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Stauffenberg – eine unappetitliche Legende

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Stauffenberg – eine unappetitliche Legende

Ein Beitrag von heurein.wordpress.com


Diesen Monat jährt sich das Stauffenberg-Attentat zum 74. Mal. Daß die verräterische BRD, welche den verlorenen Krieg, die Knebelung und schließliche Auflösung Deutschlands als „Befreiung“ feiert, den Attentäter des 20. Juli 1944, Claus Graf Schenk von Stauffenberg, zum Heiligen erklärte, ist verständlich, daß aber manchmal auch in vaterlandsliebenden Kreisen Stauffenberg Respekt gezollt oder er gar als Held gefeiert wird, ist unverständlich und peinlich. So war vor nicht allzulanger Zeit im Editorial eines an sich empfehlenswerten zeitgeschichtlichen Magazins die Person Stauffenberg durchaus positiv angedeutet. Anlaß genug, nochmals kurz darauf hinzuweisen, wer Stauffenberg war.

Von Stauffenberg war im Juni 1944, einen Monat vor dem Attentat, zum Oberst befördert und zum Stabschef des Generalobersten Fromm ernannt worden, was ihm die Möglichkeit des direkten Zutritts zu Hitler in dessen ostpreußischem Hauptquartier, „Wolfsschanze“ bei Rastenburg, ermöglichte. Dort nahm er am 20. Juli 1944 an einer Besprechung teil, in seiner Aktentasche eine Bombe, die er unauffällig an der Hitler zugekehrten Seite des Eichensockels des Tisches im Kartenraum abgestellt hatte, wo der Führer und Reichskanzler mit hohen Offizieren die Kriegslage erörterte. Die Bombe war so eingestellt, um nach 10 Minuten nach dem Abstellen zu explodieren. Mit dem Vorwand, telefonieren zu müssen, verließ er den Besprechungsraum. Nachdem die Bombe hochgegangen war, flog er nach Berlin in der Überzeugung, Hitler getötet zu haben. Bekanntlich wurde Hitler nur leicht verletzt, doch von den 24 im Raum befindlichen Personen wurden vier Offiziere getötet, die anderen Personen fast alle schwer verletzt. Die Getöteten waren Regierungsrat Dr. Heinrich Berger, Generalmajor Heinz Brandt, Generaloberst Günther Korten und General der Infanterie Rudolf Schmundt. Ehre ihrem Andenken! Dr. Berger war 39 Jahre alt, als er von Stauffenbergs Bombe zerrissen wurde. Er war weder NSDAP-Mitglied noch NS-Anhänger, sondern allein wegen seiner herausragenden Fähigkeiten als Stenograph ins Führerhautquartier berufen. Das heimtückische Attentat machte seine junge Frau zur Witwe und vier seiner Kinder zu Halbwaisen. Heinz Brandt, ein vorbildlicher und hochdekorierter Offizier und Olympia-Sieger 1936 im Springreiten, wurde nur 37 Jahre alt. Er hinterließ eine junge Frau und einen neun Jahre alten Sohn. Günther Korten, Ritterkreuzträger, wurde 45 Jahre alt. Nach der Beurteilung eines Vorgesetzten war er „als ehrlicher und gerader Charakter bekannt“. Auch dessen Familie hat Stauffenberg zerstört. Und Rudolf Schmundt, 48 Jahre alt, hinterließ eine junge Frau als Witwe sowie seine zwölf und siebzehn Jahre alten Töchter und die vier und 13 Jahre alten Söhne.

