Der folgende Beitrag ist eine Ergänzung/Erweiterung zu meinem Aufsatz
“Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen”.
Der Kurze
Nach meinem heutigen Kenntnisstand war die Niederlage von 1945 weniger ein Ergebnis der Übermacht der Alliierten, sondern im Wesentlichen den Handlungen der deutschen Hochverräter geschuldet. Diese lebten in der Illusion mit den Westalliierten einen Sonderfrieden aushandeln zu können, um im Osten freie Hand gegen die Sowjetunion zu haben. Ein Standardwerk zu diesem Thema ist „Verrat in der Normandie“ von Friedrich Georg.
Einige wollten nicht mal das, sondern wünschten einfach nur die totale deutsche Niederlage. Selbige sorgten dann wohl auch im Sommer 1944 für den Zusammenbruch der Heeresgruppe Mitte.
Die Gründe für diese Handlungen mögen vielschichtig gewesen sein.
Sie liegen wohl vor allem in der Verachtung des „österreichischen Gefreiten“ und des nationalsozialistischen Volksstaates, in dem Leistung alles war und Herkunft nicht zählte, was vor allem dem Hoch- und Militäradel überhaupt nicht behagte. Und in der Einbindung dieses Adels, der mit dem restlichen europäischem Hochadel versippt und verschwägert ist, in das weltweite Logensystem.
Vor allem zeugen sie aber, von absolutem politischem und weltanschaulichem Analphabetentum. Diese Leute begriffen wohl nicht im Ansatz, welchen Kräften sie sich hier angedient hatten und was für Konsequenzen, auch für die Zukunft der ganzen Menschheit, ihr Verrat haben würde.
Immerhin erhielten Leute, wie General Hans Speidel, der, als einer der maßgeblich Verantwortlichen an der Westfront, mit für das Gelingen der alliierten Landung gesorgt hatte, dafür seinen Judaslohn: „Von 1957 bis 1963 war Speidel Oberbefehlshaber der alliierten Landstreitkräfte in Mitteleuropa bei der NATO.“ (Wiki)
Anders als es später dargestellt wurde, war die Landung in der Normandie für die Alliierten ein sehr hohes Risiko. Man ging von einer 50%igen Erfolgschance aus, wäre aber bei einem Scheitern auf Jahre nicht zu einer weiteren Landungsaktion solchen Ausmaßes fähig gewesen. Der Moment der Landung ist immer ein Moment der Schwäche. Speziell die US-Amerikaner hatten solche verheerenden Verluste, daß sie in ihrem Abschnitt kurz vor Abbruch der Operation standen.
Nicht auszudenken, was geschehen wäre, wenn rechtzeitig die in der Normandie in Bereitschaft stehenden Truppen, vor allem die von den Alliierten extrem gefürchteten Panzerverbände, eingesetzt worden wären.
Was sich wirklich abspielte, ist in oben genanntem Buch sehr gut beschrieben. Nach der Abwehr der alliierten Invasion, hätten die in Frankreich frei werdenden Kräfte die Ostfront stabilisieren können, was wiederum ein enormer Zeitgewinn für die Weiterentwicklung und den Bau der wirklichen Wunderwaffen bedeutet hätte.
Das Ergebnis wäre ein komplett anderer Geschichtsverlauf gewesen.
Doch all dies wird rein gar nicht daran ändern, denn:
Das letzte Bataillon wird ein Deutsches sein

Auf den folgenden Beitrag, welcher zum Thema Verrat und Sabotage sehr gut paßt, wurde ich durch unseren Kommentator Heinz-Harald aufmerksam gemacht:
Als die Deutschen in einer Überraschungsoffensive vom 17. Februar bis zum 24. Februar 1945 den sowjetischen Gran-Brückenkopf vernichteten, waren die Russen wegen dieser plötzlichen Wende entsetzt. Man erklärte dies in Nachkriegsveröffentlichungen damit, dass die Deutschen mit Nachtsicht- und Zielgeräten ausgerüstete Panzer verwendet hätten.
Tatsächlich handelte es sich hier nur um den Einsatz von vier nachtkampffähigen Panther Panzern. Sie operierten als Versuchseinheit im Raum Stuhlweißenburg und waren dort nach Aussagen russischer Veteranen für eine Vielzahl von Abschüssen russischer Panzer verantwortlich.
Auch an der Westfront gerieten die Anglo- Amerikaner regelmäßig in Panik, wenn sie in den letzten Kriegswochen das Auftreten von mit Infrarot- Nachtzielgeräten ausgerüsteten deutschen Fahrzeugen, Panzerabwehrkanonen und Scharfschützen feststellen mussten. Man fühlte sich hilflos ausgeliefert.
Schon von Anfang an traten bei dieser revolutionären deutschen Technik “rätselhafte“ Behinderungen auf. Nach ersten erfolgreichen Forschungsansätzen der Firma AEG ab 1936 wurde die Nachtsicht Technik aus „unbekannten Gründen “ nicht weiterverfolgt. Erst General Guderian sorgte dann für die notwendige Unterstützung, nachdem ein Truppenversuch im Jahre 1943 mit Infrarot- Ausrüstung und Bildwandlern einen überwältigenden Erfolg gezeigt hatte.
Ab Juni 1944 konnten dann die ersten einsatzfähigen Geräte zur Truppe kommen. Schon im Anfangsmonat wurden knapp 200 FG 1250 ausgeliefert. Als bereits einige Panther der 3. Kompanie der 1. Abteilung des Panzerregiments 24 auf dem Truppenübungsplatz Bergen vorhanden waren, um im Rahmen der Panzerlehrdivision ( Panzerlehrregiment 130 ) im Westen eingesetzt zu werden, kam im August 1944 der große Rückschlag auf einer Stabskonferenz des OKH ( Oberkommando des Heeres) . ( Im Buch Verrat in der Normandie 1944 wird darauf genauer eingegangen. Demnach sollen sogut wie alle Generäle und Offiziere, die daran teilnahmen, um zu bereden wie es an der Westfront weitergehen soll, wurde mehrfach der Einsatz von Nachtsichtgeräten hervorgehoben. Einige wohl ältere Generäle und andere Herren, die mit der Front nicht wirklich zu tun hatten, meinten dann “ Dass man so einen modernen Schnickschnack nicht brauchen würde. Man käme auch gut ohne aus. Kurz darauf wurde der Einsatz der Infrarot-Nachtzielgeräte verboten und sie mussten ausgebaut werden)
Die bereits reichlich vorhandenen Nachtsicht-Systeme “Puma“, “Falke “, „Uhu “ und “Vampir“ mussten danach auf Befehl von Verrätern in Bergwerkstollen einer ehemaligen Mine in den österreichischen Bergen eingelagert werden.
