirge und habe mit meiner Frau fünf Kinder. Ich bin auf die Straße gegangen für unsere Sache, ich habe mich mit sehr vielen deutschen Menschen getroffen. Aber immer habe ich den Umständen entsprechend gehandelt. Aber auch solch ein Verhalten führt zu nichts, wenn es jeder nur für und durch sich selbst macht. Denn dann sind es trotzdem nur tausende kleine zerstreute, vereinzelte und leicht zu manipulierende Einzellichtlein.
Eine Kerze reicht aber bei dieser Kälte im Freien nicht, um Wärme erstrahlen zu lassen.
Das Richtige, zum richtigen Zeitpunkt, auch noch richtig tun, ist eine Kunst die nur noch wenige beherrschen.
Um aber in die Tiefe gehen zu können ist hier nicht der richtige Platz. Es sollte auch nur angerissen, also angedeutet werden.
In Verbundenheit
Accon Sal Beverina
Werter Arhegerich
Wenn du nicht gewinnen kannst, greife nicht zum Schwert.
Meine volle Zustimmung.
Was die Oma betrifft, erkannte ich deine liebe Absicht, zu vermitteln. Ich bemühe mich auch eher als Mittler, denn als Anheizer einer Kontroverse zu leben, aber manche Dinge sollten klar ausgesprochen werden. Bevor ich dies tue, denke ich länger nach und beobachte weitere Verhaltensweisen. Das hilft mir oft weiter. Aber ein klar ausgesprochenes Wort ist manchmal auch wie ein reinigendes Gewitter. Allerdings darf Kritik niemals eine Beleidigung oder Kritik um des Kritisierens willen sein.
Was die vielen kleinen einzelnen Lichter betrifft, möchte ich ein Zitat bemühen.
“ Wenn viele kleine Menschen an vielen kleinen Orten der Welt, viele kleine Dinge tun, verändert sich die Welt. “
Ich gebe zu bedenken, daß jeder selber herausfinden muss, wann es für ihn an der Zeit ist, zu handeln oder sich zusammenzuschließen. Niemals können und dürfen wir dies vorgeben, vorwegnehmen oder festlegen. Jeder Mensch hat seinen UR eigenen Rhythmus in dem er agiert. Zu lange wurde eigenständiges Denken und Handeln nicht nur nicht erwartet sondern sogar unterbunden und erklärt, die Politik oder andere Entitäten regeln alles für uns. Jetzt wieder in die eigene Kraft und Selbstermächtigung zu kommen, ist eine Mammutaufgabe und für viele Menschen sicher noch Neuland. Umso schöner wenn viele voran gehen können. Und so wird es wohl immer sein. Und das ist auch völlig in Ordnung so.
Wie du schon schriebst, tiefergehende Ausführungen sind hier deplaziert, ohne Abwertung des Ortes, versteht sich. Ich finde es wundervoll und unendlich bereichernd, sich auf dieser Ebene überhaupt austauschen zu können. Diesen Umstand erkenne ich bereits als fruchtbare Unterstützung im notwendigen Transformationsprozess für unser Vaterland und der ganzen Mutter Erde.
In Verbundenheit
Heil und Segen
Werter Kurzer,
ich möchte hier einen Netzverweis einstellen,
der sich mit Germanentum und Allvater befasst.
Heil und Segen!
Der Vollständigkeit halber sehr wichtig:
Dr. Eduard Koch Verlust der Väterlichkeit
Werter Kurzer,
ergänzend:
Von der Heimat und ihren Frauen
Heil und Segen!
Lieber Kurzer
Schon vor ein paar Tagen hab ich durch deinen Hinweis zu diesem Vortrag gefunden. Dafür möchte ich dir danken. Ich habe wirklich nur sehr selten eine so genaue, zugleich so sachliche und umfassende Analyse gehört. Einfach sehr sehr empfehlenswert.
