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Land der dunklen Wälder – Ostpreußenlied

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Land der dunklen Wälder – Ostpreußenlied

Liebe Leser unserer Heimkehr,

das DEUTSCHE REICH in seiner Vielfalt und Schönheit.

Über Jahrhunderte hinweg haben es unsere Väter und Mütter so geschaffen, erarbeitet, geliebt und verteidigt, wie wir es noch in Bildern sehen und seinen Melodien hören und erahnen dürfen.
Jeder, der in sich diese tiefe Verbundenheit zu unserer angestammten Heimat verspürt, darf nun mithelfen, dieses HEILIGE DEUTSCHE REICH in seiner ganzen strahlenden Schönheit wieder erstehen zu lassen.

Dies ist kein Kampf auf der physischen Ebene, wie ihn unsere so tapferen Ahnen führen mußten, diesmal ist es ein Kampf mit uns selber auf der geistigen Ebene.
Unsere Gedanken und Gefühle, unsere aufrichtige Liebe zu unserer Heimat werden dieses REICH neu errichten.
Das bedeutet, daß wir uns nicht, auch nicht durch die niederträchtigsten Handlungen im Außen, abbringen lassen von unseren Träumen und Visionen, um ein lichtvolles, der göttlichen Ordnung verbundenes Dasein in unserem heiligen Land.

Mit unseren Gedanken erschaffen wir die Wirk-Licht-Heid. In der Quantenphysik erfahren wir immer wieder, daß alles mit allem verbunden ist. Also verbinden wir uns mit Allvater, mit den Göttern unserer Ahnen. Sie warten darauf, daß wir gemeinsam schöpferisch tätig werden.

Um die tiefe innere Verbundenheit mit unserer Heimat wieder fühlen zu können, beginnen wir heute mit einem besonderen Kleinod.

Ostpreußen, das Land der dunklen Wälder und der kristallnen Seen.
Lassen wir die Bilder für sich sprechen, den Text und die Melodie auf uns wirken.

Accon und Beverina

Maria

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Das Ostpreußenlied entstand Anfang der 30er Jahre, als der Komponist Herbert Brust an seinem „Oratorium der Heimat“ arbeitete.

Der Schlusschoral wurde von Erich Hannighofer vertont.
Seine Zeilen wurden schnell als das „Ostpreußenlied“ bekannt. Es hatte 4 Strophen und nach der Vertreibung ab 1945 kam eine 5. Strophe hinzu.

Quelle HIER

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Das Ostpreußenlied

»Land der dunklen Wälder«

Land der dunklen Wälder
und kristall’nen Seen,
über weite Felder
lichte Wunder geh’n.

Starke Bauern schreiten
hinter Pferd und Pflug,
über Ackerbreiten
streift der Vogelzug.

Und die Meere rauschen
den Choral der Zeit,
Elche steh’n und lauschen
in die Ewigkeit.

Tag ist aufgegangen
über Haff und Moor,
Licht hat angefangen ,
steigt im Ost empor.

Heimat, wohlgeboren
zwischen Strand und Strom
blühe heut‘ und morgen
unterm Friedensdom.

Text: Erich Hannighofen,
vertont von Herbert Brust

 

***

Das wahre Ostdeutschland
Die Länder Ostdeutschlands

Die Heimat in und um uns


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Das Gesamtwerk umfaßt ohne Index 3.616 Seiten. Das im Grabert-Verlag erschienene Werk will aufzeigen, wie die Geschichte zu Lasten Deutschlands an einigen entscheidenden Stellen umgeschrieben oder bewußt falsch interpretiert wurde. Das Werk besteht aus 926 voneinander unabhängigen Aufsätzen bzw. Richtigstellungen und eignet sich somit zu tiefergehender Recherche und zum Argumentieren.

Herausgeber und Autoren

Der Große Wendig wird von Rolf Kosiek und Olaf Rose herausgegeben. Das Werk basiert auf der historischen Forschungsarbeit von Heinrich Wendig (deshalb auch der Name Der Große Wendig) und entstand unter der Mitwirkung von Fred Duswald, Götz Eberbach, Hans Flink, Edgar Forster, Philippe Gautier, Friedrich Georg, Wolfgang Hackert, Michael Klotz, Dankwart Kluge, Hans Meiser, Andreas Naumann, Claus Nordbruch, Friedrich Karl Pohl, Walter Post, Karl Richter, Detlev Rose, Günter Stübiger und Michael Winkler

Quelle HIER

Das vorliegende Werk zeigt an Hunderten von belegten Einzelfällen der letzten 150 Jahre, wie es wirklich war. Es legt dar, wie und von wem die geschichtliche Wahrheit systematisch bis in die Gegenwart verfälscht und manipuliert wurde, wie die Geschichtsschreibung immer noch zu Lasten Deutschlands bewußt mißbraucht wird und was die Motive für die folgenschweren Verzerrungen sind:

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Der Kurze


12 KOMMENTARE

  1. Heil und Segen

    an diesem Sonntag im Reich der Deutschen.
    In unserem Reich.