Ihre erste Verwendung im Krieg fanden die Infrarot-Nachtsichtgeräte dann in Einzelfällen als Nachtfahrhilfen für Panzer während der Ardennenoffensive und bei Unterstützungsfahrzeugen für Vergeltungswaffen.
Ganz konnten die Saboteure nicht verhindern, dass an der Panzertruppenschule 1 in Bad Fallingbostel weitere Versuche mit den Infrarotnachtsichtgeräten unternommen wurden.
Es kam so zur Aufstellung von “Sperber“ genannten Nachtkampfeinheiten, die aus fünf Panthern und einen Beobachtungswagen mit Suchscheinwerfer ( Uhu ) bestanden. Ergänzt wurde die Einheit durch einen Schützenpanzerwagen für Begleitinfanterie mit Infrarotsichtsystemen für Fahrer und Kommandeur sowie mit einen Infrarotgerät für das MG-42 des Schützenpanzers.
Die Begleitinfanterie verfügte über Nachtkampfuniformen aus einem Spezialstoff. Ende 1944/ Anfang 1945 hatte Prof. Schick zusammen mit dem Bekleidungsamt der Waffen-SS in München dazu eine neue Tarnung, das “Leibermuster“ entworfen. Eingeführt werden sollte es im Zuge der angestrebten Uniformen-Standardisierung bei allen deutschen Truppen ( Heer, Waffen-SS, Marine, Luftwaffe, Polizei usw.) Über das Tarnmuster waren nicht reflektierende schwarze Flecken gelegt, die in „Oliv GX“ oder “Anilin Schwarz“ gedruckt waren.
Damit konnte man die Träger dieser Uniformen vor Sicht durch ( eigene ) Infrarotgeräte schützen, so dass es zu keinen tödlich Verwechslungen kommen konnte.
1945 sollten zunächst fünf Sperber Kompanien aufgestellt werden. Der Rest der Geräte blieb weiter in den Stollen.
Ein Großeinsatz dieser hoffnungsvollen Nachtsicht-Technik war im März 1945 bei der “Operation Frühlingserwachen„ in Ungarn vorgesehen. Es sollte nicht dazu kommen.
Im Frühjahr 1945 wurde eine erste Sperber-Gruppe im Rahmen der 6. SS Panzerarmee von der Panzertruppenschule in Bad Fallingbostel nach Stuhlweißenburg in Ungarn in Marsch gesetzt. Sie lieferte den oben beschrieben außerst erfolgreichen Einsatz im Oderbrückenkopf.
Die übrigen Panzer des Verbandes verlegten ebenfalls nach Osten. Sie wurden aber in Ungarn aufgerieben, da ihre Infrarotgeräte angeblich durch dichten Schneefall nicht wirkungsvoll waren. Dabei herrschte damals Tauwetter!
In Wirklichkeit kamen die restlichen 63 Panther tatsächlich rechtzeitig in Ungarn an, allerdings ohne ihre Infrarot-Ausstattung. Sie verblieb ohne erkennbaren Grund in Bad Fallingbostel.
Hier kann es nur eine Erklärung geben: Wieder hatte Sabotage den Einsatz einer schlachtentscheidenden deutschen Technik verhindert. Was nutzte alle wichtige Pionierarbeit, um die gewaltige quantitative Überlegenheit der allierten Rüstung auszugleichen, wenn die bahnbrechenden Leistungen deutscher Erfinder nicht an die Front mitgenommen werden durften?
Erst als es viel zu spät war, bekam im März 1945 die bei Berlin aufgestellte Division “Müncheberg„ zehn Nachtkampf-Panther und eine Panzergrenadierkompanie mit Begleitschützenpanzern “Falke„. Sie nahmen am Endkampf um Berlin teil und wurden in US- Nachtkriegsberichten als schreckenerregende Waffe beschrieben.
Nach einem Nachkriegsgeheimdokument des amerikanischen TIID über die deutsche Infrarot-Technologie schoß vor der Belagerung von Berlins ein einziger Panzer mit IR-Technologie aus dem Schutz eines Waldes heraus 60 russische Tanks bei völliger Dunkelheit ab, sobald sie auf einer vorbeiführenden Straße in Sicht kamen.
Auch einzelne Stabsfahrzeuge der an der Oder eingesetzten Panzergrenadierdivision “Kurmark“ waren nachtsichtfähig.
Mit Ausnahme vereinzelter Verwendungen von Infrarot- Nachttechnik in der Ardennenoffensive und in Ungarn fanden IR- Nachtkampfeinsätze demnach erst im April 1945 statt, als das Deutsche Reich auf ein Restgebiet zusammengeschrumpft war und sich das Kriegsende bereits an den Fingern abzählen ließ.
Tatsache ist, dass die vorhandenen Nachtsichtgeräte den russischen Durchbruch aus den Brückenköpfen Baranow und Pulawy im Januar 1945 wohl stark gefährdet hätten- wenn sie in die vorhandenen Panther Panzer eingebaut worden wären, statt sie weiter in Alpenhöhlen verrotten zu lassen.
Heute sind Infrarot- Nachtsicht-, Zielgeräte und Bildwandler weder im militärischen noch im zivilen Bereich verzichtbar.
Quelle HIER
„Es kommt der Tag, an dem werden all die Lügen unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrechen“
Der Kurze
***

“Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen”
Der wahre Grund für den Zweiten Weltkrieg
Seid stolz auf eure Ahnen! Bekennt euch zur wahren deutschen Geschichte!
Eine Stimme aus Russland: „Es ist Zeit, die Wahrheit über jenen Krieg zu sagen …“
Unterstützen Sie Die Heimkehr.info!
Die Heimkehr über ePost abonnieren
+ + + N E U + + + Medizinskandale! + + + NEU + + +
Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass die erfolgreichsten Therapien aus kommerziellen Gründen schlicht verschwiegen werden, seitdem die mächtige Lobby sämtliche Krankheiten zum Politikum erklärt hat. Unsere Bücher der Reihe „Medizinskandale„ offerieren Ihnen ein exklusives, pharmaunabhängiges Insider-Wissen aus der Alternativmedizin in Form äusserst erfolgreicher, leider verheimlichter, sabotierter und nicht selten denunzierter Studien und Therapien!
