Start Deutscher Geist Die Tigerfibel

Die Tigerfibel

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Die Tigerfibel

Anders, als es uns die alliierte Propaganda eintrichtern will, war das DEUTSCHE REICH im Sommer 1941 in keiner Art und Weise für einen Angriffskrieg gerüstet. Seine damalige militärische Ausrüstung war eher unzureichend.

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… Da im Sommer 1941 die “Rote Armee” (Rothschilds Armee) bis an die Zähne bewaffnet bereitstand, um Europa bis an den Atlantik zu überrollen, führte die Wehrmacht einen Präventivschlag. Ein hervorragendes Werk dazu ist “Stalins verhinderter Erstschlag” von Viktor Suworow.

Die sehr großen Anfangserfolge bei diesem Angriff waren vor allem dem Umstand geschuldet, daß die “Rote Armee” zum Angriff und nicht zur Verteidigung aufgestellt war. Die Legende von der hochgerüsteten Wehrmacht, welche die friedliebende Sowjetunion überfiel, wird in Suworows Buch komplett zerlegt.

Die Landser nannten übrigens die deutsche 3,7cm Pak Panzeranklopfgerät, da diese dem stark gepanzerten russischen T34 nichts anhaben konnte. Andererseits hatte der weder einen Entfernungsmesser noch eine Zieloptik und die Deutschen waren damals noch Weltmeister im Improvisieren und lernten schnell, daß sich eine 8,8 cm Flak hervorragend zur Panzerbekämpfung eignete. Die tatsächlichen Zahlenverhältnisse der sowjetischen gegenüber dem Stand der deutschen Rüstung sprechen eine klare Sprache. Allein die Zahl der Panzer und deren Spezifikationen (Panzerung, Kanone…) ist ein Beleg dafür, wer hier wen überrollen wollte. So gab es auf russischer Seite sogenannte Radpanzer, welche ausschließlich auf den Straßen Mittel- und Westeuropas zu gebrauchen waren. Deutsche Panzer wie Tiger und Panther, welche den russischen dann nicht nur ebenbürtig, sondern überlegen waren, kamen erst Ende 1942, Anfang 1943 langsam zum Einsatz …

Aus “Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen”

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Um diese neuen Panzerkampfwagen der Truppe nahezubringen, suchte man nach einer völlig neuen Vorgehensweise.

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Mit der Tigerfibel und der Pantherfibel beschritt die deutsche Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg einen völlig neuen Weg bei der Gestaltung von Handbüchern für die Ausbildung mit Vorschriftscharakter. Sie dienten der Ausbildung von Besatzungen, Kommandanten und Zugführern des Panzerkampfwagen VI Tiger und des Panzerkampfwagen V Panther. Die Tigerfibel wurde am 1. August 1943 durch den Generalinspekteur der Panzertruppen, Heinz Guderian, als Dienstvorschrift D 656/27 erlassen und herausgegeben. Die Pantherfibel folgte am 1. Juli 1944 als D 655/27.

Entstehung

Das sehr komplexe Waffensystem ‚Tiger‘ erforderte umfangreiche, neue Schulungsunterlagen. Der für die Ausbildung der Panzertruppe zuständige Oberstleutnant und Ritterkreuzträger Hans Christern beauftragte seinen Regimentskameraden Leutnant Josef von Glatter-Götz mit der Erstellung eines Merkblattes. Dies war in gewisser Weise ein Glücksgriff: er vertrat die Meinung, dass eine große Menge an sehr wichtigem, aber doch recht trockenem Unterrichtsstoff nur mit ansprechendem und humorvollem Stil schnell vermittelt werden kann. Das Konzept überzeugte Christern sofort und er gab Glatter-Götz freie Hand in der doch sehr ungewöhnlichen Umsetzung. Die Sprache war im Truppenjargon gehalten und kam daher auf Anhieb bei der Panzertruppe in der Ausbildung sehr gut an. Die Grafik und die Bebilderung machte Offsetdruck notwendig. Mit dem Druck wurde der Elsner-Verlag in Berlin beauftragt …

HIER komplett

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Doch nun seht selbst, auf welch menschenverachtende Art und Weise den deutschen Panzermännern, in der finstersten Zeit der deutschen Geschichte, die neue Technik nahegebracht wurde.

Die Tigerfibel

HIER als PDF

Immer daran denken: „Lies aufmerksam die Tigerfibel, sonst geht es Deinem Tiger übel.