In der offiziellen Literatur heißt es beispielsweise, er, Stauffenberg, habe Hitler beseitigen wollen, „koste es, was es wolle“.1 Hier beginnt schon die Lüge, denn tatsächlich durfte nach Stauffenbergs Kalkül seine Tat wohl zahlreiche unschuldige Menschenleben kosten, nur nicht das eigene Leben, das war ihm doch zu teuer. Zudem stellte sein Plan das Gelingen des Attentats von vornherein in Frage, denn in zehn Minuten, auf die der Zeitzünder eingestellt war, kann viel geschehen, so auch hier: Einer der Offiziere im Kartenraum hatte die Aktentasche, die ihn störte, beiseitegeschoben, sodaß Hitler von der Gewalt der Explosion geschützt war. Hätte Stauffenberg nichts dem Zufall überlassen und er auf Nummer Sicher gehen wollen, hätte er Hitler mit einer Pistole getötet und anschließend sich selbst, aber dann hätte das von Hitler „befreite“ Deutschland auf seine, Stauffenbergs „kostbare“ Person verzichten müssen, womit er sich offenbar nicht abfinden konnte; er wollte sich nach Hitlers Tod für „höhere Aufgaben“ bereithalten. Vor allem aber war seine Tat sittlich verwerflich, denn besonders in schweren Kriegsjahren verrät kein Ehrenmann sein Volk und opfert nicht planlos seine Kameraden. Wenn heutige Politiker gegenwärtige Attentäter bzw. skrupellose Terroristen vollmundig als „feige“ bezeichnen, obwohl die sich selbst mit in die Luft sprengen, dann war Stauffenberg, sein eigenes Leben schonend, das anderer ungezielt vernichtend, erbärmlich feige. Treffend äußerte Hitler sich nach dem Attentat folgendermaßen: „Diese Verschwörer haben nichts von Revolutionären an sich. Sie sind nicht einmal Rebellen. Wenn dieser Stauffenberg eine Pistole gezogen und mich niedergeschossen hätte, dann wäre er ein Mann gewesen. So aber ist er ein erbärmlicher Feigling.“2 Und wie haben Deutschlands Feinde Stauffenbergs Verrat beurteilt? Ähnlich wie Hitler. „So schrieb die New York Times am 9. August 1944, durch den Sprengstoffanschlag auf Hitler werde man eher an ‚die Atmosphäre der finsteren Verbrecherwelt‘ als an jene erinnert, die man ’normalerweise in einem Offizierkorps eines Kulturstaates erwarten könne (…) Das Oberhaupt des Staates und den Oberkommandierenden seiner Armee zu entführen oder zu töten – mit einer Bombe, der typischen Waffe der Verbrecherwelt‘, sei geradezu empörend.“3 Die US-Zeitung Herald Tribune konstatierte, „im allgemeinen bedauern es die Amerikaner keinesfalls, daß Hitler von der Bombe verschont wurde und nun sich persönlich seiner Generale entledigt. Außerdem haben die Amerikaner mit Aristokraten nichts am Hut, ganz besonders nicht mit solchen, die Dolchstöße ausführen.“4 Auch Churchill, einer der in jenen Jahren kriegstreibendsten Figuren Europas und Premierminister jenes Großbritannien, um dessen Gunst die deutschen Verräter buhlten, zeigte seine Verachtung: „Nicht nur die einst stolzen Armeen werden an allen Fronten zurückgedrängt, sondern auch in der Heimat haben sich gewaltige Ereignisse zugetragen, die das Vertrauen des Volkes und die Treue der Truppen in ihren Grundfesten erschüttern müssen. Die höchsten Persönlichkeiten im Deutschen Reich morden einander oder versuchen dieses, während die von Rache erfüllten Armeen der Alliierten ihren Ring immer enger schließen. Diese Vorgänge in Deutschland sind Kundgebungen einer inneren Erkrankung. So entscheidend sie sein mögen, wir dürfen unser Vertrauen nicht in sie, sondern in unseren eigenen starken Arm und die Gerechtigkeit unserer Sache setzen.“5