Geheimsache Deutsche Atombombe
Hitler hatte die Atombombe! Diese spektakuläre These vertraten die beiden Autoren Edgar Mayer und Thomas Mehner bereits im Jahre 2001 in ihrem Buch Das Geheimnis der deutschen Atombombe. Dafür wurden sie belächelt und angefeindet. Über 15 Jahre recherchierten Mayer und Mehner seitdem akribisch weiter und eine stetig wachsende Sammlung an Indizien und Zeugenaussagen scheint Ihnen recht zu geben … >>> hier weiter …
Der Große Wendig
Richtigstellungen zur Zeitgeschichte
Das Gesamtwerk umfaßt ohne Index 3.616 Seiten. Das im Grabert-Verlag erschienene Werk will aufzeigen, wie die Geschichte zu Lasten Deutschlands an einigen entscheidenden Stellen umgeschrieben oder bewußt falsch interpretiert wurde. Das Werk besteht aus 926 voneinander unabhängigen Aufsätzen bzw. Richtigstellungen und eignet sich somit zu tiefergehender Recherche und zum Argumentieren.
Herausgeber und Autoren
Der Große Wendig wird von Rolf Kosiek und Olaf Rose herausgegeben. Das Werk basiert auf der historischen Forschungsarbeit von Heinrich Wendig (deshalb auch der Name Der Große Wendig) und entstand unter der Mitwirkung von Fred Duswald, Götz Eberbach, Hans Flink, Edgar Forster, Philippe Gautier, Friedrich Georg, Wolfgang Hackert, Michael Klotz, Dankwart Kluge, Hans Meiser, Andreas Naumann, Claus Nordbruch, Friedrich Karl Pohl, Walter Post, Karl Richter, Detlev Rose, Günter Stübiger und Michael Winkler …
Quelle HIER
Das vorliegende Werk zeigt an Hunderten von belegten Einzelfällen der letzten 150 Jahre, wie es wirklich war. Es legt dar, wie und von wem die geschichtliche Wahrheit systematisch bis in die Gegenwart verfälscht und manipuliert wurde, wie die Geschichtsschreibung immer noch zu Lasten Deutschlands bewußt mißbraucht wird und was die Motive für die folgenschweren Verzerrungen sind:
+++ Band 1 +++ Band 2 +++ Band 3 +++ Band 4 +++ Band 5 +++
Sauberes Trinkwasser
Viele Krankheiten und überschnelle Alterung der Haut und des Körpers insgesamt haben ihre Ursache in ungesundem Wasser. Ein negatives Redoxpotential wird von internationalen Experten als wichtiges Qualitätsmerkmal von gesundem Trink- wasser bezeichnet. Machen Sie aus Leitungswasser basisches Aktivwasser mit negativem Redoxpotential; frisches, gesundes und wohlschmeckendes gefiltertes Wasser ohne Chlor, Schwer- metalle und Medikamentenrückstände. Machen Sie innerhalb von 2 Minuten aus normalem Leitungswasser gesundes Trinkwasser.
„Saupere aude!“ – Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen und lese dieses Buch als wissenschaftlichen Quellentext ohne zeitgeistige Kommentare!
Poweraffirmationen
Programmieren Sie Ihr Unterbewusstsein mit positiven Glaubenssätzen neu löschen Sie einschränkende Glaubenssätze und Verhaltensmuster. Machen Sie Ihr Selbstbewusstsein zum besten, was Sie je hatten und helfen Sie Ihrem Glück nach!
Hinweise in Sachen Kommentarbereich
Einige Stammkommentatoren haben sich weitestgehend freie Hand verdient, da sie sich im Laufe der Zeit als zuverlässig, gesprächsfördernd und vertrauensvoll erwiesen haben. Unbekannte Kommentatoren wandern jedoch grundsätzlich zunächst in die Moderation.
Wer sich als Störenfried/Troll herausstellt oder sich im Ton vergreift (gilt auch für Stammkommentatoren!), bekommt genau 1 (in Worten: EINE) Warnung. Sollte es zu einer Wiederholung kommen, gehts auf die schwarze Liste und Ende.
Kommentare mit einem Netzverweis unterliegen grundsätzlich zunächst der Moderation, werden jedoch in der Regel freigegeben, sobald sich eine Möglichkeit dazu ergibt.
Gelegentlich filtert der Spamschutz auch normale Kommentare aus, was bei 50+ Spamkommentaren am Tag zwar leidlich ist, aber dennoch passieren kann. Sollte ein Kommentar also “verschwinden“, bitte kurzen Hinweis per ePost, damit gezielt danach gesucht werden kann. Danke.
Der Kurze

Danke Kamerad..für diesen Zusatz. Ja, der Verrat dieses Adelsgesindels war ausschlaggebend.
Immer wenn sich diese Überlegenheit, die sich in Technik und Kampfmoral in den besten Soldaten und dem fortschrittlichsten Volke der Welt widerspiegelte, trifft es mich immer wieder zutiefst, dass eine Hochkultur wie die unsere, von der primitiven Masse, geführt von einer zerstörerischen, lebensverneinende Kapitaldikatur, „besiegt“ worden ist.
Jedoch wird dieser Sieg sich bald zur größten Niederlage für diese Mächte herausstellen…nichts kann auf Dauer die Naturgesetze der Wahrheit auf ewig verschließen.
GrüSSe FurorTeutonicus
Habe mir heute Nachmittag den Wikipedia Artikel zur Niederlage der Heeresgruppe Mitte angeschaut und war entsetzt, was schon so offiziell verlautbart wird.
Die Feindaufklärung Ost (unter Gehlen) hätte „übersehen“ und ihren wohl „schwersten Fehler“ gemacht damals in 1944, neben all den anderen sogar offiziell zugegebenen Seltsamkeiten im weißrussischen Raum.
Und das alles parallel mit Normandieverrat durch Speidel (Rommel in Urlaub geschickt, aufgefundene Feinddokumente unbeachtet gelassen, verzögerte Weitermeldung des allierten Landungsbeginns an rückwärtige Kräfte) und Wolfsschanzen-Attentat alles quasi gleichzeitig koordiniert, wie es scheint, was für miese Gestalten in OKW und OHL.
Und sobald der Führer Vorschlägen nicht folgte, legten manche dieser Generäle auch ihr „Amt“ nieder, wie kann man nur seine Soldaten so im Stich lassen. Unglaublich.
