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Die Farben des deutschen Reiches

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Die Farben des deutschen Reiches

von Friedrich Bernhard Marby


Wie das Deutsche Reich zu den Farben „schwarz-weiß-rot“ kam, ist im äußeren Zusammenhang sehr notdürftig „historisch“ erklärt. Es wird angenommen, daß das „preußische“ Schwarzweiß, einfach mit dem Rot der Hansestädte ergänzt sei. So wenigstens wird es Bismarck zugeschrieben.

Vorerst einmal: Woher kamen denn die preußischen Farben Schwarz-weiß?

Das die Hohenzollern das Schwarz-weiß mitbrachten, glaube ich nicht. Die Familie Wieland in Hechingen im Hohenzollerischen kann Schwarz-weiß wohl nicht gut im Wappen geführt haben. Wenigstens verneint das der Name Wieland.

Die Wielands, die sich also später „von Hohenzollern“ nannten, fanden die Farben Schwarz-weiß schon in den neuen Gebieten vor, als sie dort von Rom (römische Kirche) dahin geschoben, um den Ring der nordgermanischen Eingeweihten – Fürsten – Familien zu sprengen, auftauchten.

In der Zwischenzeit der Rückwärts(ent)wicklung nahmen neue Herrscherhäuser die Farben des Landes an, dessen Regierung sie übernahmen. Später, als die „Fürsten“ selbstherrlich wurden, siegte das Hauswappen über das Landeswappen.

Einst hatten nach germanischer Ordnung die Farben rot-weiß für Brandenburg, Pommern, Südschweden und andere Länder der Ostseeküste gegolten. Die Askanier führten diese Farben zeitweilig und noch der „Große Kurfürst“ aus hohenzollererischem Geschlecht, führte den roten Adler im weißen Feld. In Preußen (West- und Ostpreußen) galt die Farbe Schwarz-weiß. Das Geschlecht Steenbock führte das schwarzweiße Schachbrett mit dem Steinbock darüber. Die Farbe schwarz-weiß war für das alte Borussien (Preußen) richtig! Auch die Ordensritter vom Deutschen-Orden, übernahmen diese Farben. Die Farben schwarz-weiß wurden später die Farben des preußischen Staates. (Die Hausflagge der Hohenzollern zeigte aber ein goldenes Feld.)

Das Schwarz-weiß der nordischen Anschauung entsprechend hielt sich auch in dem größeren Preußen.

Die Farbe rot wurde den alten Farben der Ostseegebiete entnommen. Die Farbe weiß wurde, da beiden Fahnen gemeinsam, zwischen die Farben schwarz und rot angeordnet. Nicht alle Eingeweihten germanischer Ordnung waren 1871 ausgestorben; aber sie standen verdeckt. Viel ist von Unberufenen über das Zustandekommen der deutschen Reichsflagge von 1871 fabuliert worden. Bismarck war aber Wissender und wußte was er tat.

Diese Farben ergaben sich aber auch für uns aus der Hagal-Rune. Die Hagal-Rune ist dynamisch ein Kraftzeichen, statisch gesehen als Kraftbild der drei Richtungen im Raume (von oben nach unten, von vorn nach rückwärts, von rechts nach links – vom Beschauer aus gesehen). Stellen wir uns nun auf den Kosmos ein, uns selbst als Mittelpunkt betrachtend, (der wir ja für uns auch in Wirklichkeit sind), so kommt die erste Richtung aus unendlichen Raumweiten von oben herab, geht in der Achse unseres aufrechtstehenden Körpers durch uns hindurch, geht in die Erde hinab, trifft dort auf den Mittelpunkt der Erde, tritt an der Oberfläche der Erde, an der anderen Erdseite wieder hinaus und erstreckt sich von dort wiederum in den weiten Himmelsraum.

Da die aus diesen weitesten Räumen des Himmels kommenden Raumstrahlen die uns von oben her treffen, und durch unseren Körper und um unseren Körper hinabpulsen, auch das weiteste ungehindert, von den magnetischen Strömen der Erde am wenigsten gefärbte Weltallraum-Empfinden uns vermitteln, sind diese Strahlen für uns am allerwichtigsten. Denn die erste Zustandsform der Welt ist der unbesetzte Raum. Die von oben her sehr wenig durch Erdeinflüsse beeinflußten Weltraumstrahlen vermitteln uns das Empfinden der Weite, und da das Empfinden selbst die erste Brücke zum Wissen ist, ja von räumlichen Werten immer ausgeht, und deshalb unser Empfinden alle Welträume durchfaßt, setzten unsere Vorfahren die Begriffe: „weit“ (wit), „Wissen“ (wet) und „weiß“ (witt) gleich,- und natürlicherweise ergaben sich daraus auch die im Grunde gleichen sprachlichen Aus-drucks-formen, also die gleichen Worte (Werte). Aus diesem Grund ist die Farbe des senkrechten Balkens der Hagal-Rune, die Farbe weiß. – – –

Aus dem Dunkel der Nacht, des Alls, wurde alles geboren; auch das Licht. In diese Nacht des Himmels stößt die Erde, die nördliche Erdhälfte voraus, vor. Die Beobachtung des Himmels war daher unseren Vorfahren (Urahnen) besser als allen anderen Erdbewohnern in den langen Polarnächten möglich. Daß der Himmel sich über der Erde drehte, war nur hier zu sehen. Der Mittelpunkt des Himmels,, das himmlische Asgard war nur hier festzustellen. Als Mutter des Lebens erschien hier die Nacht des Alls. Die Jahresnacht war die Mutter des Jahrestages. So war auch die Nacht die Mutter des Tages. Denn die Dunkelheit war das Erste, das Licht das Zweite. Darum begannen unsere Vorfahren den Tag mit dem Einbruch der Nacht. Mit dem „Abendmahl“ wurde der vergehende Tag abgeschlossen und der angehende Tag begonnen.

Ihre Tages- und Jahreseinteilung behielten die Germanen auch in den südlichen Ländern bei. Von ihnen übernahmen auch die südlichen Völker ihre Tageseinteilung. Darum beginnt der Tag auch heute noch, z.B. bei den Semiten, mit dem Abend.

Die Strahlung aber, die von Norden her über und um die Erde fuhr, ist für die Erdenmenschen ganz anders, als diejenige Strahlung, die direkt von oben kommt. Am Pol war sie noch weiß, aber auf ihrem Fließen nach Süden, vermischte sie sich mit den Ausstrahlungen der Erde, mit den magnetischen Ausstrahlungen, die südwärts pulsen. Dadurch wird ebenfalls wie durch die Nacht die vorausliegt, die Strahlung, die südlich fließt, gefärbt, und zwar gefärbt mit dem Morgen des Tages, eben mit dem Nachtschwarzen (dem Moor). War doch einstens das Wort für den Morgen (Mor-gen) des Tages die Nacht, also die Zeit, der Zustand, aus der der Tag wurde und nicht die Morgen-Dämmerung, die dem Tag voraus geht und die wir heute als Morgen bezeichnen. – – –

Mit der alten Auffassung, nach der der Tag mit der moorschwarzen Nacht begann, entstand auch unsere Bezeichnung für den kommenden Tag, den mor-gigen Tag, der wieder mit dem mor (dem schwarzen Zustand) beginnt.

Im Süden der Erde verlor später die Ursprache ihren Sinn, oder sie wurde da sinnentleert, durcheinander gewürfelt. – Das wissen wir. Aber einige Forscher kennen heute auch den Gesichtspunkt, aus dem die „babylonische Sprachverwirrung“ entstand.