Stets hatten die Alliierten mit aller Deutlichkeit bekundet, daß sie niemals im Traum daran dachten, mit Deutschland einen Kompromißfrieden zu schließen, sie wollten einzig und allein seine Vernichtung, ob mit oder ohne Hitler. Das war auch Stauffenberg und allen Mitverschwörern bekannt, denn schon im Januar 1943, anderthalb Jahre bevor er seine Bombe legte, hatten die Alliierten auf der Konferenz in Casablanca die „bedingungslose Kapitulation“ Deutschlands beschlossen. Stauffenberg war also nicht nur sittlich und charakterlich von zweifelhafter Art, sondern auch ausgesprochen naiv. Spekulationen, ob diese Mängel vielleicht seiner Kopfverletzung zuzuschreiben seien, sind freilich müßig. Stauffenberg war im Februar 1943 der 10. Panzerdivision in Tunesien zugeteilt worden und wurde am 7. April desselben Jahres schwer verwundet, als er in ein Minenfeld lief. Er verlor ein Auge, seine rechte Hand und zwei Finger der linken. Professor Sauerbruch bewahrte ihn vor der drohenden Erblindung und konnte ihn wenigsten nach außen hin wieder herstellen.

Schließlich war das Attentat auch in Bezug auf die Kriegslage jener Tage verantwortungslos, mehr noch, es war ein Dolchstoß nicht nur in den Rücken der Kriegsführung, sondern auch der kämpfenden Front. Nach Meinung namhafter Historiker6 hätte ein Gelingen des Anschlags auf Hitler höchstwahrscheinlich zu einem Bürgerkrieg geführt, was einen Zusammenbruch der Ostfront nach sich gezogen und „nicht nur den Abtransport von weiteren Millionen deutscher Soldaten in die Todeslager der russischen Gefangenschaft, sondern auch die Evakuierung unzähliger Frauen und Kinder – wie die Wehrmacht sie 1945 vollbringen konnte – verhindert, die in den Ostgebieten des Reiches ansässig oder infolge des westlichen Luftterrors dorthin evakuiert worden waren.“7 Sowohl Generaloberst Jodl als auch der letzte Reichspräsident, Großadmiral Dönitz, vertraten vor dem IMT in Nürnberg die Ansicht, „daß allein durch die Fortsetzung der Kampfhandlungen Millionen von Greisen, Frauen und Kindern sowie ein Großteil des Ostheeres dem Zugriff der sowjetischen Soldateska entzogen werden konnten: ‚Die Kampferfahrungen, die man im Osten gemacht hatte, zeigten, daß man einer Bestie von einem Gegner gegenüberstand, den man mit gutem Gewissen nicht auf den Heimatboden lassen durfte, weil es damals bereits klar war, daß dieser Gegner die Männer nach Sibirien schicken, die Frauen vergewaltigen und alles plündern würde, was in seine Hände fiel. Das waren die Erfahrungen, die unsere Soldaten in Bulgarien, Rumänien und Polen mit den Russen gemacht und die sich tief in ihr Gedächtnis eingegraben hatten.‘ Außerdem konnte nur so der von Stalin vorgesehene Durchmarsch der Roten Armee bis an den Rhein und damit die Bolschewisierung ganz Mitteleuropas verhindert werden.“8

