Start Berichte aus der Heimat Der Blumenkrieg

Der Blumenkrieg

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Der Blumenkrieg

„…Wenn einst die Wahrheit aus dem Schlaf erwacht,
steht auf und kündet von dem Blumenkrieg!“

HIER geht es zum Blumenkrieg

Die Heimkehr Österreichs ins Deutsche Reich

„… Wir wollten heim ins Reich …
… So war das damals, alles andere stimmt nicht …“

 

Eine Klarstellung und ein Aufruf

Die Festung Kufstein


„Es kommt der Tag, an dem werden all die Lügen unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrechen“

***


Neuartiger Virus versetzt die Eliten in Angst und Schrecken!

“Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen”

Der wahre Grund für den Zweiten Weltkrieg

Ohne Verrat wäre der Geschichtsverlauf ein komplett anderer gewesen!

Es sind die kleinen Einzelheiten …

“Was war ich für ein Narr”

Das große Geheimnis

Die völlige Tabuisierung und Dämonisierung einer Ordnung …

Vorsicht, Irreführung! – Die angebliche “Nazi-Staatsangehörigkeit ´Deutsch´”

Zitate

Das letzte Bataillon wird ein Deutsches sein

Seid stolz auf eure Ahnen! Bekennt euch zur wahren deutschen Geschichte!

Die Botschaft vom Untersberg


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Geheimsache Deutsche Atombombe

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Der Große Wendig
Richtigstellungen zur Zeitgeschichte

Das Gesamtwerk umfaßt ohne Index 3.616 Seiten. Das im Grabert-Verlag erschienene Werk will aufzeigen, wie die Geschichte zu Lasten Deutschlands an einigen entscheidenden Stellen umgeschrieben oder bewußt falsch interpretiert wurde. Das Werk besteht aus 926 voneinander unabhängigen Aufsätzen bzw. Richtigstellungen und eignet sich somit zu tiefergehender Recherche und zum Argumentieren.

Herausgeber und Autoren

Der Große Wendig wird von Rolf Kosiek und Olaf Rose herausgegeben. Das Werk basiert auf der historischen Forschungsarbeit von Heinrich Wendig (deshalb auch der Name Der Große Wendig) und entstand unter der Mitwirkung von Fred Duswald, Götz Eberbach, Hans Flink, Edgar Forster, Philippe Gautier, Friedrich Georg, Wolfgang Hackert, Michael Klotz, Dankwart Kluge, Hans Meiser, Andreas Naumann, Claus Nordbruch, Friedrich Karl Pohl, Walter Post, Karl Richter, Detlev Rose, Günter Stübiger und Michael Winkler

Quelle HIER

Das vorliegende Werk zeigt an Hunderten von belegten Einzelfällen der letzten 150 Jahre, wie es wirklich war. Es legt dar, wie und von wem die geschichtliche Wahrheit systematisch bis in die Gegenwart verfälscht und manipuliert wurde, wie die Geschichtsschreibung immer noch zu Lasten Deutschlands bewußt mißbraucht wird und was die Motive für die folgenschweren Verzerrungen sind:

+++ Band 1 +++ Band 2 +++ Band 3 +++ Band 4 +++ Band 5 +++


Sauberes Trinkwasser
Viele Krankheiten und überschnelle Alterung der Haut und des Körpers insgesamt haben ihre Ursache in ungesundem Wasser. Ein negatives Redoxpotential wird von internationalen Experten als wichtiges Qualitätsmerkmal von gesundem Trink- wasser bezeichnet. Machen Sie aus Leitungswasser basisches Aktivwasser mit negativem Redoxpotential; frisches, gesundes und wohlschmeckendes gefiltertes Wasser ohne Chlor, Schwer- metalle und Medikamentenrückstände. Machen Sie innerhalb von 2 Minuten aus normalem Leitungswasser gesundes Trinkwasser.



„Saupere aude!“ – Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen und lese dieses Buch als wissenschaftlichen Quellentext ohne zeitgeistige Kommentare!


Poweraffirmationen
Programmieren Sie Ihr Unterbewusstsein mit positiven Glaubenssätzen neu löschen Sie einschränkende Glaubenssätze und Verhaltensmuster. Machen Sie Ihr Selbstbewusstsein zum besten, was Sie je hatten und helfen Sie Ihrem Glück nach!


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Der Kurze


4 KOMMENTARE

  1. Die Saga vom Dritten Reich. (Verf. unbekannt)

    Ich, einer von den Alten, die noch leben,
    Will mich aus diesem Schmutz der Zeit erheben
    Und künden, was ein Leben lang uns trieb
    Und dessen Abglanz meinem Herzen blieb.

    Ein Meer von Schlamm erstickte Glanz und Licht.
    Verrat und Lüge hatten mehr Gewicht,
    Mit rohen Kräften einer Welt gepaart,
    Die nie des edlen Wollens inne ward,
    dem wir gehorchten, unverzagt und treu.
    Mein letzter Stolz bleibt: ich war auch dabei.