H & S
Annegret
Heil und Segen,
der Vortrag von Bernhard ist fast nicht mehr zu überbieten.
Ein Schulungsbeitrag erster Klasse.
Und das Vorwort von dieser Hagediese Frau Haverbeck,
ist jedem ins Hirn und Herz zu legen.
Ich sage nochnmals mit aller Deutlichkeit: Das Ur-Kristentum ist unser Ur-Haithentum und hat mit dem alten Mosaismus nicht das Geringste zu tun.
Das müssen echte Kristen und echte Heiden endlich be- und ergreifen. Immer wieder lassen es große Teile unseres Volkes zu, dieses „Teile und Herrsche“.
Und warum gelingt dies immer wieder?
Weil das eigene Volk, von dem ich abstamme, von dem ich herkomme und zu dem ich wieder gehe, nicht im Vordergrund steht, sondern irgendeine Weltanschauung, irgendeine Meinung, diese x Beliebigkeit in allen Dingen, nur in dem, was ich gerade meine.
Auch wenn diese Meinung, die ich jetzt gerade meine, gar nicht die Meine ist.
Freilich sind die Kristen aufgerufen, den Wolf im Schafspelz Kirche zu entdecken und das Verlogene, sowie Falsche zu verwerfen.
Aber auch bei den sog. Heidnischen reicht es nicht, den sog. Gott der Kirche gegen einen Odin auszutauschen.
Werden wir wieder „Ein Volk“. Und streiten wir nicht andauernd um die Farbe von Sch……! Verzeiht den Kraftausdruck.
Wir Deutschen sind die Lichgeistigen und Deutenden!
Werden wir wieder, was wir sein sollen, weil wir es sind!
Wenn wir uns die Beiträge von Bernhard und Dr. Eduard Koch ansehen und auch innerlich uns auf den Weg begeben, es ganz zu ver-innerlichen, dann beginnt unser Weg auf dem Pfade der Ahnen.
Ansonsten bleibt alles nur Geschwätz und Blendwerk.
Ich kenne nun schon wieder ehrliche wahrhaftige Deutsche, jedoch muß ich Euch, die ich hier meine, erneut aufrufen und ermahnen: Geht den alten Pfad.
Euer Schicksal hat Euch nicht einfach nur so zu Menschen geschickt, damit Ihr Euch nur anhört was diese für ein Wissen und Können ihr eigen nennen.
Erst die Tat adelt unser Wollen!!!
Eine neue Germanisch-Deutsche Aristokratie, eine neue Schwurgemeinschaft aus wahrhaft edlen Hyperboreern, die eine neue Schwurgemeinschaft ist und dann den Trutz,-Wehr-und Heilsgau stellt, also ist, wird nur gebildet aus Mutigen.
Und zwar aus Mutigen, die auch den Mut besitzen in die Stille zu gehen. Verschwiegen die anstrengenste Arbeit zu beginnen, fortzufahren und irgenwann auch zu beenden, nämlich die innere Arbeit an sich selbst. Um dann aus der innerlichen eigenen Kraft und eigener Anstrengung, aus eigenem Wollen die neue Reichsritterliche Gralsgemeinschaft zu stellen.
Uneinnehmbar, Unbesiegbar!
Träume? Ja, vielleicht, aber hatten viele Deutsche diesen Traum vor nicht allzu langer Zeit schon begonnen? Und sind wahre Träume nicht doch eher Tat – Räume?
An alle die Reichsritter waren, sind und es werden wollen erschallt ein Ruf:
„Es sei Ihm zu-gefallen, seinen Platz bei den Freunden und Schwurbrüdern, bei Seinesgleich wieder einzunehmen! Einer für Alle und Alle für Einen!
Accon Sal Beverina
Heil Dir, Arhegerich Od Urh!
Volle Zustimmung zu Deinem Beitrag. „Erst die Tat adelt unser Wollen!!!“ Danke für diese Klarstellung.