Vor allen Dingen frage ich mit, mit welcher Berechtigung bildet sich der „Adel“ ein, über uns anderen Menschen, dem Fußvolk, zu stehen? Mit Hilfe von Ausnahmegenehmigungen durch den Papst haben Heiraten stattgefunden zwischen nahen Verwandten, die dann dementsprechende Nachkommen hervorgebracht haben, die vor lauter Inzucht kaum Reden und Schreiben konnten. (Siehe Gustav von Schweden) Da hat der normale Mensch, also der Armane, eine bessere Weitsicht und vor allem Treue seinem Volk gegenüber.
Es wäre viel Leid und auch viele Tote vermieden worden, wenn dieser Verrat nicht stattgefunden hätte, ganz zu schweigen von den „Reparationszahlungen“.
Wo ist die Gerechtigkeit? Wenn jetzt angebliche „Nazis“, die als Buchhalter tätig waren noch mit 96 Jahren zu lebenslänglich verurteilt werden.
Im Umkehrschluss, so zur Gerechtigkeit, schlage ich vor, dass die beteiligten Adelsgeschlechter bestraft werden, auch die Rechtsnachfolger, also die ganze Sippe!!
Es bleibt spannend.
das höchste Gericht findet nicht auf dieser Welt statt…
Alles wird gut.
Heil Euch allen,
ich möchte an dieser Stelle ausdrücklich betonen, daß dieser Text von mir ausschließlich zur Kenntnisnahme dient. Es sollten hiermit keinesefalls negative Gefühle geweckt werden. Denkt immer daran:
Ihr seid aufrechte Deutsche!
Haltet Euch immer wieder Die Gebote der Isais vor Augen!
2.1
Wisset:
Das die Gefühle, die sollt
ihr nicht kennen:
Hass, Rachsucht, Vergeltungswut,
Zorn, Neid, Missgunst, Ärgernis,
Streitsucht, Misstrauen, Unduldsamkeit.
Furcht niemals habt vor der
Macht des Bösen.
Und tut Schimpf keinem an.
Denn all solches zeugt Finsternis.
2.2
Doch sollt ihr auch nicht
tatenlos zuschaun dem Wirken
des Bösen.
Sollt auch sein nie lau, nie
träge, nicht abwartend, dass ein
anderer was ihr tun könnt tue.
Acht gebt:
Auch heftigster Kampf kann
gelingen ohne finstre
Gedankenschwingung.
3.1
Wisset:
Machtvoller Schutz und
machtvolle Waffe sind da
durch lichte Gedanken …
Einige grundsätzliche Gedanken zur Heimkehr
Accon und Beverina
Der Kurze
Werte Kameraden,
Ich möchte hier ausdrücklich dem Kurzen danken für diesen Beitrag!
Ich möchte aber auch anmerken, dass Pauschalverurteilungen des Adels absolut falsch sind!
Es gibt diese Verräter ohne jeden Zweifel und zwar inkl. gewissen Leuten, die bis vor ein paar Jahren Geld erhalten haben für ihre damaligen Verbrechen.
Jedoch gibt es auch Familien, die seit dem Beginn der Bewegung diese unterstützt haben und dies heute in der dritten bzw. vierten Generation tun!
Rache und Sippenhaft ist falsch und nicht der Ansatz für eine neue Zeit!
HuS
Richtig. Danke für die Korrektur.
Deshalb sollten wir aus der Vergangenheit lernen und in die Zukunft sehen und sich diese so vorstellen, wie wir sie haben wollen.
Als Lichtarbeiter können wir das.
Gemeinsam können wir damit beginnen.
Denn wie sagt Lüne so treffend:
Am Anfang war nicht das Wort, sondern der Gedanke.
In diesem Sinne: es bleibt spannend.
Ausgezeichneter Text. Durch solche Mosaik-Steinchen wird das Gesamtbild immer besser, und vor den Augen von uns wahrheitsliebenden Geschichtsforschern steht unser Führer immer noch besser da.
Diese Informationen fügen sich auch gut ein in jenes Bild, welches ich seit einiger Zeit durch meine Studien betreffs des treuen Führer-Freundes SS-General Léon Degrelle erhalte.
Danke an alle Beteiligten, vor allem den Kurzen.
SH, und Gott mit uns!
Deutsche Verräter gab es schon immer und aus unterschiedlichen Motiven. Bereits Arminius wurde umgebracht, wie viele Speichellecker gab es während der Besatzungszeit unter Napoleon. August Bebel (SPD) hat aus dem Reichstag heraus die Flottenstärke an England verraten. Es ist bedauerlich, daß seit Jahrhunderten immer die Dunkelmächte die Oberhand gewonnen hatten. Gut, Napoleon wurde zurückgeschlagen, aber Deutschland hat dies nicht genutzt. Es mußten erst über 50 Jahre im Dämmerschlaf vergehen, bis es die Reform von oben gab, aber leider nicht das Zusammenlegen des deutschen Sprachraumes in eine Nation. Und selbst das bißchen war den Engländern und Franzosen zuviel.
Heil Dir Kamerad Magnus,
da gebe ich Dir recht. Nicht alle alle die in eine Adelsfamilie geboren wurden sind oder waren Verräter. So z.B. Prinz v. Schaumburg Lippe ( SA-Mann und langjähriger . Adjutant von J. Goebbels) auch die Familie von Stauffenberg eigentlich .
Melitte, Gräfin von Stauffenberg, war eine hervorragende Frau :
Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg
Der beste Kenner der Historie über Melitta ist der anerkannte Militärhistoriker Gerhard Bracke – der sich einen Namen mit Werken zur Luftfahrt und Marine g e m a c h t hat. Er ehrt mit seiner außergewöhnlichen Biographie eine der besten Fliegerinnen Deutschlands.
Die folgende k u r z e Zusammenfassung ist aus dem Buch von G. Bracke:
Wenn von berühmten deutschen Fliegerinnen die Rede ist, fehlte bisher eine umfassende Würdigung jener Ingenieurflugzeugführerin, die mit über 2500 Sturzflügen die Leistungen jedes anderen Piloten im Zweiten Weltkrieg – ausgenommen Hans-Ulrich Rudel – bei weitem übertroffen hat.