So ist die Richtung Nord-Süd, in ihrer Farbe in diesem Fall die schwarze Richtung und der Balken der Hagal-Rune, der diese Richtung vertritt, also in der Farbe schwarz. —

Wir wenden uns mit dem Gesicht nach Osten. Die Strahlung von Ost nach West durchfließt uns. Über uns, von Osten nach Westen, streifen die Gestirne des Himmels und als besonders wichtig, die Sterne des sogenannten Tier (Tyr)-Kreises, sowie die Sonne, der Mond und die Planeten durch den Raum. Über uns hinweg liegt die Bahn der Wandelsterne. Die Erde dreht sich den aufgehenden Sternen entgegen. Allraumkräfte werden durch die Sterne, die Sonne, den Mond und die Planeten, so der Erde und ihren Bewohnern vermittelt. Die Rotation der Erde wirkt sich aus.

Rot kündet der Himmel das kommende Tagesgestirn an. Die Farbe der Richtung Ost-West, die der Hagal-Rune, ist in Hinsicht auf unsere Betrachtungsweise, die Farbe: rot. —

Diese drei Farben schwarz, weiß und rot sind die Farben des deutschen Reiches. Wo die Farben im Wappenschild erscheinen, ist das Feld weiß, der Adler schwarz, die Krallen und der Schnabel rot.

Der Adler vertritt in diesem Fall den „Sto-ren“, den Großen, den Storch. Er hat weiß-schwarzes Gefieder, rote Ständer und einen roten Schnabel. Der „Storch“, der Store, Große, Starre, aber oder das Starre das auf einem Bein im Teich (im Allraum) steht,- ist die Hagal-Rune.

Der Adebar, Symbol des wiedergeborenen Lebens, der Heber, wird zum Adabar,- zum Adler im Reichswappen. Deutlich zeigt der Reichsadler die Hagal-Rune. Zwei Flügel, zwei Krallen seitlich., sowie Kopf, Körper und Schwanz verdecken symbolisch die Hagal-Rune. Aber nicht nur das Leben bringt der Adabar, der Adler, sondern auch das Wissen, denn das weiße Feld ist das Feld des Wissens, der weißen Magie, das allen Deutschen frei sein sollte.

Die (freimaurerische) Revolution von 1918 ließ die Farbe weiß aus der Reichsfahne ausscheiden. Das war Absicht, kundgetan schon durch Flugblätter die der Feind über den deutschen Schützengräben des 1. WK abwarf. Deutschland, das Land der weißen Magie, sollte kein Land der Wissenden bleiben. Der senkrechte Balken der Hagal-Rune sollte unwirksam gemacht werden,- nur das Malkreuz sollte bleiben, das Kreuz des Aenderns, das Andreas-Kreuz. Dafür wurde das Kapital (Sonne) in den Mittelpunkt gestellt, die Farbe „gold“

Im heraldischen Bild wurde das Feld der Reichsflagge gold, der Adler schwarz-rot. Die Farben der Polarität Schwarz-weiß-rot waren nicht mehr vorhanden. Die schmutzig wirkende Zusammenstellung schwarz-rot gold siegte eine Zeitlang (Weimarer-Republik und BRiD).

Die Hagal-Rune verschwand als höchstes Symbol des Reiches. Sie sollte nicht mehr gebraucht werden, denn sie war das Zeichen des Großen, des Storen und Deutschland sollte endgültig klein gemacht werden (und heute ganz verschwinden (Be.)). Die Hagal-Rune war auch das Zeichen des großen Storches, desjenigen, der als Symbol der rassischen Zeugung gilt. Das sollte es nun in Deutschland nicht mehr geben. –

Vorerst wollen wir aber das vorstehend gesagte gut bedenken. Das Leben beginnt dort, wo die Geheimnisse des Lebens beginnen. Von dort auch wird der Ablauf des Lebens bestimmt. Überall spricht das Leben in Sinnbildern, in Bildern inneren verdeckten Seins, in Symbolen. Die Symbole recht erfassen, heißt auch das Leben erfassen.

Der Deutsche hat bisher durch das Leben geträumt. Weder im Volke noch bei den sogenannten Gebildeten weiß man etwas über wichtige, grundlegende Dinge. Wo das Wissen um das innere des Seins fehlt, wie kann dort das Äußere recht und dauerhaft gestaltet werden?

Wo sind diejenigen, die bis heute den Sinn der deutschen Reichsflagge kannten? Warum war die Flagge manchen deutschen Volksgenossen nicht heilig? Ist es nicht notwendig, daß die Symbolik der Flagge, die dem Deutschen heilig ist, dem deutschen Volke bekannt ist?

Wird nicht gerade dadurch, daß die Gedanken jedes Deutschen von dieser Flagge ausgehend, sich mit kosmischen Werten und Vorgängen verknüpfen, der seelische und geistige Untergrund auch für eine Verbundenheit mit der Heimat, Volk und Reich geschaffen?!

Wir wollen ein wissendes Volk sein! – Wer noch nicht wissend ist, muß es werden. Nur ein wissendes Volk bestimmt selbst über sein Leben, seine Entwicklung und sein Schicksal.

Unwissende Völker werden von internationalen Mächten „regiert“!

Quelle: IRMINSUL – Stimme der Armanenschaft 3/ 2018

Bernwart

***


Die Deutsche Volks- und Reichshymne und ihre Entstehung


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Das Gesamtwerk umfaßt ohne Index 3.616 Seiten. Das im Grabert-Verlag erschienene Werk will aufzeigen, wie die Geschichte zu Lasten Deutschlands an einigen entscheidenden Stellen umgeschrieben oder bewußt falsch interpretiert wurde. Das Werk besteht aus 1151 voneinander unabhängigen Aufsätzen bzw. Richtigstellungen und eignet sich somit zu tiefergehender Recherche und zum Argumentieren.

Herausgeber und Autoren

Der Große Wendig wird von Rolf Kosiek und Olaf Rose herausgegeben. Das Werk basiert auf der historischen Forschungsarbeit von Heinrich Wendig (deshalb auch der Name Der Große Wendig) und entstand unter der Mitwirkung von Fred Duswald, Götz Eberbach, Hans Flink, Edgar Forster, Philippe Gautier, Friedrich Georg, Wolfgang Hackert, Michael Klotz, Dankwart Kluge, Hans Meiser, Andreas Naumann, Claus Nordbruch, Friedrich Karl Pohl, Walter Post, Karl Richter, Detlev Rose, Günter Stübiger und Michael Winkler

Quelle HIER

Das vorliegende Werk zeigt an Hunderten von belegten Einzelfällen der letzten 150 Jahre, wie es wirklich war. Es legt dar, wie und von wem die geschichtliche Wahrheit systematisch bis in die Gegenwart verfälscht und manipuliert wurde, wie die Geschichtsschreibung immer noch zu Lasten Deutschlands bewußt mißbraucht wird und was die Motive für die folgenschweren Verzerrungen sind:

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Der Kurze


44 KOMMENTARE

  1. Heil Euch Kameradinnen und Kameraden!

    Da Friedrich B. Marby weitgehend unbekannt ist, hier eine Kurzvorstellun von ihm:

    Friedrich Bernhard Marby war ein deutscher Verleger, Okkultist und Esoteriker. Wikipedia
    Geboren: 10. Mai 1882, Aurich
    Gestorben: 3. Dezember 1966
    Bücher: Marby-Runen-Gymnastik: Ihre natürl. u. wissenschaftl. Grundlagen, Höhenstrahlg, Erdstrahlg, Eigenstrahlg ; Weitere Runenübgn ; Einf. in d. Runen-Atemlehre ; Gegeben von d. Entdecker d. Runen-Gymnastik u. ihrem Neubegründer.

    Marby hatte die seltene Gabe, die Aura, die Ausstrahlung der Runen und Farben zu „sehen“.

    Alaf Sal Fena!

    Bernwart

  2. Heil dir Bernwart, heil euch Kameraden,

    vielen Dank für diesen überaus erhellenden Beitrag, der heute äußerst passend per Reiner aus der Familie Zufall zu mir kam, denn gerade heute war mir das Thema Reichsfarben in der Radio Emergeny Wochenschau 32 begegnet, in der Frank Stoner sagte, dass die Farbe Gold die Habsburger Krone symbolisiert. (?)