Von allen Seiten beleuchtet kann das Attentat des 20. Juli nur als unsittlich, feige, verantwortungslos und naiv bezeichnet werden, was nachträglich auf grausame Weise seine bittere Bestätigung findet: Selbst nach dem Krieg und nach Hitlers Tod haben die Alliierten Millionen deutsche Menschen gemordet – auf den Rheinwiesen, in den tschechischen, polnischen und sowjetischen Vernichtungslagern, bei der Vertreibung von zwölf Millionen Deutschen und der damit einhergehenden Massakrierung von drei Millionen. Damit haben sie postuliert, daß es ihnen wahrhaftig nicht um Hitler ging. Und das gegenwärtige hilfswillige System dieser Barbaren, nämlich die BRD, will die Kapitulation 1945 zur „Befreiung“ und Landes- und Hochverrat zur „heroischen“ Tat umlügen, wobei sich die schändlichen Scheinmoralisten keinen Deut um die unschuldigen Menschen scheren, die Stauffenberg auf sein Gewissen geladen hat. Jede Lüge gebiert zehn neue Lügen, auch hier: „So wurden Stauffenberg und drei seiner Putschisten am Abend des 20. Juli 1944 in der Bendlerstraße nicht von den ‚Nazis‘ erschossen, wie es gewöhnlich heißt, sondern voreilig auf Befehl des Mitverschwörers Generaloberst Friedrich Fromm exekutiert; so wurden anschließend nicht 5000 Verschwörer hingerichtet, wie ein Lexikon aussagt, sondern um 200; so erfolgte die Hinrichtung der vom Volksgerichtshof zum Tode Verurteilten nicht grausam an ‚Fleischerhaken‘, sondern an Hanfseilen, die sofort Bewußtlosigkeit und den Tod nach spätestens 20 Sekunden bewirkten – im Gegensatz zu dem viele Minuten dauernden Todeskampf der beim Nürnberger Schauprozeß Verurteilten und durch den Strang Ermordeten; so gab es – wieder im Gegensatz zu Nürnberg 1945 – anschließend keine allgemeine ‚Sippenhaft‘ gegen Angehörige der Widerständler, sondern deren Eigentum wurde nur in ganz seltenen Fällen konfisziert; ebenso gab es fast keine Verhaftungen von am Attentat unbeteiligten Angehörigen, sondern polizeiliche Verhöre mit anschließender sofortigen Freilassung.“9

Seit 1999 findet am 20. Juli das „feierliche Gelöbnis von Bundeswehr-Rekruten zur Würdigung des Widerstandes gegen das Nazi-Regime“ im Hof des Bendlerblocks statt, jenes Gebäude, wo die Verschwörung geplant wurde. Was aber ist von Bundeswehrsoldaten zu halten, denen Landes- und Hochverrat als edle Tat propagiert wird? Die sind folgerichtig nur als Werkzeuge eines miesen Verrätersystems zu gebrauchen.

1 „Wer war wer im Dritten Reich?“, Robert Wistrich, Harnack-Verlag, München 1983, S. 261

2 „Die Opfer des 20. Juli 1944“, Werner Landhoff, Arndt-Verlag 2008, S. 100

3 Ebenda S. 221

4 Ebenda S. 221

5 Ebenda S. 221

6 Z. B. der britische Historiker Matthew Cooper in „The German Army 1933-1945“

7 „Die Opfer des 20. Juli 1944“, Werner Landhoff, Arndt-Verlag 2008

8 Ebenda S. 253

9 Der Große Wendig,Band 4, S. 894

Quelle HIER


„Es kommt der Tag, an dem werden all die Lügen unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrechen“

***


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Zitate

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Der Große Wendig
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Das Gesamtwerk umfaßt ohne Index 3.616 Seiten. Das im Grabert-Verlag erschienene Werk will aufzeigen, wie die Geschichte zu Lasten Deutschlands an einigen entscheidenden Stellen umgeschrieben oder bewußt falsch interpretiert wurde. Das Werk besteht aus 1151 voneinander unabhängigen Aufsätzen bzw. Richtigstellungen und eignet sich somit zu tiefergehender Recherche und zum Argumentieren.

Herausgeber und Autoren

Der Große Wendig wird von Rolf Kosiek und Olaf Rose herausgegeben. Das Werk basiert auf der historischen Forschungsarbeit von Heinrich Wendig (deshalb auch der Name Der Große Wendig) und entstand unter der Mitwirkung von Fred Duswald, Götz Eberbach, Hans Flink, Edgar Forster, Philippe Gautier, Friedrich Georg, Wolfgang Hackert, Michael Klotz, Dankwart Kluge, Hans Meiser, Andreas Naumann, Claus Nordbruch, Friedrich Karl Pohl, Walter Post, Karl Richter, Detlev Rose, Günter Stübiger und Michael Winkler