    Ein wirklich zu Herzen gehendes Lied der Ahnen.
    Jeden Sonntag singen wir es als Zeichen, Mahnung
    und Gewissheit daß dieses Land unser Land war, ist
    und immer sein wird.

    Danke Dir Maria, besser kann dieser Sonntag gar nicht beginnen.

    Eigenartigerweise bin ich gefühlsmäßig sehr stark mit diesem
    Preußen und ganz besonders mit eben diesem Ostpreußen
    verbunden. Es ist so, als ob ich schon mal da war, ganz, ganz tief
    in mir schlummert diese Er-Inner-ung. Warum aber Eigenartigerweise?

    Tja ich bin ein Bergmensch und als Deutscher, als ganzes Wesen
    zutiefst mit meiner Heimat den Alpen verbunden und kann mir
    nur unter große Mühe, sowie schon bei gedanklicher Vorstellung
    der einsetzenden Sehnsucht nach meiner Heimat, vorstellen,
    woanders zu leben.
    Und eben doch gibt es in mir diese sehr starke und
    ausergewöhnliche seelische Verbindung zu Ostpreußen.
    Es zieht mich wahrlich magisch an.

    Diesem Gefühl nachgebend erforschte ich dann vor Jahren
    die Geschichte Preußens und ent-deckte, daß es einen Ort
    gibt, der den Namen, also den Nachnamen meiner Frau trägt.
    Dieser Ort ist nicht in Ostpreußen aber in der Neumark.

    Dieses Lied beschreibt im ganzen und wesenhaften unsere
    Teutsche Seele. (Tut mir nicht Leid aber ich kann nunmal Teutsch
    nicht klein schreiben.)

    So gefühlvoll, so heimatverbunden, so zart und weich,
    so voller Sehnsucht, die wir Teutschen von Anbeginn aller
    Tage im Herzen tragen. Aber auch so unendlich stark.
    Wir Teutschen sind ein Wesen aus der Unendlichkeit,
    in der Unendlichkeit, für die Unendlichkeit.

    Gestern hatte ich wieder den Tag mit einem meiner liebsten
    Volksbrüder, dem letzten Reichskanzler. Ich lauschte seinen Worten.
    Und diese gingen ganz tief in meiner Seele Herz. Oder, war gar
    andersherum? Kamen diese, seine Worte aus meines Brunnen
    Seelenwesens? Für mich ist Er einzigartig jedoch nicht’s
    Besonderes. Alle sind wir einzigartig und als Volk etwas ganz
    Besonderes. Warum blüht mein Herz auf wenn meine Seele
    ihm lauscht? Warum blüht mein herz auf bei diesem Liede?

    Er und Ich sind Eins, dies Land und Ich sind Eins. Dieses Lied,
    das dieses ganz bestimmte Gefühl trägt, trägt meine Liebe
    zu meinen Alpen.
    Und diese Worte, die „Er“ spricht, sind, wie so viele Worte anderer
    Volksgeschwister, meine Worte, meine Seele. Es ist mein
    Mythos, von dem dies alles erzählt, von dem dies alles raunt.

    Accon und Beverina

  2. Heil Dir Kurzer und allen Kameraden.

    Danke für das schöne deutsche Lied. Ich höre es immer wieder gern. Auch der Kommentar von Arhegerich Od Urh, da gibt es doch so manches feuchte Auge. Mehr sog i net sagen die Bayern.

    Mit deutschem Gruße Falke

  3. Heil Euch,

    es erfüllt mich mit Wehmut und Schmerz wenn ich daran erinnert werde.
    Ich habe in meinem Leben viele Ostpreußen und Heimatvertriebene aus den deutschen Ostgebieten um mich herum gehabt, welche meine Kindheit und mich mit prägten.