    O hehres Losungswort: ein Volk, ein Reich,
    Ein Führer – und ein Schwert mit gutem Streich –
    Und eine Fahne schwarz und weiß und rot
    Mit einer Rune, die dem Übel droht –
    Der Traum der Väter – endlich Wirklichkeit –
    Acht Jahre lang – o unvergess`ne Zeit –
    Was sind die Schatten schon an deinem Licht.
    Verlogne Welt, der es an Glanz gebricht –
    Sie maß den Adel nur mit der Gewalt
    Und nahm uns Ehre, Sitte und Gestalt
    Bewußt und haßerfüllt, und gab dafür
    Uns ihren Abschaum: Sklavensinn und Gier –
    Und eine Meute von gekauften Knechten,
    Die ihre Wut am eignen Blute rächten.

    Acht Jahre – hoffnungsvoller Anbeginn –
    Glückhaft ein jeder Tag und voll Gewinn.
    Der Deutsche, überdrüssig hohler Worte,
    Packt wieder zu und wirkt an seinem Orte.
    Er schaut den andern mutig ins Gesicht
    Und fordert sich sein Recht und seine Pflicht.

    Die Achtung steigt, das Schwert wächst in der Hand.
    Im Morgenglanze steht das Vaterland,
    Die Künste blühn – es füllen sich die Wiegen –
    Sie zeigen heut noch wider tausend Lügen.
    Ein frohes Volk schart sich um seine Fahnen,
    Erlöst und frei und würdig seiner Ahnen.
    Was sind die Schatten schon an jenen Tagen –
    Für jedes Volk in Freiheit leicht zu tragen.
    Die kleine Schar der Lumpen schwieg gelähmt.
    Der offne Gegner wurde bald beschämt
    Und kehrte still ins Vaterhaus zurück,
    Und Tage kamen voller Glanz und Glück.
    Ein Volk – ein Reich – klang es durch deutsche Lande.
    O Österreich, es fielen deine Bande!

    Vom Nordseestrande bis zum Memelstrom,
    Vom Böhmerwalde bis zum Stephansdom
    Erschollen wieder frei die alten Lieder,
    Und namenloses Glück ergriff die Brüder,
    Die eben noch ein fremdes Joch ertrugen.
    Die Glocken klangen und die Herzen schlugen.
    Ein Volk – ein Reich – o unvergessne Stunden –
    Gedenk ich eurer, bluten tausend Wunden.

    Der Haß der Feinde wuchs ins Grenzenlose,
    Das Schicksal mischte seine dunklen Lose.
    Erstanden war der Bau in Herrlichkeit.
    Doch in den Gründen wühlten Lug und Neid,
    Vernichtung wollten sie und Acht und Bann.
    Und dieses Wissen trug der große Mann
    Mit schwerem Herzen durch die langen Nächte.
    Er rang mit seinem Gotte um das Rechte.
    Er sah das Ende des Äones nahen,
    Indes die Schurken nur den Gegner sahen:
    Das Deutsche Reich – ihm galt ihr Haßgeschrei.
    Da schlug ein Gott den Menschenwahn entzwei.

    Und kühne Siege zierten Deutschlands Farben –
    Und Helden, zahllos, seinem Ruhme starben.
    Doch unwert war Europa dieser Größe.
    Es sah voll Haß des Heiligen Reiches Blöße.
    Die Rachsucht ließ ihm Rast nicht und nicht Ruh,
    Sie stieß verblendet mit dem Dolche zu.

    Da ward das Schicksal des Äons besiegelt.
    Die letzte Rettungspforte stand verriegelt,
    Und unter irrem Haß- und Sieggeschrei
    Brach das Gefüge dieser Zeit entzwei.

    Haß, Wahn und Lüge und die blinde Gier:
    Nun ist die Schreckensherrschaft dieser vier,
    Zerstückelt und geschändet liegt das Reich –
    Und donnernd ruft die Rache: wehe euch!
    Euch wird sie bald das gleiche Schicksal geben.
    Wenn Deutschland fällt, dann soll die Erde beben!

    MdG.

    Bernwart

  2. Heil Kamerad Bernwart,

    Tausend Dank für dieses sagenhaft schöne Erinnerungsgedicht an die glanzvollste und freieste Zeit, die wir Deutschen jemals hatten. So etwas zu lesen, fällt mir sehr schwer, denn der Schmerz den der Verfasser spürte, der ergreift auch mich zutiefst und die Augen fangen an zu zittern.
    Übrigens ist heute Oskar Gröning im Alter von 96 Jahren verstorben. Lieber Kamerad Oskar, ich wünsche Dir an der Tafel der Helden einen Ehrenplatz.
    Mit deutschen Gruss

  3. Lied vom verschenkten Sieg 1918 !!!
    – Einst sind wir so freudig geritten

    Einst sind wir so freudig geritten,
    Hell klang unser Lied übers Feld.
    Einst haben wir Siegreich gestritten,
    Bezwungen die Heere der Welt.

    Kein Feind hat im blutigem Ringen
    Die Lorbeer’n des Sieges gepflückt,
    Wir selber zerbrachen die Klingen,
    Die herrliche Siege geschmückt.

    Nicht starben die Väter, die Brüder
    Vergebens den Heldentod,
    Haltet aus, bald lichtet sich wieder
    Das Dunkel der Schmach und der Not.

    Wir sind in die Heimat gezogen,
    Vertrauend auf ritterlich Wort,
    O Deutschland, wie bist du betrogen,
    Verraten dein Schild und dein Hort.

    Einst wird der Erdball erbeben,
    Erzittern das Menschengeschlecht,
    Wenn die Deutschen sich wieder erheben
    Zum Kampfe für Freiheit und Recht.

    Text und Musik: W. Drath ?

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