Jedem, der es schafft, sich die Geschichte frei von Vorurteilen oder ideologischen Prägungen anzuschauen, wird früher oder später klar, daß auf unserer Erde eine Kraft existiert, welche die absolute Weltherrschaft erlangen will. Leser, welche das Rakowskij-Protokoll kennen, finden dort einmal mehr bestätigt, daß ALLE Ideologien nur diesem Ziel zu dienen haben.
Nun war es im vorigen Jahrhundert unser Land, welches nach einem aufgezwungenen blutigen Weltkrieg und dem darauf folgenden totalen Niedergang all dem eine ganzheitliche Weltanschauung entgegenstellte. Der dadurch einsetzende Aufschwung, die sich für alle Deutschen ständig bessernden Lebensverhältnisse und die sich für andere Völker der Erde daraus ergebende Vorbildwirkung riefen den unbändigen Zorn der dunklen Kraft hervor.
Durch Lügen, Täuschungen und Intrigen gelang es dieser Kraft, einen weiteren Weltkrieg gegen das DEUTSCHE REICH zu entfesseln. Unter Aufbietung schier endloser Materialressourcen und des Hineinziehens zahlloser Staaten in den Krieg gegen das REICH wurde dieses schlußendlich durch Verrat in den eigenen Reihen erneut niedergeworfen.
Ein Teil der damaligen Hochverräter mag tatsächlich den Phrasen der gegnerischen Propaganda geglaubt haben, der Großteil der Deutschen stand jedoch damals hinter seiner Führung. Die Besatzer schafften es jedoch, diese Propaganda zum offiziellen Geschichtsbild der Restdeutschen zu machen, welches, damit auch ja keine Zweifel aufkommen, gesetzlich verordnet wurde.
Und jede, auch noch so sachlich begründete Gegendarstellung geschichtlicher Ereignisse, welche vor allem durch Revisionisten bekannt wurden, von welchen interessanterweise sehr viele aus Ländern kommen, die im Kriege Deutschland als Feinde gegenüberstanden, wird als „braune Nazipropaganda“ weggebügelt. Hier nun das Sebstzeugnis des britischen Chefpropagandisten zu dem, was den heutigen Deutschen als Glaubenssätze verordnet wurde:
„Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen […]. Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Re-Education) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.“ — Sefton Delmer, ehemaliger britischer Chefpropagandist nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm
Konsequenterweise ist es so, daß vor allem von den „Linken“ eine geradezu überhöhte Verehrung von Lenin, Trotzki (Bronstein), Stalin, Mao … so wie auch ihrer Idole Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht betrieben wird. Letztere versuchten schon 1919 ganz offen, dem Sowjetkommunismus in Deutschland zum Sieg zu verhelfen. Und die unfaßbare und nachweisbare Schreckensherrschaft, welche der Bolschewismus nicht nur über das russische Volk gebracht hat, wird von der staatlich subventionierten „Antifa“ nicht nur negiert, sondern sogar noch heroisiert.
Auch wenn Sahra Wagenknecht die folgenden Sätze, die sie 1992 schrieb, heute wahrscheinlich nicht mehr so von sich geben würde: „… Und was immer man – berechtigt oder unberechtigt – gegen die Stalin-Zeit vorbringen mag, ihre Ergebnisse waren jedenfalls nicht Niedergang und Verwesung, sondern die Entwicklung eines um Jahrhunderte zurückgebliebenen Landes in eine moderne Großmacht während eines weltgeschichtlich einzigartigen Zeitraums; damit die Überwindung von Elend, Hunger, Analphabetismus, halbfeudalen Abhängigkeiten und schärfster kapitalistischer Ausbeutung; schließlich der über Hitlers Heere, die Zerschlagung des deutschen und europäischen Faschismus sowie die Ausweitung sozialistischer Gesellschaftsverhältnisse über den halben europäischen Kontinent. Dagegen entstellt keines von jenen Krisensymptomen, an denen der Sozialismus in seiner Endphase krankte, bereits in den zwanziger bis fünfziger Jahren das Bild der sowjetischen Gesellschaft. Wir finden keine wirtschaftliche Stagnation, keine zunehmende Differenz gegenüber dem vom Kapitalismus erreichten technischen Stand, keine produktionshemmenden Leitungsstrukturen, keine Außerkraftsetzung des Leistungsprinzips, keine Vernachlässigung der Wissenschaften und der Kultur; erst recht keine Konzeptions- und Ziellosigkeit des Handelns, kein hilfloses Schwanken und auf allernächste Zwecke beschränktes Lavieren. Auch ein Verschwinden sozialistischer Ziele und Ideen aus dem öffentlichen Bewußtsein oder eine zunehmende Entfremdung der Bevölkerung gegenüber ihrem Staat sind nicht wahrnehmbar. Eher das Gegenteil. Die beeindruckenden Leistungen bei der Industrialisierung des Landes wären ohne Stützung und Bejahung dieser Politik seitens größerer Teile des Volkes nie erreichbar gewesen …“
Quelle HIER
Da sich aber ihre prinzipielle Einschätzung bis heute wohl nicht geändert hat, hätte Sahra sich einmal mit einem der wirklich aufrechten Deutschen unterhalten sollen, die sich in den zwanziger und dreißiger Jahren Richtung Sowjetparadies aufmachten, um ihren Anteil beim „Aufbau des Sozialismus“ zu leisten. Denn die eigenen Erfahrungen haben eine andere Qualität als die Betrachtungen einer Salonbolschewistin, welche sie in Oskars Villa am Kaminfeuer bei einer Flasche edelsten Rotweins anstellt.