Kameradschaftliche Grüße
Heil dir, geschätzter Arhegrich Od Urh
Und vorab hab meinen aufrichtigen Dank für deinen flammenden Appell an uns. Ich möchte dir sagen, nicht allein unser Schick – SAL hat uns hierher ge – schickt. Wir sind bewusst in dieser Zeit, an diesem Ort inkarniert, für diese Aufgabe haben wir uns bereiterklärt und bereits vorab bewährt, sonst wären wir nicht hier. Und woher weißt du, daß nicht viele von uns noch in der zurückgezogenen Stille, genau dies tun, was du erneut angemahnt hast? Ich spüre genau das dies so ist. Die Zeit des vereinigt nach vorne Gehens ist noch nicht reif, sonst wäre es bereits geschehen. Vertrauen und Geduld sind gute Ratgeber und obendrein angebracht. Bitte lasse nur einmal den Gedanken in dir zu, daß diese kleinen einzelnen Lichter, wie du sie nennst, genau dort einzelne Lichter sind, sein müssen, wo sie eben gerade sind. Sie erhellen mit ihrem Licht ihr gesamtes Umfeld, das mitgenommen werden muss. Mit ihrem Licht bereiten sie die anderen Menschen vor und gleichzeitig den Boden, auf dem dann alle schreiten. Diese kleinen Lichter haben die Arbeit an sich im UR – eigenen Inneren zumeist bereits abgeschlossen oder tun es gerade. Auch Früchte erntet man nicht unreif und auch an Pflanzen kann man durch ziehen kein schnelleres Wachsen erreichen. Es sind ja bereits Menschen dabei sich zusammenzutun. Aus kleinen Gruppen erwächst mit der Zeit ein starkes Volk, reif an Geist, Körper und Seele, reif und stark um sich selbst in der Erkenntnis der eigenen Göttlichkeit, selbstermächtigt das zurückzuholen, was ihm gehört, dadurch Frieden zu schaffen und als Vorbild für alle Völker der Erde voranzugehen.
Das ist meine bescheidene aber in mir deutlich wahrnehmbare Sicht und Einschätzung der Dinge.
Accon und Beverina
Annegret
Liebe Annegret,
vielleicht schaust Du noch mal etwas genauer in den Text, den Arhegerich verfaßt hat. Von kleinen, einzelnen Lichtern hat AOU überhaupt gar nicht gesprochen (obwohl es ja tatsächlich so sein mag), wohl aber davon, daß wir Deutschen die Lichtgeistigen sind. Auch verlangt er den Mut, nach Innen zu gehen. Also, das klingt doch eher nach dem, was du selber gesagt (und dem ich gerne ebenfalls ausdrücklich zustimmen möchte). Den Gedanken, einen neuen Adel zu bilden, der sich durch seine geistigen, seelischen und körperlichen Qualitäten auszeichnet, finde ich ungeheuer wichtig und auch begeisternd. Und genau diesen Adel in sich heranzubilden und zu verfeinern, setzt eine entsprechende innere Arbeit voraus. Allerdings ein rein theoretisches Wissen um Etwas reicht hier leider nicht aus, man muß auch ins Handeln kommen, und Arhegerich selbst weist darauf hin, daß viele entscheidende Taten in der Stille geschehen. Nun habe ich wirklich Mühe, den Unterschied in euren Positionen zu erkennen. Im Gegenteil, ich finde, beide ergänzen sich hervorragend.
In diesem Sinne: Euch beiden Dank für Eure wertvollen Hinweise.