Königstiger

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“Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen”

Der wahre Grund für den Zweiten Weltkrieg

Es sind die kleinen Einzelheiten …

“Was war ich für ein Narr”

Das große Geheimnis

Zitate

Das letzte Bataillon wird ein Deutsches sein

Seid stolz auf eure Ahnen! Bekennt euch zur wahren deutschen Geschichte!

Die Lüge vom Überfall auf die friedliebende Sowjetunion

Eine Stimme aus Russland: „Es ist Zeit, die Wahrheit über jenen Krieg zu sagen …“


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Der Große Wendig
Richtigstellungen zur Zeitgeschichte

Das Gesamtwerk umfaßt ohne Index 3.616 Seiten. Das im Grabert-Verlag erschienene Werk will aufzeigen, wie die Geschichte zu Lasten Deutschlands an einigen entscheidenden Stellen umgeschrieben oder bewußt falsch interpretiert wurde. Das Werk besteht aus 926 voneinander unabhängigen Aufsätzen bzw. Richtigstellungen und eignet sich somit zu tiefergehender Recherche und zum Argumentieren.

Herausgeber und Autoren

Der Große Wendig wird von Rolf Kosiek und Olaf Rose herausgegeben. Das Werk basiert auf der historischen Forschungsarbeit von Heinrich Wendig (deshalb auch der Name Der Große Wendig) und entstand unter der Mitwirkung von Fred Duswald, Götz Eberbach, Hans Flink, Edgar Forster, Philippe Gautier, Friedrich Georg, Wolfgang Hackert, Michael Klotz, Dankwart Kluge, Hans Meiser, Andreas Naumann, Claus Nordbruch, Friedrich Karl Pohl, Walter Post, Karl Richter, Detlev Rose, Günter Stübiger und Michael Winkler

Quelle HIER

Das vorliegende Werk zeigt an Hunderten von belegten Einzelfällen der letzten 150 Jahre, wie es wirklich war. Es legt dar, wie und von wem die geschichtliche Wahrheit systematisch bis in die Gegenwart verfälscht und manipuliert wurde, wie die Geschichtsschreibung immer noch zu Lasten Deutschlands bewußt mißbraucht wird und was die Motive für die folgenschweren Verzerrungen sind:

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Der Kurze


9 KOMMENTARE

  1. Fantastisch.. vor allem die Gefahr in der Wanne. 😀 Kannte die Fibel aber die Bilder noch nicht. Die Art und Weise, wie sie die Dinge darstellten, sagt, wie so vieles…ALLES. Danke für den Beitrag.. über eine weitere technische Meisterleistung deutscher Ingenieurskunst. Beängstigend ist die bildliche Darstellung dieser „dämonisch dunklen Zeit“, die vor „Hass und Strenge“ nur so strotzte. Danke hierfür.. GruSS

  2. Heil uns Segen,

    ha,ha,ha die Gefahr liegt in der Wanne.

    Und unsere Panzersoldaten dachten dabei: „Na dieser Gefahr stelle ich mich doch gerne und mit vollem Einsatz“.

    Ich bin ja mitten in einer Bundeswehrsiedlung aufgewachsen und da waren immer noch ein paar Alte von damals dabei. Pfundskerle kann ich nur sagen. Waren immer Vorbilder für uns junge Buam. Bei uns waren leider nur Haubitzen.
    Es sollte ja immer zuerst der Leopard 1 und dann der Leopard 2 kommen, man hatten wir voll Spannung darauf gewartet. Leider kamen die nie.

    Aber wenn ich mich noch an die Gelöbnise zurückerinnere, waren da immer sehr viele aus unserer Stadt dabei und es war sehr feierlich.
    Ich hatte natürlich in meinem Zimmer als Modell die Stuka und andere Deutsche Flugzeuge an der Decke hängen. Dazu eben die Deutschen Panzer von damals und natürlich den Leo 1 u. 2.
    Auch Deutsche Landser, sowie eine erhebliche Anzahl Ritter Figuren und einer Burg.

    Erst viel später kamen dann Bilder mit dazu, wie diese Gefahr in der Wanne.
    Es war eine tolle Kindheit und Jugendzeit.
    Nur eine kleine Straße trennte mich von meinem Zimmer aus im zweiten Stock von unserer Kasserne.

    Accon Sal Beverina

  3. Langsam wünsche ich mir die Möglichkeit einer Zeitreise in eben diese Zeit.

    Wie der Kölsche Jung bereits sagt: Wir müssen wieder zusammen stehen! Wie sonst wollen wir dem Heer der Orks und Trolle erfolgreich widerstehen und sie außer Landes jagen, zusammen mit Merkel, Roth und all ihresgleichen, so wie es auch die Isländer erfolgreich praktiziert haben, um sich und ihr Land zu entschulden.