Ein geradezu erschütterndes Dokument der Zeitgeschichte, welches so manchem „Linken“, der sich seinen Menschenverstand bewahrt hat (ja, die gibt es), nicht nur damals, sondern auch heute in die REALITÄT des Bolschewismus führt, ist das Buch „Der verratene Sozialismus“ von K. I. Albrecht, aus dem Jahr 1938.
Aus dem Vorwort des Verlegers:
„Es sind zahlreiche Bücher von Ausländern und Sowjetbürgern über ihrer Erlebnisse in der Sowjetunion veröffentlicht worden. Trotzdem nehmen die Erinnerungen von K. I. Albrecht einen besonderen Platz ein und füllen eine fühlbare Lücke aus. Alles, was bisher auf dem internationalen Buchmarkt an derartigen Berichten erschienen ist, stammt von Personen, die – auch wenn es ich um hervorragende Fachleute handelt – politisch kaum eine Rolle gespielt haben und daher über die Vorgänge in der UdSSR. lediglich als außenstehende Beobachter sprechen können.
Karl I. Albrecht ist der erste aus der UdSSR entkommene Ausländer, der nicht nur als Spezialist auf seinem Fachgebiet, sondern als überzeugter Kommunist an führender Stelle im Zentralapparat der Bolschewistischen Partei und des Sowjetstaates ebenso wie unter den Arbeitern und Bauern in entlegensten Provinzen jahrelang tätig war …“
Aus dem Vorwort des Verfassers:
„Der Entschluß, einen Bericht über die Erlebnisse meines zehnjährigen Aufenthaltes in der Sowjetunion zu veröffentlichen, ist mir nicht leicht gefallen. Denn ich habe diese zehn schwersten und bewegtesten Jahre meines Lebens in der UdSSR verbracht, nicht als mehr oder weniger gut bezahlter Spezialist, dem das Ergebnis seiner Arbeit, das Schicksal des Staates, dem er diente, gleichgültig sein konnte, sondern als überzeugter und gläubiger Kommunist, der Kraft und Können dem „Vaterland aller Werktätigen“ widmete.
Nun liegen diese zehn Jahre als ein abgeschlossenes Kapitel hinter mir. Ich habe die Sowjetunion verlassen. Ich bin in meine Heimat, in das Deutsche Reich, zurückgekehrt wie in eine neue, fremde Welt. Als junger Kommunist hatte ich den Staat von Weimar 1924 verlassen – als ehemaliger Kommunist, aber immer noch und unentwegt als glühender Sozialist, kehrte ich 1934 in ein neues Reich, in das Dritte Deutsche Reich des Nationalsozialismus, zurück.
Jetzt – als Ingenieur im Ausland tätig – bin ich frei. Weit hinter mir liegt die UdSSR. Ich bin der Macht der GPU entronnen. Aber ich bin ebenso frei von jedem sonstigen Einfluß politischer Art.