Dipl.-Ing. Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg, geb. Schiller, 1937 als zweite Frau in Deutschland zum Flugkapitän ernannt, flog den bekannten Sturzkampfbomber (“Stuka”) Ju 87 und die ebenfalls sturzflugfähige zweimotorige Ju 88 – allerdings nicht im Fronteinsatz, sondern bei der Luftwaffenerprobungsstelle Rechlin wie bei der Technischen Akademie der Luftwaffe in Berlin-Gatow.
Die mit dem Hitler-Attentäter verschwägerte Frau des Althistorikers Prof. Dr. Alexander Graf v. Stauffenberg hatte in München Mathematik, Physik sowie Flugmechanik s t u d i e r t, daneben sämtliche Flugscheine e r w o r b e n und arbeitete später hauptsächlich an der Entwicklung von Sturzflugvisieren, die sie unter unvorstellbaren physischen und psychischen Belastungen in extremen Fluglagen selbst erprobte. Für die einmotorige Nachtjagd entwickelte sie ein spezielles Nachtlandegerät, das Bruchlandungen verhindern sollte und sich im Einsatz auch bewährte. Gräfin Stauffenberg stand zwar nicht im Rampenlicht der Öffentlichkeit, aber sie trug stolz das ihr 1943 als vierter Frau verliehene Eiserne Kreuz (EK II). Dass sie trotz ihrer kräfteverzehrenden Tätigkeit während des Krieges eine Dissertation einreichte und sogar Aussicht auf eine Professur hatte, kann als Zeichen ihrer besonderen wissenschaftlichen Qualifikation gewertet werden.
Von den Folgen des am 20. Juli 1944 fehlgeschlagenen Attentats ihres Schwagers Claus blieb auch sie nicht v e r s c h o n t und wurde in Sippenhaft genommen.
Wegen kriegswichtiger Aufgaben schon 6 Wochen später aus der Haft entlassen, nutzte Gräfin Stauffenberg, die sich fortan nur noch Gräfin Schenk nennen durfte, jede Gelegenheit zu Besuchen bei den inhaftierten Familienangehörigen.
Als die Fliegerin am 8. April 1945 die inzwischen von Buchenwald nach Schönberg transportierten Gefangenen aufsuchen wollte – wurde sie von einem amerikanischen Jagdflugzeug zwei km östlich von Strasskirchen in Niederbayern abgeschossen. Die Schwerverletzte überlebte den Absturz nur um zwei Stunden.
MdG.
Bernwart
Richtig und daher möchte ich anmerken, für die Zukunft, positiv visualisieren:
Hagen Grell: Deutschland ist deutsch
Es bleibt spannend.
Auf der einen Seite ein Kollaborateur namens Franz Oppenhoff, auf der anderen Seite das unvergessenes Gesicht arischer Reinheit und Schönheit der Ilse Hirsch.
Das sind die Gegensätze…..
Ilse Hirsch
Ich habe auch noch paar Informationen, wie sie von Generalmajor a.D. Otto Ernst Remer berichtet wurden. Eine schlechte PDF-Vorlage wurde von mir mal zwecks besserer Lesbarkeit neu erstellt:
https://www.file-upload.net/download-12949553/Remer2x.zip.html
838 KB, Download-Button ist der rechte. Es geht dabei u.a. um den Verrat bei den Fernlenkwaffen, den vom 20. Juli und von den Atomwissenschaftlern.
Heil dir Kurzer,
vielen Dank für das Einstellen dieses Beitrages! Mich macht das Ausmaß des Verrates jedes Mal aufs Neue fassungslos. Man stelle sich vor, diese Erfindung wäre flächendeckend zum Einsatz gekommen. Unsere Bodentruppen wären unbezwingbar gewesen, denn den Vorteil in der Nacht sehen zu können, kann man auch mit großer Materialüberlegenheit und einer größeren Anzahl an Soldaten unmöglich ausgleichen.
Möge das Karma entsprechend mit den Verrätern sein.
Heil und Segen
Heinz Harald
Die Verräter sitzen überall in Deutschland . . . .
z.B. der Bürgermeister Kandel`s u., u., u.,
„Sie liegen wohl vor allem in der Verachtung des „österreichischen Gefreiten“ und des nationalsozialistischen Volksstaates, in dem Leistung alles war und Herkunft nicht zählte, was vor allem dem Hoch- und Militäradel überhaupt nicht behagte. Und in der Einbindung dieses Adels, der mit dem restlichen europäischem Hochadel versippt und verschwägert ist, in das weltweite Logensystem.“
Kommt rüber wie brave heart 😉
Marco, das Bild ist Top,
ich bin überglücklich, blaue Augen haben zu dürfen und diese meinen 2 Söhnen weitergegeben zu haben.
Mir hat jemand gesagt, das wäre ein Gendefekt…? Ich habe sehr laut gelacht ;.)
Heil Dir Schrecki,
Was , ein Gendefekt ha ha ha ha, da habe ich ja auch einen Gendefekt. Na blos gut sonst wäre ich nicht hier auf dieser Seite. 😀
Manchmal fragt man sich: Was geht in solchen Köpfen vor, wo diese Gedanken entstehen?
MdG Falke
Danke, mein lieber Kamerad und Freund Kurzer, für diesen sehr aufschlussreichen Beitrag .
Meine lieben Zeitgenossen . . .
Nach dem ich diesen Beitrag vom Kurzen und dessen Netzverweise zur Kenntnis genommen hatte, ging mir so durch den Kopf, was wohl in diesem oder jenem Verräter so gedanklich vorgegangen ist.
Haben diese Verräter als damalige Zeitzeugen nicht am eigenen Laib und durch eigene Erlebnisse erfahren können, wie unser Deutsches Reich zur Kaiser-Zeit aussah und wie es in der Weimarer Republik dahin siechte nach dem I.Krieg, der schon damals überhaupt nur durch Verrat und Täuschung (Balvour-Abkommen und 14 Punkte-Plan) verloren wurde und dessen Ergebnisse, und das weltweit, allein den zionistischen Bank-Juden Nutzen brachte . . .
Und diese Dinge und die damit im Zusammenhang stehenden geopolitischen als auch wirtschaftsstrategischen Hintergründe, so wie auch deren Hintermänner und Drahtzieher waren den damaligen Deutschen Volke bekannt, weil dieses viel besser politisch gebildet, interessiert und informiert war als heutzutage . . .
Was haben diese Verräter aus dieser unrühmlichen Geschichte gelernt, an welcher sie selbst unmittelbar teil hatten, im Guten wie im Negativen und in welcher sie auch persönliche Verantwortung trugen gegenüber dem Kaiser, dem Deutschen Reich und dem Deutschen Volke ? . . .