    Obwohl ich – zum Glück nicht in der Schule, aber dafür massiv im Studium – links indoktriniert wurde, habe ich nie eine Deutschenfeindlichkeit entwickelt, wohl aber eine große Abneigung gegen die deutsche Flagge, was ich irgendwie gar nicht so richtig verstanden hatte, aber es war halt so. Vor einiger Zeit erwähnte Henry Hafenmayer im Nebensatz, dass diese Fahne uns von den Juden aufgedrückt wurden, und da wurde mir sofort klar, warum sich in mir alles gegen diese Farben streubte. Dazu nun diese Information von Frank Stoner, der auch erwähnte, dass Bismarck die Fahne “Schwarz Rot Senf” genannt hat .
    Da lag meine Intuition gar nicht so daneben, die wohl auch zum Ausdruck kam, als ich vor über 20 Jahren mein Bad in Schwarz Weiß Rot flieste und gestaltete. 😀 (Zwar nicht so schön, wie das Bad, das du Kurzer, so oft ins Netz gestellt hast, aber immerhin. 😉

  3. Liebe Kameraden,

    vielleich können wir uns darauf einigen, daß Marby bei der Masse, welche sich eben nicht mit Runen beschäftigt, weitgehend unbekannt ist.

    Accon und Beverina
    Der Kurze

  4. Heil euch Kameraden

    Hab Dank lieber Bernwart für diesen wunderbaren Text. Obwohl ich mich nicht sehr viel näher mit Runen und deren Bedeutung beschäftigte, ist mir Marby durchaus bekannt. Irgendwie gehörten seine Werke auf dem Weg der Bewusstwerdung dazu, auch wenn ich sie dann nur gestriffen
    habe.
    Dieser Text spricht den innewohnenden Geist an und nährt ihn.

    …und da das Empfinden selbst die erste Brücke zum Wissen ist… das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen, und genau das möchte man vermeiden indem man eifrig versucht uns “ weiß “ zu machen, daß unser Empfinden fehlgeleitet sei. So wie unsere Erinnerungen, siehe : Mandela – Effekt. Und daher ist es wirklich wichtig, seinen eigenen Empfindungen und auch seinen eigenen Augen zu trauen und sich nicht länger das sprichwörtliche X für ein U vormachen zu lassen.

    “ Überall spricht das Leben in Sinnbildern, in Bildern inneren verdeckten seins, in Symbolen. “

    So ist es, und es gilt mit dem Träumen aufzuhören, die Augen zu öffnen, zu erwachen, zu erkennen und zu verstehen, was um uns und in uns ist.

    Eine Frage dazu : Das Andreaskreuz, also das X, soll Nimrod symbolisieren und soll daher zum Beispiel in der Pornoindustrie etc Anwendung finden. Da das X ja auch der 24. Buchstabe des derzeitigen Alphabets ist und allen Buchstaben, so sagt man, eine Bedeutung zukommt, wie allen Zeichen, denn Buchstaben sind ja Zeichen, würde ich gerne verstehen, was es mit X und Nimrod auf sich hat. Von ihm hörte ich bis dato als Jäger und Gewaltherrscher.

    Heil und Segen uns allen
    Annegret

  5. Heil Euch!
    Marby ist völlig unbekannt – der Masse. Leider.
    HIER Band 1 und Band 2 seiner Runen-Bücherei (hieß das sonst nicht -Bibliothek?).

    Ich hatte alle 6 Bände ausgedruckt und danach dann MP3s davon entdeckt. War mir jedenfalls ein Genuß.

    Heil und Segen!
    Kruxdie

  6. Heil Dir, Annegret!

    Bei irgendwelchen Deutungen, sollte man jüdische „Deutungen“ außen vor lassen!
    Die Juden haben UNSERE Zeichen an sich gerissen, ihnen ihre eigene, jüdische Deutung unterlegt, die meist das genaue Gegenteil des wahren Ursprunges aussagt, und bauen darauf dann ihre „Philosophie“, die aus UNSERER Warte zwangsläufig immer ins Leere und vor allem in die Finsternis führen muß!
    Das Schrägkreuz, der Schragen, ist das ANDERE Kreuz, nämlich gegenüber dem geraden. In der Kirche wurde aus dem ANDEREN Kreuz das Andreas-Kreuz.

    Heil & Segen

  7. Heil Dir Annegret!

    Zum X und zu Nimrod kann ich Dir leider nichts sagen. Wohl aber zu X und Odin-Wodan. Marby deutet das X in diesem Fall als Andreaskreuz/ Änderungszeichen.
    Die X-Form ist aber auch ein Runenzeichen. Es ist die „profane“ Odins-Rune und heißt GABAL-Rune. Sie bedeutet den Lautbuchstaben „G“ Sie hat die Bedeutung von Vermehrung und Transformation.

    Heil und Segen

    Bernwart

  8. Heil dir Gunnar

    Hab lieben Dank für deine Antwort. Das war mir überhaupt so nicht ersichtlich. Deine Erklärung ergibt absolut Sinn und so verstehe ich die Verbindung. Natürlich führt das dann zwangsläufig ins Leere und vor allem in die Finsternis. Ich bin froh, die Frage gestellt zu haben, denn so erklären sich mir auch gleich noch andere Dinge.
    Es ist wiedermal nicht wie es scheint.

    Heil und Segen
    Annegret

  9. Heil dir Bernward

    Hab auch du lieben Dank für deine Erklärung. Das X ist also der Lautbuchstaben G und bedeutet Vermehrung und Transformation. Das ist wirklich sehr interessant. Ich neige nur sehr selten zum spekulieren, aber hier bietet es sich beinahe an. Kein Wunder also, wenn das X / G mit dieser Bedeutung durch die Negativkräfte ins genau Gegenteilige verkehrt wird.
    Über Nimrod habe ich aus Mangel an Zeit nie wirklich weiter gesucht. Es gibt vieles andere, für mich erstmal wichtigere zu wissen und zu verstehen. Aber heute bot sich die Frage an und da es bekanntlich keine Zufälle gibt, sollte es wohl so sein.
    Es war Alexander Wagandt der einmal den Zusammenhang zwischen dem X und Nimrod und dem Bösen erwähnte.
    Leider ist das eben so lange her und ich weiß auch nicht mehr in welcher Sendung es war.
    Wenn ich auch nicht mit allen seinen Erklärungen oder Deutungen mitgehen kann oder will, gab es in der Vergangenheit doch immer wieder Stichpunkte die mich aufhorchen ließen, so daß ich dann auch weitersuchte. Es gab zu Nimrod jedenfalls die Aussage, daß er ein ganz besonders übles Wesen war.

    Heil und Segen
    Annegret

  10. Zu 4. 2. 2

    Heil dir Tiger222

    Ich danke dir für dieses von dir empfohlene Video und übrigens auch noch für das letzte.
    Allerdings ist es mir im Moment nicht möglich beide zu sehen und wirklich zu beurteilen. Ich bin zeitlich etwas eingeschränkt.
    Aber zum Thema Nibiru bin ich ehrlich gesagt, äußerst skeptisch, schon des in regelmäßigen Abständen gemachten Brimboriums um dessen angebliche Existenz und die Gefahr, die er genauso angeblich darstellen soll.
    Alles was auf diese Weise daher kommt, lässt mich unweigerlich aufhorchen.
    Es scheint zumindest der Panikmache zu nützen, das mißfällt mir, wie alle Aktionen, die uns per Angst vor irgendwelcher, nicht näher zu begründender Gefahr, von uns selbst, unserem Inneren und der Suche nach der Wahrheit ablenken, sogar völlig abhalten sollen.
    Sollte ich falsch liegen mit meiner Einschätzung, bitte ich um Antwort.