In dieser Freiheit stehe ich vor der Entscheidung, zu schweigen oder zu sprechen. Wenn ich schweige, wage ich nichts. Ich kann unbehelligt leben und arbeiten, wo ich will. Wenn ich spreche, gbt es kein Zurück mehr in den Frieden eines solchen Privatlebens …
… Ich war nie ein Verräter. Ich bin kein Renegat. Ich habe in der Sowjetunion ehrlich und nach besten Kräften meine Pflicht getan. Ich habe, als mich die Faust der GPU packte, es abgelehnt, den Schutz meines deutschen Vaterlandes anzurufen. Ich war bereit, mich in Disziplin zu verantworten, wenn ich, sei es auch unbewußt, gefehlt haben sollte. Aber ich wurde gar nicht zur Verantwortung gezogen. Man wußte, daß ich schuldlos war. Trotzdem wollte man mich vernichten, wie seitdem der größte Teil der alten Bolschewiken Lenins vernichtet worden ist.
Ich bin ebensowenig wie alle diese Männer ein Verräter. Ich war Sozialist, und ich bleibe Sozialist. Aber ich war Kommunist und glaubte an den Bau des Sozialismus in der Sowjetunion. Die Erlebnisse in der UdSSR. zwangen mich, diesen Glauben aufzugeben.
Ich weiß, daß in der ganzen Welt viele Millionen nach Osten blicken und das Heil aus Moskau erwarten. Um dieser Millionen Willen, die Zeit und Kraft und von denen viele ihr Leben opfern, muß ich berichten, warum ich diesen Glauben verlor.
Ich weiß , daß in den endlosen Weiten der UdSSR Millionen in fanatischem Glauben Übermenschliches ertragen und geleistet haben und noch leisten, um ihre sozialistischen Ideale zur Wirklichkeit werden zu lassen. Die Besten sind gestorben und verdorben. Ihre Mühen und Opfer waren vergeblich, denn ihr qualvoller Weg führte nicht in eine bessere Menschenwelt, er führte ins Chaos, ins Verderben, ins Nichts.
Diesen nutzlos, diesen sinnlos Geopferten zum Gedächtnis muß ich zeigen, warum ihr Weg ein Irrweg war …“
Daß Stalin die „Revolution verraten“ habe, ist eine weitere Legende, welche von sogenannten Trotzkisten gepflegt wird. Hier noch ein Zitat aus dem Buch von K. I. Albrecht:
„… Stalins Parole vom „Aufbau des Sozialismus in einem Lande“ ist eine Propagandaphrase ohne jeden realen Hintergrund. In Wahrheit ist er der getreueste Vollstrecker des Willens von Trotzki und der Treiber der „Permanenten Revolution“, der das erste „Vaterland aller Werktätigen“ ausbeutet und ausplündert, um die Voraussetzungen zu schaffen für jenen neuen gewaltigen Weltkrieg, aus welchem, nach der Theorie Lenins, die Weltrevolution geboren werden soll.
Diese Feststellung ist nicht eine leere Behauptung. Nicht nur die Außenpolitik und die Wehrpolitik Stalins, sondern vor allem seine Wirtschaftspolitik liefert dafür schlüssige Beweise.
Ich habe persönlich an zahllosen vertraulichen Besprechungen in der Zentralkontrollkommision und in verschiedenen Spitzenbehörden der UdSSR teilgenommen, deren Inhalt die Diskussion um die Entscheidung war: Ausbau auf lange Sicht oder Raubbau um jeden Preis zum Zwecke der Bereitstellung der Mittel – der propagandistischen wie der militärischen – für die Weltrevolution …“
Zu Stalins System der Machtausübung schreibt Albrecht:
„… Sie wissen, daß sie nach der Niederlage ihres Herrn weder von der nachkommenden Opposition noch von einem neuen politischen System irgendwelche Schonung zu erwarten haben, geschweige denn ihre Positionen werden behaupten können. Sie wissen, daß, je größer ihre Machtbefugnisse, je höher ihre Kommandostellung in der stalinistischen Ära war, um so erbarmungsloser die Rache der anderen, um so tiefer ihr Sturz sein wird.
Deshalb, nur deshalb ist die Macht Stalins tatsächlich und in Wirklichkeit unbegrenzt. Deshalb, und nur deshalb verfügt er über eine ungeheure Zahl blindgehorsamer Funktionäre in Staat, Partei, Gewerkschaft und Armee, besonders aber in der allmächtigen GPU.
Und deshalb, lediglich deshalb ist jeder Versuch einzelner oder ganzer Gruppen, sich gegen Stalin aufzulehnen und seine Beseitigung anzustreben, von vornherein zu kläglichem Scheitern verurteilt.