Der Aufschwung im Nationalsozialismus und die damit im Zusammenhang stehenden Errungenschaften auf allen nur denkbaren staatstragenden Gebieten, in Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung, Kultur und Technik, sollte ihnen eigentlich Beweis sein, daß das neue, nationalsozialistische Deutschland auf dem richtigen Wege in eine lebenswerte und lichte Zukunft war . . .
Aber nein! . . .
Die in der Weimarer Republik gewachsene Dekadenz und der Neid auf die Leistungen, welche die Bewegung unseres Führers vollbracht hat, verkleisterte manchen Angehörigen der Reichsführung den Blick nach vorn und in ihrem blinden, gehässigen Hohn und Spott auf den „GRÖFAZ“ haben sie sich der Propaganda ihrer größten Feinde angeschlossen und den feindlichen Agenten schon frühzeitig Tür und Tor geöffnet.
Wenn ich das Gebaren so mancher Zeitgenossen in heutiger Zeit so betrachte, sehe ich zwar viele, die glauben etwas aus dieser Geschichte gelernt zu haben, aber Information nützt einem gar nichts, wenn man diese nicht sinnvoll und schlüssig zusammen führen kann und sich zu dem auch noch von unseren Widersachern mit Parolen in die Irre treiben lässt, welche deren Hetz-Propaganda entspringen und allein das Ziel haben, dem verleumderischen Propaganda-Bild unserer Widersacher ein Alibi zu geben.
Nun, meine lieben Zeitgenossen, für die Arbeit der Aufarbeitung und Zusammenführung von Informationen und deren sinnvolle Auswertung danke ich unserem Kameraden Kurzer von ganzem aufrichtigem Herzen, denn solcherlei umfangreiche Arbeit wäre wohl keiner von uns für sich allein in der Lage zu leisten, aus was für Gründen auch immer . . .
Unterstützt den Kurzen so gut es Euch möglich ist, denn er ist es der uns hier zusammenführt und uns eine Plattform gibt . . .
In diesem Sinne, meine lieben Zeitgenossen, ACCON SAL BEVERINA und ALAF SAL FENA, zuversichtlichst Euer Z. B.
Ein Patient von mir, nennen wir ihn Walter W, 1926 geboren, wurde von mir gefragt, wie er den Krieg verbracht hat, schließlich mußte er ja noch eingezogen worden sein. Er antwortete, in der Normandie. Ja , wo in der Normandie? Walter: Da wo sie rüber gekommen sind. Ich sage ist ja interessant, sie sind der erste Zeitzeuge den ich treffe, der über die Landung der Alliierten berichten kann. Erzählen sie mal, wie war das?
Walter: Also die Bunkeranlagen waren so, daß keinen Bomben etwas hätten ausrichten können. Aber so 5 Tage bevor die Invasion begann hatten wir einen Befehl bekommen, daß wir unsere Flakgranaten zurückschicken müssen an die Munitionsfabrik bei Paris,wegen Rohrkrepierern. 5 Granaten pro Gschütz sollten zurückbehalten werden. Ich fragte sofort, ja woran habt ihr erkannt ,welche Granaten Rohrkrepierer sind und welche nicht? Wálter: das haben wir uns damals nicht gefragt. Aber man braucht halt drei Schuß um sich einzuschießen. Wie weit flog so eine Granate, fragte ich? Walter:32 KM Schussweite. Ich sagte, da seid ihr ja richtig verheizt worden! Walter: Ja.
Wenn man nun weiß, daß zu jener Zeit der Generalfeldmarschall Rommel das Kommando über Nordfrankreich hatte, man andererseits weiß, daß´in England sogar eine Kaserne nach ihm benannt wurde und sein Sohn zu großen Ehren kam, dann erübrigen sich so manche Frage!
Für das Volk hatten die Oberen immer nur Bedürftogkeit und Not im Plan sowie ein Gewehr und den Marschbefehl …
So weit, so gut, Dokmed,
aber Du wirst nicht ernsthaft glauben, daß ich mir einen Netzverweis unterjubeln lasse, in welchem dann steht: „Ich stimme zu, daß die Gesetze das Deutschen Reichsrechts vor 1933 als Rechtsgrundlage genommen werden …“ Könnt Ihr nicht oder wollt Ihr nicht verstehen?
Der Kurze
Lieber Kamerad Lüne,
auch ich habe mir über die Beweggründe von Teilen des Adels schon oft den Kopf zerbrochen und habe dazu meine eigene Theorie.
Fakt ist, dass dieser „Adel“ teilweise immer im Hintergrund agierte und in Geheimgesellschaften organisiert war und ist.
Besonders nach Veröffentlichung der Liste des Komitees der 300 war mir klar, dass dieses Gesindel immer im Hintergrund die Fäden zog und auf den eigenen Vorteil bedacht war.
Das großangelegte „Projekt“ zum Erproben von Demokratie und Kommunismus, welches seit der französischen Revolution und wegen Rückschlages jedoch spätestens seit der „Oktoberrevolution“ und „Rücktritt“ des Kaisers in Deutschland, mit einhergehender Neuaufteilung der Welt nach dem Versailler Diktat, seinen Lauf nahm, findet nun sein baldiges Ende.
Deren NWO soll wohl durch diese 300 Personen gelenkt werden.
Hier die Liste:
http://brd-schwindel.ru/kenne-deinen-feind-aktuelle-mitgliederliste-des-komitees-der-300/
Ich denke, dass diese NWO so nicht passieren wird, und auch K. Eichelburg mit seinem Wunsch nach Regentschaft durch die Habsburger Monarchie, dem Wegbereiter der EU, enttäuscht werden wird.
Das letzte Bataillon wird ein Deutsches sein!
Die Zukunft kann und darf nicht in diesen alten Seilschaften liegen!
Naja, wir wissen ja wem solche kleinen Details wichtig sind und vorallem wissen wir, wer lieber den Adel und nicht einen Führer aus der Mitte unseres Volkes wieder an der Spitze sehen will (wenn die BRID schon nicht mehr haltbar ist).
Jetzt stellen wir uns nochmal die Frage, warum die Auserwählten so heiß darauf sind das es unbedingt die Verfassungsform „vor 1933“ sein soll.
Eine Antwort ist schonmal klar, mit dem Adel läufts für die jüdischen Einflüsterer immer gut.