Lieber Wolf
Vielen Dank für deine lieben Worte. Ich empfinde unsere Ansichten auch eher als ergänzend, eventuell weiterführend, nicht zwingend als konträr. Vorhin dachte ich darüber nach, daß alles noch viel mehr durchgewirbelt erscheint ( unten ist oben und umgekehrt ) und daß es viele Menschen sicher schwer haben werden, bei sich und in ihrer Mitte zu bleiben. Und das mit den einzelnen kleinen Lichtern sollte ich noch klarstellen, denn auch Missverständnisse sind aufgrund der zunehmenden Informationsflut und unserer adäquat zunehmenden Sensibilität an der Tagesordnung. Meine Worte bezogen sich auf einen früheren Kommentar von Arhegerich, er wird es sicher auch so verstanden haben. Ich denke, jeder teilt seine Empfindungen so gut er kann, mit. Dabei sind vor allem Achtung und Respekt vor dem Gegenüber und seiner Sichtweise wichtig. Denn Rechthaberei und stures Beharren bringt niemandem etwas. Der Austausch ist wertvoll, wenn wir uns achten, sollten wir auch unterschiedliche Auffassungen haben. Und wobei ich dir besonders zustimmen möchte ist, daß theoretisches Wissen auf Dauer keinerlei wirkliche Entwicklung ermöglicht.
Was mir zu schaffen macht, ist lediglich das Gefühl der Ungeduld das vermittelt wird und immer wieder der Aufruf zu handeln, sozusagen zur Tat zu schreiten. Da eben meine Frage, woher weiß man, daß nicht gehandelt wird und gleichzeitig meine Aussage, die Zeit ist noch nicht reif. Ich bin nicht allwissend, bemühe keine “ Wesen „, die ich befrage, es ist lediglich das tiefe ureigenste Wissen in mir. Sozusagen die Antwort meines Herzens, nachdem ich vor vielen Jahren begann, den Weg nach innen über mein Innerstes zu gehen. Die Zeit des großen Lernens haben wir geschafft, so fühle ich, und auch das wir nicht mehr lange geduldig sein müssen, aber eben auch, daß es noch ein wenig dauert.
Und manchmal weiß ich eben auch nicht, wie ich es ausdrücken kann, was ich in mir sehe und fühle. Je mehr das Tempo durch die Dunklen erhöht zu werden scheint, desto wichtiger empfinde ich es, eben nicht in diesem Takt mitzuschwingen, sondern weiterhin dem natürlichen Takt unseres Herzens, dem Takt der Mutter Erde, sozusagen ihrem Herzschlag zu folgen. Sonst sind und bleiben wir Getriebene. In der Ruhe liegt die Kraft. Daraus schöpfen wir. Und nicht zu vergessen, jeder folgt seinem Seelenplan, mag uns das auch noch so merkwürdig anmuten.
Heil und Segen und euch allen Danke für den respektvollen Austausch
Annegret
Liebe Annegret,
volle Zustimmung. Doch scheint es mir lohnend, sich noch einmal zu fragen, was „Handeln“ genau bedeutet? Meines Erachtens müssen es nicht immer die spektakulären Aktionen sein, die uns weiterbringen. Obwohl Demonstrationen und andere nach außen gerichtete Aktivitäten nützlich und oft unerläßlich sind, gibt es viele Dinge zu tun, die nicht so sehr im Brennpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit stehen (manchmal auch nicht stehen dürfen), aber die nötigen Voraussetzungen für den Umschwung der Dinge schaffen. Viel Kleinarbeit, das kann ich versichern. Angefangen vom Aufbau und Gestalten eines Blogs wie vom Kurzen oder anderen bis hin zur mühseligen Arbeit des sich Vernetzens. Je nachdem, an welcher Aufgabe man gerade arbeitet, verlangt diese unsere ganze Aufmerksamkeit und Geduld. Auch Lesen, Planen, Sichinformieren, neue Projekte zu entwickeln, einem