Zu alldem lastet über dem ganzen Land eine furchtbare Despotie, wie sie nur ausgeübt werden kann über Menschen, die durch ungeheuerliche Qualen und erbarmungslose Unterdrückung zu willenlosen, furchtbebenden Geschöpfen herabgedrückt wurden, ohne seelische Kraft, sich aufzulehnen.
Stalin hat es wie kein Mensch vor ihm verstanden, die niedrigsten Instinkte der Menschen – Machtgier, Treulosigkeit und erbärmlichstes Strebertum – anzustacheln und sie zur Grundlage seines Herrschaftssystems und seiner Macht zu machen.
Furcht, die entsetzliche Furcht vor dem Morgen – das ist die Lebensluft von 170 Millionen. Jeder, ob oberster Staats- oder Parteifunktionär, ob kleiner Rotarmist oder Kommandierender General, ob hoher GPU-Funktionär oder Vorsitzender in einem entlegenen Dorfkollektiv – sie alle zittern vor dem Verrat, der sie umgibt, auf sie lauert, ihnen den Tod bringt. Raubtieren gleich sind diese Menschen, heute und morgen und Tag für Tag damit beschäftigt, ihre Umgebung nach persönlichen Feinden, nach Neidern, nach gefährlichen Denunzianten zu durchsuchen und zu durchstöbern, um schneller als ihre vermeintlichen und wirklichen Feinde zuzuschlagen, deren Totengräber sein zu können.
Diese Atmosphäre der Lüge und Heuchelei, des Pharisäer- und Denunziantentums, ist ebenso Stalins Werk wie das Heer der Funktionäre, das er schuf und das seine Macht trägt.
Das ist das Geheimnis Stalins vermeintlicher Größe , seiner unbegrenzten Macht.
Und das Volk?
Das Volk schweigt.
Mich hat mein Beruf stets tief in die breite Masse des Volkes hineingeführt. Überall habe ich eines feststellen müssen: Die schwer arbeitende Bevölkerung ist tief durchdrungen von einem unsagbaren Haß gegen die Sowjetmacht. Sie betrachtet die Sowjetregierung als despotische Fremdherrschaft, die die Völker der UdSSR ausbeutet und zu schrecklicher Verelendung geführt hat.
Ich habe in diesen langen zehn Jahren mit Tausenden von Bauern, Arbeitern und zahllosen Angehörigen der alten und der neuen Intelligenz gesprochen: alle, ohne eine einzige Ausnahme, hatten sie nur den einen Wunsch – den Sturz des Sowjetregimes, eine Neuordnung der Dinge!
Stalin und seinen Weggenossen ist es nicht gelungen, im Laufe dieser langen Jahre seiner Despotie weder unter den Arbeitern – die ihn bitter hassen und noch nie als den „Ihrigen“ anerkannt haben – noch viel weniger in der Bauernschaft, die ihn als ihren Totengräber verflucht, sich die Liebe und Achtung zu erringen, welche eine „sozialistische“ Regierung als erstes Resultat ihrer Herrschaft umgeben müßte.
Niemand glaubt mehr auch den geschicktesten , raffiniertesten Propagandaberichten über die angeblichen Erfolge des „sozialistischen Aufbaus“ in der UdSSR und an die angebliche „Knechtschaft“ und das „traurige Sklavenleben“ in der übrigen Welt. Längst weiß das ganze Volk, daß alles, was ihm diese Propaganda auftischt, Bluff und Lügenmärchen sind.
In diesem gewaltigen und reichen Raume, der alle Schätze birgt, die der Mensch braucht, um zu arbeiten und glücklich zu sein, haben 170 Millionen Menschen aus vielen Völkern mit Hingabe, Begeisterung und Opferbereitschaft seit über zwei Jahrzehnten gearbeitet wie nie zuvor. Sie waren bereit, zu glauben und zu vertrauen, das „Sozialistische Paradies“ zum erstenmal in der Geschichte der Menschheit zu verwirklichen.
Glaube und Vertrauen sind in einem Meer von Blut, in Verrat und Lüge erstickt. Die Hoffnung auf eine glückliche Zukunft ist tot …“
Das Buch „Der verratene Sozialismus“ ist im Weltnetz antiquarisch erhältlich oder kann auf verschiedenen Portalen, allerdings nur mit Anmeldung, als PDF herunter geladen werden.