Ich habe zwar die Einzelheiten der unterschiedlichen Verfassungen vor und nach 1933 nicht im Kopf (aber beim überfliegen sehe ich, daß alles Sinn macht) aber einen der wichtigsten Punkte habe ich gerade nochmal rausgepickt:
„Gesetz über die Wiederherstellung des Berufsbeamtentums vom 7. April 1933 (RGBl. I. S. 175)“
und dort steht:
„§ 3. (1) Beamte, die nicht arischer Abstammung sind, sind in den Ruhestand (§§ 8 ff.) zu versetzen; soweit es sich um Ehrenbeamte handelt, sind sie aus dem Amtsverhältnis zu entlassen.“
Ach daher weht der Wind, keine Juden mehr in Positionen hochrangiger Beamter erlaubt. Nur noch Arier erwünscht…..
Das wäre echt doof für unsere „Freunde“, dabei waren das doch die ihre größten Bestrebungen der letzten Jahrhunderte in Europa. Das der Jude in den jeweiligen Wirtsländern, den gesetzlich gleichen Status erhält wie die Urbevölkerung.
Wie will man einen Staat unterwandern, wenn es einem unmöglich gemacht wird in die Schlüsselpositionen zu kommen…darüber sollte man mal nachdenken.
Heil und Segen
Marco
Während bei Lemberg unsere Truppen den anstürmenden 9000 Sowjetpanzern ohne das neuartige und hochwirksame Panzernahbekämpfungsmittel „Panzerfaust“ gegenüberstanden, hatte man nach Griechenland, wo wir keine Panzer, sondern nur barfüßige Partisanen zu bekämpfen haben, einen Posten von 150 000 Panzerfäusten geschickt. Zahllose derartige Vokommnisse, die von unserer Generalität bisher aus Dummheit oder Gemeinheit als bedauerliche, aber unvermeidliche Pannen, entschuldigt wurden, zusammen mit der bewußten Zurückhaltung großer Truppenmassen in der Heimat zu einer Zeit, da an der Front oft schon ein einziges Batallion manche Katastrophe hätte verhindern können, geben einen Begriff von dem, was bis zum 20. Juli hinter den Kulissen unserer Wehrmacht gespielt wurde. Wir stehen heute… am Scheitelpunkt zweier seit Stalingrad in Gang befindlicher Entwicklungen mit entgegengesetztem Ziel. Beide entspringen der Erkenntnis, daß der Krieg so nicht weitergehen darf. Die eine Richtung , repräsentiert durch Witzleben und Konsorten, bemüht sich, ihn durch Verlust, die andere- und das ist meine Richtung- ihn durch den Sieg so schnell wie möglich zu beenden
Joseph Göbbels im Tagebuch von Wilfried von Oven „Dr. G.-Meister der Propaganda Teil 2
S. 99
betrifft: Das Komitee der Dreihundert.
Der Verdacht muß ausgesprochen werden, daß diese Liste zwar viele der verborgenen Strippenzieher beim Namen nennt. Und in der Tat werden hier viele wichtigen Fäden sichtbar. Ich vermute jedoch, daß die eigentliche Hierarchie noch weit tiefer im Verborgenen arbeitet. Irgendein Freimaurer hat mal gepetzt, daß es da noch einen Sanhedrin gibt (oberstes jüdisches Geheimgericht), dem sich alle unterwerfen müssen, und darüber gibt es wahrscheinlich noch weitere Hierarchie-Ebenen. Die eigentliche Spinne will unsichtbar bleiben, und es wäre für jeden, der ihren Namen preisgeben würde – sollte er diesen jemals erfahren – vermutlich ein tödliches Unterfangen, so tödlich, daß sogar derjenige, der nur aus Zufall diesen Namen erführe, dies mit seinem Leben bezahlen müßte.
Dennoch: Allein diese Liste zeigt, wie das Spiel läuft.
Vom Dritten Sargon heißt es übrigens in den Prophezeiungen der Sajaha: „Er wird niemanden fragen, er wird alles wissen.“ – Es bleibt daher für uns doch noch ein gewisser Hoffnungsschimmer.
Heil Dir, Lüne,
hier mal etwas zum Trost bezüglich des Adels:
„Wo war der Adel?“ ,1934
Daraus: Manfred Frhr. von KiIlinger: Das Gebot der Stunde
„Die vom Schicksal Bevorzugten aber, die ihren Anspruch auf Vorrechte nur mit der einzigen Tatsache rechtfertigen können, daß sie einsatzbereite, ja todesbereite Stützen der geordneten Staatsmacht sind, haben in trauriger Anzahl ihre historische Pflicht versäumt, als es auf Biegen und Brechen ging.
Gibt es dafür eine Entschuldigung? Nein. Bestenfalls eine Erklärung….“
„Nein, meine Herren, die Qualifizierung zum Führertum will auch jetzt wieder erkämpft sein, so, wie sich der erste adlige Vorfahr seiner Sippe seine vorzügliche Stellung durch Leistung erkämpfte, sei es auf dem Schlachtfeld oder in der Verwaltung des Staates.“ S. 25
Wenn ich mir allerdings die deutsche Geistesgeschichte so anschaue, wird’s eng:
Nach dem 30jährigen Krieg hatten wir J. S Bach, den Wagner als die „Wiedergeburt des deutschen Geistes“ bezeichnete. Nach den Befreiungskriegen von der französischen Unterjochung hatten wir das „Deutsche Jahrhundert“, das 19. Jahrhundert, mit den großen Dichtern und Denkern in der Literatur, der Musik und der Philosophie.
Die deutsche Geistesbewegung
Dichter des 19. Jahrhunderts
Deutsche Musik
Wo ist der deutsche Geist im 20. und 21. Jahrhundert? In der Philosophie ist es wohl Martin Heidegger. Wer in der Musik? Wer in der Dichtung? Das Poesiealbum ist ja schon mal ein guter Anfang für alle Kreativen.
Wagner warnte schon: „Wehe uns und der Welt, wenn diesmal das Volk gerettet wäre, aber der deutsche Geist aus der Welt schwände!“
HuS
Clara
Ganz lieben Dank für den interessanten Hinweis, mein lieber Kamerad Thor . . .
Mein lieber Zeitgenosse Wolf . . .
Diese Deine Annahme kann ich durchaus unterschreiben, denn wie am Anfang der Liste zu sehen ist, soll Königin Elisabeth II. Vorsitzende dieser Vereinigung sein . . .
Was die wenigsten Menschen wissen ist, daß die Königin von England heute lediglich und im günstigsten Falle repräsentative Ansprüche erfüllt . . .