    Heil und Segen
    Annegret

  11. Heil Dir, Annegret!

    Du hast vollkommen Recht mit Nibirú (Betonung hinten) !
    Dieser unheilschwangere Wandelstern erfüllt die selbe Aufgabe wie die „kleinen,grünen Männchen“. Diese sind erfunden worden, um das reale UFO-Problem in den Griff zu kriegen, indem man es mittels dieser Figuren gänzlich überzog und damit für die Masse lächerlich machte.
    Nun gibt es die Weissagungen, die nach wissenschaftlicher Analyse übereinstimmend aussagen, daß im Zuge des Endzeit-Geshehens (EG) ein Komet in Bruchstücken auf der Erde einschlägt. Durch den Beschuß des Kometen „Tempel 1“ im Jahre 2005 ist dies inzwischen unabwendbar.
    Um von dieser realistischen Problematik ab zu lenken, wurde der „Planet Nibirú“ erfunden, um dadurch die gesamte Thematik ins Lächerliche zu ziehen und der Masse unterschwellig weis zu machen, daß sich an den gegenwärtigen Verhältnissen in den nächsten tausend Jahren nichts Nennenswertes ändern wird. Darüber hinaus werden zugleich all die Hobby-Astronomen mundtot gemacht, die irgend etwas entdecken könnten oder bereits entdeckt haben, das den Kometen aus dem Norden bestätigt.

    Heil & Segen!

  12. Werte Annegret!
    Die Aussagen von Alexander Wagandt bezüglich Nimrod war in einer der
    letzten Tagesenergien mit Jo Conrad zu hören. Es ging dabei um das Wählen. Bei der Wahl macht man sein Kreuz in Form eines X und X ist das Zeichen Nimrods, laut A. W..
    Übigens ist seit heute eine neue Ausgabe der Tagesenergien verfügbar.
    (116 Teil1)
    Heil und Segen

  13. Heil Euch, liebe Gefährten!

    Selbst auf die Gefahr hin, mal wieder überall anzuecken, kann ich diesem Aufsatze von Friedrich Marby leider nichts Nennenwertes abgewinnen!
    Er hätte bei den Runen bleiben sollen, da hat er sehr viel mehr vollbracht!
    Warum das Geschlecht der Hohenzollern früher „Wieland“ geheißen haben soll, erschließt sich niemandem – am allerwenigsten der Sippe selbst!
    Der älteste, bekannte Vorfahre im Mannesstamm ist Burkhard von Zollern (gest. 1061). Nach germannischer Sitte heißen die Angehörigen dieser Sippe also die Burkhardinger.
    Diese Burkhardinger sind übrigens nicht identisch mit den rätischen Burkhardingern, wie man auf Grund der im Rätischen (Gau Graubünden) bevorzugten Wappenfarben schwarz und Silber früher annahm.
    Auch sind die Wappenfarben der (Hohen-)Zollern nicht schwarz und Silber, wie Marby schreibt, sondern Silber und schwarz, denn der Schild ist geviert von Silber und schwarz.

    Geradezu absurd ist die Behauptung, der Adler stünde an Stelle des Weißstorches im Wappen!
    Der Adler ist kein Symbol des Storches, sondern der Sonne!
    Der Ursprung der Farben des Deutschen Kaiserreiches ist eindeutig!
    Die Bedeutung dieser Farben reicht indes Jahrtausende zurück und führt uns in die Nordsee, das Deutsche Meer.
    Hier liegt die Insel Helgoland als letzter Rest von ‚Heliga Atalant – Heiliges Vaterland‘, und die Farben schwarz, weiß und rot stehen in einer besonderen Beziehung zu ihr.
    Nachdem der alte Deutsche Bund von 1815 durch den Frieden von Prag 1866 aufgelöst worden ist, gründeten die norddeutschen Staaten unter Vorsitz Preußens den Norddeutschen Bund, für den der preußische Ministerpräsident Otto Graf von Bismarck-Schönhausen die Farben Schwarz-Weiß-Rot entworfen hat. Am 1. 1. 1871 wurde dieser Norddeutsche Bund durch den Beitritt der süddeutschen Staaten zum (neuen) Deutschen Bund erweitert, der dann den Namen Deutsches Reich trug – insgesamt eine ziemlich komplizierte Vorgehensweise, aber nichts desto weniger zielführend. Auf diese Weise wurde die norddeutsche Bundesflagge zur Deutschen Reichsflagge.
    Bismarck zu unterstellen, er sei der Sproß irgendwelcher „Alten Eingeweihten“ gewesen, wie durch den Aufsatz von Marby suggeriert wird, ist gänzlich verfehlt!
    Bismarck stand zur Gänze in der Überlieferung (Tradition) des altbrandenburgischen Landadels! Das Geschlecht galt seit dem Hochmittelalter als ritterbürtig! Seine ganze Denk- und Handlungsweise rührt daher! Weder aus seinen „Gedanken und Erinnerungen“, noch aus den Zeugnissen anderer läßt sich irgend eine esoterische Neigung herauslesen!

    Schwarz-weiß stammt vom preußischen Wappen, das den polnischen Adler in den Farben des Deutschen Ordens zeigt.
    Der polnische Adler aber ist ein Lehnszeichen des Herzoges von Polen, das dieser vom Deutschen König Otto III. übernommen hat.
    Die Farben des polnischen Adlers, silbern in rot, sind eine bewußte Umkehrung der Farben Brandenburgs, das seinen Adler, ebenfalls ein Lehnszeichen des Königes, rot in Silber und damit in den Flaggenfarben rot-weiß des Deutschen Königreiches führt.
    Es ist dies ein heraldischer Bilderbogen von rd. 870 Jahren!
    Aber in Wirklichkeit ist die Symbolik der Farben Schwarz-Weiß-Rot erheblich älter und –
    sie stammt aus Heliga Atalant!
    Auf der Insel Helgoland treten bis heute außerordentlich starke, positive Schwingungen zu Tage. Das ist für empfindsame Menschen nicht einfach!

    Üblicherweise ist es so, daß die positive Schwingung von negativer Schwingung umgeben ist wie von einem Schutzwall. Dieses Phänomen wird im Liede von der schlafenden Brunhild und der sie umgebenden Waberlohe wiedergegeben, und Richard Wagner hat es in seine Ringdichtung übernommen.
    Aus der ursprünglichen, weitgehend flachen Landschaft aus Geest mit Dünen und Marsch mit Prielen ragten die Felsen markant heraus.
    Ursprünglich waren es drei Felsen!
    Der schwarze wurde wohl beim Einschlage des Kometen Phaeton (sprich: Fa‘äton) zerschlagen oder versank durch das Einbrechen der Salzblase unter dem Gebiete, was ebenfalls durch diesen Impakt verursacht wurde.
    Der weiße Muschelkalkfelsen wurde von der Bevölkerung abgebaut und als Baumaterial nach Hamburg verkauft. Dadurch wurde er so geschwächt, daß er bei einer schweren Sturmflut vor rd. 300 Jahren fast zur Gänze weggerissen wurde. Auf seinen Resten lagerte sich im Laufe der Zeit Sand ab, und so entstand die Helgoländer Düne.
    Übrig geblieben ist nur der rote Sandsteinfelsen, der die einstige Bedeutung kaum noch erahnen läßt.
    Es ist überliefert, daß sich das Hauptheiligtum auf der Königsinsel befand, also ungefähr auf halber Strecke zwischen Helgoland und den Halligen in Nordfriesland.
    Aber es kann auf Grund der noch heute auf Helgoland zu Tage tretenden Schwingungen keinen Zweifel daran geben, daß diese drei Felsen ebenfalls eine bedeutende Rolle im kultischen Leben von Heliga Atalant gespielt haben.