Die komplette Lektüre und auch das Fazit, welches der Verfasser zum einzig wahren Sozialismus zieht, dürfte so manchen Bewunderer der „friedliebenden Sowjetunion“ völlig aus der Fassung bringen.
Eine Stimme aus Russland:
„Es ist Zeit, die Wahrheit über jenen Krieg zu sagen …“
„Es kommt der Tag, an dem werden all die Lügen unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrechen“
Der Kurze
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Die Heilkraft der Gewürze für Kinder
Legen wir wirklich die Hände in den Schoß und lassen zu, dass unsere Kinder ‒ wie es die Statistiken vorhersagen ‒ weniger lange leben als wir selbst? Nehmen wir es wirklich hin, dass Insulinpumpen, Asthmasprays und Beruhigungsmittel zur Grundausstattung unserer Schulkinder gehören? Warten wir einfach nur auf die Hilfe des Arztes, der oft machtlos versucht, zumindest die Folgen zu mindern?
Der Überfluss, in dem wir leben, birgt viele Fallen, in die wir nur all zu leicht tappen können. Einen Kompromiss zu finden, damit das Kind satt wird und gleichzeitig das Essen die Quelle seiner Gesundheit darstellt, ist nicht immer einfach. Die Eltern von heute sind in keiner beneidenswerten Situation. Das Angebot an Lebensmitteln ist umfassender denn je, aber den Eltern fehlt chronisch die Zeit, sich kritisch damit auseinander zu setzen … >>> hier weiter …
Der Große Wendig
Richtigstellungen zur Zeitgeschichte
Das Gesamtwerk umfaßt ohne Index 3.616 Seiten. Das im Grabert-Verlag erschienene Werk will aufzeigen, wie die Geschichte zu Lasten Deutschlands an einigen entscheidenden Stellen umgeschrieben oder bewußt falsch interpretiert wurde. Das Werk besteht aus 1151 voneinander unabhängigen Aufsätzen bzw. Richtigstellungen und eignet sich somit zu tiefergehender Recherche und zum Argumentieren.
Herausgeber und Autoren
Der Große Wendig wird von Rolf Kosiek und Olaf Rose herausgegeben. Das Werk basiert auf der historischen Forschungsarbeit von Heinrich Wendig (deshalb auch der Name Der Große Wendig) und entstand unter der Mitwirkung von Fred Duswald, Götz Eberbach, Hans Flink, Edgar Forster, Philippe Gautier, Friedrich Georg, Wolfgang Hackert, Michael Klotz, Dankwart Kluge, Hans Meiser, Andreas Naumann, Claus Nordbruch, Friedrich Karl Pohl, Walter Post, Karl Richter, Detlev Rose, Günter Stübiger und Michael Winkler …
Quelle HIER
Das vorliegende Werk zeigt an Hunderten von belegten Einzelfällen der letzten 150 Jahre, wie es wirklich war. Es legt dar, wie und von wem die geschichtliche Wahrheit systematisch bis in die Gegenwart verfälscht und manipuliert wurde, wie die Geschichtsschreibung immer noch zu Lasten Deutschlands bewußt mißbraucht wird und was die Motive für die folgenschweren Verzerrungen sind:
+++ Band 1 +++ Band 2 +++ Band 3 +++ Band 4 +++ Band 5 +++
Sauberes Trinkwasser
Viele Krankheiten und überschnelle Alterung der Haut und des Körpers insgesamt haben ihre Ursache in ungesundem Wasser. Ein negatives Redoxpotential wird von internationalen Experten als wichtiges Qualitätsmerkmal von gesundem Trink- wasser bezeichnet. Machen Sie aus Leitungswasser basisches Aktivwasser mit negativem Redoxpotential; frisches, gesundes und wohlschmeckendes gefiltertes Wasser ohne Chlor, Schwer- metalle und Medikamentenrückstände. Machen Sie innerhalb von 2 Minuten aus normalem Leitungswasser gesundes Trinkwasser.
„Saupere aude!“ – Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen und lese dieses Buch als wissenschaftlichen Quellentext ohne zeitgeistige Kommentare!