Quelle HIER

Das vorliegende Werk zeigt an Hunderten von belegten Einzelfällen der letzten 150 Jahre, wie es wirklich war. Es legt dar, wie und von wem die geschichtliche Wahrheit systematisch bis in die Gegenwart verfälscht und manipuliert wurde, wie die Geschichtsschreibung immer noch zu Lasten Deutschlands bewußt mißbraucht wird und was die Motive für die folgenschweren Verzerrungen sind:

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Der Kurze


16 KOMMENTARE

  1. Man sollte aber nicht das wichtigste Buch zu dem Thema vergessen:
    Remer, Otto Ernst – 20. Juli 1944 (1951)
    „Verschwörung und Verrat um Hitler
    Urteil des Frontsoldaten
    Otto Ernst Remer“

  2. Die Rede des Führers am 20. Juli 1944 zum Attentat:

    „Deutsche Volksgenossen und Volksgenossinnen!

    Ich weiß nicht, zum wievielten Male nunmehr ein Attentat auf mich geplant und zur Ausführung gekommen ist. Wenn ich heute zu ihnen spreche, dann geschieht es aber besonders aus zwei Gründen:

    1. damit sie meine Stimme hören und wissen, daß ich selbst unverletzt und gesund bin,

    2. damit sie aber auch das Nähere erfahren über ein Verbrechen, das in der deutschen Geschichte seinesgleichen sucht. Eine ganz kleine Clique ehrgeiziger, gewissenloser und zugleich verbrecherischer, dummer Offiziere hat ein Komplott geschmiedet, um mich zu beseitigen und zugleich mit mir den Stab der deutschen Wehrmachtführung auszurotten. Die Bombe, die von dem Oberst Graf von Stauffenberg gelegt wurde, krepierte zwei Meter von meiner rechten Seite. Sie hat eine Reihe mir teurer Mitarbeiter sehr schwer verletzt, einer ist gestorben. Ich selbst bin völlig unverletzt bis auf ganz kleine Hautabschürfungen, Prellungen oder Verbrennungen. Ich fasse das als eine Bestätigung des Auftrages der Vorsehung auf, mein Lebensziel weiter zu verfolgen, so wie ich es bisher getan habe. Denn ich darf es vor der ganzen Nation feierlich gestehen, daß ich seit dem Tage, an dem ich in die Wilhelmstraße einzog, nur einen einzigen Gedanken hatte, nach bestem Wissen und Gewissen meine Pflicht zu erfüllen, und daß ich, seit mir klar wurde, daß der Krieg ein unausbleiblicher war und nicht mehr aufgeschoben werden konnte, eigentlich nur Sorge und Arbeit kannte und in zahllosen Tagen und durchwachten Nächten nur für mein Volk lebte. Es hat sich in einer Stunde, in der die deutschen Armeen in schwerstem Ringen stehen, ähnlich wie in Italien nun auch in Deutschland eine ganz kleine Gruppe gefunden, die nun glaubte, wie im Jahre 1918 den Dolchstoß in den Rücken führen zu können. Sie hat sich diesmal aber schwer getäuscht. Die Behauptung dieser Usurpatoren, daß ich nicht mehr lebe, wird jetzt in diesem Augenblick widerlegt, da ich zu euch, meine lieben Volksgenossen, spreche. Der Kreis, den diese Usurpatoren darstellen, ist ein denkbar kleiner. Er hat mit der deutschen Wehrmacht und vor allem auch mit dem deutschen Heer nichts zu tun. Es ist ein ganz kleiner Klüngel verbrecherischer Elemente, die jetzt unbarmherzig ausgerottet werden. Ich befehle daher in diesem Augenblick:

    1. Daß keine Zivilstelle irgendeinen Befehl entgegenzunehmen hat von einer Dienststelle, die sich diese Usurpatoren anmaßen.