    Heil & Segen

  4. Also eigentlich müßte man gleich Merkel inkl. die zuständigen Minister alarmieren. Es ist ein absoluter Notfall für die BRD eingetreten. Ein positiver Bericht über etwas aus dem – ach so »menschenverachtenden« – 3. Reich und das auch noch auf Wikipedia ! Da besteht doch eine Gefahr für die deutsche Jugend…

    Kein Wunder, dass sich Firefox weigerte die Seite aufzurufen:
    Zitat: »Der Inhaber von de.wikipedia.org hat die Website nicht richtig konfiguriert. Firefox hat keine Verbindung mit dieser Website aufgebaut, um Ihre Informationen vor Diebstahl zu schützen.

    Diese Website verwendet HTTP Strict Transport Security (HSTS), um mitzuteilen, dass Firefox nur über gesicherte Verbindungen mit ihr kommunizieren soll. Daher ist es nicht möglich, eine Ausnahme für dieses Zertifikat anzulegen.«

    Normalerweise benutze ich Wikipedia zwar sowieso sehr selten, aber für solche Fälle gibt es ja noch Opera (u.a. Alternativen) und Jugendliche werden vermutlich so erst richtig neugierig gemacht…

    Übrigens gibt es von Guderian auch noch ein anderes gut verständliches Buch

    Achtung Panzer! 1937

    Über die Entwicklung der Panzerwaffe, ihre Kampftaktik und ihre operativen Möglichkeiten.

    Abgesehen von den bei Wikipedia erwähnten Büchern, gibt es auch noch ein anderes Buch für U-Boote, was auch sehr verständlich geschrieben wurde: Bartsch – Was jeder vom deutschen U-Boot wissen muss (1939) Ist zwar nicht extra erwähnt, aber wohl mehr für die ältere Jugend, HJ und so, geschrieben.

  5. Verrat vor Leningrad:

    Der Angriffsplan wurde abgeändert: Die Stadt sollte nicht erobert, sondern ausgezehrt werden!

    Verrat vor Moskau:

    Die Winterkleidung kam nicht an. Sie wurde gezielt auf Güterbahnhöfen versteckt!

    Verrat am Don:

    Neben den Ostseehäfen sollten auch die Schwarzmeerhäfen erobert werden. Auch das wurde verhindert!

  6. Heil Allen,

    Danke Kurzer, für den schönen Beitrag. Ich habe die Tigerfibel mal im Schnelldurchlauf angesehen. Ha, ja, das nenne ich mal Ausbildungsmaterial. Da sprichst du nix mehr. Da ist ja verständlich, daß die Männer nur durch riesengroßen hinterhältigen Verrat den Kampf nicht gewinnen konnten.

    MdG Falke

  7. Ein schönes Wochenende und vor allem einen schönen und erholsamen Sonntag wünsche ich Euch und Eueren Lieben, meine lieben Zeitgenossen . . .

    Jawoll, mein lieber Kamerad Kurzer und ein ganz großes Dankeschön für diesen erbaulichen, als auch beweisführenden Beitrag.

    Mal ganz abgesehen davon, wie gescheit dieses Lehr-, Wartungs-, als auch Bedienungs-Handbuch gestaltet ist, so zeigen doch die Veröffentlichungen vor allem aber das Datum der Selben, daß das Deutsche Reich keineswegs hochgerüstet war, sondern sich immer im Zugzwang befand und der schieren Material-Übermacht seiner Kriegsgegner erzwungener Maßen hinterher rüstete.

    Eine wirkliche und grundlegende Ausbildung der jungen Soldaten, an diesen neu entwickelten Kampf-Gerätschaften, war der Deutschen Wehrmacht zeitlich also gar nicht möglich.

    Auf Grund der Embargo-Lage und der internationalen Abschottung des Deutschen Reiches von allen nur denkbaren Rohstoffen, sah sich die Deutsche Rüstungsindustrie überdies genötigt, aus dem Wenigen, was ihnen zur Verfügung stand, das Bestmögliche zu machen, was schlussendlich auch der Grund dafür war, daß im Deutschen Reich dieser Zeit eine Unmenge an völlig neuen Entwicklungen und Entdeckungen patentiert wurden.