Man vergleiche diese Aussagen mit der Begeisterung und Dankbarkeit, in denen die übergroße Mehrheit der Deutschen Adolf Hitler folgten. Meine Eltern, die dem Nationalsozialismus durchaus distanziert gegenüberstanden, haben mir nie etwas wirklich Schreckliches aus dieser Zeit berichtet. Ich hörte dagegen immer nur: „Im Frieden“ war dies gut oder das besser; jedenfalls schien dieser in den Erzählungen meiner Eltern stets mit positiven Erlebnissen besetzt. Thüringen – die Heimat meiner Großeltern mütterlicherseits – war wunderschön, meine Mutter hatte dort in erster Ehe sogar eine kleine Landwirtschaft. Als meine Mutter meinen Vater 1937 in zweiter Ehe heiratete, ging es ihnen sichtbar gut; ihr Hochzeitsfoto zeigt ein sehr glückliches und elegantes Paar. Deutschland war ein schönes Land, und die Menschen waren nicht nur glücklich und zufrieden, sondern zu Recht stolz auf die Leistungen unserer Erfinder, unserer Wirtschaft, unserer Kultur sowie die wieder wachsende Bedeutung und Stellung unseres Landes. Man konnte überall hinreisen, auch ins Ausland. Die Deutschen waren allgemein angesehen. Und wer tüchtig war, brachte es auch zu was. Doch man wußte auch, wie sehr die Welt uns unser Glück neidete.
Mit den Methoden und auch der Politik des Systems waren sie dagegen nicht immer einverstanden. Aber es gab Arbeit, und wer fleißig und tüchtig war, konnte gut leben. Eine Teuerung – heute nennt man das Inflation – gab es in den ganzen 12 Jahren nicht. Den Josef Goebbels mochte meine Mutter nicht, der war ihr wohl zu scharf; den Hermann Göring fand sie dagegen sympathisch, trotz seiner eher weniger soldatischen Figur. „Der Göring war bei den Leuten beliebt, besonders bei den Fliegern“, sagte sie immer. Über Hitler hat sie sich wenig ausgelassen. Arbeitslager gab es, und wer nicht richtig spurte, – vor allem sog. Sozialschmarotzer, aber auch Kriminelle – machte Bekanntschaft damit. Auf den Straßen war es jedenfalls sicher, und es gab nur wenige Verbrechen.
Ein Teil meiner Familie mütterlicherseits war bei den Kommunisten, aber im allgemeinen ließ man diese in Ruhe, sofern sie sich ruhig verhielten. Einer meiner Onkel war in seinem Dorf in Thüringen sogar kommmunistischer Bürgermeister, aber man hat ihm nichts getan. Otto hatte seine Gemeinde immer gut verwaltet, da hat man ihn weitermachen lassen, weil es keinen besseren gab.
Und dann kam der Krieg und hat alles zerstört. „Der Hitler hat uns ja die Wunderwaffen versprochen, aber die kamen nicht.“ Dieser Satz aus den Erzählungen meiner Mutter ist bei mir haften geblieben. Wir wissen natürlich, daß Hitlers Versprechungen keine Propagandaphrasen waren, doch kamen diese Waffen leider zu spät. Dennoch spricht dieser Satz Bände. Denn er benennt die Hoffnung der Menschen damals auf einen glücklichen Ausgang des Krieges für uns, das heißt für Deutschland.
Man messe daran die Behauptung von unserer sogenannten Befreiung.
Dies habe ich mal bewußt aus der Perspektive von Menschen erzählt, die damals die Ereignisse aus nächster Nähe erlebt haben, ohne daß sie unbedingt begeisterte Anhänger des Systems waren oder den totalen Durchblick hatten. Wirklich schrecklich war eigentlich nur der Krieg und was dann vor allem die Rote Armee für Verbrechen an den Deutschen Frauen begangen hat, und keineswegs nur in Ospreußen. Auch das weiß ich aus den Erzählungen meiner Mutter, ganz zu schweigen natürlich von den schrecklichen Tagen und Nächten des Bombenterrors. Oft ist meine Mutter nur um ein Haar dem Tode entronnen. Phosphorbomben, nicht nur in Dresden, auch in Wuppertal und woanders. Und Tieffliegerangriffe und Maschinengewehrfeuer auf wehrlose Frauen und Kinder. Von wegen, daß es die nicht gegeben hat! Diese Tieffliegerangriffe hat meine Mutter als Augenzeugin selber erlebt.