    Dieses kultische Leben pflegte das Urwissen von Thule!
    Der Name ‚Thule‘ ist bereits im Sumerischen überliefert. Dort bedeutet ‚Thale hupbur – Insel im Norden‘. Ebenso ist überliefert, daß das alte Thule im Eise versank und deshalb aufgegeben werden mußte. Damit kann nur Grönland gemeint sein!
    Unsere Ahnen schufen sich deshalb das Neue Thule in Doggerland, dem damals noch trockenliegenden Gebiete, das sich in der heutigen Nordsee bis zur Doggerbank erstreckt.
    Außerdem aber schufen sie auch die geschichtlichen Großreiche dieser Welt – ALLE !
    Auf diese Weise wurde auch das alte Wissen über die Welt verbreitet.
    Noch heute ist es an den alten Kultstätten in Resten wieder zu erkennen!
    Aber so, wie die oft nur hauchdünne Führungsschicht in den ausnahmslos dunklen Völkern ausdünnte und schließlich verschwand, so verfiel auch das alte Wissen und wurde von den unverständigen, dunklen Völkern meist stark entstellt.

    Aber auch in unserer Heimat ist durch Naturkatastrophen und natürliche Veränderungen der Lebensbedingungen unseres Volkes das alte Wissen im Laufe der Jahrtausende verloren gegangen oder entstellt worden. Dennoch wurde es weitergetragen durch die Überlieferungen der Barden und Skalden. Aber das Wissen um die Deutung blieb verschollen.
    Erst mit dem Auffinden der Jahrtausende alten Überlieferungen aus Babylon und Karthago, aus Reichen also, die von unseren Ahnen gegründet worden sind, Überlieferungen, in denen ganz klar Bezug genommen wird auf die Heimat der Ahnen im Norden, fiel der Schleier von den alten Mythen, die die Jahrhunderte dauernde Verfolgung und Vernichtung durch die Kirche überstanden hatten.
    Es ist das Wissen um Gott den Höchsten, den Fimbultyr der Edda, sowie die sechs Götter – drei Paare – Mittelreiches, dem Asgard der Edda!
    Es ist das Wissen um die wahre Dreieinigkeit von Geist, Seele und Leben, die ewig unzerstörbar, also ewig heil und damit heilig ist!
    Es ist das Wissen, daß diese wahre Heilige Dreieinigkeit jeder Wesenheit in Ewigkeit zu eigen ist!
    Geist, Seele und Leben gehören zusammen wie die drei Teile eines Kleeblattes, das damit seine wahre Symbolik enthüllt!
    St. Patrick hat dieses Symbol nur umgedeutet und dadurch verfälscht!

    In Bezug auf Helgoland – Heliga Atalant bedeutet dies, daß auch die drei Farben der einst mächtigen Felsen eine entsprechende Bedeutung hatten.
    Dem Geiste kann dabei nur weiß zugewiesen werden, denn weiß symbolisiert das Reine, Klare, Lichte und Schöne, das Licht, das alle Farben des sichtbaren und unsichtbaren Lichtes enthält, die Erkenntnis des Offensichtlichen und des Verborgenen, das Weistum und die Weisheit.
    Darum werden ‚weiß‘, ‚weise‘, ‚weisen‘ und ‚wissen‘ mit dem selben Worte bezeichnet.
    Rot kann damit nur für die Seele stehen, denn es ist die Seele mit der wir fühlen und mit der wir lieben. Zweifelsohne ist die Liebe aus dem tiefsten Inneren der Seele das größte und bewegendste Gefühl, zu dem eine Wesenheit fähig ist!
    Für das Leben steht damit schwarz. Das Leben haben alle Wesenheiten von Gott dem Höchsten bereits jenseits des Spiegels erhalten, wodurch bei allen die Heilige Dreieinigkeit überhaupt erst vollendet und alles zur Entfaltung gebracht wurde!
    Es ist grundfalsch, in Schwarz etwas Negatives zu sehen! Das Gegenteil ist der Fall!
    Schwarz ist die vollkommene Aufopferung für ein hohes Ziel, ein Ziel, für das es sich zu leben lohnt, für das es sich zu kämpfen lohnt und für das es sich zu sterben lohnt!
    Das gründet auf dem Wissen, daß wir hier im Diesseits nur laufen und sprechen lernen, daß das eigentliche Leben jedoch auf der anderen Seite des Spiegels stattfindet.
    Daher auch die schwarzen Uniformen für die Verwegensten und Tapfersten, die bereit sind, auch das Letzte zu geben für Sippe, Heimat, Stamm, Volkschaft, Volk und Reich!
    Diese Symbolik findet bzw. fand sich als Stein gewordenes Monument in den Felsen von Heliga Atalant! Bewiesen wurde das durch das Auffinden schwarzer, weißer und roter Ziegel bei Tauchfahrten in der trüben See vor Helgoland.
    Es war also ein ganz besonders bedeutsames Ereignis, daß mit der Heimkehr der Insel Helgoland in das Deutsche Kaiserreich am Sonnabend, den 10. 8. 1890, die Farben Schwarz-Weiß-Rot dorthin zurückkehrten, wo ihr eigentlicher Ursprung war, wovon allerdings keiner der damals Beteiligten irgend etwas ahnte.
    Diese Farben finden sich auch im Helgoländer Feuerstein (Helgoländer Flint) wieder, der in seiner Dreifarbigkeit tatsächlich weltweit einzigartig ist und nur auf der Insel Helgoland vorkommt.
    Dazu die Ausführungen von Wikipedia
    und diese PDF

    Schließlich ist die helgoländer ‚Bude 31‚ zu erwähnen, deren Inhaberin Inger Ludwig sich auf die Verarbeitung des Helgoländer Feuersteines zu Schmuckstücken spezialisiert hat.

    Zu guter Letzt soll auch der Weißstorch zu seinem Rechte kommen. Der Sage nach bringt er die kleinen Kinder zu ihren Eltern. Der Hintergrund dieser Sage wird nun klar. Der Storch vereint in sich die Farben der Heiligen Dreieinigkeit von Geist-Seele-Leben, die neu in das Leben der Eltern eintritt und dieses dadurch zur Erfüllung bringt.
    Auch die bekannte Glückskatze und der berühmte Glückshund haben ihre Bezeichnung daher, daß sie die Farben der Heiligen Dreieinigkeit in ihrem Felle tragen, wobei die orangenen, sand- und lohfarbenen Stellen großzügig als rot angesprochen und ausgelegt werden.

    Heil & Segen!

  14. Zu 4. 2. 5

    Werter Steinstaffel

    Danke für deine Information. Ganz ehrlich, ich meinte mich auch erinnern zu können an das Thema X im Bezug auf die Wahlen, aber ich war mir irgendwie unsicher und wollte nicht übertreiben. Deine Information zeigt mir auf alle Fälle, ich kann dem beruhigt vertrauen, was ich da fühle. Der Zusammenhang ist ja auch vollkommen klar.

    Heil und Segen
    Annegret

  15. Heil dir Gunnar

    Ich sehe in deinen Ausführungen kein Anecken, sondern lediglich andere Informationen. So ist es doch auch vollkommen normal, auf dem Weg zur Wahrheit unterschiedliche Aussagen zu den Themen zu finden.
    Ich kann in dem Fall überhaupt nicht beurteilen, ob Marby falsch oder richtig liegt und so versuche ich, wie bei so vielen anderen Dingen in mir herauszufinden, was wahr sein kann, indem ich erspüre mit welchen Ausführungen ich in Resonanz gehe und welche obendrein logisch sind. Das ist nicht einfach und erfordert immer wieder Übung, vor allem im Vertrauen auf sich selbst.
    Was deine Aussagen zu schwarzer Kleidung betrifft, möchte ich erwähnen, daß ich schon Jahrzehnte schwarze Kleidung bevorzuge, früher oft in Kombination mit rot und auch weiß. Das ist heute eher selten.
    Mein Hang schwarze Kleidung zu tragen, wurde fast immer moniert und mit den teilweise unmöglichsten Bemerkungen abgelehnt. Allerdings hat mich das nie wirklich gestört.
    Und deinen Ausführungen über das eigentliche Leben, das auf der anderen Seite des Spiegels stattfindet, kann wohl nicht nur ich zustimmen.