    Das heißt, das sie eben nur ein oder zwei Panzer auf etwa einhundert Panzer ihrer Kriegsgegner herstellen konnten, denn für mehr hat das Material gar nicht gereicht, aber diese zwei Panzer, mussten zwingend einhundert mal besser sein als die Gegnerischen und das konnte man eben nur und außschließlich durch die qualitätsmäßig hohe, als auch effektive und professionelle Herstellung dieser Kampfmittel und durch eine ebensolche und bestmögliche Schulung des Bedienpersonals erreichen.

    Denn eine Maschine, egal welcher Art und zu welchem Zweck sie gedacht ist, als auch die Produkte, welche man damit herstellt und erzielt, arbeiten immer nur so gut, beziehungsweise sind immer nur von solcher Qualität, wie derjenige, der diese bedient und / oder der die Zielstellung zu erfüllen hat.

    Wenn man da nicht mit dem Herzen dabei ist, kann man eigentlich alles vergessen . . .

    In diesem Sinne, meine lieben Zeitgenossen, ACCON SAL BEVERINA und ALAF SAL FENA, zuversichtlichst Euer Z. B.

  8. Heil euch Allen!

    Einer, der die Tigerfibel bestens verstanden hatte waren die Kriegshelden Michael Wittmann und Otto Carius.

    Über Michael WITTMANN folgender Bericht:

    Hauptsturmführer der Waffen-SS Michael Wittmann
    Der erfolgreichste Panzerkommandant des Krieges

    So schildert der britische Militärhistoriker Chester Wilmot die Auswirkungen eines Einsatzes von Michael Wittmann:

    „Die an der Spitze der 7. britischen Panzerdivision marschierende 22. Panzerbrigade rückt am Morgen des 13. Juni 1944 in Villers-Bocage ein. Übermütig infolge des Unerwarteten rollt die führende Panzertruppe auf der Straße nach Caen weiter. Da zerreißt der Donner eines Geschützes die Morgenstille, das vorderste Fahrzeug steht in Flammen und aus 80 Metern Entfernung dröhnt aus dem Wald ein Tiger hervor, schwenkt auf die Straße, rollt die Reihe der Halbkettenfahrzeuge entlang und schießt in schneller Folge eines nach dem anderen ab, dazu ein Dutzend Panzer des Regimentsstabes, des Artilleriebeobachters und eines Spähtrupps. Binnen weniger Minuten gleicht die Straße einem Inferno, 25 Panzerfahrzeuge stehen in Flammen, alle Opfer eines einzigen Tigers. Damit aber nicht genug: Wittmanns Tiger, fährt Wilmot fort, sei durch eine feindliche Pak bewegungsunfähig geschossen worden. Ehe der Tigerkommandant und seine Besatzung ausbooten, vernichten sie noch alle in Schussweite befindlichen Fahrzeuge. Wittmann schlägt sich zu Fuß zum eigenen Verband zurück, weist ihn in die Lage ein, so dass sämtliche bis zur Höhe 213 vorgeprellten Feindpanzer vernichtet werden können. Ein einziger Mann hatte eine ganze englische Panzerbrigade zerschlagen.“

    Im Nachschlagewerk „Die Ritterkreuzträger der Waffen SS“ heißt es:

    „Dabei bleibt sich Michael Wittmann immer gleich, sachlich und bescheiden. Auf ihm und seiner tapferen, die die Erfolge mit erringen ist stets Verlass. Doch man läßt ihn nicht ungeschoren zu diesen Erfolg kommen. Die Sowjets trommeln nur so auf seinen Panzer, Paktreffer scheinen den Stahl des Tigers zu zerreißen. Es bleibt ihm nichts erspart an Gefahr und Härte.“

    Und wer da noch lügt, euern Namen benutzt,
    eure Heldentaten durch Geldgier beschmutzt,
    den trifft das Schwert von unsichtbarer Hand.
    Ein Totenwächter, von Wotan gesandt,
    ein Totenwächter, im schwarzen Gewand.

    (aus T-G)

    Accon und Beverina

    Bernwart

  9. Otto Carius

    Otto Carius (Lebensrune.png 27. Mai 1922 in Zweibrücken; Todesrune.png 24. Januar 2015 in Herschweiler-Pettersheim) war ein deutscher Offizier der Wehrmacht, zuletzt als Oberleutnant der Reserve, Panzerkommandant und Ritterkreuzträger im Zweiten Weltkrieg. Carius schoß insgesamt mehr als 150 gegnerische Panzer ab und wurde fünfmal verwundet.[1]

    Quelle und komplett HIER

    Accon und Beverina

    Bernwart

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