Kameraden oder Volksgenossen beizustehen, eine wichtige (handwerkliche oder sonstige) Fertigkeit zu erwerben usw., alle diese Dinge gehören dazu. Soll etwas gelingen, braucht es eine entsprechende Vorbereitungszeit (gut und gerne 80 – 90 % einer jeden gelungenen Aktion, manchmal sogar mehr). Und in dieser Phase der Vorbereitung sind wir – allgemein gesprochen. Manche sind da sehr ungeduldig und meinen, es müsse schneller gehen. Doch können wir nur nach UNSEREN Möglichkeiten handeln und müssen das Wünschbare gelegentlich zurückstellen. Außerdem sollten wir bei allen Aktivitäten, die wir planen, nicht immer gleich unsere ganzen Ressourcen verschwenden, sondern mit den uns zur Verfügung stehenden Kräften sowie materiellen und personellen Bedingungen sinnvoll haushalten. Denn wir brauchen einen langen Atem. In manchen Fällen müssen wir natürlich alle unsere Kräfte mobilisieren, aber man kann nicht immer unter Höchstanspannung leben oder arbeiten. Es sollten immer auch Phasen der bewußten Erholung und des Kräfteaufbaus eingeschaltet werden, sowohl im persönlichen wie auch im gemeinschaftlichen Bereich. Dies bewahrt nicht nur unsere Kräfte für die nächsten Aufgaben, sondern erhöht gleichzeitig die Freude und die Begeisterung für unser Tun. Auch Zeiten der (Selbst-)Besinnung gehören dazu, um uns innerlich aus- und aufrichten zu können. Und auch die freudvollen Dinge benötigen Zeit und unsere bewußte Aufmerksamkeit, nicht selten auch entsprechende Vorbereitungszeit, denn auch sie sollen gelingen.
Und unser alltägliches Leben, Familie, Haushalt und Beruf verlangen ebenfalls ihr Teil, denn sonst geraten wir zwangsläufig ins Straucheln. Und das nützt definitiv niemandem.
Als bewußte Menschen mit einem klaren Ziel handeln wir immer, zu jeder Zeit und an jedem Ort, gleichgültig, in welcher Situation wir uns befinden. Es ist unsere Haltung und unser ganzes Leben, was der Aufmerksamkeit und der richtigen Gestaltung bedarf. Es sind die Wirkungen, die von uns ausgehen, und – neben entsprechenden zielgerichteten Aktionen – unser und das allgemeine Schicksal wenden. Daher: Vergessen wir die Freude nicht, die jedem von uns eingeboren ist. Denn es ist nicht zuletzt diese göttliche Kraft, die unserem Handeln Flügel verleiht, die uns ermutigt und die Menschen zu uns führt, und neben dem notwendigen Opfer eine unerläßliche Bedingung unseres Sieges ist.
Sal und Sig
Lieber Wolf
Vielen, vielen Dank. Mit jedem deiner Worte sprichst du mir aus dem Herzen. Ich fühle mich sehr verstanden. So habe ich gestern noch lange nachgedacht. Meine Worte resultierten genau aus dem ständig vorgetragenen Anspruch, meist der anderen, “ Man “ müsse doch aktiv werden, endlich handeln. Und ich habe bereits vor längerer Zeit auch auf der Seite des N8wächters dazu geantwortet. Jedes einzelne Segment im Tagesablauf ist ein handeln, und wenn göttlich ausgerichtet, auch wertvoll, egal ob das “ öffentliche Handeln “ oder das in Familie, Freundes und Bekanntenkreis, oder im Beruf ist. Wer wollte da werten und eine Rangliste der Wichtigkeit der Handlungen erstellen? Was wäre vor- , was nachrangig einzustufen? Zuallererst müssen wir uns auch gegenseitig vertrauen. Viele Taten finden ganz im Stillen, Verborgenen statt und sind doch unendlich wertvoll. Auch ohne damals schon bewusst die Wahrheit über die zwölf Jahre miteinbezogen zu haben, weil