    Es waren allesamt bodenständige einfache Menschen, die mit Sehnsucht an ihrer Heimat erfüllt waren.
    Die Schilderung persönlicher Erlebnisse bei der Vertreibung sind mir bekannt.
    Sie ihr bisheriges leben samt Vermögen zurückgelassen, kamen dann mit ein paar Koffern im Restreich an und mussten sich eine neue Existenz aufbauen.
    Ihre Sparsamkeit und Demut waren bezeichnend.
    Sie haben alles dafür getan, sich in die neue Heimat zu integrieren, um akzeptiert und geachtet zu werden.
    Mein Pate war in Königsberg geboren, er war für mich wegen seiner ostpreußischen Art immer etwas besonderes.
    Ich habe Ostpreußen noch in den 80iger Jahren besucht, es war ein besonderes Erlebnis am Lebasee die Wanderdünen kennenzulernen.
    Als wir in Stettin in der Reichsbahn kontrolliert wurden, konnte man erahnen, wie es war als Ostpreußen nach dem 1. WK vom Reich abgetrennt wurde. Es war bestimmt genauso erniedrigend auf eigenen Gebiet gefilzt zu werden.

    Das Polen heute schon wieder nach weiteren Reparationen schreit, ist eine weitere Provokation gegen das Deutsche Reich und wiederum typisch für die Polen welche sich überhaupt nicht geändert haben.
    Wir wissen, dass dies kein Zustand von ewiger Dauer sein kann. Es wird alles wieder in Ordnung kommen und die tiefen Wunden werden heilen.

    So soll es sein!
    Alaf sal Fena.

  4. Einen schönen Sonntag wünsche ich Euch, meine lieben Zeitgenossen . . .

    Ganz lieben Dank im Besonderen an Dich, liebe Maria, für den wunderschönen Moment der Erinnerung . . .

    Mein lieber Kamerad Arhegerich, ich kann Deine geäußerten Gefühle in allem Umfange nachvollziehen, denn auch mir geht es immer so, wenn Natur- und / oder Landschafts-Berichte über Deutschland, oder über Deutsche Gebiete gesendet werden, welche heute unter alliierter Vasallen- und Fremdverwaltung stehen, daß mich eine große Sehnsucht erfasst, welche ich einzig und allein meiner tiefen Heimatliebe zuschreiben kann . . .

    Es ist so ein ergreifendes Gefühl im tiefsten Herzen, daß es mir außerordentlich schwer fällt, dieses wirklich mit Worten zu beschreiben . . .

    Aber, es ist immer so, als käme man nach sehr langer Reise wieder nach Hause . . .

    Es ist eben ein wahrhaftiges Gefühl der „HEIMKEHR“ . . .

    Nun, mein lieber Zeitgenosse Thor, mit den erneuten Forderungen der Polen ist es deswegen so, weil dieses Volk nicht wirklich etwas Vernünftiges bewegen kann . . .

    Wenn die ihre Beute verprasst und die Gebäude, als auch die Ländereien abgewohnt und verbraucht haben, müssen sie eben wieder betteln und fordern, je nach dem, weil sie es nicht schaffen wirkliche Werte zu erwirtschaften.

    Und die Wenigen, die das in Polen schaffen, das sind zumeist Menschen deutscher Abstammung, welche eingepolnischt wurden und denen man bei Androhung von Zuchthausstrafen verboten hat, weiterhin ihren deutschen Namen zu benutzen, geschweige denn Deutsch zu sprechen.

    In diesem Sinne, meine lieben Zeitgenossen, wünsche ich Euch und Eueren Lieben noch ein erholsames Wochenende, ACCON SAL BEVERINA und ALAF SAL FENA, zuversichtlichst Euer Z. B.

  5. Heil Dir Haunebu,

    ja die Lügen halten die Last nicht mehr und gehen schon in die Knie. Ich gehe mal davon aus, daß dies jetzt ein beschleunigter Vorgang wird.
    Es wird noch ganz „lustig“.

    MdG Falke

  6. Heil Euch!

    Wenn man über Ostpreußen spricht, muss man m. E. auch über Preußen und seinen Größten König, „Friedrich den Großen“, sprechen:

    Friedrichs Brief an den Justizminister

    „Es mißfällt Mir sehr, daß ich vernehme, daß mit denen armen Leuten, die in Prozeß-Sachen in Berlin zu tun haben, so hart umgegangen wird und daß man sie mit Arrest bedroht und verfolgt, wie solches mit dem Jacob Dreher aus dem Amte Liebesmühl in Ost-Preußen geschehen, der sich eines Prozesses wegen dort aufhält und den die Polizei hat arretieren wollen.