Sie ist faktisch nur ein Etikett auf einer Flasche, welche von unseren Widersachern mit ganz anderen Dingen gefüllt wurde, als es das Etikett auf den ersten Blick vermuten läßt.
Der alte Satz, welcher damals wie heute noch immer Gültigkeit hat, lautet;
„Wer den TOWER beherrscht, beherrscht die Welt !“. . .
Der „TOWER“ aber steht in der „CITY“ und dort ist die Königin bestenfalls ein geduldeter Lakai . . .
Der sogenannte „LORD MAJOR“ ist im Kapitalismus der uneingeschränkte Herrscher, der auch als der „SCHWARZE LORD“, oder auch als der „DUNKLE LORD“ bezeichnet wird . . .
Hier gibt es auch einen klaren Bezug zu Allister Chrowly und seinen Werken . . .
In diesem Sinne, meine Lieben Kameraden, ACCON SAL BEVERINA und ALAF SAL FENA, zuversichtlichst Euer Z. B.
Heil Euch Kameradinnen und Kameraden,
so verabscheuenswürdig und verachtenswert diese Verräter auch gehandelt haben, so gab es auf der anderen Seite noch viel mehr Opferbereitschaft und Heldentum in unserem Volk.
Junge,(sowie auch alte) Männer und Frauen die über sich hinaus gewachsen sind. Durch ihre Haltung, auch wenn sie es selbst nicht mehr erleben konnten, legten sie doch den Grundstein für Morgen.
Aus dem Kriege heimgekommen, bauten sie Deutschland wieder auf, so gut es eben ging,trotz aller Verzweiflung über die bedingunglose Kapitulation der Wehrmacht, trotz der Millionen von Toten, trotz Hunger und Elend.
Sie ermöglichten uns, ihren Kindern und den kommenden Generationen des Deutschen Volkes, ein Weiterleben, auch wenn wir jetzt noch von einer Bande von Landes- und Volksverrätern beherrscht werden. Doch das letzte Batallion wird ein deutsches sein.
Ich habe dem Kurzen einen Abschnitt aus dem Erlebnisbericht „Zwischen Gestern und Heute“ des ehemaligen SS-Hauptsturmführers Gerd Knabe geschickt und bitte ihn um Veröffentlichung.
Accon Sal Beverina
Bernwart
Heil Dir, Bernwart;
hier ist der Bericht in PDF-Form:
Zwischen Gestern und Heute G. Knabe
Danke Kamerad Kurzer
Der Bericht des Kameraden Gerd Knabe zeigt eines ganz deutlich:
Die SS-Männer, die uns in der heutigen Propaganda und Wahrnehmung als die Ausgeburten der Hölle erscheinen, waren ganz normale Menschen wie wir, es waren unsere Väter und Großväter, keine Ungeheuer.
Auch die Kommandeure waren wie aus seiner Schilderung hervor geht, ganz normale Ehemänner und Familienväter. Auch sie waren nicht die Oberteufel! Sogar Konrad Adenauer stand in den 1950er Jahren im Briefwechsel mit dem Oberst-Gruppenführer a.D. Paul Hausser.und bezeichnete die Waffen-SS, als „Soldaten wie andere auch“.
Doch die Soldaten der Waffen-SS hoben sich schon etwas ab von der Wehrmacht; sie waren noch tapferer und draufgängerischer. Wenn es an der Front irgendwo auf biegen und brechen stand, dann kamen oft die SS-Einheiten als Retter in höchster Not. Es waren in den meisten Fällen alles junge, idealische Freiwillige aus Deutschland und Europa, die das Großdeutsche Reich und auch Europa, vor dem Ansturm der Feinde der Menschheit, retten wollten.
Es waren Helden – und keine Verbrecher!
Paul Hausser
Mit reichstreuem Gruss
Bernwart
Ein Gendefekt für den wohl 90% aller schwarzäugigen Mütter töten würden, wenn ihre Kinder ihn dafür bekämen. Wieder ein weiteres Beispiel für die Dauererniedrigung unseres Volkes. Mal sehen wie lange noch.
Ich wusste bisher nur, dass die Transporte für die Winterbekleidung nach Griechenland umgeleitet wurden und dadurch viele Soldaten im Ostfeldzug diese nicht rechtzeitig bekamen. Allein das ist ja schon ungeheuerlich.
Aber die Sache mit den Nachtsichtgeräten und Panzerfäusten schlägt dem Fass den Boden aus, das macht mich wirklich fassungslos, wie auch die anderen oben erwähnten „Pannen“. Das klingt aber für mich auch danach, als ob zuwenig Korrekturmechanismen existiert haben. Man hätte doch mit Verrätern rechnen und entsprechende Sicherheitsmaßnahmen treffen müssen.
[Kommentar auf Wunsch des Verfassers entfernt. Der Kurze.]
Hauptsturmführer Michael Wittmann in der Schlacht um Villers-Bocage
Original Interview Panzerkommandant Michael Wittmann
Lieber Kamerad Kurzer ,
ich kann meinen Dank für Deine Aufklärung nicht in Worte fassen . . . .
2000 kurz nach Neujahr drangen 2 uniformierte Bewaffnete in Sfax/Tunesien in unser Schiff ein.
Sie durchwühlten jede Kammer nach „verwertbaren Dingen“ während meiner Abwesenheit. Mein I. WO (Russe) kam mir auf der Gangway schon entgegen, um mir die Situation mitzuteilen.
Ich bin wie ein Fuchs die Decks hoch gesprintet, meine Kammertür aufgerissen, kurz gefragt was die Durchsuchung solle, woraufhin mir mitgeteilt wurde : Ihr habt verbotene Bücher und Videos an Bord.
Daraufhin nahm ich deren „Fundstücke in Säcken“ an mich, forderte sie auf sofort mein Schiff zu verlassen.
Als einer der beiden nach der Waffe griff, habe ich beide die Decks runtergetreten , 3 insgesamt , sie schrieen . . . und drohten, mit Soldaten wiederzukommen.
Die Bordkameraden standen bereits klar bei Feuerlöschkanone, um sie einzunässen (mit 8 bar).
Ich warte bis heute auf diese „Soldaten“ . . .
Wenn die Kameraden treu zueinander stehen, dann ist nichts verloren ! ! !
Einer alleine von uns schlägt sie alle in die Flucht, denn sie sind feige .
GrüSSe Michael