mir noch nicht klar bekannt, habe ich mein ganzes Leben danach ausgerichtet, meine Kinder zu offenen und ehrlichen Menschen zu erziehen, mich auf Frieden auszurichten und ihn in mir zu finden um ihn nach außen leben zu können, für Gerechtigkeit und Wahrheit einzutreten und all mein Können und Wissen in die Waagschale zu geben. Meine Mutti sagte vor vielen Jahren mal zu mir, ich alleine könne die Welt eh nicht retten. Meine Antwort war recht spontan, aber um so mehr aus dem Herzen : aber einer muss ja mal damit anfangen. Sie hat mich ausgelacht und nicht verstanden. Mein Papa erklärte dazu, man würde geboren und hätte klarzukommen ohne Gejammer, ansonsten hätte man eben Pech gehabt. Somit hab ich gewusst, für meine Kinder und Enkel solle anderes möglich sein. Mit dem heutigen Wissen über Reinkarnation und Pläne der individuellen Seele und der Aufgabe die wir hier erkennen und erfüllen sollen, erklären sich manche Lebenswege, Begegnungen und Erfahrungen, gute wie schlechte. Wer nicht wahrhaftig den Weg geht, nach dem Hinfallen auch wieder aufsteht und versucht dennoch die Wahrheit zu finden, wird es nicht mehr länger verbergen können. Den Gerechten, auch denen mit den kleinen Flecken auf der Seele und Narben, wird Frieden der Lohn sein.
Sal und Sig
Annegret
Heil Euch, Ihr Lieben!
Es ist eine Wonne, Eure Worte zu lesen. Jeder bringt seine Bewußtheit in teils mitreißenden, teils wägenden Erkenntnissen dar, die sich gegenseitig aufs Kraftvollste befruchten. Allein diese Taten erschaffen ein Feld, in dem unsere wahre Aufgabe immer konkretere Formen annimmt, sich materialisiert, bis sie zum richtigen Zeitpunkt für uns endgültig sichtbar und lebbar wird. Einige leben sie schon, ohne sie zu sehen, andere sehen sie, ohne sie zu leben, wieder andere sehen und leben sie, befinden sich schon in der Vollendung.
Die kleinen und großen Dinge fließen auf den Grundlagen Gedanke-Wort-Werk entweder kontinuierlich oder an einem bestimmten Punkt zusammen. Die Bereitung des Bodens in sich selbst, die Selbstermächtigung und fortwährende Selbstschulung sind von großer Bedeutung. Einmal begonnen, setzt sich das Mosaik um diese Kristallisationspunkte zusammen. Wir müssen uns innerlich dafür entscheiden und beharrlich dabei bleiben, also diese Entscheidung immer wieder bekräftigen und bestätigen und bewahrheiten – dann fügt sich alles nach dem Lebensplan, weil wir es ihm vollbewußt und kraft unserer Vollmacht gestatten.
Der geistige Adel, der scheint eine Schlüsselrolle einzunehmen – wollen doch die Dunklen sich dieses Attribut ausdrücklich anmaßen. Nicht umsonst spricht Coudenhove-Kalergi vom neuen geistigen Adel, der den Blutadel abgeschafft hat und (nach dem „kläglichen Zwischenspiel“ der als Demokratie getarnten Plutokratie) ersetzen will. Dieser geistige Adel, dem sich die Welt nach Züchtung einer minderintelligenten eurasisch-negroiden Mischrasse vollkommen zu unterwerfen hat, ist – wen wundert es – jüdischer Art. Exakt dieser Plan mitsamt dem dahinterstehenden, viel älteren Gedankengut wird derzeit umgesetzt (wie hier jeder weiß, steht Frau Merkel ganz offiziell im Auftrag des Hochgradfreimaurers Coudenhove-Kalergi) und die Früchte dessen beginnen allerorten zu reifen. Sie beginnen, ihre ungenießbaren und giftigen Eigenschaften zu entfalten, woraufhin sie als giftig und ungenießbar erkannt werden können.