    Heil und Segen
    Annegret

  16. Heil Dir Gunnar,

    danke für Deine Ergänzung des Aufsatzes von Marby. Du hast recht: Das Nordsee-Atlantis um Heiligland/ Helgoland herum, ist Wiege und Ursprung aller arisch-germanischen Völker.
    Darauf bezieht sich auch eigentlich die Symbolik des Deutschen Reiches. Marby hat die Symbolik aus der Hagal-Rune und seiner geistigen Intuition entschlüsselt. Beides ist richtig und widerspricht sich nicht. Das Reich der Deutschen ist der direkte Nachfahre von Ataland/Atlantis; und der Adler ist der Aar, der Sonnenvogel, als Symbol des Sonnengottes und seiner Kinder und Verehrer, der Arier.
    (Von der Ableitung des Namens der von Hohenzollern aus dem Familiennamen Wieland habe ich vorher auch noch nichts gehört)

    Marby hat mit seinem Aufsatz die Farben des Deutschen Reiches nicht geschichtlich, aber esoterisch gesehen, erklärt.

    Heil und Segen

    Bernwart

  17. Als Ergänzung möchte ich auf meine kürzlich fertiggetellte Arbeit „Die Geschichte der deutschen Reichsfarben“ aufmerksam machen, in der es allerdings nicht um Esoterik geht, sondern in der lediglich die geschichtlichen Tatsachen zusammengetragen werden.
    Viele haben sich bereits an dem Thema versucht, aber so gut wie keiner ist an den tatsächlichen Ursprung herangegangen. Diese Lücke zu schließen, war mein Ansinnen bei dieser Ausarbeitung.

    Heil & Segen Euch allen!

  18. Noch zur Ergänzung: Schwarz – weiß – rot sind auch die Armanen-Farben.

    Die Farbe Schwarz symbolisiert WOTAN – göttliche (Materie)

    Die Farbe Weiß symbolisiert ODIN ) – göttlicher (Geist)

    Die Farbe Rot symbolisiert LODUR/LOKI – Leben (in der Materie)

    Der armanische Lehrsatz lautet: „Materie ist verdichteter göttlicher Geist!“

    Alaf Sal Fena!

  19. „Der 31. Juli 1945 war der vorletzte Tag der Potsdamer Konferenz der alliierten Siegermächte. Die Massenmorde in Aussig, Brünn, Postelberg, Landskron, Wekelsdorf und anderen Orten waren keineswegs einfach „Übergriffe“. Sie gehörten vielmehr zum politischen Plan: Da zwar nicht Stalin, wohl aber die Westmächte inzwischen an ihren eigenen Zusagen, die Vertreibung zuzulassen, zweifelten, wollte die erste tschechische Nachkriegsregierung vorab vollendete Tatsachen schaffen. Der damalige Präsident Benes hatte die ernsthafte Sorge, daß die Amerikaner seinen Vertreibungsplänen nicht mehr zustimmen würden. Durch gezielte Maßnahmen versuchte die tschechoslowakische Regierung die Siegermächte des Zweiten Weltkriegs zu überzeugen, daß ein Zusammenleben zwischen Tschechen und Deutschen unmöglich und eine Vertreibung unumgänglich sei. Das Massaker sollte als „Akt des Volkes“ dargestellt werden, war in Wirklichkeit aber zuvor genauestens geplant.

    …“

    Quelle HIER

  20. Heil Dir, Tiger222!

    Zu Deinem Kommentar 4.2.2. muß ich Dir leider sagen, daß dieser Dr. h.c. Zeitlmair auf einem gänzlich falschen Dampfer sitzt! Er hat ganz offenbar bereits den einfachsten Hinweis in Platons Dialog „Kritias und Timaios“ nicht verstanden, der da unmißverständlich lautet „JENSEITS der Säulen des Herakles“, also JENSEITS der Meerenge von Gibraltar! Damit kann Atlantis überall auf der Welt liegen, aber ganz gewiß NICHT IM MITTELMEER und damit auch nicht auf oder bei Malta! Was auch immer dort zu finden ist, mag sonstwas sein, aber es ist 100 %ig NICHT Atlantis!
    Pastor Jürgen Spanuth hat Atlantis ganz klar im Doggerland verortet und Helgoland als letzten Rest des einstigen Großreiches des Neuen Thule ausgemacht.
    Die $¥$t€mgesteuerte Wissenschaft bestätigt Spanuth dadurch, daß sie ihn totschweigt, widerlegen kann sie ihn nämlich NICHT !

  21. Danke.

    Woher soll man heute noch das Wissen über die eigene Herkunft und ihre Symbole haben? Sie wird bewusst zerstört, nicht gelehrt.

    Deshalb sind solche Informationen umso wichtiger.

    Danke.

  22. Liebe Kameraden,

    Ich selbst hatte immer Schwierigkeiten, mich emotional mit der BRD-Flagge anzufreunden. Und das hatte eigentlich nichts mit dem Thema der deutschen Geschichte zu tun, wie auch immer ich sie damals verstand. Es war einfach nur die Wirkung dieser Farben auf mich, bei denen es mir stets irgendwie unwohl war. Etwas krampfte sich bei mir immer zusammen. Identifizieren konnte ich mich damit nie. Als ich dann das erste Mal ein Video sah, in denen die schwarz-weiß-roten Reichsfarben gezeigt wurden, ging mir das Herz auf. Ich fühlte den reinen Atem dieser Farben, den Stolz und die Freiheit die sie verkörpern, und etwas in mir sagte laut und vernehmlich: Ja!

    Und nun weiß ich den Grund!

    Großen Dank an den Kurzen, daß er uns diesen aufschlußreichen Aufsatz von Friedrich B. Marby zugänglich gemacht hat.

    Mit deutschem Gruß!

  23. Heil Euch!

    Auch wenn wir das schon mal hatten: Das „totale“ Bombardement Helgolands durch die Briten läßt ebenfalls Rückschlüsse auf die Bedeutung der Insel zu.
    Da waren ihnen – würde ich vermuten – Schriftstücke der Deutschen in die Hände gefallen, welche sie zu solchem Tun veranlaßten.
    Anhand dieses Vorgehens läßt sich wiederum die eigentliche Zielsetzung und der wahre Fanatismus der Verantwortlichen ausmachen.

    Heil und Segen!

    Der Kräftige Apfel

  24. Danke, lieber Kurzer, sehr erhellend. Mit dem Adler als altem Sonnensymbol kann ich ebenfalls wesentlich mehr anfangen.

  25. Helgoland, „dat hillige Land“, d.h. die Heilige Insel zu bombardieren, ist ungefähr so barbarisch, als hätten die Deutschen Stonehenge oder Angelsey bombardiert. Wie schäbig und kulturlos seitens der britischen Weltmacht! Sie bombardierten damit einen Teil ihres eigenen geistig-spirituellen Erbes.

    Dieser britische Verrat wird sich aber gegen sie selbst richten bzw. hat es bereits schon getan, denn nicht umsonst zerstört man die eigenen Wurzeln.