Das nur mal zum Systemvergleich aus der Alltagsperspektive. Damit will ich keineswegs behaupten, daß damals überall nur eitel Sonnenschein geherrscht hat. Dennoch ist der Unterschied des NS zum bolschewistischen Arbeiter- und Bauernparadies überdeutlich, insbesondere, was die Lage der Bauern angeht. In der Tat kann man Stalins Herrschaft nicht mit der von Hitler vergleichen. Dieser Standardsatz der Linkspropaganda ist durchaus zutreffend, jedoch in vollständig anderem Sinne als von den marxistischen Ideologen beabsichtigt.
Den Sozialismus hat es tatsächlich gegeben. Aber nicht in Form von bolschewistischer Gleichmacherei, sondern in der vom NS geprägten Form der nationalen und zugleich sozialen Volksgemeinschaft.
MdG
Werter ‚Der Wolf‘,
links und rechts bzw. deren Aspekte müssen in der Balance sein.
Eine Eiche kann sich nur zum Himmel strecken, wenn sie tief und fest im Erdreich verwurzelt ist. Erst dann kann ihr soziales Wesen zur Geltung kommen, aus dem heraus sie uns mit ihren Früchten und vor allem mit dem von ihr ausgeatmeten Sauerstoff zum Leben reichlich beschenkt.
M. E. wurde dieses Prinzip im Nationalsozialismus bestmöglich verkörpert. Nur ist Hitler viel zu wenig Zeit verblieben, dieses göttliche Prinzip im Herzen der Deutschen tief und fest einzubrennen, zu verankern. Unter dem Aspekt ist es für mich auch nachvollziehbar, warum er einen Krieg unbedingt vermeiden wollte, ungeachtet, daß er die Wehrmacht in Bezug auf die anderen Staaten auf ein angemessenes Maß aufgerüstet hat. – Jene ohne Schwerter können durch jene mit Schwertern leicht getötet werden. (Herr der Ringe) –
Sowohl im Kapitalismus als auch im Sozialismus oder Kommunismus darf das gemeine Volk sich nur um die von der Tafel der Herrschenden herabfallenden Knochen balgen, was ihm dann als die Errungenschaften der Demokratie verkauft wird.
Wir erziehen einen neuen Menschen, war das Credo Hitlers.
Auch das war anscheinend nicht im Interesse des int. J£dentums.
HerzLicht
Vor einigen Jahren hörte ich folgende verkürzte Erklärung des Sozialismus:
Was dein ist, ist auch mein –
aber was mein ist, geht dir nichts an!
Diese Erklärung hat aber nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun, höchstens mit dem Realsozialismus der SPD!
MdG.
Bernwart
Um es mit Wilhelm Busch zu sagen:
„Also lautet der Beschluß, daß ein Volk vernichtet werden muß!“
Wenn dem so ist, hat es entweder alles falsch oder alles richtig gemacht! 🙂
Aber nein…nicht so pessimistisch : Also …schloß er messerscharf… das nicht sein kann …was nicht sein darf …und so lautet der Beschluss : alles gut nun ENDLICH WIEDER !!! werden muss …😉😉😉 auch FREI nach Busch
Da man aber bis dato alles steigern wollte und somit aus dem was von Beginn an gut war, das “ es muss besser werden “ entgegensetzte, konnte nur alles schlechter werden, denn besser als gut ist möglicherweise schlecht. Der ALL es umfassende PLAN beinhaltete bereits das besser im gut, das wollte nicht gesehen werden und so geschah was geschehen musste.
Mein Papa sagte oft zu mir : mache deine Augen zu …alles was du dann siehst, ist deines 😉 ein versteckter Hinweis? !
Herzliche Grüße
Heil und Segen
Annegret
Der ehemalige deutsche Kommunist Wolfgang Leonhard, schrieb nach seiner Flucht von Moskau über die DDR in die BRD, ein ähnliches Buch:
“ Die Revolution entlässt ihre Kinder “ Er gehörte ursprünglich zur Gruppe um Piek und Ulbricht.
Die Revolution entläßt ihre Kinder ist der Buchtitel einer autobiografischen Erzählung von Wolfgang Leonhard. Er beschreibt darin seinen politischen Weg von Moskau im Jahr 1935 bis zu seiner Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone Deutschlands im März 1949. Wikipedia
Datum der Erstveröffentlichung: 1955
Autor: Wolfgang Leonhard
Quelle HIER
Zur Aufklärung
Der Bolschewismus von Moses bis Lenin
MdG.
Bernwart