Umso wichtiger ist es, daß sich nun der wahre geistige Adel formiert, der diesem Zersetzungsprozeß trotzen wird. Das geschieht meiner Überzeugung nach so oder so, denn es ist im Schöpfungsplan so vorgesehen. Das fertige Bild ist als Matrix bereits existent. Nur der Weg dorthin, der wird von jedem Menschen mitgestaltet und jeder entscheidet (ober er nun bewußt entscheidet oder durch Entscheidungsverweigerung) für sich selbst, wo und wie er sich wiederfindet, wenn das Bild vollendet sein wird.
Heil dem wahren Adel, der dem Wohl der Geschöpfe dient und die Welt befrieden wird.
Der Kräftige Apfel
Liebe Kräftiger Apfel
Danke für deine Worte, auch sie sind in jeder Form eine wahre Wonne. Meine Erfahrung ist das, einmal den Weg der Wahrhaftigkeit und bewussten Erkenntnis mit dem ersten, auch noch so kleinen Schritt betreten, kann, weil er es im Herzen fühlt, nie wieder umkehren. Es gibt für ihn kein zurück und dem Plan folgend, wird er mal schneller und mal gemässigter seinen Weg fortsetzen, fortsetzen müssen, er spürt sozusagen schon das Ziel, es zieht ihn und er folgt. Wer den Weg nur vorgeschoben, nicht wahrhaftig geht, wird das Ziel nicht erreichen. Das ganze Herz muss hineingegeben werden, Halbherzigkeit ist irgendwann tödlich. Eine aufrechte Seele kann sich nicht auf Dauer selbst belügen.
“ Und sind nicht solchermaßen fest alle Dinge verknotet, daß dieser Augenblick alle kommenden Dinge nach sich zieht?
Also – sich selber noch? “
Friedrich Nietzsche
> Also sprach Zarathustra <
Heil Euch Kameraden,
danke Euch für die wundervollen und starken Kommentare. Die Schwingung Eurer Worte sind in jeder Zelle des Körpers fühlbar. Seit Euch versichert, wir sind bereits sehr weit vorangeschritten in unserer gemeinsamen Entwicklung, daß ist unbestreitbar und auch Grund zu großer Freude und Zuversicht.
Wir nähern uns jetzt mit großen Schritten dem lichten Höhepunkt des Jahres 2018. Aus der Vergangenheit wissen wir, daß die Monate Juni, Juli und August, immer sehr voll waren mit Zeichen unserer Kameraden der Absetzbewegung. Das die Hoch-Zeit des Lichtes bevorsteht und damit die Unannehmlichenkeiten für die Dunklen zunehmen kann man bereits seit Anfang Mai beobachten. Stichworte sind hier gewisse Wahrheiten über die Israel-connection bzw. Judeorechte, die sich mehr und mehr bahnbrechen, hierbei haben vorallem die AFD und die IB Federn gelassen.
Von heute gibt es den Stromausfall vom Hamburger Flughafen zu berichten, beim überfliegen(ich hoffe ich habe es richtig in Erinnerung) der Meldung, fiel auf, daß man nach Ausfall des Terminal 1 die Reisenden nach Terminal 2 schickte, der dann wohl auch ausfiel.
Diese Art Meldung kennen wir ja und sind als solche nicht mehr so „besonders“. Allerdings machen sie Lust auf mehr und zeigen auf, daß wir bestimmt noch etwas erwarten dürfen diesen Sommer…..
Nun hab ich noch eine ehrliche Frage an die Kameraden, die, die Einträge von „Q“ regelmäßig verfolgen. Stimmt es das der letzte Eintrag von Q am 22.05.18 war? Und wenn ja, gab es schonmal eine solange Pause bzw. wurde ein Grund genannt?
Je nachdem könnten unsere Kameraden ja den Stecker gezogen haben. Das würde irgendwie in die Jahreszeit passen…..
Accon und Beverina
Marco
Der Flugbetrieb am Hamburger Flughafen ist für heute komplett eingestellt.