    Für die arroganten Mächte, die hinter diesem spirituellen Verbrechen stehen gilt folgender Spruch aus dem I-Ging, den ich hier vollständig zitieren möchte:

    „Nicht Licht, sondern Dunkel.
    Erst stieg er zum Himmel empor,
    dann stürzte er in die Tiefen der Erde hinunter.“

    Dieser Teil des Spruches hat sich bereits zum größten Teil gegenüber dem britischen Weltreich erfüllt. Aber es geht noch weiter, denn der Kommentar zu diesem Spruch fährt fort:

    „Hier ist der Höhepunkt der Finsternis erreicht. Die finstere Macht war erst so hoch gestellt, daß sie alle Guten und Lichten verletzen konnte. Zum Schluß geht sie jedoch an ihrer eigenen Finsternis zugrunde, denn das Böse muß in dem Augenblick stürzen, da es das Gute vollkommen überwunden und damit die Kraft aufgezehrt hat, der er bisher seinen Bestand verdankte.“

    Das gilt nicht nur für das britische Weltreich, dessen Schicksal allerdings noch nicht zur Gänze erfüllt ist, sondern es gilt für alle Fälle der sich manifestierenden Finsternis. Denn hier handelt es sich um ein Universalgesetz, was nicht gebeugt werden kann.

    Dasselbe Schicksal wird die BRD und alle ihre Lakeien ereilen (und natürlich auch die EU und alle ähnlich ausgerichteten Mißgeburten der Macht).

    Laßt die Finsternisse toben, denn sie werden ihrem eigenen Gesetz nicht entgehen!

    Heil und Sieg!

  26. „Als ich dann das erste Mal ein Video sah, in denen die schwarz-weiß-roten Reichsfarben gezeigt wurden, ging mir das Herz auf.“

    Werter Wolf, der kleine Eisbär sitzt nicht zufällig auf rotem Fell. Betrachte die Farben von innen nach außen.

    Gruß vom kleinen Eisbären

  27. Man staunt, wo überall sich unsere Reichsfarben verbergen. Analog zur 1-8-Hysterie sei den Systemgouvernanten empfohlen ein wachsames Auge auf diverse Farbkombinationen zu haben. Am besten verbietet man die Verwendung bestimmter Farben ganz. Was machen dann aber bloß die Antifa und die Linken? Die Ärmsten!

    Meine Sorgen möcht ich haben!

    Heil und Segen, Dir lieber Kleiner Eisbär; ich hoffe, daß es Dir im in mehrfacher Hinsicht überhitzten Hamburg nicht zuviel wird. Dir eine genügend große Eisscholle zum Aushalten! Natürlich in strahlendstem Weiß!

  28. Hallo Miteinander …

    vielen Dank für die vielen hilfreichen Informationen!

    Und wie passt dazu, dass auch dem Mond die Farben schwarz-weiss-rot zugeordnet wurden, angeblich schon in den Zeiten lang vor den patriarchalen Sonnenbevorzugern?

    Die Himmelsaugen Mond und Sonne sind gleich gross von der Erde aus gesehen.

    Mondlicht wird als silbern bezeichnet, Sonnenlicht als golden. Weiss ist näher an Silber, als an Gold.

    Vielleicht war die Flagge auch mal schwarz-rot-silber und die Änderung von Weiss = Silber auf Gelb = Gold ist ein Zeichen für den Wandel des heidnischen Germanentum mit der Göttin, der Mutter, der Nacht, für die der Mond ein Symbol ist, an erster Stelle, zum patriarchalen christlichen-germanischen Synkretismus, der den Alleinerziehenden Vater, den Allvater, mit Sohn ( = sunu= Sonne, vgl. angels. fast gleiche Lautsprache von „son“ (Sohn) und „sun“ (Sonne)).

    Es ist schön, hier zu lesen, dass nun im neuzeitlichen Germanentum männlich und weiblich eine „doppelspitze“ in der hiero-archie bilden, doch leider habe ich auch auf ähnlichen Seiten wie dieser immer nur das vermännlichte Wort eines „Allvaters“ für das Göttliche gelesen. Ursprünglich war damit wahrscheinlich der Polarstern gemeint, „der um den sich alles dreht“ ( Hiob, AT), der „höchste Gott“ u.s.w., doch auch eine Achse hat immer zwei Pole.

    Zur Rune Gebo, Gabo, Gabal, … Sie ist nicht das Andreaskreuz, denn dieses ist langgestreckter. Die Runen, Hiero-glyphen, Buchstaben sind ursprünglich Kalenderzeichen (vgl. Herman Wirth: Die Urschrift der Menschheit) entstanden aus Licht bzw. SchattenMalerei.

    Die Rune Gabal ist ein Symbol für die vier Kardinalpunkte im Sonnenjahr und Mondmonat, die Wenden und Gleichen. Das Andreaskreuz kann das auch sein, ist dann aber für einen anderen Breitengrad gültig.

    An 24. Stelle steht die Rune nicht nur im Alphabet, sondern auch in der Runenreihe, entstanden aus den Kalenderzeichen der Kulturen, in denen die Wsw als Jahreswechsel galt oder gilt, wenn das Jahr (alle vier Kardinalpunkte) vollendet ist und ein neues beginnt. So meine derzeitige Erkenntnisweite.

    Eine andere Variante ist, dass das Jahr mit Samhain wechselt, wie es den Kelten nachgesagt wird, was auch zum oben beschrieben Tagesbeginn am Abend passt.

    Das X zeigt sich schon in den Höhlenmalereien sowie auch die Grundfarben schwarz, weiss, rot, und auch gelb, also vier Farben.

    Wie auch im MedizinRad der Nordamerikaner, als Wind- und Himmelsrixhtungen, Jahres- und Monatszeiten, als Zeitqualitäten, sowie als Farben der Menschenvölker, „gelbe“ Asiaten, „rote“ Indianer, „weisse“ Nordvölker, „schwarze“ Südvölker.

    In Flaggen zeigen sich die Farben hierarchisch, wenn sie vertikal angeordnet sind, im Medizinrad kreisförmig gleich berechtigt und egalitär.

    Auch die europäischen Kalender waren mal rund, und vor den Runenstäben wurden die Runen kreisförmig auf Scheiben angeordnet, weil das dem Horizont (hiero-zone; Zeitmesszone; hiero = Zeit; Helden, Götter = Himmelskörper), dem „Gesichtskreis“ entspricht, und die „Kalender“ Raum und Zeit, Himmelsrichtungen und Jahreszeiten darstellen können.

    All = Allat = Allah = das Dunkle = das Allumfassende = die Mutter Gottes, aller Götter (= Himmelskörper), die Nacht, das All.

    Das Wort Allvater erscheint wie eine vermännlichte Überstülpung über diese Weltanschauung, mir behagt es nicht.

    Ich würde aber auch das Wort „Siegermächte“ nicht in dem Bezug verwenden, wie es propagiert wurde. Selber mitdenken und die daraus auch entstehende Sprachsensibilität und Sprachschöpfung und Pflege der Wort-Wahl ist heutzutage wahrscheinlich mehr gefragt denn je.

    Anglizismen zu vermeiden um eine Sprache „rein“ zu halten, hat meiner Meinung nach weniger mit Sprachpflege zu tun, denn Fremdkultur muss nicht pauschal abgelehnt werden, sondern kann bei beidseitigem friedlichem Austausch auch als beidseitige Bereicherung gesehen werden, wie es auch unsere einander friedlich gesinnten Ahnen taten.

    So kam und kommt es zu all den „Lehnwörtern“ in den Sprachen, woran sich dann heute noch erkennen lässt, woher ein Kulturgut kam oder kommt, was auch eine Form der Anerkennung und Wertschätzung gesehen werden kann.

    Zudem denke ich bei einem „Link“ über-setzt eher an eine „Verbindung“ im grossen „Netzwerk“, als an einen „Verweis“ im – wörtlich übersetzten – „(Da-)Zwischennetz“. Verweis klingt nach einer Wortwelt des Tadels, der Schule oder dem Fussball. Hinweis klingt freundlicher, meine ich.

    Und wenn in den Kommentaren Grossbuchstaben = „Schreien“ ist, verzichte ich als energetisch- und sprachbewusstwerdender Mensch auch auf die propagierten üb(e)lichen Abkürzungen von Staaten, Pakten und anderen Firmen, u.ä.