    2. Daß keine Militärstelle, kein Führer einer Truppe, kein Soldat irgendeinem Befehl dieser Usurpatoren zu gehorchen hat, daß im Gegenteil jeder verpflichtet ist, den Übermittler oder den Geber eines solchen Befehls entweder sofort zu verhaften oder bei Widerstand augenblicklich niederzumachen. Ich habe, um endgültig Ordnung zu schaffen, zum Befehlshaber der Heimatheere den Reichsminister Himmler ernannt. Ich habe in den Generalstab Generaloberst Guderian berufen, um den durch Krankheit zur Zeit ausgefallenen Generalstabschef zu ersetzen und einen zweiten bewährten Führer der Ostfront zu seinem Gehilfen bestimmt. In allen anderen Dienststellen des Reiches ändert sich nichts. Ich bin der Überzeugung, daß wir mit dem Austreten dieser ganz kleinen Verräter- und Verschwörerclique nun endlich aber auch im Rücken der Heimat die Atmosphäre schaffen, die die Kämpfer der Front brauchen. Denn es ist unmöglich, daß vorn Hunderttausende und Millionen braver Männer ihr letztes hergeben, während zu Hause ein ganz kleiner Klüngel ehrgeiziger, erbärmlicher Kreaturen diese Haltung dauernd zu hintertreiben versucht. Diesmal wird nun so abgerechnet, wie wir das als Nationalsozialisten gewöhnt sind. Ich bin überzeugt, daß jeder anständige Offizier, jeder tapfere Soldat in dieser Stunde das begreifen wird. Welches Schicksal Deutschland getroffen hätte, wenn der Anschlag heute gelungen sein würde, das vermögen die wenigsten sich vielleicht auszudenken. Ich selber danke der Vorsehung und meinem Schöpfer nicht deshalb, daß er mich erhalten hat – mein Leben ist nur Sorge und ist nur Arbeit für mein Volk – sondern ich danke ihm nur deshalb, daß er mir die Möglichkeit gab, diese Sorge weitertragen zu dürfen und in meiner Arbeit weiter fortzufahren, so gut ich das vor meinem Gewissen verantworten kann. Es hat jeder Deutsche, ganz gleich, wer er sein mag, die Pflicht, diesen Elementen rücksichtslos entgegenzutreten, sie entweder sofort zu verhaften oder, wenn sie irgendwie Widerstand leisten sollten, ohneweiters niederzumachen. Die Befehle an sämtliche Truppen sind ergangen. Sie werden blind ausgeführt entsprechend dem Gehorsam, den das deutsche Heer kennt. Ich darf besonders sie, meine alten Kampfgefährten, noch einmal freudig begrüßen, daß es mir wieder vergönnt war, einem Schicksal zu entgehen, das nicht für mich Schreckliches in sich barg, sondern das den Schrecken für das deutsche Volk gebracht hätte. Ich ersehe daraus auch einen Fingerzeig der Vorsehung, daß ich mein Werk weiter fortführen muß und daher weiter fortführen werde.“

    Quelle Metapedia

  3. Heil euch Kameraden

    Ein sehr guter Artikel und ein noch besseres Interview und dir Kleiner Eisbär auch mein Dank für das einstellen der Rede. Stauffenberg war größenwahnsinnig und feige und offenbar eitel und selbstverliebt. Dem gibt es nichts hinzuzufügen. Er war alles das, was man leider immer wieder antrifft bei Menschen die bereit sind für den eigenen Glanz andere zu verraten und zu opfern. Kein Wunder, daß unsere Politikdarsteller seiner “ Heldentat “ gedenken, sind sie doch vom selben charakter und ehrlosen Menschenschlag.