    Ob Ich nun wohl derselben solches bereits untersagt habe, so muß Ich Euch dennoch und besonders dem Etats-Minister von Münchhausen hierdurch zu erkennen geben, daß in Meinen Augen ein armer Bauer ebenso gilt wie der vornehme Graf und der reichste Edelmann, und ist das Recht sowohl für vornehme als geringe Leute.

    Ich verbiete daher allen Ernstes, mit den armen Leuten nicht so hart und gewaltsam zu verfahren und sie vor ausgemachter Sache gleich mit Gefängnis zu bedrohen, vielmehr stattdessen sie gimpflich anzuhören und die Beendigung des Prozesses desto mehr zu beschleunigen, damit sie prompt abgefertigt werden und nicht nötig haben, sich darnach dorten solange aufzuhalten. Ihr habt Euch hiernach gehörig zu richten!

    7. November 1777“

    Friedrich der Große hatte einen ausgesprochenen Gerechtigkeitssinn. Folgender Ausspruch ist ebenfalls überliefert:

    „Ein Justiz-Kollegium, das Ungerechtigkeit ausübt, ist gefährlicher und schlimmer wie eine Diebesbande, vorder kann man sich schützen, aber vor Schelmen die den Mantel der Justiz gebrauchen, um ihre üble Passion auszuführen, vor denen kann sich kein Mensch hüten, die sind ärger als die Spitzbuben, die in der Welt sind, und meritieren (verdienen) eine doppelte Bestrafung.“

    Er wäre auch heute der richtige Mann um als König oder Führer Deutschland zu führen.

    Mit reichstreuem GruSS

    Bernwart

  7. Lieber Kurzer,

    diese Rede, die Putin hier abliest, klingt schwach, einstudiert und ja, Blutleer! Es sind die immergleichen Phrasen von deutscher Schuld, die inzwischen nur noch Unbedarfte widerstandsfrei schlucken. Gerade er MUSS es besser wissen und er weiß es auch besser, räumte er ja zumindest einmal laut Polen eine gewisse „Mitschuld“ am Krieg ein…*Hüstel*

    So wie er das hier herunterleiert für Netanjahu kommt es mir vor, als sei es ihm zur Genüge so getan, weil man das so macht. Es ist unhalt- und untragbar, diese einwandfrei bewiesene, falsche Behauptung permanent zu wiederholen. Aber stell Dir mal vor, er sagte plötzlich die Wahrheit?! Er wäre imstande dies zu tun; einen (heißen) Krieg würde er wohl kaum auslösen damit. Und stell Dir die Welt mal vor, wenn die Wahrheit eines Tages an‘s helle Licht des Tages dringt!!! Für diese Wahrheit sitzen noch immer mutige Menschen im Knast!
    Mögen diese Minusseelen verstummen für 1000 Zeitalter und noch länger…Unfassbar was hier geschieht🤢
    Diese Rede HIER jedoch zeigt auf, daß die Wahrheit kommen wird und wieder ist sie von einem Juden:
    (Für alle, die sie noch nicht kennen!)

    Mit deutschem GruSS
    Mettler

  8. Bad Nenndorfer will kein Denkmal von Agnes Miegel

    Der Streit um das Bad Nenndorfer Denkmal von Agnes Miegel, der »Mutter Ostpreußens«, hat ein trauriges Ende gefunden

    Das amtliche Schreiben aus Bad Nenndorf habe sie sehr deprimiert, erzählt Dr. Marianne Kopp. Sie wolle als Vorsitzende der Agnes-Miegel-Gesellschaft doch die Schönheit des Werks der Dichterin bekannt machen und nicht zusehen müssen, wie ihr Andenken verleumdet werde. Der Brief von der Stadtverwaltung war in einem schroffen Beamtendeutsch gehalten. Man möge doch bitteschön das Denkmal bis zum 13. Februar 2015 aus dem Kurpark entfernen.
    Nachdem der Bürgerentscheid am 11. Januar dieses Jahres für den Erhalt der etwa einen Meter großen Bronze-Statue im Kurpark gescheitert war, hatten es die Verantwortlichen im niedersächsischen Bad Nenndorf anscheinend sehr eilig, das in Ungnade gefallene Objekt loszuwerden …

    Quelle und komplett HIER

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