    Sprache und Weltanschauung beeinflussen sich gegenseitig, wie wahrscheinlich alles, ja auch Geist und Materie, innen und aussen, usw. Kommunikation ist immer wechselseitig und im All kommuniziert offenbar alles miteinander …

    Ariane

    P.S. In der Matriarchatsforschung werden diese Farben auch als „Farben der Göttin“ bezeichnet, doch bisher nur auf die Mondphasen bezogen.

    Die Trinität offenbart und potenziert sich in vielen Aspekten.

    In der archaischen Kalendarik zeigen die drei Farben schwarz, weiß und rot die „Farben der Göttin“ auch in der göttlichen (Himmelskörper) Trinität von Sonne, Mond und Erde, einzeln und zusammen im Wechselspiel.

    So der Mond als Schwarzmond (schwarz),
    als Vollmond (weiss) , und zur Mondfinsternis (rot).

    Die Erde mit ihren Gesteinen, wie oben beschrieben auf Helgoland, aber auch an vielen anderen Orten,. Viele Berge und Orte auf unserem eurasischen Kontinent sind mit diesen Farben benannt.

    Wahrscheinlich nicht nur wegen ihrer Geologie, auch wegen ihrer “ Erleuchtung“ durch die Himmelslichter.

    Viele Berge sind auch sogenannte „Uhrenberge“ als natürliche kalendarische Horizontmarken.

    Auch der Sonne wurden diese drei Farben jahreszeitlich schon in den archaischen Höhlenmalereien zugeordnet.

    Wahrscheinlich gibt es noch viele weiterer Deutungsebenen, denn unser aller Ursprache ist sehr vielschichtig. Die Urschrift sind nicht nur verbale Worte, es sind vielschichtige Bilder und Symbole, da sie dem ganzheitlichen Geist entspringen … Danke.

  29. Heil dir Ariane

    Soeben erst habe ich deinen Kommentar gelesen und ich danke dir sehr für die vielen wertvollen Informationen.
    Du schreibst, im All kommuniziert offenbar alles miteinander. Ja so ist das, und diese Kommunikation ist beständig. Da wir ja auch Teil des großen Ganzen sind, kommunizieren auch wir ständig mit allen und allem, auch mit dem All, wenn es auch den meisten Menschen leider noch nicht bewusst sein dürfte.

    “ Man kann nicht nicht kommunizieren. “
    Paul Watzlawick

    Zum Begriff Allvater möchte ich sagen, daß er für mich ebenso Allmutter beinhaltet. Das Empfinden darüber findet in mir statt und so ist Vater und Mutter für mich untrennbar, klar und logisch natürlich. So wie weibliche und männliche Aspekte für mich immer untrennbar zusammen gehören. Daher fühle ich, wenn ich Allvater, Vater Gott schreibe, Allmutter, Mutter Gott natürlich selbstverständlich mit.

    Heil und Segen
    Annegret

  30. Nur die Allerwenigsten beschäftigen sich mit Runen. Ich lese seit 30 Jahren, in zwei Sprachen über die Deutsche Geschichte und hatte bis jetzt den Namen Marby noch niemals gehört. Lieber Gunnar, ein bissel weniger Arroganz wäre angebracht, da von wegen ¨na, ja——¨. Man kann den geradezu Englischen Hohn auf deinem Gesicht sehen. Gerard Frederick

  31. Heil Dir, Gerard Frederick!

    Wer sich ernsthaft mit Runenarbeit beschäftigen möchte, dem sei allerdings das Studium von Marbys Schriften empfohlen. Sie sind jedoch schwer zu erhalten, und die vielen Netzseiten, die es zum Thema Runen gibt, erwähnen ihn in der Regel nicht; vermutlich, weil viele der Betreiber diesen Namen nicht einmal kennen. Jedoch ist davon auszugehen, daß Marbys Name in bestimmten Kreisen, besonders unter Eingeweihten, kein unbekannter ist.

    Mit Abqualifizierung der Menschen, die sich um Erkenntnis auch auf diesem Gebiet bemühen, aber denen dieser Name ungeläufig ist, hat das nichts zu tun. Es ist einfach so.

    Im übrigen beschäftigt sich eine Vielzahl von Menschen heutzutage mit Fragen der Esoterik. Doch gerade dort gibt es auch jede Menge zweifelhafter Informationen und Behauptungen, z.T. sogar – im Interesse gewisser Kreise – gezielter Irreführung bzw. Desinformation. Auch hier bedarf es der nötigen Zeit und sehr viel Ausdauer, um sich durch den ganzen Wust an Theorien und Informationen durchzuquälen und durch intensives Studium, wozu auch eine entsprechende Praxis gehört, die Spreu vom Weizen zu trennen. Wir dürfen jedoch davon ausgehen, daß jeder ernsthaft Strebende zur rechten Zeit auf das Thema stößt, welches ihn in seiner geistig-seelischen Entwicklung weiterbringt. Manche haben dabei auch das „Glück“ auf einen passenden Lehrer bzw. Meister zu treffen. Nicht umsonst heißt es: „Suchet, und ihr werdet finden. Klopfet an, und es wird euch aufgetan!“

    Mit welchem Lehrer und mit welcher Methode bzw. welchem Ansatz am Ende dabei jemand arbeitet, ist abhängig von seinem jeweiligen geistig-seelischen Entwicklungsstand. Daher ist nicht jede Methode oder jeder Lehrer für jeden gleich gut geeignet. Und mancher trifft einen sogenannten „Meister“ nur darum, um zu erkennen, daß er sein eigener Meister werden muß und die Pflicht hat, sich von jeglicher Form geistiger Unmündig- oder Abhängigkeit zu befreien. Damit leugne ich nicht die Bedeutung, die ein spiritueller Lehrer oder geistiger Führer haben kann, doch kann es in bestimmten Phasen der eigenen Entwicklung notwendig sein, sich auf sich selbst zu verlassen, um die nächste Stufe geistig-spiritueller Bewußtheit zu erringen.

    Accon und Beverina

  32. p.s.

    Ich möchte noch anfügen, daß nicht nur jeder Einzelne, sondern gerade unser Deutsches Volk – was seine geistig-spirituelle Entwicklung angeht – die Aufgabe hat, sich von jeglicher Bevormundung seitens der Feindmächte zu befreien, eine in jeder Hinsicht überhebliche und anmaßende Bevormundung, die nicht nur eine vollständige Entmündigung unseres Volkes, sondern auch seine totale geistige Versklavung durch die satanischen Mächte, die zur Zeit die Welt beherrschen, darstellt. Zu diesem Zweck muß es nicht nur seine geistige Unabhängigkeit wiedererlangen – insbesondere dadurch, daß es seine geistige Unterscheidungsfähigkeit weiterentwickelt -, vor allem muß es auch lernen, wieder seiner inneren Stimme zu vertrauen, die ihm sehr wohl zuflüstert, was die Wahrheit in unserer Situation ist. Nur auf diese Weise kann sich unser Volk wiederfinden und damit die notwendige Kraft erlangen, um die vielen Täuschungen und Masken des Systems zu durchschauen und seine spirituelle Aufgabe, weswegen es sich hier inkarniert hat, zu erfüllen.

    Und daß die Negativen gerade davor die größte Angst haben, sollte uns mit Stolz und Gewißheit erfüllen, daß der letzte Sieg unser ist.

    MdG

  33. Lieber Gerhard Frederick!
    Wenn man seinem Erstaunen über einen bestimmten Umstand Ausdruck verleiht, hat das nichts mit Arroganz zu tun, mit englischer schon gar nicht!
    Je größer das Erstaunen, desto deutlicher die Formulierung.
    Abgesehen davon war meine letzte Antwort dazu vom 29. 7., und DU bist da überhaupt nicht persönlich angesprochen worden.
    Also was soll das jetzt noch?!

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