Über Q findest Du Informationen beim N8Waechter.
Gruß vom kleinen Eisbären
Auszüge unsäglicher Dummhaftigkeit bei vorgetäuschter Berichterstattung:
„…
Gibt es am Flughafen keinen Notstrom?
Doch. „Aber aus Sicherheitsgründen müssen das Hauptstromnetz und der Notstrom an einem Flughafen gleichzeitig laufen“, so Flughafen-Sprecherin Katja Bromm. Notstrom darf nur zur Überbrückung eingesetzt werden. Und da es keinen Hauptstrom gegeben habe, fiel diese Möglichkeit aus.
…
Was sagt der Flughafen zu der Kritik, er hätte zu spät informiert?
Um 10 Uhr wurde der Flugbetrieb eingestellt – aber erst um 11.45 Uhr informierte der Airport über Twitter und Facebook darüber. Warum so spät? Sprecherin Katja Bromm: „Unsere Info-Systeme und unsere Telefone waren ebenfalls von dem Stromausfall betroffen. Außerdem dauerte es, bis genügend Personal vor Ort war.“ Lautsprecher und die eigene Homepage hätten ebenfalls nicht bedient werden können. Mitarbeiter seien mit Megafonen unterwegs gewesen.
…“
Stromausfall scheint also sämtliche Mobilgeräte ebenso betroffen zu haben.
https://mobil.mopo.de/hamburg/stromausfall-am-flughafen-so-geht-es-weiter—die-wichtigsten-fragen-und-antworten-30559380
So ist das mit der Resonanz, pünktlich zum 03.06 gab es wohl einen neuen „Eintrag“ von MIster Q.
Na dann……
Sal und Sig
Marco
Heil und Segen,
Annegret Briesemeister und Der Wolf,
ich kann mich nur Der Kräftige Apfel und Marco anschließen.
Der Wolf hat mich bei seiner Erwiderung richtig verstanden und auch Annegret Briesemeister.
Annegret Briesemeister,
Deine und meine Meinungen sind sehr nahe beieinander.
Machnmal ist es aber durch den Umstand, des sich nicht Kennens und über dieses Schreibmedium schwierig, die treffensten Worte zu finden. Immer wieder kommt es daher auch bei mir dazu, daß erst ein nachfolgender Beitrag von Euch mein Gemeintes mit noch passenderen Worten ergänzt.
Und was mich immer wieder begeistert und gleichzeitig beruhigt, ist, daß beim Lesen der sich aufbauenen Beiträge nach und nach ein Ganzes herauskommt. Keiner ist vollkommen, keiner weiß alles, und genau das macht ein Volk aus. Das, was ich nicht weiß oder kann, weiß oder/und
kann eine Andere, ein Anderer. Und daß wiederum beruhigt mich, nimmt es doch einen gewaltigen Druck von einem.
Accon Sal Beverina
Lieber Arhegerich
Ich stimme dir sehr gerne zu. Wie sagte Schiller : Wir könnten viel, wenn wir zusammenstünden.
Genauso stelle ich es mir seit langem vor und was hier im vielleicht erstmal “ nur kleinen “ begonnen hat, wird groß, wie ein Kind, das heranwächst und reift zu einem schönen, klugen, aufrichtigen und liebevollen erwachsenen Menschen. So wird unser Volk wieder heranwachsen und wieder zu dem werden was es immer war, und im Herzen bis heute ist. Daran gibt es überhaupt keinen Zweifel.
Accon Sal Beverina
Heil Euch Kameraden,
in der Stadt der Reichsparteitage findet am 30. Juni 2018 eine Demonstration für alle politischen Gefangenen statt:
https://www.facebook.com/events/404962429971702/
Hoffe viele von Euch dort zu sehen.
SH!
Reichsritter
Bünde: Solidaritätsplakate für Ursula aufgetaucht!