    H & S
    Annegret

  4. Hab ich doch alles gelesen und beschäftige mich schon sehr lange mit unserer Geschichte. Und doch ist mir vieles was in dieser Zeit geschehen ist nicht schlüssig. Und wenn man den Blickwinkel ändert wird einiges klarer. Und man sollte ja niemals blind vertrauen. Ich habe in meinem langen Leben fast immer recht behalten wenn es um Entscheidungen ging. Auch wenn in meinem Umfeld 100% der Menschen nicht meiner Meinung waren. Es hat manchmal Jahre gedauert bis klar wurde, das ich Recht hatte. Und auch in diesem Fall sagt meine Intuition (woher auch immer diese kommt), daß sie nicht falsch sein wird. Früher hat mir das mal Angst gemacht. Inzwischen kann ich ganz gut damit leben.

  5. Wie schlüssig das ist, kommt nur darauf an, wie weit man in die Materie eingetaucht ist.
    Ich beschäftige mich mit all dem nun seit 22 Jahren, habe zahllose Dokumente und Bücher studiert, Zeitzeugen gesprochen und auch mit Menschen, die das alles von der geistig/spirituellen Ebene betrachten (keine Eso-Spinner).

    Ich habe mir vieles unter verschiedenen Blickwinkeln angeschaut und bin gerade dadurch zu diesen Ergebnissen gekommen. Blind vertrauen ist das Letzte, was ich mache. Aber im Unterschied zu Dir, muß ich überhaupt nicht „Recht haben“. Mir muß gar niemand gar nichts glauben, ich stelle lediglich das Ergebnis meiner Recherchen den daran Interessierten zur Verfügung.

    Aber wenn Du eines Tages feststellst, daß Dich Deine Intuition getäuscht hat, solltest Du stark sein.

    Bis dahin wünsche ich Dir gute Weiterreise

    Der Kurze

  6. Zu 2. 2. 1

    Heil dir Kurzer und euch Kameraden

    Das möchte ich unbedingt noch deutlicher herausstellen, zumal ich vor ein paar Tagen an anderer Stelle selbiges schrieb.
    Es geht überhaupt NICHT darum “ Recht zu haben “ und nicht darum, daß uns irgendjemand irgendetwas glaubt.
    Das wäre ähnlich den Predigern in den Kirchen die die Menschen glauben “ machen “ wollen und es wäre ähnlich dem Größenwahn, dessen zerstörerischen und mörderischen Auswirkungen wir täglich ins Auge blicken können und das uns dahin gebracht hat, wo wir sind. Weil einige wenige Recht, und dadurch Macht behalten wollen, sorgen sie dafür das ihr Gott der Unterwelt und Verderbnis erscheinen kann.

    Rechthaberei ist keine deutsche Tugend, rechtes Denken und Handeln dagegen schon.

    Wenn wir Recht behalten sollten, dann werden wir nicht überheblich, sondern glücklich sein, zur Rettung unseres Volkes und der gesamten Schöpfung beigetragen zu haben, denn wir tun es letztlich für alle. Einsames Wissen ist totes Wissen und bringt keinerlei Nutzen, nicht für den der weiß und schon garnicht für die anderen.
    So würde ewig weiter das Spiel divide et impera fortgesetzt.

    Heil und Segen uns allen
    Annegret

  7. Man sagt ja immer heutzutage: Recht haben und Recht kriegen sind zweilerlei. Im Prinzip „richtig“.
    Und damit komme ich auf mein Anliegen.
    Soweit ich informiert bin, gab es in früheren Jahrhunderten (300-500 Jahre vorher) kein so genanntes Recht im Umgangsgebrauch. Man sprach vielmehr von Richtigkeit, richtig, Berechtigung oder berechtigt.
    Soweit meine Recherchen diesbezüglich „richtig“ sind, haben uns dies unsere allseits beliebten Freimaurer, Illuminaten, Logen und sonstige – inzwischen eng vernetzte – Geheimbünde „eingebrockt“, um uns besser unter Kontrolle zu halten.
    Aus diesem Grunde haben wir auch ein „Rechtssystem“ anstatt eines GERECHTIGKEITSSYSTEMS.
    Das Rechtssystem ist abstrakt – unwirklich, konstruiert – im Unterschied zur einzig wahren Gerechtigkeit – wie sie die Bibel schon darstellt. Der Spruch: „man kann nicht jedem gerecht werden “ stammt also mit Sicherheit von unseren „Freunden“. Denn, Gerechtigkeit kann es immer nur auf einer Seite geben.
    Das wußten unsere „Satanisten“ natürlich durch ihre „göttlichen“ Eingebungen schon frühzeitig und begannen, alle natürlichen moralischen Ordnungssysteme umzukehren, bzw. auf den Kopf zu stellen. Dies dauert bis in die Jetztzeit an. Aus diesem Grunde kann das Rechtssystem auch immer wieder – nach belieben, Opportunismus (heutzutage eine „Religion“ für sich) oder Lobbyismus gedreht, gewendet, abgeändert, erweitert oder sonstwie (z.B. zugunsten gewisser ..) manipuliert werden…
    Ganz krasser Brückenschlag nun: nichts anderes stellt die heutige ungerechte Situation in unserem Lande – besetzt von der BRiD – für uns UrDeutsche dar.
    Dies natürlich nur ein Anriß dessen, was uns Deutschen seit wenigstens 150 Jahren angetan wird..
    Es möge Euch Aufrechten alle wohlergehen

    ra

  8. Ich bin in der gluecklichen Lage, das Buch mit einer persoenlichen Widmung zu haben.

    Betreffend der Verletzung von Stauffenberg bin ich mir sicher, dass Otto Ernst Remer den richtigen Ablauf geschildert hat. Danach ist Stauffenberg nicht in ein Minenfeld gelatscht, sondern durch feindliche Flieger schwer verwundet worden.

  9. Guten Morgen. Wenn das so rübergekommen ist, dann tut es mir ehrlich leid. Ich habe nur versucht meine Eingebung zu untermalen. Und müssen tut ein freier Mensch natürlich überhaupt nichts. Im übrigen freue ich mich über jeden Beitrag hier. Alles läuft nach Plan und irgendwann werden wir die ganze Wahrheit erfahren. Hoffentlich noch in diesem Leben. In diesem Sinne Heil und Seegen

  10. Heil Euch Kameraden

    Dieser Hoch-und Landesverrat am 20. Juli 1944, lief unter dem Codewort : WALKÜRE.

    Dieser Code galt eigentlich für den Fall eines bewaffneten Aufstandes von Fremdarbeitern und KL-Häftlingen im Reichsgebiet. Von der Verräterclique wurde dieser Fall fälschlich ausgerufen, um SS- und Wehrmachtseinheiten gegeneinander zu hetzen.

    Gerd Honsik hat darüber die Ballade geschrieben:
    Die Nacht der Walküre„.

    Accon und Beverina

    Bernwart

  11. “ Ein nationalsozialistischer Sieg wäre für uns die denkbar größte Niederlage,
    dann lieber ein verwüstetes Deutschland.“ (Prof. Karl Barth, Theologe)

    “ …Auch wenn ein ganzes Volk darüber zugrunde geht, –
    Ich bete für die Niederlage meines Vaterlandes.“ (Dietrich Bonhoeffer)

    Eine solche Haltung seiner Familie, seinem Volk und seinem Vater/Mutter-land gegenüber, ist vollkommen krank und abartig.
    Solche Hoch-Vaterlands- und Volksverräter sind die Leitbilder der BRD und seiner Institutionen.

    „Hochverräter bekommen entweder
    ein Grab auf dem Schindanger
    oder ein Mausoleum,
    wobei hierüber nicht die Gesinnung,
    sondern der Erfolg entscheidet.“

    (Friedrich Alfred Beck, Philosoph)

    Bernwart

  12. Für mich sehr spät Erwachten ist dieser Beitrag ein wertvoller Geschichtsunterricht in Richtung Wahrheit.

    Die Zeit läuft unerbittlich weiter gegen den Marathonlauf zur Wahrheit.

    Danke, Danke Kurzer

    Glück auf
    Klaus Borgolte

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